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Strahlflugzeug 1910 - UFO 1935?

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(@segestus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren
[#1070103747]

Sollte dieses Thema hier im Forum schon irgendwie behandelt werden, bitte
ich um Löschung!

Bei meinen Nachforschungen zum Thema verschollenes u-boot fand ich auf
http://www.flanagan-forschung.de/Langlebigkeit/Dr__Coanda/dr__coanda.html
< http://www.flanagan-forschung.de/Langlebigkeit/Dr__Coanda/dr__coanda.html>
folgendes:

Henri Coanda - Leben und Forschung
Henri Coanda war der Mann, der Patrick Flanagan die Aufgabe übertrug, den
Quell der Jugend zu finden. Er hatte selbst 60 Jahre lang versucht, das
Geheimnis des Hunzawassers zu lüften. Er war durch die ganze Welt gereist
und hatte die entlegensten Orte besucht, deren Bewohner bei bester
Gesundheit alt wurden. Einer dieser Orte war das Hunzatal, ein völlig
abgelegenes Hochtal im Karakorum-Gebirge, dicht unter den schneebedeckten
Gipfeln einiger der höchsten Berge der Welt. Unter anderem Henri Coanda ist
zu verdanken, dass die Hunza als eine der besterforschten Kulturen der Welt
gelten. Die auffällige und außergewöhnliche Langlebigkeit der Bewohner des
Hunzatals machten die Hunza berühmt.

Auch Henri Coanda wurde sehr alt - er wurde 1886 geboren und starb 1972 im
Alter von 86 Jahren. Henri Marie Coanda wurde in Bukarest geboren als
zweitältester Sohn einer Familie mit sieben Kindern (vier Brüder und zwei
Schwestern). Er besuchte in Bukarest die Schule und absolvierte dort später
eine militärische Ausbildung zum Artillerie-Offizier. Er studierte in Berlin
an der Technischen Hochschule in Charlottenburg, an der wissenschaftlichen
Universität in Liège und machte seinen Abschluss schließlich 1909 - mit 23
Jahren - in Paris an der Hochschule für Aeronautik.

Wir kennen Henri Coanda im Zusammenhang mit seinen Wasserforschungen. Vorher
aber war er schon vom 'Wunder des Windes' fasziniert und viele seiner ca.
500 Erfindungen und Patente liegen im Bereich der Luftfahrt. Er arbeitete
unter anderem an folgenden Projekten:
*    einer mobilen Plattform für aerodynamische Experimente, die er auf
einen Zugwaggon montierte und auf dem er seine Experimente bei etwa 90 km/h
durchführte, was damals noch eine unglaublich hohe Geschwindigkeit war.
Dabei untersuchte er quantitative aerodynamische Phänomene und benutzte
unter anderem einen Windkanal und einen speziellen Fotoapparat, den er
selbst entworfen hatte. Die Ergebnisse dieser Experimente ermöglichten es
ihm, optimale Flügelprofile zu entwickeln, die später für den Bau von
Flugzeugen verwendet wurden.
*    1911 präsentierte Coanda in Reims ein zweimotoriges Flugzeug mit
einem Propeller
*    Zwischen 1911 und 1914 war er der technische Direktor der Bristol
Airplanes in England und entwarf dort verschiedene Propellermaschinen, die
heute als Klassiker bekannt sind und Bristol-Coanda-Flugzeuge genannt
werden. 1912 gewann eine dieser Maschinen den ersten Preis beim
Internationalen Militär-Luftfahrt-Wettbewerb in England.

Bereits 1910 hatte er das entdeckt, was heute noch als 'Coanda-Effekt'
bezeichnet wird und ihm den Ruf als 'Vater der Flüssigkeitsdynamik'
einbrachte - mit 24 Jahren! In diesem Jahr, nur sieben Jahren nach den
ersten Flügen der amerikanischen Erfindern Orville und Wilbur Wright,
entwarf und baute Henri Coanda einen Eindecker mit Düsenantrieb, der abhob
und aus eigener Kraft mit Coanda als Pilot flog. Er schrieb:

"Es war am 10. Dezember 1910. Ich hatte nicht die Absicht, an diesem Tag zu
fliegen. Ich plante, den Betrieb des Düsenmotors nahe am Boden zu
überprüfen, aber die Hitze des Düsenstrahls, der zu mir zurückkam war
größer, als ich erwartet hatte und ich befürchtete, das Flugzeug in Brand zu
setzen. Deshalb konzentrierte ich mich darauf, die Düse richtig einzustellen
und bemerkte überhaupt nicht, dass das Flugzeug schnell an Geschwindigkeit
gewann. Dann schaute ich auf und sah die Mauern von Paris schnell
näherkommen. Es blieb keine Zeit mehr, zu stoppen oder umzukehren und ich
entschloss mich, es auszuprobieren und stattdessen zu fliegen.
Unglücklicherweise hatte ich keine Erfahrung im Fliegen und wusste nicht
genau, wie man die Schalthebel im Flugzeug bediente. Die Maschine machte
einen kurzen Steilflug und landete dann mit einem heftigen Ruck. Erst schlug
der linke Flügel auf dem Boden auf und dann zerschellte die Maschine auf dem
Boden. Ich war nicht angeschnallt und wurde deshalb glücklicherweise aus der
brennenden Maschine geschleudert."

Während dieses Fluges entdeckte Henri Coanda den nach ihm benannten
'Coanda-Effekt'. Nachdem sein Flugzeug abgehoben hatte, beobachtete Coanda
die Flammen und das brennende Gas, die aus der Maschine ausströmten. Die
Flammen blieben dabei trotz der Geschwindigkeit des Flugzeugs sehr dicht am
Flugzeugrumpf, ein unerklärliches Phänomen, das Coanda lange Zeit
beschäftigen sollte. Schließlich formulierte er nach zwanzigjährigen Studien
(teilweise zusammen mit anderen Wissenschaftlern) das Konzept dessen, was
nach ihm "Coanda-Effekt" genannt wurde: dass Luft (oder andere
leichtflüssige Medien), die Tendenz aufweist, an einer Oberfläche zu haften
und daher beim Vorbeiströmen deren Krümmung zu folgen. Daraus folgerte er,
dass die Luft an der Oberseite einer Tragfläche nach unten gesogen wird. Als
Gegenkraft dazu entsteht über dem Flügel ein Unterdruck, was in direktem
Zusammenhang mit dem Auftrieb eines Flugzeugs steht.

Das 'Coanda - 1910 Air Reactive (Jet) Flugzeug' bei der Zweiten
Internationalen Aeronautischen Ausstellung im Grand Palais, Paris (October
1910). Dieses Flugzeug war das erste Flugzeug der Welt ohne Propeller -
ganze 30 Jahre vor Heinkel, Campini und Whittle, die heute als 'Väter' der
Düsenflugzeuge (Jets) betrachtet werden.

Mit seinen Forschungen zum Coanda-Effekt legte Coanda die Grundlagen für die
Entwicklung von Düsenflugzeugen und dem Space Shuttle.

1935 entwickelte Coanda eine Flugmaschine, die er 'Aerodina Lenticulara'
nannte. Sie basierte auf dem Coanda-Effekt und ähnelt dem, was wir heute als
'Fliegende Untertassen' - UFOs bezeichnen. Die riesigen Kräfte von
Wirbelstürmen brachten ihn auf die Idee dazu. Er selbst glaubte, dass diese
Flugmaschine die wichtigste Anwendung des von ihm entdeckten Effekts sein
könnte und sagte dazu 1967 auf einem Symposium der Rumänischen Akademie der
Wissenschaften:

"Diese Flugzeuge, die wir heutzutage haben, sind nicht besser als ein
Spielzeug aus Papier, mit dem Kinder zu spielen pflegten. Meiner Meinung
nach sollten wir nach einer vollständig anderen Flugmaschine suchen, die
senkrecht abhebt, wie gewohnt fliegt und ebenfalls senkrecht landet. "

Henri Coanda beantragte und erhielt ca. 500 Patente. Ihm wurden auch
zahlreiche Preise und Auszeichnungen verliehen. Unter anderem wurde er 1956
in New York für die erste Realisierung und den ersten Flug eines Flugzeugs
mit Reaktionsmotor ausgezeichnet. Dort wurde er 'die Vergangenheit, die
Gegenwart und die Zukunft der Luftfahrt' genannt.

Henri Coanda arbeitete unter anderem auch in einem Think Tank der
amerikanischen Regierung. Dort begegnete er 1961 dem 17-jährigen Patrick
Flanagan, der vom 'Life'-Magazin bereits zu den 'hundert der wichtigsten
jungen Männer und Frauen in den Vereinigten Staaten' gezählt wurde. Auf der
Party zu Dr. Coandas 80stem Geburtstag kam es zu einer schicksalhaften
Begegnung, die Patrick Flanagan folgendermaßen beschreibt:

"Auf der Party zu seinem 80. Geburtstag ging ich zu ihm, und er war in
ausgezeichneter körperlicher Verfassung. Seine Freundin war Gloria Swanson,
die ein berühmter Filmstar war. Und er war auch im Alter von 80 Jahren noch
ein sehr robuster Mann. Auf seiner Geburtstagsfeier ging ich also zu ihm hin
und sagte: "Dr. Coanda, wenn ich in Ihrem Alter bin, hoffe ich in derselben
körperlichen Verfassung zu sein wie Sie es sind". Und er sagte: "Patrick,
wenn Du in meinem Alter bist, wenn Du achtzig bist, dann sprechen wir
darüber."

1963 kehrte Dr. Coanda von Stanford nach Rumänien zurück, wo er zum Dekan
der Rumänischen Akademie der Wissenschaften berufen worden war. Kurz zuvor
übergab er seine gesammelten Ergebnisse aus 60 Jahren Forschungsarbeit an
Patrick Flangan, verknüpft mit dem Auftrag, das Geheimnis des Hunzawassers
zu lösen. Er sagte zu Patrick: "Entdecke das Geheimnis des Hunza-ähnlichen
Wassers und Du kannst Leben unbegrenzt verlängern."

Henri Coanda verbrachte die letzten Jahre seines Lebens in Bukarest. Er
starb 1972. In Rumänien erinnert man sich auch heute noch an Henri Coandas
Leistungen. Im Technischen Museum 'Professor Dimitrie Leonida' sind
zahlreiche Ausstellungsstücke im Zusammenhang mit seinen Forschungen
ausgestellt. Das Goethe-Institut ist unter der Adresse 'Str. Henri Coanda'
zu finden.

Meine persönliche Meinung dazu ist: Es hängt alles miteinander zusammen.
Siehe hier auch die Themen in diesem Forum: hohle Erde - Schauberger -
Flugscheiben - verschollenes U-Boot - Amerika - Coanda. Ungewöhnlich finde
ich auch, dass die Amerikaner einen Wissenschaftler wieder nach Rumänien
lassen...


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