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irakische armee

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(@helium)
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@Andreas
Das mit den Flugscheiben kann man glaubich wirklich vergessen.

@Berseker
Wenn was in diesen "Tunneln" is, dann sinds wahrscheinlich die Republikanischen Garden, und keine UFOs.

Helium


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(@berserker)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

meinte ich doch! nix ufos  8) die garden schlummern unten 100pro
gruß
Berserker


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(@sun-cross)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Hallo,

was ich mir schwer vorstellen kann ist, das die Nachbarländer nur zu schauen. Na klar ist der Hussein nicht gerade beliebt, doch haben sie alle, ein und denselben Gott und das verpflichtet doch, bei denen.
Auch sollte man nicht über die Amis Ihrer Taktik spotten. Das was Ihr hier schreibt wissen die bestimmt auch. Und jetzt mal ehrlich, wie soll man einen Krieg führen wenn die Presse zuschaut. Unsere Omas und Opas (auch wir) wissen, was die Amis anrichten können aber jetzt wo denen die Presse im Nacken sitzt!
Am liebsten würden die Bagdad auch den Boden anpassen. Hat man weniger eignende Opfer. Aber leider geht das nicht mehr.

Sun


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Beiträge: 438
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(@berserker)
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nunja ich kenn die amis von meiner militärzeit gut,sie denken zwar weit-aber nur in eine richtung!
ihr technik vertrauen und die nichtvorhandene willenskraft ist erschreckend!
lösche ihren obersten aus, mach ihr gps kaputt und du hast eine kopflose hecktische verwirrte armee die nicht mehr viel zu leisten vermag(improvisieren ist dort ein fremdwort)-sie reagieren oft panisch-haben dann keine ruhe! wenn die normalen soldaten denken sie haben gewonnen und es kommt dann anders. sind die sehr labil und es ist leicht sie zu besiegen!
die sind nicht halb so gut wie sie tun-auch nicht die seals!
mit denen war ich in heidelberg schiessen-durschnitt mehr nicht!


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Beiträge: 218
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(@sun-cross)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Hallo,

eine Einschätzung der Amis im ersten Weltkrieg des Generals der Infanterie v.Tschischwitz.

Der Amerikaner
Der durch verantwortungslose Propaganda in den europäischen Krieg gezwungene Amerikaner war für diesen - abgesehen von einer ausreichenden Handhabung des Gewehrs - gar nicht ausgebildet. Allerdings brachte der "Sammy" infolge guter sportlicher Ausbildung ebenso wie sein Rassekamerad, der "Tommy", gute Eigenschaften für den Waffendienst mit und bewährte sich im Nahkampf.

Die Zeit bis zu seiner Verwendung an der französischen Front war zu kurz, um ihn hinreichend ausbilden zu können. Die amerikanische Infanterie wurde notdürftig "stellungsreif" gemacht, um französische Truppen abzulösen, die für den Angriff bestimmt waren. Wo sie ausnahmsweise angreifen mußten, ging sie entsprechend dem 1918 bereits sehr vereinfachten Verfahren hinter den Tanks - meist in dicken Kolonnen - vor und erlitt demgemäß schwere Verluste.

Immerhin waren dem Amerikaner gute militärische Eigenschaften nicht abzusprechen. Jung, frisch und gut gewöhnt, aber auch ohne Erfahrung war er in den europäischen Kampf gegangen, hatte durch seinen Opfermut neuen Kampfgeist in die ermüdeten Kämpfer von jenseits und damit den Umschwung in der Kriegslage gebracht.

PS:\o   http://www.deutschland14-18.de/


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