"Die langgezogenen Köpfe sind jedoch keine Fälschung, allerdings auch kein natürlich entstandenes Phänomen. Diese Kopfform entsteht, wenn man bereits in frühem Alter den Kopf von Säuglingen bandagiert und so über die Jahre in diese Form presst. War, glaube ich, in der Antike ein gewisses Schönheitsideal. "
Nu, das gabs nicht nur in der Antike ....
Frauen in China bekamen bangagierte Füße in Stöckelbotten um kurze Schritte zu provozieren und manch eine Bevölkerung klemmt ihren Frauén Ringe um den Hals bis man meint: " irgenwann muß sich der Kopf doch vom Rumpf trennen " ...
Was machen die Nobeltanten heute? ... Heute gibts Plastiktitten ... eine weibliche Brust die jeden körperlichen Verfall übersteht und dem zukünftigen Archeologen graue Haare wachsen lässt ;D Nach dem Motto: " Das Muttertier mit Badewannenrandabdichter in den Säuglingsmilchtüten" ...
Auf nem weiblichen Ausgrabungsfund liegen zwei Gummibälle ... ;D "Grabbeigaben???" ;D
Die Welt ist seltsam.
Gesundes neues,
Andreas
@ dark_knight13 🙂
Nee, tut mir leid, ich habe deinen Link nur überflogen (und nicht einmal das besonders genau). Aber dass es gefälschte Skelette gibt, heißt ja nicht, dass es keine echten gibt- Es gibt ja auch gefälschte Geldscheine und Kornkreise. Dennoch gibt es diese Dinge wirklich. Ich habe hier einen Text, der vorher auf meiner Homepage war (jetzt wird diese noch umgebaut:
In der Bibel steht schon: „In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen, und später auch noch, nachdem sich die Gottessöhne mit den Menschentöchtern eingelassen hatten und diese ihnen Kinder geboren hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer.“ (Genesis 6,4). Man hat auch schon Überreste dieser Riesen gefunden. Und das öfter als einmal. Nahe Brayton, in Tennessee (USA) entdeckten Forscher sechszehige Fußspuren mit einer Fersenbreite von 25 Zentimetern im soliden Felsen. 1833 gruben Soldaten in Lampock Rancho, Kalifornien (USA), das Skelett eines vier Meter großen Hominiden aus. Neben dem Skelett lag eine gigantische Steinaxt und Porphyrsteine mit unentzifferbaren Symbolen. Außerdem hatte der Tote, noch dazu, sechsfingrige Hände, und vier Zahnreihen. Zwei in Oberkiefer, und zwei im Unterkiefer. Die mumifizierten Überreste von mysteriösen rothaarigen Menschen, die eine stattliche Größe von 2 bis 2,50 Metern aufwiesen, wurden im Jahre 1911 bei Lovelock Cave, 112 Km nordöstlich von Rene, ausgegraben. Entdeckt wurden die mumifizierten Leichname durch Arbeiter, die dort Guano abbauten. Dieser Fund untermauerte die Legenden der dortigen Piute-Indianer. Sie berichteten von Menschen mit den Merkmalen von Größe und Haarfarbe und wurden von ihnen als Si_Te-Cahs bezeichnet. Die Wissenschaft riss sich nicht gerade um diesen Fund und somit wurden die Überreste nicht weitergehend untersucht. Die jedoch auffälligsten Funde von Riesen, wurden jedoch in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in Togia Point (Bradford County) Pennsylvania gemacht. Hier wurde von einem staatlichen Gesichtswissenschaftler, einem Priester, einem Museumsleiter sowie einem Professor der Phillips Andover Academy, ein alter indianischer Grabhügel entdeckt. Die Knochen von 68 Menschen konnten geborgen werden. Die Durchschnittsgröße der Männer betrug 2 Meter, wobei einige jedoch wesentlich größer waren. Besondere Aufmerksamkeit erregten jedoch einige Schädel; auf ihnen befanden sich, 5 cm über der perfekt geformten Stirn, Knochenauswüchse, die Hörner glichen. Diese mussten laut Untersuchung, schon seit der Geburt vorhanden gewesen sein. Einige der Exemplare wurden sogleich an das Museum für amerikanische Forschung gesandt. Eigentlich sollte man meinen dass übergroße Skelette mit Schädeln auf denen Hörner sitzen nicht übersehen oder vergessen werden können. Dennoch will niemand im Museum etwas davon wissen. Das allein ist schon ein Rätsel für sich, sowie die mysteriösen Funde auch. Doch wer waren diese Riesen? Höchstwahrscheinlich Außerirdische. In anderen ältern Schriften, ist auch die Rede davon, dass die Riesen die Kinder der „Götter“ seien. Gilgamesch war z.B. einer von ihnen. Er ist über 300 Jahre alt geworden. Nachdem er über 126 Jahre über die Stadt Uruk, wie ein Tyrann, geherrscht hatte, suchte er Utnapischtim, einen Unsterblichen auf. Er wollte ebenfalls ewig leben. Doch dieser Wunsch blieb unerfüllt, wie es im Gilgamesch – Epos steht. In dem Buch „Das neue Jahrtausend“ fragen die beiden Spiritisten Andre und Melissa Bonya ihren Schutzgeist Arthur dasselbe. Dieser antwortet, dass die Riesen Außerirdische seien, welche auf der Erde abstürzten. Dieses geschah vor ca. 15.000 Jahren. Sie zerstreuten sich über die ganze Welt. Doch weil sie sich erst wieder daran gewöhnen mussten, wie in der Steinzeit zu leben, starben viele von ihnen kurz nach dem Absturz. Die Überlebenden, und die nachfolgenden Generationen, hatten es auch nicht leicht. Die damaligen Menschen sagten, die seien bösartig und wild, dabei waren sie eher sanftmütig und friedlich. Ganz im Gegensatz zu den Menschen. Diese jagten sie, wo sie welche fanden. Natürlich gab es auch positive Menschen, und negative Riesen, diese waren Ausnahmen. Die letzten lebenden Riesen wurden vor 2.500 Jahren getötet. Sie lebten in den Alpen, in der Nähe von Österreich. Vereinzelt sollen sie sogar, positive Kontakte mit Menschen geschlossen haben. Es spricht viel dafür, dass die Riesen Außerirdische waren. Unter anderem, dass auch heute viele Menschen, die von Außerirdischen entführt wurden, berichteten, sie hätten an Bord der UFOS auch Riesen gesehen. Diese haben aber meist in positiver Absicht gehandelt, und die Entführten wieder unversehrt freigelassen. Ich hoffe, dass der nächste offizielle Kontakt zwischen Menschen und Riesen, positiver verlaufen wird.
Zitat: Was denn nun? 1823 in Kalifornien oder kürzlich in der arabischen Wüste?
Vielleicht beides. Wenn es sich nicht doch noch als Fälschung herausstellt.
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