@Zirax
Also was man so liest ist sehr unterschiedlich, keiner weis wohl so wirklich wie sich aktuelle Kernwaffen auswirken, und die dies wissen halten es wohl für sich.
Bei eine Explosion im Megatonnenbereich ist ca. ein 5 Kilometerradius mit einer Überlebenschance von gegen Null betroffen. In einem Radius von 11 Kilometer lässt der Druck dann soweit nach das man von zertrümmerten Scheiben reden kann.
Hm, bei den Amerikanischen Überlandtests war es so, das Soldaten keine 3 Kilometer vom Explosionszentrum in Schützengräben verschanzt waren und unmittelbar nach der Explosion bis auf 300 Meter an das Zentrum heranrücken mussten. Jedoch waren das auch nur Kernwaffen um die 150 Kilotonnen rum.
kauf dir das buch überleben in natur und umwelt vom wallhalla verlag. das ist ein guter ABC teil drinn.
denn wennsie schon Átom waffen einsetzten - dann auch zumindest chemische- und natürlich neutronenbomben. gegen die kann mann allerdings nix machen, da löste dich halt einfach auf :P.
der letzte große krieg der uns bevor stehen soll ist ja schon oft genug beschrieben worden von genügend sehern. mein favorit ist da der reensburg bei dem hat bis jetzt alles gestimmt !! und ist auch kein so ein verschlüsselter nostradamus müll wo jeder was reininterpretieren kann- er hat es so geschrieben wie er es gesehen hat.
@ Ryo
Du sprichst von der Detonation nur einer Bombe. Ich spreche von einem Nuklearen Inferno. Von "mehr" als "nur" einer Bombe.
@ Berserker
glaube da helfen weder Bücher, Wasserfilter noch abgeschottete Kellerfenster. Denke an Hiroshima und das war, im Vergleich zu heute, ein "Bömbchen" in der Testphase.
Heute schmeissen die erst Bunkerbrecher und jagen dir dann, wenn alle, die es schaffen, auf der Straße stehen, kommt der Rest. Das nenne ich einen Atomschlag der heutigen Zeit.
Grüße,
Andreas
@Berserker:Ich hab im Reibach (Deutsche Soldatebibel) gelesen das es Pflicht ist bei einem Atomsclag Farbe und grösse des Atompilzes per Funk weiter zugeben, würde sich glaibe ich aber keiner dran halten, wer würde nicht versuchen zu flüchten
Wie bereitet man sich eigentlich auf Biologische Kampfstoffe vor(so in 28 Days later)??
Bunkerbrecher sind gezielt und punktuell einsetzbare waffen, wenn sie die nicht auf jeden Keller abwerfen hast du gute chance zu überleben
Grundsätzlich gehe ich bei den Überlegungene natürlich von einer gewissen Distanz zur nächsten Detonation aus, die wenn man auf dem Dorf min. 50 Kilometer von größeren Städten weit weg ist warscheinlich gegeben ist.
@Ziriax
Ich denke schätze es ist erheblichst schwerer sich gegen Chemische und Biologische zu schütze als gegen Nukleare Strahlung. Selbst eine winzigste winzigkeit eines Solchen Kampfstoffes bringt dich ja im 'idealfall' schon um. Da hilft wohl nur ein gänzlich Autarke Luft/Wasserversorgung usw. Gibt wohl Filter die Luft und Wasser gegen soetwas abfiltern können, warscheinlich wirst du auch was entsprechendes in ebay finden (....) nur wird unendlich teuer sein.
Gegen bakterielle Waffen könnten Unmengen Antibiotika helfen, falls die Bakterien nicht imunisiert wurden.
Gegen virulente oder chemische waffen hilft das natürlich nicht.
Danke für den Buchtip!