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 840i
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(@840i)
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WER HAT DENN DEN KRIEG BEGONNEN? WER HAT WEN ANGEGRIFFEN UND WER HAT WEM DEN KRIEG ERKLÄRT?


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Beiträge: 1422
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(@andreas)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

@ 84oi

Bitte, brülle hier nicht so rum. Ich bin Brillenträger und kann auch Worte lesen, die nicht nur in Großbuchstaben geschrieben sind. 😉 Danke vielmals.

Zum Thema:

"Wackelige Formulierung. Den Grundstein für einen weiteren Krieg, hat der Vertrag unzweifelhaft gelegt, jedoch hätte es nicht zwangsläufig zum Krieg kommen müssen. Man hätte von deutscher Seite den Vertrag einfach brechen können, wie geschehen, jedoch nicht einen Krieg beginnen. "

@ High Jump

Du wirst sicher bemerkt haben das ich die These eines Angriffskrieges, des reinen Angriffs wegen, nicht vertrete. Ich vertrete die These eines Präventivschlages. Soll heissen: hätten wir nicht zugeschlagen, wären wir überrannt worden.
Und ob das Kostümspektakel "Gleiwitz" wirklich so war .... ich war nicht dabei und Geschichte wird von Siegern geschrieben. Wozu hätte Deutschland einen Einmarsch in Polen Provozieren sollen? Gründe ( Progrome an Volksdeutschen) hätten sie ( die Deutschen) genug gehabt. Evtl. hat diese Provokation und das stillhalten Deutschlands nicht gereicht. Und, kann es sein das Deutschland in Polen einmarschiert ist, weil der Russe schon an Polens Tür gehämmert hat? An Polens Tür um dann zu den Nachbarn der Polen zu gelangen? Oder, wurden die Russen von den Polen genauso Provoziert wie die Deutschen? Das würde dann auch den Hass der Iwans auf die Polen erklären ( Kartyn). Nicht falsch verstehen, Hilter war nen Arsch!! Genau wie Stalin!!!! Nur dieses ewige: " Wir haben ja den Krieg angefangen" geseier geht mir auf den Sack. Alle nehmen das so hin wie es ihnen vorgesetzt wird. Alle! Auch die Vertreter der Verschwörungstheorienkaste. Kann es evtl. sein das dies die größte Geschichtsfälschung der Geschichte ist? Weshalb nicht? Weil es "Wissenschaftlich" von "Historikern" erwiesen ist? Mensch, Leute richtige Historiker, unabhängige Historiker, die die Zeit des WW2 beleuchten, sind Menschen die die Lügen eines Reemtsma-Wanderzirkus: " Verbrechen der Wehrmacht" haben auffliegen lassen. Nicht "Historiker" vom Schlage eines PC- begatteten Guido Knopp. Wahre Historiker gehen neutral an Themen ran. Wahre Historiker bringen ihr Wissen in Historien unter die Menschen ohne ihnen gleichzeitig ihre persönliche Meinung über die eine oder die andere Seite der Kriegsführenden Parteien aufdrücken zu wollen.Der genannte "Historiker", der eh nichts neues bringt, ist in meinen Augen nur ein Propagandist, der versucht die Geschichte der Sieger in die Schädel der Menschen einzubrennen. Ein staatlich abgesegneter Gehirnwäscher. Ein Janusz Piekalkiewicz, z.B., das ist ein wahrer Historiker in Sachen WW2. Objektiv, sachlich und auch mal neue Dinge bringend berichtet der Mann über alle Seiten ohne persönliche Urteile ins Spiel zu bringen. Solange es Typen gibt, die uns Geschichte lehren wollen, dabei aber immer schön mit dem Strom schwimmen, solange glaube ich kein Wort einfach nur, weil man es mir vorsetzt. Assimilieren klappt bei mir nicht.

Grüße,
Andreas


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(@thargo)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Tja, Andreas -

DAS nenn' ich mal mit wenigen Worten exakt auf den Punkt gebracht !


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Beiträge: 1308
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(@highjump)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Ich stimme Dir im Prinzip zu. Man kann nicht einfach sagen, dass Deutschland in einem Angriffskrieg die Welt, die sonst so ein paradiesischer Ort geblieben wäre, ins Chaos gestürzt hätte. Man sollte, wie Du gesagt hast, das Thema differenziert angehen und, was Du auch gesagt hast, bedenken, wer die Geschichte schreibt.
Das finden wir auch schon beim WWI

Ich finde aber die Gegenbewegung zur Siegergeschichtsschreibung sollte sich nicht derer Methoden bedienen und den Spieß einfach umdrehen.

Zu sagen Deutschland hat Polen präventiv angegriffen, aber England hat gegen Deutschland einen Angriffkrieg geführt ist Geschichtsverfälschung und dann hat man auch nicht mehr recht, wenn man ganz doll feste auf die Tastatur haut und dabei das Wunder der Technik namens Feststelltaste findet.

Du wirst sicher bemerkt haben das ich die These eines Angriffskrieges, des reinen Angriffs wegen, nicht vertrete. Ich vertrete die These eines Präventivschlages. Soll heissen: hätten wir nicht zugeschlagen, wären wir überrannt worden.  

Es stimmt schon, dass bei Ausbruch des Krieges Deutschland allen andern Militärmächten zusammen überlegen war und das es aus deutscher Sicht wohl günstig gewesen wäre jetzt einen Krieg zu führen als 5 Jahre später. Aber wer hätte Deutschland angreifen sollen und warum?

Meiner Meinung nach mach ein Präventivschlag die Sache auch nicht besser, ein Krieg zu beginnen um einen anderen zu verhindern.....


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Beiträge: 1422
Registered
(@andreas)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

High High Jump  😉

Sicher war die stärke Deutschlands eine sehr günstige Ausgangsposition. Aaaaaaaaber, der Adolf wußte das er Stress mit dem Westen bekommt wenn er ne Tournee durch Polen startet. Und, selbst das ist erwiesen, Hitler wollte keinen Mehrfrontenkrieg. Warum nicht? Logisch, er war Stoppelhopser im WW1 wusste somit was das für Folgen haben könnte. Man behauptet es heute gerne, aber, der war nicht blöde in der Birne.So, nun überlege doch mal; weshalb hätte Polen Deutschland wohl provozieren wollen? Gerade Polen, das ja sooooo ne unheimliche Militärmacht hatte ..
Die hatten ja Kavallerie ohne Ende ... ;D

ziehen wir uns mal folgende Faktoren in den Focus:

Bekanntlich hat GB ja schon Kriege gegen Deutschland geplant, da war der WW1 gerade mal zuende.
Die Polen hatten mit England nen Pakt, der Polen zusicherte das England, im Falle eines Angriffs Polen Militärisch beistehen würde. In Polen, wie in GB, gab es zu dieser Zeit nen Haufen Deutschfeindliche Kräfte.
Was liegt da näher als von Britischer Seite die Polen zu animieren Deutschland zu Provozieren?

Zu Stalin:
Ich empfehle Dir da mal Victor Suworow. Echt spannend und logisch. Neben Stalin wirkt Hitler wie nen Einfallspinsel.
Allein schon die von Suworow eingebrachte Tatsache das Stalin zu Friedenszeiten mehr Interesse an der Erprobung von Langstreckenbombern ( für den Angriff geeignet ) als an Jägern ( zur Sicherung und Verteidigung ) hatte spricht Bände. Und, das Stalin nicht so ganz der brave friedliebende Sohn der Arbeiterklasse war zeigt doch der Feldzug gegen das verdammt winzige Finnland. Finnland war eine Erprobung eines Angriffskrieges unter naturell ( nicht militärisch ) bedingten Erschwernissen.
Mit Gorbis erscheinen sind ja echt viele Büsten von den Regalen gefallen, aber halt nicht alle. Die des "Großen Vaterländischen Kriegens" sollte stehen bleiben. Ging aber nicht. Ein Solschenizyn und Suworow haben schon zusehr daran gerüttelt.

Bestes Beispiel:
Bei uns im Osten waren die Russen immer die Helden. Beim spielen unter uns Bengels wollten immer alle die Russen und keine Faschisten sein. Die Russen die wir kannten waren voll die lieben, freundlichen, Kinderlieben Soldaten der Roten Armee. Kein Thema, wir kannten die Rotarmisten der 70-iger und 80-iger .... die waren wirklich volle Elle die Kumpels!! Diese Soldaten, deren Väter 45-ig noch nicht mal im Sack von Opa waren, waren auch die Helden die 45-ig nach Deutschland "gekommen" waren ... für uns!!
Jetzt erst weiss ich, weshalb meine Großeltern auf unsere "Helden" weniger gut zu sprechen waren.

Ist doch ein gutes Beispiel für Geschichtsfälschung und Gehirnwäsche, oder?

Grüße,
Andreas


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