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[Geschlossen] Neues Thema: DDR

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Themenstarter
(@andreas)
Noble Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Nun, so arm waren wir ja nun nicht dran. 😉

Was ich mit meinem Beitrag bezwecken wollte? Vergleichen wir mal unsere politische Erziehung und jene die im 3. Reich existierte. Vergleichen wir nur mal die Erziehung der Jugend. Nichts weiter. Identische Militärparaden oder andere Ähnlichkeiten lassen wir mal kurz beiseite.

Alle hier (besser, die meisten) empfinden so eine Art Gehirnwäsche unter der die Jugend der damaligen Zeit leiden mußte.

Schwenken wir doch mal die Kamera auf heute .... Kinderarmut, Kinderprostitution ...
Kinder die vermisst werden oder von ihren Eltern so mißhandelt werden das sie früh sterben müssen. Kinder die frühzeitig kriminell sind. Kinder, die von besorgten Eltern nicht mehr auf die Strasse, zum spielen mit anderen Kindern geschickt werden.

Sowas gab es damals nicht. Auch wenn viele die DDR - als abnormal empfanden .... die Kinder waren doch nen bissel mehr Wert als als der heutigen Diktatur.

Uns hat man eventuell das Gehirn mit: " Unser blaues Halstuch ..." verdünnt. Den Kindern in der anderen Zone hat man das Gehirn mit Drogen weggeblasen. Und die Gesellschaft, die Politik hat, so wie ich es in fast 20-ig Jahren Wiedervereinigung miterlebt habe, zugesehen.

Grüße,
Andreas


Beiträge: 677
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(@yossarian)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Letztendlich ist es eine Glaubensfrage, was man bevorzugt.
Entweder das vollkommene Eingreifen des Staates in die Erziehung, oder eben mehr Freiheit für den einzelnen Bürger (die Eltern) auf diesem Gebiet.

Was ist besser, kollektive Gehirnwäsche und Recht und Ordnung oder (relative) Freiheit, gepaart mit Disziplinlosigkeit und Kriminalität? Ich weiß es nicht.

Ich bin grds. dafür, dass sich der Staat stärker in Bildung und Erziehung engagiert, weil es viele Eltern ganz offensichtlich nicht hinbekommen. Wenn allerdings politische Indoktrination dabei an erster Stelle steht, wie es im Dritten Reich und der DDR der Fall war, dann ist Hopfen und Malz verloren.

Und die Gesellschaft, die Politik hat, so wie ich es in fast 20-ig Jahren Wiedervereinigung miterlebt habe, zugesehen.

Die Politik hat in unserer Gesellschaftsform nicht die Mittel, alles zu kontrollieren und somit Drogen etc. vollständig Einhalt zu gebieten. Es schaut niemand zu, es gibt aber auch niemand zu, dass man diesem Problem nicht Herr wird.
Das wäre einfacher in einer Diktatur mit vollständiger Kontrolle und überragender Ordungsmacht.

Somit ist die heutige "Diktatur", so wie du sie nennst, ganz sicherlich eine andere als in der DDR.


Beiträge: 218
Registered
(@sun-cross)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Menschlich gesehen waren die DDR-Buerger schon ein nettes Volk, schaut euch heute mal die BRD an. Politisch, erkenne ich heute keinen unterschied mehr, der eine macht es heimlich der andere offiziell.
Handwerklich, Berufabschluss und Schulabschluss standen die DDR ueber die BRD na ja und der Rest damit muss jeder selber leben. Dehnen hat es doch gefallen oder warum existierte die DDR so lange.

Super finde ich die Ausreden, ich musste in die Partei, ja ich war FDJ-ler aber ich musste doch... ich wollte doch weiterkommen.
Haette keiner mitgemacht dann ....
Wie in den 40zigern, alle mussten keiner wollte und danach war es der Nachbar man selber nicht.
Schaut man sich Dokos an, Frage ich mich immer wer da die Hand hochhebt und HH bruellt, schaut man sich das 20 Jahre spaeter in der DDR an, Frag ich mich wer da Honni zuwingt und tolle Arbeiterlieder singt.

IHR wart das mit euren Nachbarn.
Es ist egal, wir sind Deutsche und Deutsche lieben Ihr System ob olle Adolf, Honni oder Merkel, wenn die rufen, das Deutsche Volk steht hinter sein Land.

Mein Opa war ein Nazi, mein Vater ein Kommunist und ich Bruelle da wo es mir am Besten geht.


Beiträge: 21
Registered
(@zauberwald-fee)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 19 Jahren

mädels, mein gott "itaker" ist doch nichts böses meine kollegen sind ITALIENER und sogar HALBITALIENER, halt nur etwas faul mehr nicht.
kann der deutsche doch arbeiten. beschwert sich ja immer das man ihm die arbeit wegnimmt(das ist nicht mein gedankengut nur von meinen nicht-deutschen kollegen). ach und herr "zet" rassischtisch icke nein. ick hab sogar immer türkisch gelernt wenn wir auf arbeit langeweile hatten und ein bisschen polnisch aber war mir zu schwer!

😮
fröhlich sein und singen, stolz das blaue halstuch tragen.
mein schmuck ist mein halstuch, das blaue schaut her.
ich halte es sauber, es kleidet mich sehr.


Beiträge: 726
Registered
(@goblin)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 19 Jahren

@All
Zur allgemein Info : das Wort Itaka (itaker ist falsch) ist nicht rassistisch, es ist die Kurzform von italienischen Kameraden und stammt aus dem 2.Weltkrieg als deutsche und italienische Soldaten zusammen an der Front kämpften (falls die Italiener dort zufinden waren...) lt. meinem Großvater hatten die "Itaka" die Absätze iihrer Stiefel nach vorne genagelt...(damit sie schneller wegrennen konnten) ;D

gruß

Goblin


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