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obamas crux

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(@harvester)
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seltene erden

ja das stimmt. in diesem bereich hat china eine monopolstellung. habe gelesen, dass usa und eu dagegen klage eingereicht haben, um die chinesen zu zwingen, diese seltenen erden dem markt zugäglicher zu machen.
mal sehen, was hinten rauskommt 🙂

chinesen pragmatisch

das ist auch richtig. diese leute haben einfach kein interesse an weiterer expansion hinsichtlich der bereits vorhandenen schieren landmasse und bevölkerung.
die interessiert aber sehr wohl eine wirtschaftliche und technologische vormachtstellung, die sie bestimmt in wenigen jahren erreicht haben werden.
was danach kommt, wird dann in peking entschieden, nicht mehr in washington (was den amerikanern sicher bereits kopfschmerzen bereitet).

noch einen satz zu obama selbst:
kürzlich habe ich eine interessante meldung gelesen. darin ging es um ein telefonat zwischen obama und putin, in dem sich der u.s. präsident von putin sowas wie bedekzeit ausgebeten hatte.
es stünde seine letzte amtszeit bevor und in der frage des europäischen raketenschildes würde er sich anschliessend nochmal zu einer genaueren betrachtung einlassen.

die russen möchten diesen schild nicht und ich denke hier steht eine art deal im raum, damit man syrien und iran endlich bespaßen kann, was ohne einverständnis der russen nicht möglich ist...

ich wüsste wirklich gere, wie ich in ausblick auf die zeit nach november 2012 mein aktienportfolio ausrichten sollte. dann hab zumindest ich selber auch was von deren spielchen...

greets H.


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(@erutan)
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die frage ist: sind wir deutsche nach chinesischer definition wie die amerikaner ?

Genausogut könntest du fragen: Sieht die Prinzessin im Kasperltheater das Krokodil wirklich als böse und den Schutzmann als gut an?

Wenn der Puppenspieler sie dementsprechend handeln läßt, dann erscheint es jedenfalls so. Aber wissen wir nicht alle, daß hinter der Bühne vielleich die linke Hand desselben Puppenspielers im Arsch der Prinzessin steckt, dessen rechte Hand im Arsch des Krokodils steckt?

Und exakt so ist es auf der Welt auch. Die eine Hand des Parasiten steck im Arsch der Israelis, die andere im Arsch der Iraner. Die eine im Arsch der Chinesen, die andere in Merkels Arsch (und man erinnere mich bitte daran, daß ich diese Hand nicht anpacke wenn ich dem Parasiten eines schönen Tages gaaaanz gaaaanz langsam den Kopf absägen werde.)

Und zum Thema "Seltene Erden": Könnte es vielleicht sein, daß die Entwicklung absichtlich auf diesen Bedarf hin zielte und man diesen Kram möglicherweise umgehen könnte wenn man mal endlich wieder echte Forschung und echte Wissenschaft zulassen würde?


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(@harvester)
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hmm, dein bild mit dem kasperltheater ist sicherlich zutreffend.

"Seltene Erden": Könnte es vielleicht sein, daß die Entwicklung absichtlich auf diesen Bedarf hin zielte und man diesen Kram möglicherweise umgehen könnte wenn man mal endlich wieder echte Forschung und echte Wissenschaft zulassen würde?

das weiss ich auch nicht.
im augenblick ist es jedoch so, dass diese metalle dringenst für alle möglichen technischen geräte benötigt werden.

ohne seltene erden gäbe es keine (40 cm warnehmungsradius) auf ihre smarphones starrenden kids an der bushaltestelle mehr...

wär doch schade, oder?


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(@harvester)
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Aus diesem Kontext heraus würde ich meinen die Chinesen haben ein weit besseres Verhältnis zu uns als wir zu Ihnen.

das kann sein.
im prinzip wollen die chinesen nur wachsen und sich weiter entwickeln, nicht die ganze welt versklaven.

scheinbar kann man das aber nicht genau abgrenzen.

...kürzlich ne doku gesehen, in der gesagt wurde, in dem afrikanischen staat angola gibts reichlich erdöl.
nun ist es so, dass peking beschlossen hat 100.000 (wieviele einwohner hat noch gleich eine kleinstadt?)arbeiter dorthin zu entsenden, um infrastruktur und schulen aufzubauen. das alles kostet geld, klar.
bezahlt wird china in erdöllieferungen aus angola.

hier zeigt sich, dass die asiaten eine weitaus weniger agressive haltung im erwerb von ressourcen an den tag legen, als es die westliche welt (zu der auch ich mich zählen muss) vorlegt. im gegenteil, sie kooperieren sogar, um denen ein stückweit zu helfen...

die nächsten 10 jahre werden echt spannend, soviel ist sicher.

grüsse
H.


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(@erutan)
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Aus diesem Kontext heraus würde ich meinen die Chinesen haben ein weit besseres Verhältnis zu uns als wir zu Ihnen. Unsere Abneigung beruht hauptsächlich auf der abzulehnenden kommunistischen Grundhaltungunseres Landes,die uns medial eingeimpft wurde.

Das mag jetzt fürchterlich rassistisch klingen, aber ich empfinde (und empfand schon immer) eine tiefe Abneigung gegen Chinesen. Ich mag beispielsweise ihr gestikulatives Fuchteln beim Sprechen nicht, ihre Fu-Man-Chu-Mentalität und ihren Hang zu Äußerlichkeiten.

Ich mag auch ihre Einstellung zu anderen Lebewesen nicht, aber das teilen sie sich mit vielen anderen Staaten.

Am meisten aber hasse ich ihre Sprache(n), die für mich wie die Perversion des Stimmbandgebrauchs klingen.

Nein, es ist nicht nur der bunte Fähnchen-Kommunismus, der sie mir unsympathisch macht.


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