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und sie bewegt sich doch....

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(@werjo)
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Wie gesagt weil diese Formeln, die Gesetze, wie sie die Natur schafft sehr gut widerspiegeln fährt ein Auto, kippt ein Fahhrad nicht um und so weiter.

Und die Mathematik ist die Sprache der Naturwissenschaft. Sie ist nötig und die Gesetze zu formulieren.

Aber gut versuche ichs noch mal mit Argumenten.

Also das derzeitige Bild sieht so aus. Viel Masse in der Kugelschale. Im inneren Atembares Gas und eine zentrale Sonne.

Argumente dagegen.

Die Sonne kann keine Kernfusion betreiben, dafür reicht ihre Masse nicht aus. Bleibt noch Radioaktiver Zerfall, der sehr hohe Energien abgibt und Teilchen in dieser Atmosphäre zum Leuchten bringt. Denn Radioaktive Strahlung ist nicht sichtbar. Denn es gibt Alphastrahlung, was Elektronen sind. Betastrahlung, was Heliumkerne sind und Gammastrahlung. Alle drei Formen sind nicht Sichtbar. Dazu muss dieses Zeug was da zerfällt eine unheimlich hohe Halbwertzeit haben. Also irgendwas wie Uran. Würde man die ganze Masse der Erde auf einen sagen wir 100km großen Kern zusammendrücken und nur aus Uran bestehen, wäre die abgegebene Energie nicht ausreichend um in etwas die Leuchtkraft der Sonne zu erzeugen.

So aber wir brauchen einen ziemlich Massereichen Sonnenkern. Das bedeutet aber auch, dass die Schwerkraft auf der Innenseite extrem gering sein muss. Irgendwie hat aber keiner von einer sehr geringen Schwerkraft berichtet. Und das wäre doch ein wirklich erwähnenswertes Erlebniss, wenn man einfach mal so mehrere Meter hoch hüpfen kann.

Eine Radioaktive Sonne würde aber auch Leben echt schwierig machen. Die Leute würde im Inneren würde es schön brutzeln. Zumindest hätte man die Strahlenkrankheit feststellen sollen. Auch davon gibt es keine Berichte.

Die Athmosphäre im inneren, wäre an der Grenze, also dort wo die Leute im inneren leben aufgrund der massereichen inneren Sonne extrem dünn. Von Schlappatmung war aber auch nicht die Rede.

Pflanzen brauchen für die Photosynthes Sonnenlicht. Im speziellen UV Strahlung. Uns ist aber kein radioaktiver Zerfall bekannt, der UV-Strahlung erzeugt.

Die Liste könnte ich so noch 2-3 Seiten weiter führen. Und auch mit mathematischen Gleichungen untermauern.


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(@ksk-1)
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Es ist sinnlos mit Laien über Konzepte zu diskutieren die sie - ohne zumindest grundlegende akademische Ausbildung in Physik, Chemie und in diesem speziellem Fall auch Geologie - garnicht verstehen können. Schön illustriert wird dies von der parallel laufenden Diskussion über PMs, wobei zumindest eine Partei der Diskussionsteilnehmer garnicht über die verschiedenen Ordnungen von PMs bescheid weiß, geschweige denn darüber, dass manche PMs "common knowledge" in der Wissenschaft sind. In diesem Sinne ist es auch banal mit kskx über "Olivinschichten" zu diskutieren oder für kskx Sinn und Hergang von Isotopenzerfallsmessungen auszuführen. Für beide Begrifflichkeiten benötigt es weiterführendes Wissen. Für Erstere das Wissen über deren physikochemische Nichtexistenz, für Zweitere, Wissen über Methodik und zugrundeliegende Gesetzmäßigkeiten. Da du, mein lieber Namensvetter kskx, nichts von all dem verstehst und dich weiterhin offenbar auch dermaßen in deine eigene Gedankenwelt zurückgezogen hast, dass du mein allererstes, kurzes Posting dir gegenüber bereits als "Geschwätz" kommentierst, sehe ich mich außerstande dir - auf dieser Basis - weiterhin argumentativ gegenübertreten zu können. Um es kurz zu sagen: Es ist mir zu blöd.

Viele Grüße


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 kskx
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(@kskx)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Also doch nur dummes Geschwätz von ksk1. Null Inhalt trotz vieler Worte. Und dies, obwohl ksk1 geistig schon am Krückstock geht.

Die expandierende Erde, welcher dieser ksk1 bestimmt ablehnt, ist bereits durch die Tatsache der sehr unterschiedlichen Krustendicken von kontinentaler- und Meereskruste bewiesen. Dies geht alleine aus der Tatsache der unterschiedlichen Alter hervor! Daraus folgt bereits zwingend, daß früher der Erddurchmesser nur bei 56% des heutigen lag. Damit stellt sich sofort die Frage, wie die Erde sich aufblähen konnte. Da ein Massenzuwachs nicht in Frage kommt, muß also das Erdinnere zwingend gasförmig sein.


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Beiträge: 572
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(@werjo)
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das unterschiedliche Alter wird genauso von Kontinentalverschiebungen erklärt.

Und wie erklärt deine Expansion denn Schergräben, wie dem St Andreas Graben?

Aber gut glaub den Mist von einer Gasgefüllten Erde und leugne einfach sämtliche physikalische Gesetze.


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Beiträge: 78
 kskx
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(@kskx)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

das unterschiedliche Alter wird genauso von Kontinentalverschiebungen erklärt.

Kontionentalverschiebungen können nur dann erfolgen, wenn auch Platz zum Verschieben da ist! Da jedoch das Alter der Meereskruste klein ist, war also vorher gar keine Meereskruste vorhanden und daher auch kein  Platz zum Verschieben! Weil es nur die kontinentale Kruste gegeben hat. 

Alleine aus diesem wohl sehr einsichtigen Grund muß die Erde daher klein gewesen sein, als es nur die kontinentale Kruste gegeben hat.

Da die Meereskruste nun hinzugekommen ist, muß sich die Erde zwingend aufgebläht haben. Und das geht nur mit Gas.

Schon blöd, mit der Logik.


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