"snip". aufgrund eigener abneigungen kommt man jedoch oft zu falschen ergebnissen in der einschätzung von dingen... das ging mir in der vergangenheit auch oft so.
gestikulatives Fuchteln beim Sprechen
das machen auch andere ethnien. araber zum beispiel.
zugegeben nervt mich das auch manchmal, aber es ist deren art, das gesagte nochmal zu unterstreichen...
wir deutsche haben sicherlich auch den ein oder anderen eckpunkt, wo sich andere dran stören...
ich finde, man muss gucken, ob die gemeinsamkeiten und der "gute wille" vielleicht doch überwiegen und die anstosspunkte vielleicht nach und nach abgebaut werden können...
damit meine ich nicht die sprache, die sollte jeder behalten dürfen... alternativ englisch als universalübersetzung.
gruss
H.
Diese Fixation auf Äußerlichkeiten haben die Chinesen mit den Amerikanern gemein. Was ist der größte Unterschied zwischen Cricket und Baseball? Na klar, die engen Popo-Futterale und die dümmlichen Mützchen, die man zu einem weltweiten Verkaufsschlager machen konnte.
Aber nicht nur beim Sport hat man den Eindruck, daß bei den Amis Optik vor Funktionalität geht - auchg beim Millitär und der Nasa ist das so.
Man vergleiche mal die karo-einfach funktionale Ausrüstung der Russen mit dem Guchi Guchi Gehabe der Amis.
"Egal wenn ich damit umkomme...Hauptsache ich sehe gut dabei aus."
Bei den Chinesen hat man auch immer den Eindruck, sie wären sehr darauf bedacht, wie es optisch wirkt.
Und zum Thema "Seltene Erden": Könnte es vielleicht sein, daß die Entwicklung absichtlich auf diesen Bedarf hin zielte und man diesen Kram möglicherweise umgehen könnte wenn man mal endlich wieder echte Forschung und echte Wissenschaft zulassen würde?
Grundsätzlich ist es nicht eine Frage des Vorkommens. Auf dem ganzen Planeten sind Unmengen von Vorkommen. Selbst Dtl. ist voll davon. Allein die Wirtschaftlichkeit hat den Ausschlag gegeben diese Vorkommen aufgrund der nicht derzeit höchsten Konzentration zu "erschließen". Die Betonung liegt auf erschließen. Auch wenn es so scheint gehört da ne Menge Know How dazu. Man braucht gute Karten, gute Prospektoren, Probebohrungen (da ist die Welt noch Buchstäblich im Nebel auch wenn es so scheint, dass überall rumgebohrt wird, ist es nur ein kleiner Teil der Welt der genauer Untersucht ist), Landerwerb, Konzesionskauf, Produktionsanlagenplanung, Produktionsanlagenbau, Ausbildung und Arbeit des Personals und Lieferkettensteuerung. Da gehen einige Jahre drauf, selbst wenn man durch "Korruption ein paar Zahnrädchen schmiert, wie es in verschiedenen Ländern gang und gäbe zu sein scheint". Bis die Chinesen durch Konkurrenz aus beispielsweise Afghanistan oder Brasilien in Ihrer "seltenen Erden-Politik" beeinflusst würden, könnte sich die Geo-Pol-Lage schon gewandelt haben.
Ich mag auch ihre Einstellung zu anderen Lebewesen nicht, aber das teilen sie sich mit vielen anderen Staaten.Am meisten aber hasse ich ihre Sprache(n), die für mich wie die Perversion des Stimmbandgebrauchs klingen.
Die äußerlichen Unterschiede stoßen mir nicht auf. Hatte selber 2 Kurse in Chinesisch. Und mag eigentlich die fernöstlichen Kulturen insbesondere Japan.
Aber grundsätzlich hast du recht. Die Chinesischen sind ein Millarden Volk voller Rassisten, das geht soweit, das sie die Anthropologie nutzen um sich selbst Alleinstellungsmerkmale zuzuschreiben (Peking Mensch usw.). Sollte durch die mediale Eintönigkeit ja auch andersweitig bekannt sein, wie soetwas propagandistisch genutzt wird und wurde. (Amis mit Ihren Klovis-Kultur haben im übrigen auch so einen Splin, aber das nur am Rande). Von den Han Chinesen assimiliert zu werden, wie etwa andere Ethnien die in das Gebiet der "VielVölker" kurz Volks-Republik China eingekettet sind ist nicht so toll, zumindest der westlichen Darstellung nach. Siehe etwa Taiwan, Tibet oder Mongolei und so weiter. Darüber hinaus ist China ein wunderbares Beispiel wie Religion eine Gesellschaft verdirbt, schließlich sind sie sehr erfinderisch gewesen und mindestens dem Westen ebenbürtig bis zur Zeit als sich dieser Zenbuddismus zur Staatsrelegion "durchschlug" mittels Kampfmönchen, also den chinesischen Kreuzrittern halt. Eroberungsreligion par Exzelenz nur nicht ganz so aggressiv wie etwa Christentum mit dem Missionierungswahn oder den Moslem, die den heiligen Krieg gegen Un- und Andersgläubige per Relegionsdekret verankert fest niedergeschrieben haben in Ihrem Buch. Aber das driftet vom Thema ab. Rassist zu sein ist eigentlich nur die Definition der Wahrnehmung als vergleichende Sammlung von Erfahrungen zu Merkmalen bei Objekten und Prozeßen. Insofern ist eh jeder Mensch Rassist ob er will oder nicht im Vergleich mit dem Selbstbild ist jeder Mensch unterschiedlich. Manche teilen sich Merkmale und werden gruppiert. Diese Strukturierung unserer Umgebung und der Wissensverarbeitung danach unterscheidet uns von Tieren. Ob man damit nun Emotionen wie Hass verbindet ist eingentlich nur ein Stigmatisierung der Zeit, weil niemand den liebenden Rassismus in seinen Äußerungen benennt, wie etwa "Ich find Schlitzaugen süß." Dass wird ja gleich der implizierten und anerzogenen Grundhaltung nach als Ablehnung gedeudet.
Genausogut könntest du fragen: Sieht die Prinzessin im Kasperltheater das Krokodil wirklich als böse und den Schutzmann als gut an?
Sehr schöne Metapher übrigens.
...kürzlich ne doku gesehen, in der gesagt wurde, in dem afrikanischen staat angola gibts reichlich erdöl.nun ist es so, dass peking beschlossen hat 100.000 (wieviele einwohner hat noch gleich eine kleinstadt?)arbeiter dorthin zu entsenden, um infrastruktur und schulen aufzubauen. das alles kostet geld, klar. bezahlt wird china in erdöllieferungen aus angola.
Naja grundsätzlichen wiederholen die nur das was in den deutschen Schutzgebieten vor und während des ersten WK gemacht wurde und sich bewährt hat im Vergleich zu den imperialen Methoden der Engländer, Franzosen, Spanier, Portugiesen, Niederländer und Japaner. Infrastruktur und Bildung ist ein Erfolgsmodel zur Beeinfluss von Völkern schon seit der Antike. Vergleiche die Griechen und davor die Asyrierer, Babylonier und Ägypter. Im übrigen Kostet das die Chinesen nicht wirklich Geld. Was dort errichtet wird, wird alles mit grünen Scheinchen aus der FED bezahlt, irgendwie müssen sie ja die Billarden Schuldgeld loswerden, die der Systemlogik nach irgendwann wertlos sein werden.
damit meine ich nicht die sprache, die sollte jeder behalten dürfen... alternativ englisch als universalübersetzung.
Ich denke nicht das man so etwas vorgeben kann. Dafür ist Sprache zu dynamisch und Ausdruck der Zeit.
Und mag eigentlich die fernöstlichen Kulturen insbesondere Japan.
Ich habe mit Asiaten allgemein auch keine Probleme und schätze viele Dinge an der japanischen Kultur. Sie wirkt auf mich aber auch viel tiefsinniger und nicht so aufgesetzt wie die chinesische. Ich habe aber auch keinerlei Vorbehalte gegen Taiwanesen, Vietnamesen...etc....nur Chinesen mag ich nicht.
Darüber hinaus ist China ein wunderbares Beispiel wie Religion eine Gesellschaft verdirbt, schließlich sind sie sehr erfinderisch gewesen und mindestens dem Westen ebenbürtig bis zur Zeit als sich dieser Zenbuddismus zur Staatsrelegion "durchschlug" mittels Kampfmönchen, also den chinesischen Kreuzrittern halt. Eroberungsreligion par Exzelenz nur nicht ganz so aggressiv wie etwa Christentum mit dem Missionierungswahn oder den Moslem, die den heiligen Krieg gegen Un- und Andersgläubige per Relegionsdekret verankert fest niedergeschrieben haben in Ihrem Buch.
Egal obs jetzt vom Thema wegführt oder nicht: In diesem Punkt stimme ich Dir zu 101% zu. Zwar schätze ich den buddhistischen Grundgedanken und sehe im Buddhismus die einzige Weltreligion mit der ich mich irgendwie arrangieren könnte, aber was die Chinesen und ihre zappelnden AHDS-Mönche daraus gemacht haben, ist ein schlechter Witz. Auc h wieder so ein Beispiel für die Äußerlichkeit der chinesischen Kultur. Ich glaube es gibt weltweit kein Kampfsystem bei dem es so viele unnötige Bewegungen und Haltungen gibt wie beim Zappelpfillip-Wu-Shu oder Kung Fu.
naja, ich war noch nie in big-china, würd aber gerne mal dorthin, einfach um mir ein eigenes bild direkt vor ort machen zu können. unser wissen über dieses volk stützt sich ja hauptsächlich aus dem, was uns die medien (und zappel-kung-fu-filme) vermitteln.
es ist eine sehr alte zivilisation. was deren traditionelle medizin und das wissen um die wirkungen bestimmter tierischer und pflanzlicher präparate auf den menschlichen körper betrifft, so muss man diesem wissen doch respekt zollen. erstaunlich, dass dieses wissen nicht bereits vollständig verloren/vernichtet ist.
japan ist auch sehr alt. tokio hieß in alter zeit Edo. das war, als wir hier in mitteleuropa in fellklamotten auf rehe und wurzelgemüse jagt gemacht haben...
im ozean, nicht weit vom festland fand man übrigens nahe der Insel Yonaguni pyramidenstrukturen. alter 3000-10.000! jahre.
wollten mit freunden dorthin fliegen, aber dann kam die fukushima-tragödie und wir mussten die bereits gebuchte reise wieder stornieren lassen. :/