ok ist ne überlegung wert. kommt ja auch immer auf die straftat an.
wo ich nicht sicher bin ob ne schöne karibik insel das richtige wäre.
wenn ich mich richtig erinner gabs sollche inseln ja schon. ausstralien war doch auch mal so was und die franzosen hatten das auch. mir fällt da gerade noch der film mit mcqueen und hoffman ein, papilon. da waren die auch auf einer gefängnis insel.
noch zur überschrift des themas:
ich glaube nicht das sich die gewalt gegenüber frauen verschlimmert hat. es war schon immer so nur zurzeit medien presenter, voralem gegen kinder.
1. Australien ist keine Insel (dort leben schon seit jeher Menschen, Ureinwohner genannt )
2. was ändert sich für das Opfer dieser Verbrecher wenn Ihr weiter Eure Urteile, mental, fällt ?
Frage: was soll Eure Fantasterei über die Bestrafung der Verbrecher bewirken?
Nächste Frage: wie geht es jetzt deren Opfer? Mal nachgefragt?
Achso, noch eine Frage: interessiert Euch nur die Bestrafung dieser Verbrecher oder zieht Ihr auch mal den aktuellen und zukünftigen Stand des Opfers in Euren Focus?
Ist schön leicht über die Bestarfung der Täter zu fantasieren statt sich mal mit dem Leiden des Opfers zu beschäftigen.
Angenehmen Diskurs noch,
Andreas
Ist schön leicht über die Bestarfung der Täter zu fantasieren statt sich mal mit dem Leiden des Opfers zu beschäftigen.
Ich finde das Thema "Verbrecher auf ne Insel" und Co. auch alles andere als zielführend, aber obiger Satz ist auch mehr als eine Luftnummer.
Was sagt er denn aus?
Was soll man gegen die Leiden des Opfers tun? Was kann die Leiden lindern? Geld? Nein. Psychologische Betreuung? Naja, wohl eher oberflächlich. Bestrafung des Täters? Nicht mehr als Genuugtuung, das Leid bleibt.
Das Leid des Opfers würde ich jetzt als Konstante hinstellen. Ist so eine Tat erstmal begangen, ist es kaum mehr zu lindern.
Aber wenn man so weiterargumentiert, hieße das auch, dass man letztendlich nichts tun sollte, da es eh nichts bringt. Auch keine Bestrafung der Täter.
Somit ist ein Argument wie "Denkt doch an das Leid der Opfer und nicht an die Bestrafung der Täter" vollkommen sinnleer.
is mir klar, aber australien wurde soviel ich weiss von den engländern als sträflingskolonie benutzt.1. Australien ist keine Insel (dort leben schon seit jeher Menschen, Ureinwohner genannt )
is ja auch im grunde relativ, da ich nur damit sagen wollte das die art der bestrafung, nicht neu ist. aber danke für die verbesserung.
Frage: was soll Eure Fantasterei über die Bestrafung der Verbrecher bewirken?
Nächste Frage: wie geht es jetzt deren Opfer? Mal nachgefragt?
bewirken wohl wenig. aber im ganzen zu diesem wie auch jeglichem anderen foren themen, reden wir nur über das thema, zeigen unsere meinungen und ansichten.
andreas, ich glaube nicht das du zu den menschen gehörst die still schweigen wenn es um solch ein thema geht, voralem wenn das thema auch noch kinder betreffen sollte.
was dich da gerade zu getrieben hat so zu schreiben war vielleicht auch nur ne laune. 🙂
wenn du dich an den thread den ich weiter oben schonmal erwähnt habe erinnerst.
bei dem ich mir sehr sicher bin das auch du deinen beitrag dazu gelleistet hast und auch deine ansichten vertretten hast.
ich habe da schoneinmal erwähnt das ich selbst ein opfer im bekannten kreis hatte.
soviel zum thema nachgefragt.
Ist schön leicht über die Bestarfung der Täter zu fantasieren statt sich mal mit dem Leiden des Opfers zu beschäftigen.
ich denke bei gewalt verbrechen in ersterlinie nur an die opfer.
und wenn es sich dort auch noch beim täter um einen von trieben gesteuerten menschen handelt, denke ich an die opfer die wohl möglich noch kommen könnten. und mir selbst liegt dann sehr viel daran das es weitere opfer nicht mehr gibt. gut ich wäre in diesem fall dann wohl besser polizist, richter, staatsanwalt oder der gleichen geworden, wenn mir daran wirklich etwas liegen sollte. zumindest kann man das ja mir vorwerfen.
aber bin ich eben nicht. deshalb muss ich dieses thema nicht ignorieren oder meinen mund dazu halten, geschweige denn meine finger ruhen lassen.
ich habe auch schon erwähnt was ich im falle tun würde wenn das meiner familie passieren würde. und ehrlich charles bronson in ein mann sieht rot wäre nen witz gegen mich. und auch für den fall das jetzt das thema wieder aufkommen sollte, ich wäre in diesem fall nicht besser als der täter, ich besudele meine seele mit sünde oder der gleichen. mir ist das alles sehr bewusst und doch würde ich es tun.
aber gerade weil ich nicht erleben möchte das meiner familie so etwas wiederfährt, möchte ich meine meinung in bezug auf straffen kunt tun. auch wenn ich dies bezüglich leider nicht viel ausrichten kann.
das ist das problem, man kann nach so einer tat dem opfer seinen körperlichen schmerz eventuel nehmen, aber was ist mit der seele, glaubt wirklich einer das diese wunde gehalt werden kann? selbst wenn es nur im inneren brodelt, für die aussenwelt nicht sichtbar, so ist doch der schmerz auf ewig da.Was soll man gegen die Leiden des Opfers tun? Was kann die Leiden lindern? Geld? Nein. Psychologische Betreuung? Naja, wohl eher oberflächlich. Bestrafung des Täters? Nicht mehr als Genuugtuung, das Leid bleibt.Das Leid des Opfers würde ich jetzt als Konstante hinstellen. Ist so eine Tat erstmal begangen, ist es kaum mehr zu lindern.
und das nur für die triebe irgend eines oder mehrere individuen.
und da sollte das anligen doch sein zuverhindern das solch jemand es noch ein weiteres mal tun kann.
vielleicht sind die ideen von einer insel ja wirklich so unsinig und nicht erwähnenswert, schon alleine deshalb weil wir sie nicht durchbringen könnten, aber was solls? warum nicht trotzdem drüber reden?
und wenn nur des gespräches wegen. der gedanke kann für irgend wenn vielleicht ein funke sein 😉
und von dir andreas hätte ich so ne reaktion ehrlich nicht erwartet...
aber ich glaube verstanden zuhaben was du meinst: es bringt halt nichts über die täter und deren bestraffungen zu debatieren. wenn wir die opfer aus den augen verlieren.
da haste recht das darf man nicht, stimme ich dir zu und sehe ich auch so.
lieben gruß
Fabs
Ist schön leicht über die Bestarfung der Täter zu fantasieren statt sich mal mit dem Leiden des Opfers zu beschäftigen.Ich finde das Thema "Verbrecher auf ne Insel" und Co. auch alles andere als zielführend, aber obiger Satz ist auch mehr als eine Luftnummer.
Was sagt er denn aus?
Was soll man gegen die Leiden des Opfers tun? Was kann die Leiden lindern? Geld? Nein. Psychologische Betreuung? Naja, wohl eher oberflächlich. Bestrafung des Täters? Nicht mehr als Genuugtuung, das Leid bleibt.Das Leid des Opfers würde ich jetzt als Konstante hinstellen. Ist so eine Tat erstmal begangen, ist es kaum mehr zu lindern.
Aber wenn man so weiterargumentiert, hieße das auch, dass man letztendlich nichts tun sollte, da es eh nichts bringt. Auch keine Bestrafung der Täter.
Somit ist ein Argument wie "Denkt doch an das Leid der Opfer und nicht an die Bestrafung der Täter" vollkommen sinnleer.
Grüß Dich Yossarian!
Sinnleer ... So sinnleer wie die stetig wiederkehrenden Diskussionen über die Bestrafungen der Sexualtäter?
Fakt ist nun mal eins: ein Kind wird entführt, vergewaltigt ( sexuell mißbraucht ), getötet. In vielen Fällen geschehen oft alle drei Dinge aufeinander. Der Volkszorn fängt sofort an sich zu entladen. Sätze wie: " wenn ich den in die Finger kriegen würde ... ich würde den (ect. pipapo )" kenn ich zur genüge. Foltern, Eier ab, Schwanz ab, langsam töten (ganz langsam!!!), quälen .... was weiss ich nicht alles .... ich kenne das, ich war genauso!
Machen wir damit ( und ich schreibe bewußt "wir" ) nicht dasselbe wie die vorherrschende Politik? Alle ziehen den Täter in den Focus. Der Typ erscheint in der Presse als wäre er geradezu ein Medienereignis das sämtliche Löcher ( Sommer-wie Winterlöcher) stopft. Mederake ist ein Musterbeispiel dafür. Alle Medien, alle Welt, beschäftigte sich Tagelang mit diesem Kinderschänder auf dem Dach der JVA. Derweilen hat sich sein Opfer Tag und Nacht Gedanken gemacht ob dieses Monster auch in der JVA bleibt. Diese Mutation auf dem Dach hat die Öffentlichkeit mehr bewegt als die Gedanken seines Opfers. Alle hatten Ideen wie z.B.: "knallt den Arsch vom Dach einfach runter" ... Zum Beispiel!!!
Yossarian; weisst Du was die Opfer von Sexualtätern am meisten grämt? Täterschutz geht hierzulande vor Opferschutz.
Über die Täter wird geredet und die Opfer geraten in Vergessenheit. Noch schlimmer, die Opfer werden zu Tabuthemen derweilen sich alle Welt die schmerzhaftesten Foltermethoden für die Täter ausdenken. Methoden die eh nur fiktiv sind und bleiben da sich die Justiz um solche kümmert. Alle reden wie sie, mit ner handlichen Zimmerflak, dem Täter das Licht ausblasen ( war mal nen maskulines Statement von mir! Stark, was? ). Fiktiv ...
Die Opfer, die für uns im Internet, erreichbar sind .... wer schreibt jene mal an?
Ich sage es Dir: es sind wenige! Sehr viel weniger als jene die sich verbal im Aburteilen der Täter produzieren.
Hier, in dieser Beitragsreihe wird nichts anderes getan. Es wird sich nur mit den Tätern beschäftigt.
Mein Satz eine Luftnummer?
Man kann die Opfer vom sexuellen Mißbrauch und von sexueller Gewalt unterstützen.
Ganz ohne das man auch nur ein Wort über deren Täter verliert.
Zitat:
"Was soll man gegen die Leiden des Opfers tun? Was kann die Leiden lindern? Geld? Nein. Psychologische Betreuung? Naja, wohl eher oberflächlich. Bestrafung des Täters? Nicht mehr als Genuugtuung, das Leid bleibt."
Den Opfern einfach zuhören. Versuchen sie zu verstehen. Tabuthemen zu brechen. Die Opfer aufsuchen und mit ihnen reden. Dafür braucht es keine psychologische Doktorarbeit! Man muß nur Mensch sein!!
Verstehst Du was ich damit sagen will ?
Liebe Grüße,
Andreas