[media] http://www.youtube.com/watch?v=UR1uY-bZcug [/media]
Joa mehr muss nciht gesagt werden.
Welcome to 9/11/2012
Und der nächste Schritt. Israel verhält sich wieder wie ein kleines trotziges Kind, das seine großen Nachbarn unbedingt provozieren muß.
http://www.tagesschau.de/ausland/israelsyrien100.html
Wer mit solcher Gewalt den Krieg will, der darf hinterher nicht heulen wenn er ihn bekommt.
Tja, jetzt geht es los im Lande Israel. Ich möchte in diesem Zusammenhang gerne (wieder einmal) etwas festhalten. Es hat sich ja im Verlaufe der gesamten Geschichte, von der Antike bi in die Neuzeit, gezeigt, daß Kriegsgeschichten anschließend gerne kreativ verändert werden.
Daher der Ablauf der letzten Tasge, so wie er sich mir aufgrund der Nachrichtenberichte dargestellt hat:
1. Israel provoziert seit Jahren vermehrt seine Nachbarn. Einige dieser Provokationen habe ich schon unter diesem Thread:
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1054219207/285#285
katalogisiert.
Diese Nachbarn (Iran, Türkei, Ägypten, Syrien etc.) protestieren, schlagen aber nicht zurück.
2. Israel beschießt Syrien. Syrien entschließt sich NICHT zu einem Gegenschlag.
3. Israel töte in einem terroristischen Akt unprovoziert den Chef der Hamas und bombardiert unablässig Gaza.
4. Nun kommt es zu einem zögerlichen Gegenschlag. Die meisten Raketen gehen auf unbewohntem Gebiet nieder.
5. Die "Weltgemeinschaft" fordert nun die Hamas auf, die Füße still zu halten, damit es zu keiner Eskalation kommt.
6. Währenddessen rüstet der Kriegstreiber israel zum Krieg und fühlt sich angegriffen.
Doch ich sehe noch immer keine wirkliche Kriegsgefahr da Ahmadinedschad noch lebt und im Amt ist.
Doch müssen diese Kindköpfe in Israel sehen, daß sie von großen, mächtigen Nachbarn umgeben sind, die nun nicht mehr von Friedensmarionetten, sondern von Kriegsmarionetten regiert werden. Hinterher heulen sie wenn sie mal richtigh eins auf die Mütze kriegen und meinen, die Welt müßte ihnen helfen.
Deulich muß klar werden: Sie haben diesen Konflikt alleine provoziert. Sollen sie doch eins auf die Mütze kriegen.
Archiv eines provozierten Krieges.
Es scheint ja nun wirklich loszugehen. Damit die Geschichtsvervälscher hinterher kein falsches Bild zeichnen können, möchte ich den chonologischen Ablauf der Ereignisse hier einmal festhalten.
Das hier ist die erste echte Meldung an die ich mich in diesem Zusammenhang erinnern kann:
http://www.tagesschau.de/ausland/israelsyrien100.html
Israel will offenbar einen Krieg. Mit allen Mitteln!!
http://www.tagesschau.de/ausland/israel-golan-gaza100.html
Und es geht weiter mit Provokationen:
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/israel-golan-gaza104.htmlGestern hatte das israelische Militär mit einem Warnschuss geantwortet - dem ersten Schuss über die Grenze hinweg seit dem Ende des Jom-Kippur-Kriegs von 1973.Heute nahmen israelische Panzer das syrische Militär gezielt unter Beschuss. Nach israelischen Informationen trafen die Geschosse syrische Artilleriestellungen. Israel geht davon aus, dass die syrische Armee israelisches Territorium im Rahmen der Kämpfe mit den syrischen Aufständischen versehentlich beschießt und es sich also nicht um gezielte Angriffe handelt. Gleichwohl zeigt Israel seine Entschlossenheit, solche Attacken zu unterbinden
Als das nicht reicht, um einen Krieg zu provozieren, legt Israel noch einen nach. In einem terroristischen Akt wird der Chef der Hamas getötet.
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/israel-hamas100.htmlDer Hamas-Militärchef Achmed al-Dschabari ist bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen getötet worden. In dem dabei getroffenen Auto sei auch ein zweiter Mann getötet worden, erklärte die Organisation. Augenzeugen berichteten zugleich von zahlreichen israelischen Luftangriffen auf das Küstengebiet.
und
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/israel-hamas104.htmlEin silberner Kia steht auf einer Straße in Gaza-Stadt. Der Wagen qualmt, die Motorhaube ist nach oben geschlagen, die Türen stehen weit offen. Auf Fernsehbildern ist zu sehen, wie Palästinenser versuchen, das brennende Benzin auf der Straße zu löschen.In dem Auto saß Achmed Dschabari, der Chef der Kassam-Brigaden, die der militärische Arm der Hamas sind. Er war Berichten zufolge auf dem Weg zu einer medizinischen Behandlung, als die Rakete, abgefeuert von einem israelischen Flugzeug, sein Fahrzeug traf. Sein Tod wird sowohl von Ärzten im Gazastreifen als auch vom israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Beit bestätigt.
Insgesamt starben bei diesem Angriff nach Angaben aus Gaza-Stadt vier Menschen.
Spätestens ab jetzt heißt die Hamas in den deutschen Medien auch wieder "radikal-islamische Hamas". Das ist so schön objektiv. ::)
Jetzt erst entsteht Gegenwehr. Mensch, was müssen diese armen Menschen dort leidensfähig sein, daß es erst dutzende von hinterhältigen Raketen und Morde braucht, um endlich aktiv zu werden. Ägypten beordert seinen Botschafter zurück. Ein deutliches Zeichen.
http://www.tagesschau.de/ausland/israel-hamas106.html
Doch Israel reicht das noch nicht. Ein Krieg muß her - mit allen Mitteln. Jetzt werden Reservisten einberufen und ein krieg vorbereitet.
Wie eine Trollgebärde erscheint dann - etwas später - diese Meldung:
Dabei habe Obama seine Unterstützung [b]für das Recht Israels auf Selbstverteidigung[/b] bekundet, teilte das Weiße Haus mit.
das muß man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Der kleine Rüpel auf dem Öpausenhof darf sich auch mal wehren. Ich könnte lachen wenn's nicht so unverschämt wäre. Natürlich bekunden die USA ihre Unterstützung, denn der kleine Rüpel auf dem Pausenhof hat ja keine eigenen Muckies.
Zu dumm nur, daß sich die Kräfteverhältnisse verschoben haben. Die USA sind platt und rund um Israel herrscht nur unterdrückte Wut. Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/israel-hamas108.html
Erst JETZT ist erstmalig die Rede von beiderseitigen Gefechten. Die Palästinenser wehren sich.
Die israelischen Angriffe auf Stellungen radikalislamischer Kämpfer im Gazastreifen dauern an - ebenso wie der Beschuss Israels aus dem Gazastreifen heraus. Auf beiden Seiten der Grenze verbrachten viele Menschen die Nacht in Schutzräumen.
Noch am gleichen Tag (am 16.11.2012) verschäft Israel die Raketenangriffe.
Nach einem Raketenangriff auf die israelische Millionen-Metropole Tel Aviv hat die Luftwaffe ihre Angriffe auf den Gazastreifen Medienberichten zufolge noch einmal verschärft. Dutzende Ziele seien binnen einer Stunde im Norden [b]des von Palästinensern bewohnten Gebietes[/b] attackiert worden. Von dort wurden weiter Raketen in Richtung Israel abgefeuert.
Man beachte hier bitte, daß Israel auf bewohntes Gebiet zielt, während die Palästinenser in erster Linie auf unbewohnte Ziele schießen
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/gaza1060.htmlIn Tel Aviv war am späten Nachmittag Luftalarm ausgelöst worden. Unklar war da zunächst noch, ob eine palästinensische Rakete in der Stadt selbst eingeschlagen war. Das hatte das israelische Militärradio berichtet und mitgeteilt, es habe keine Opfer gegeben. Auch berichteten Augenzeugen, es habe eine Explosion in der Stadt gegeben. Die radikale Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad behauptete, man habe eine Rakete des Typs Fadschr 5 auf die Mittelmeermetropole abgefeuert.Ein Militärsprecher sagte jedoch, es seien keine Raketen auf dem Boden eingeschlagen und es habe keine Opfer gegeben. Aus israelischen Sicherheitskreisen verlautete, eine Rakete sei ins Meer gestürzt. Die Menschen wurden aufgerufen, in Bunkern Schutz suchen. Es wurde vor einer unruhigen Nacht gewarnt. Es ist das erste Mal seit 1991, dass Luftalarm in der Stadt ausgelöst wurde. Raketenangriffe in einem Umkreis von 30 Kilometern des Gazastreifens kamen bislang häufig vor. Angriffe auf die größte Stadt Israel entsprach jedoch bislang dem Überschreiten einer roten Linie.
Jetzt reist Ägyptens Präsident Kandil nach Gaza um den Palästinensern seine Unterstützung zuzusichern. Die gleiche Zusicherung kam zwei Tage zuvor von Obama für die Israelis. Damals fand die Welt das in Ordnung - bei Kandil sieht das aber anders aus.
Unser peinlicher Außenminister wiederholt dabei die Worte Obamas
Bundesaußenminister Guido Westerwelle warnte erneut vor einer weiteren Eskalation. Ursache der jüngsten Gewaltverschärfung seien die von der Hamas zu verantwortenden Raketenangriffe auf Israel, sagte Westerwelle im Deutschlandfunk. "Israel hat das Recht sich zu verteidigen und hat auch das Recht seine Bürger zu schützen",
ich schäme mich für so einen Typen in Grund und Boden.
Jeder, der diese Chronologie liest sollte langsam merken, woher die Agression kommt und wer damit angefangen hat, ja nicht aufhören wollte bis es zur Gegenwehr kam. Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/gaza1066.html
Inzwischen bemüht man sich, die Hamas mit allen Mitteln zum Agressor zu machen. Sie hätten sich nicht an eine "vereinbarte Feuerpause" gehalten. Wie stellt Israel sich das denn bitte schön vor. Israel darf Raketen abschießen und hunderte Palästinenser gezielt töten. Dann ruft man schnell zur Feuerpause auf bis der nächste Angriff bevorsteht. Daß mal jemand zurückschießen könnte, wäre natürlich ganz ganz schlimm und er wäre dann der böse Agressor.
http://www.tagesschau.de/ausland/nahost630.html
Die tollen Mainstreammedien haben derweil freilich schon ihre Korrespondenten ins Krisengebiet entsandt und berichten nun blutgeil über die bösen "radikal-islamischen" und die, "sich ständig nur wehrenden".
Verfolgt man die Diskussionen auf den verlinkten ARD-Platformen, könnte einem schlecht werden. Da wird klar: Wenn es denn zu einem Krieg kommt, werden auch die Deutschen Israel zur Hilfe eilen und den Pausenhofrüpel aus seiner, selbst geschaffenen, misslichen Lage befreien....und dabei ein Volk dezimieren, das nur eines will: Ein menschenwürdiges Leben und sein Land zurück.
Bundeswehr steht vor Nato-Einsatz in der Türkei
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Angeblich plant die Bundesregierung den Einsatz deutscher Soldaten an der türkisch-syrischen Grenze. Sollte die Türkei eine Anfrage an die Nato stellen, könnten die Truppen sehr schnell verlegt werden… mehr...
Erste Rückzugsphase: Deutschland zieht Truppen aus Afghanistan ab
Mali: De Maizière erwägt Einsatz ohne Bundestagsmandat
Einsatz ohne Bundestagsmandat?
In Regierungskreisen hieß es, es würden Gespräche innerhalb der Nato geführt, wie man der Türkei im Notfall helfen könne. Vertreter der Regierung wollten allerdings nicht bestätigen, dass es sich um 170 Soldaten handeln könne. Entscheidend sei zunächst, dass die Türkei einen Antrag stelle, hieß es.
Weiterhin ist auch noch unklar, ob für die Verlegung der Patriot-Staffeln ein Mandat des Bundestags erforderlich sei. Das prüfe die Bundesregierung gerade. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums gab am Freitag auf dpa-Anfrage keine Stellungnahme ab.
Die Regierung der Türkei hat schon vor zehn Tagen angekündigt, dass sie sich die Unterstützung des Bündnisses mit Luftabwehrraketen wünscht. Die Stationierung der Flugkörper wäre nach Lesart der Nato eine Operation zum Schutz des Bündnispartners vor einer Bedrohung durch syrische Kampfflugzeuge oder Raketen.
Es ginge nicht um den sogenannten Bündnis- oder Verteidigungsfall nach Artikel 5 des Nato-Vertrags, sondern um Hilfe bei der Landesverteidigung.
In der Nato gibt es nur drei Länder, die über Patriot-Raketen des modernsten Typs PAC-3 verfügen, wie er laut dem Bericht an der türkisch-syrischen Grenze eingesetzt werden soll. Das sind die USA, die Niederlande und Deutschland. Mit der PAC-3-Version können sowohl Flugzeuge als auch anfliegende Raketen bekämpft werden.
http://www.welt.de/politik/ausland/article111223738/Bundeswehr-steht-vor-Nato-Einsatz-in-der-Tuerkei.html
