[b][size=12][url= http://www.dradio.de/nachrichten/ ]Immer mehr Blüten in Deutschland beschlagnahmt[/url][/size][/b]
In Deutschland werden immer mehr gefälschte Euro-Scheine entdeckt. Nach Angaben der Bundesbank stieg ihre Zahl im ersten Halbjahr 2010 um zwanzig Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Halbjahr. Insgeamt seien fast 34.000 falsche Banknoten eingezogen worden. Die meisten davon - 61 Prozent - waren den Angaben zufolge 50-Euro-Scheine.
(quelle lt. dradio.de: [i]dpa[/i])
ist das wiederum eine nur in D erhältliche meldung, oder werden in den anderen €uroabhängigen nachbarstaaten auch vermehrt sog. falsche fuffzger eingezogen?
immerhin war ja die falschgeldmeldung von vor ca. 3-4 jahren eine D-interna, da die anderen länder keine solche meldung parat hatten
Ich hab irgendwo mal gelesen, das wer auch immer versucht mit allen Mitteln den Euro so instabil zu machen,
so das wir bald gezwungen sind eine Weltwährung USA-Europa Währung anzunehmen. Keine Ahnung wie die heißen soll.
Geld soll dann elektronisch werden, so wie man es schon in einigen Zukunfts- oder Scifi-Filmen gesehen hat.
Hiermal ein Link den ich recherchiert hab:
http://www.fair-news.de/news/Finanzkrise+-+Die+Neue+Weltwaehrung+Kommt+/50163.html
...und schwupps sind wir auch schon von den USA adaptiert. Wie sagt man in StarTrek so schön. Assimiliert!!!
mit der neuen weltwährung öffnet man natürlich den schwarzmarkt, basierend auf naturalien.... 😉
aber was weiterhin für verwirrung sorgt ist diese nachricht von
[url] http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=559 [/url]
Im ersten Halbjahr 2010 hat die Europäische Zentralbank 13,4 Prozent weniger Euro-Blüten aus dem Verkehr gezogen.Die Europäische Gemeinschaftswährung ist in den vergangenen Monaten kräftig unter Druck geraten. Die Verschuldungskrise hat viele Investoren aus dem Euro getrieben. Aus den aktuellen Zahlen der Europäischen Zentralbank geht hervor, dass der Euro auch bei Fälschern an Attraktivität verloren hat.
In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden 387.000 gefälschte Euro-Scheine aus dem Verkehr gezogen. Damit waren es 13,4 Prozent weniger, als im zweiten Halbjahr 2009 und 6,3 Prozent weniger als im ersten Halbjahr vergangenen Jahres.
Am häufigsten behielt man 50-Euro-Scheine (42,5% der Gesamtmenge) und 20-Euro-Noten (41,5%) ein. Auf Platz drei folgt der 100-Euro-Schein mit einem Anteil von 12 Prozent. Die weiteren Nominale: € 200 (1,5%), € 10 (1,5%), € 500 (0,5%) und € 5 (0,5%).