und jumbo definiert die weltgeschichte
ace
ja gerne, wo soll das gewesen sein?
da schreibe ich sofort von mir ab ... 😛
einen anderen teil gibt es bei einem prieser nicht
Doch, der des Störenfrieds, der sich dort einmischt wo er nicht hingehört, um zu belehren wo niemand belehrt werden will weil niemand belehrt werden muß.
erutan
ich bin, wie einige hier, gegen die verdummung durch politik und medien. die wird kritisiert und andere informationen dagegengesetzt.
keinesfalls kann es aber sein, das man dieses dogma durch ein neues ersetzt, wie du es machst.
andere meinungen ignorieren, ausgrenzen und auf kritik mit angriffen gegen den autor zu reagieren heißt, eine diktatur durch die andere zu ersetzen, eben den erutanmainstream.
gleiche methode nur andere position.
werde mal ein bisschen toleranter und gelassener.
keinesfalls kann es aber sein, das man dieses dogma durch ein neues ersetzt, wie du es machst.
Mache ich gar nicht. Alles was ich tue ist, diejenigen, die glauben, zu wissen, daran zu erinnern, daß dieses Wissen nicht existiert und besser mit einer ernsthaften Suche begonnen werden sollte, anstatt sich im Lichte falschem Möchtegernwissens zu sonnen und dem Rest der Welt die Mittel zu einer ernsthaften Suche zu verweigern bzw. diese Suche aktiv zu verhindern.
Ich beteilige mich an dieser Suche indem ich beispielsweise antike Schrifte, Schriften also, die aus einer Zeit vor dem Monotheismus und der sogenannten "Wissenschaft" stammen, ernster nehme als die "Wissenschaft" und versuche, aus den veröffentlichen und nicht offiziell veröffentlichen Texten und Kunstwerken, eine art Netz zu bilden. Die "Wissenschaft" interpretiert ihre heutige, naive Vorstellung von Historie in diese Texte und läßt die, die nicht ins Schema passen, unter den Tisch fallen. Sehr konstruktiv!
Ich sagen: Wenn jemand weiß, daß er nichts weiß (und das bin ich), und ein anderer nicht weiß, daß er nichts weiß (die "Wissenschaft"), so weiß derjenige, der weiß, daß er nichts weiß, immer noch mehr, als derjenige, der nicht weiß, daß er nichts weiß.
Aus meiner Sicht sind wir Menschen des 21. Jahhrunderts eher rückständig. Viele Technologien stammen noch aus einer kurzen Epoche, die die Wisschenschaft bewußt ausklammerte und (zwar auf eine art dogmatisch) in Wissensfragen und auf wissenschaftlichem Gebiet, erstmalig seit Erfindung dieses dummen Systems, offen war.
Die Folge waren Entwicklungen und Erfindungen, von der die Welt heute noch zehrt und ohne die die Welt heute eine andere wäre - im Positiven wie im Negativen.
Jetzt kommen wieder diese Computer als Beweis für unseren Fortschritt. Sorry, eine ständige Verfeinerung einer alten Technologie ist in meinen Augen kein großer Fortschritt. Am innovativsten sind da noch die Designer und täuschen uns durch ständig wechselnde, optische Trends, einen Fortschritt vor.
Hätten wir nur eine Sache aus dieser unseligen Zeit des dritten Reichs beibehalten, nämlich eine Zerschlagung einer festgefügten Pseudogesellschaft, die sich selbst in der Rolle von "Wissenschaftlern" gefällt und in Wirklichkeit nur Philosophie betreibt (schwarze Löcher, Urknall, Endknall, Erdgeschichte, Geschichte der Menschheit bla bla.), und wäre die Technologie in einem ähnlichen Tempo vorangeschritten wie in den wenigen Jahren, dann würden wir heute sicherlich alle keine Autos mehr fahren und Motoren, die noch an die Entdeckung des Feuers oder die Erfindung des Knallkörpers erinnern, gehörten sicherlich auch der Vergangenheit an.
Doch: Wissen ist Macht. Das wußte schon die Kirche. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob das Wissen richtig ist. Es ist nur wichtig, daß man Konkurrenz verhindert.
Daher muß es Foren wie dieses geben. Und daher macht es keinen Sinn, wenn man das, was man hier gerade NICHT praktizieren will, ständig als "argumentative Grundlage" eingebracht wird.
Es ist, als würde ein Pfaffe auf einem Wissenschaftsboard in dem es um die Evolutionstheorie geht, ständig damit argumentieren, daß Gott die Menschheit erschuf, weil das in der Bibel steht. Irgendwann würde auch dem Geduldigsten der Kragen platzen. Okay?
Die Bibel und ihre diesbezüglichen Aussagen düften wahrscheinlich jedem der Diskutanten bekannt sein. Eine Erwähnung findet deshalb nicht statt, weil man diese Aussagen abgehakt und als falsch erkannt hat.
Exakt genauso ist es hier. Eure Aussagen sind bekannt und wurden in Zweifel gezogen. Man ist hier einen Schritt [b]weiter.[/b]