Newton: Weltunterga...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Newton: Weltuntergang im Jahr 2060?

39 Beiträge
15 Benutzer
0 Reactions
8,298 Ansichten
Beiträge: 238
Registered
(@kernspecht)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 12 Jahren

c) Die Papstvisite hat es ganz sicher gegeben.Es tut mir leid, dass ich deinen Überlegungen nicht näher kommen kann. Du bist nicht der einzige, der mir nicht glaubt. 

An welcher Stelle habe ich gesagt, dass ich Dir das nicht glaub?

Gemachte Erfahrungen, egal ob im Reallife, oder in einer alternativen Realität... z.B. in einer drogeninduzierten Erfahrungswelt... oder in einem Klartraum, was auch immer... bleiben halt persönliche Erfahrungen, die sicher ähnlich real sein können wie der allgemein so genannten "wirklichen Welt".

Du kannst eventuell mal in Betracht ziehen, dass Deine Interpretation mit den Bibelversen nicht unbedingt stimmen muss. Aber wie gesagt, das ist allein Deine Sache.


Antwort
Beiträge: 13
 Gerd
Registered
(@gerd-2)
Active Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Ich war danach noch mehrere Wochen im Wachkoma. Daher ist es selbst für mich nicht mehr ganz einfach, mich an diese katholische Visite zu erinnern. Aber sie muss stattgefunden haben, weil eben auch der Name meines Vaters fiel.

Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Visite (bei einem Nicht-Katholiken) ist natürlich noch geringer als ein Lottogewinn.

Es wird jedenfalls überwiegend angenommen, dass die 7 Hörner eine Anspielung auf die sieben Hügel sind.
10 Häupter = 10 Königreiche.
Das steht auch so in der Offenbarung drin.

Natürlich ist es schwer vorstellbar, dass die Offenbarung die Zukunft kennt. Trotzdem wissen wir es, dass es aus wissenschaftlicher Sicht möglich sein muss.

Vor 200 Jahren hätte man es auch nicht gedacht, dass es mal ein Internet geben könnte.


Antwort
Beiträge: 183
Registered
(@seda33-2)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

@Gerd
Kannst du denn den Zustand des Wachkomas beschreiben, bzw. was ist der Unterschied zwischen Wach- und normalen Koma? Kann man beim Wachkoma seine Umgebung wahrnehmen?

Tatsache ist, dass viele magisch Praktizierende und Logen Drogen verwenden, um außerkörperliche Erfahrungen (Astralreisen) zu machen. Das kann man in den Schriften von z. B. Quintscher, Bardon oder Cowley nachlesen. Opiate waren bereits zu Bibelzeiten im Orient sehr verbreitet, deshalb vermute ich auch, dass die "Eingebungen" von Paulus oder Mohammed damit zusammenhängen könnten. Außerkörperliche Erfahrungen grundsätzlich als Halluzinationen abzutun, finde ich aber zu einfach. Selbst Gabi Köster berichtete in ihrem Buch über Erlebnisse während ihres Komas und schwört, dass diese real waren. Da ich Gabi Köster nicht für eine esoterische Spinnerin halte, glaube ich schon, dass da etwas dran ist.

Leider werden in Krankenhäusern und Seniorenheimen (weiß ich durchs Ehrenamt) zu oft aus Gründen von Schmerzbekämpfung oder zur Ruhigstellung Opiate verabreicht. Das könnte dazu führen, dass die Menschen deshalb unfreiwillig außerkörperliche Erfahrungen machen und anschließend desorientiert und verwirrt sind, wobei es dann schwierig für die Betroffenen ist, echte Erfahrungen von den "halluzinierten" zu unterscheiden.

Was dein Papsterlebnis angeht, glaube ich schon, dass der Vatikan sehr viel über magische Praktiken weiß und diese dort auch angewendet werden. Wo sonst findet man mehr Schriftmaterial aus verschiedenen Zeitepochen und Praktiken unterschiedlichster Religionen, die niemals der Öffentlichkeit preisgegeben wurden?  :-X

Nur weil etwas auf einer anderen Ebene (Astralebene) stattfindet, heißt es nicht, dass es nicht stattgefunden haben muss.

 


Antwort
Beiträge: 13
 Gerd
Registered
(@gerd-2)
Active Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

@Seda33
Es fing mit der Gewissheit an, dass ich einen größeren Geldbetrag vergeigt hätte, was in einer solchen Situation auch stimmt.

Dann kam das Ersticken.
Ich sah farbig beleuchtetes OP-Personal.

Und dann war ich ganz plötzlich in dieser Kapelle.

Danach wieder der Filmriss und ich war im Krankenhauszimmer.

Im Wachkoma kommt dir alles fremdartig vor. Du glaubst, dass du draußen einen schneebedeckten Berg siehst.
Du bist im Ausland.

Ich habe versucht mit dem Pflegepersonal zu sprechen, aber das gelang nicht. Dann erinnere ich mich schemenhaft an die Arztvisiten. Und ich war in einem Rotlichtraum.
Das Rotlicht wird aus medizinischen Gründen eingesetzt worden sein.

Im Wachkoma war mir dieses rote Ambiente irgendwie suspekt.

Dann hatte ich meine Angehörigen gesehen, aber in einer gewissen Entfernung.

Insgesamt hatte ich auch Nahtoderlebnisse in einem Ausmaß, wie man sie nachts niemals haben kann. Es gab zwar keinen Tunnel, aber meine Wahrnehmung war irgendwie fremdartig.
Korrekt war jedenfalls regelmäßig mein ständiger Eindruck, dass ich irgendwo festsitze.


Antwort
Seite 8 / 8
Teilen: