Dann sind ja nahezu alle Menschen auf dieser Welt Sklaven abgesehen von Kindern, Rentnern und Harz 4 Empfängern
Wenn man seine Lebenszeit verkaufen muß, um überleben zu können, ist das Sklaverei. Wenn man in der Position ist, mit dem, was man gerne machen möchte, seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, handelt es sich nicht um Sklaverei.
Die allermeisten Menschen heute lernen und arbeiten nicht, um mit dem, wozu sie sich berufen fühlen, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten und ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, sondern nur, um überleben zu können. Sie verkaufen einen Großteil ihrer Lebenszeit zu diesem Zweck.
Das ist Sklaverei!
Und es geht auch gar nicht anders, denn um Schulden machen zu können, verpfändet dieses Regime die Arbeitskraft seiner Bürger. Streng genommen ist die Arbeitsleistung der Bürger und die Staatseinnahmen, die daraud erwachsen, die Sicherheit für einen Staatskredit.
Es geht aber auch anders. Ich verdiene mein Geld nur mit dem, was mir Spaß macht, sozusagen nebenbei als zusätzlichen, positiven Effekt. Und ich laden jeden dazu ein, das gleiche zu tun. Wer will kann sich gerne bei mir melden.
Der Spruch "Geld regiert die Welt" nahm und nimmt immer mehr Realität an. Wer sich damals gefragt hat, wie man es denn schaffen kann, eine Weltregierung zu installieren, müsste heute die Frage eigentlich schon beantwortet haben. Am besten sieht man es in der Europäischen Gemeinschaft. Da wird ein Staat nach dem anderen in die Pleite gedrängt, damit man ihn mit dem [b]Rettungsfond[/b] unterstützen kann. Im Gegenzug muss dieser sich aber verpflichten, gewisse Bedingungen zu erfüllen, die natürlich die Geldgeber, sprich Banken (und die, die dahinterstehen) ihm auferlegen. Meistens geht es dann um drastische Sparmaßnahmen, die natürlich die jeweilige Bevölkerung trifft. Global gesehen, treffen sich dann die Eliten regelmäßig beim G8-Treffen, um zu versuchen, das Ganze immer mehr auszuweiten. Alle angeblichen Unterstützungen, auch für die 3. Welt, sind nur, um diese und deren Bodenschätze unter Kontrolle zu halten. Denn dass die ganzen Schulden, auch bei uns, niemals zurückgezahlt werden können, muss jedem inzwischen aufgefallen sein.
Dann sind ja nahezu alle Menschen auf dieser Welt Sklaven abgesehen von Kindern, Rentnern und Harz 4 EmpfängernWenn man seine Lebenszeit verkaufen muß, um überleben zu können, ist das Sklaverei. Wenn man in der Position ist, mit dem, was man gerne machen möchte, seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, handelt es sich nicht um Sklaverei.
Die allermeisten Menschen heute lernen und arbeiten nicht, um mit dem, wozu sie sich berufen fühlen, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten und ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, sondern nur, um überleben zu können. Sie verkaufen einen Großteil ihrer Lebenszeit zu diesem Zweck.
Das ist Sklaverei!
Und es geht auch gar nicht anders, denn um Schulden machen zu können, verpfändet dieses Regime die Arbeitskraft seiner Bürger. Streng genommen ist die Arbeitsleistung der Bürger und die Staatseinnahmen, die daraud erwachsen, die Sicherheit für einen Staatskredit.
Es geht aber auch anders. Ich verdiene mein Geld nur mit dem, was mir Spaß macht, sozusagen nebenbei als zusätzlichen, positiven Effekt. Und ich laden jeden dazu ein, das gleiche zu tun. Wer will kann sich gerne bei mir melden.
Dann hätte sich die Menschheit wohl schon immer selbst versklavt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Jäger und Sammler Zeit jeder Bock dazu hatte das zu tun, was er tun musste um zu überleben.
Erstens reden wir hier von einem gesellschaftlichen Miteinander und zweitens kenne ich eine Reihe von Menschen, denen genau das so viel Spaß macht, daß sie es zu ihrem Hobby erkoren haben.
Es geht um deine Aussage, das jegliche Arbeit die man nur macht um zu überleben, aber zu der man - um es mit deinen Woeten zu sagen - nicht berufen fühlt, Sklaverei ist.