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[Geschlossen] China und Tibet

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 yoda
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(@yoda)
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(@yossarian)
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So wie jede Religion auch (und der Buddhismus ist nichts anderes, wie sehr seine Anhänger sich auch dagegen wehren), hat der Buddhismus eben eine ziemlich gewalttätige, ausbeuterische, intolerante etc. Vergangenheit.

Und der Dalai Lama ist nichts anderes als das Oberhaupt einer Sekte, in gewisser Hinsicht so wie der katholische Papst.


Beiträge: 1308
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(@highjump)
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Ich glaube die meisten Buddhisten sind sich schon darüber bewusst, dass in Tibet einiges falsch gelaufen ist. Was dort passiert ist kann man meiner Meinung nach auch nicht mit buddhistischen Idealen zu rechtfertigen. Ich glaube eher, dass ur-tibetische Glaubensvorstellungen die beibehalten worden sind ein maßgeblicher Faktor waren. Menschen machen Fehler. Wenn man die buddhistische Logik anwendet, respektive das Konzept Karma, dann kam die chinesische Invasion auch nicht von ungefähr.

Der Dalai Lama ist nicht unbedingt mit dem Papst vergleichbar. Er ist zwar das weltliche Oberhaupt Tibets gewesen, er repräsentieret aber nur einen kleinen Teil der Buddhisten.

Nichtsdestotrotz geschieht in Tibet heute unrecht. Man sollte es vielleicht nicht von China abspalten, aber den kulturellen Genozid stoppen.


Beiträge: 1422
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(@andreas)
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Die Olympischen Spiele boykottieren? Das würde ich nicht unterstützen.
Die Spiele 36-ig hat auch keiner boykottiert. Sport ist Sport......Politik ist Politik.
Wer unterstützt denn, westlicherseits, die Tschetschenen? Wer unterstützt, oder unterstützte bisher, die Kurden?

Grüße,
Andreas


Beiträge: 1308
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(@highjump)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Natürlich haben Spiele auch eine politische Bedeutung, allein aus ihrer Geschichte. man hat die Spiele (angeblich) an China vergeben, weil man damit erhoffte die Menschenrechtslage zu verbessern, China hat ja auch entsprechende Zugeständnisse gemacht. Die Spiele sind auch ein wirtschaftlicher Faktor und trenn mal Wirtschaft und Politik. Wer äußert sich zu den Boykottvorschlägen - Politiker!

Man hätte daraus lernen können, dass der Geist von Olympia nicht auf die Regierungen abfärbt, 36ig sowie in der UdSSR und sie gar nicht erst an China Vergeben sollen.

Willst Du mit dem Argument 'Wir helfen auch nicht den Tschetschenen' begründen, dass man den Tibetern nicht helfen sollte? Ich bitte dich.....


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