Was für ein Schwein
 
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Was für ein Schwein

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(@greymalkin)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

also auch wenn ein einsatz von b oder c waffen gegenüber der zivilbevölkerung in deutschland sicher ein schrecklcihes verbrechen gewesen wäre, finde ich deine aussage doch reichlcih unfair.
auch die deutschen haben schließlich ernsthaft über das einsetzen von giftgas (z.b. bei der belagerung von leningrad, wo es nicht darum ging einen schrecklichen feind (der seine macht durachaus auch durch die "zivil"bevölkerung erlangt hatte) zu besiegen, sondern aus wirtschaftlichen gründen 3 millionen menschen umzubringen.) nachgedacht und es letztendlich nur gelassen, weil sie angst vor den in dieser hinschicht technisch überlegeneren briten hatten.

natürlich hätte man also einen eventuellen angriff der briten mit giftgas oder ähnlichem nicht entschuldigen können, aber verurteilen genauso wenig


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Beiträge: 50
 mr.X
(@mr.X)
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Also das die engländer ,
1. keine kultur haben
2. ungebildet sind
3. eigentlich nur eine marionette der amis sind
4. u.s.w.
Habe ich gewust.
Habt ihr eigentlich gewusst das die engländer eigentlich die ersten waren die anfiengen die zivilbevölkerung auszulöschen. Dieser eklat fing mit einer verwechselung an. Die erste staffel der ersten luftangriffe auf die "Insel" Hatten strengste unter androhung der Todesstrafe bei nicht einhaltung des befehles, anordnung nur rein industrieanlagen zu bombardieren. Es fielen ein paar bomben auf industriewohnviertel aus versehen weil die navigatoren falsch gerechnet haben. es war einerseits ein versehen und andererseits hat churchil die arbeiterviertel nicht räumen lassen obvohl er wusste das die Deutschen flieger unterwegs waren.
Das hat mir meine oma erzählt. Sie hat in der zeit des zweiten krieges in münchen in einer munitionsfabrik gearbeitet,wo auch gefangene Britische abgeschossene Piloten arbeiten mussten. Einer dieser piloten hat bei einem angriff der Deutschen seine ganze Familie verloren,nur das interessante an seiner aussage ist die gewesen das er nichteinmal die deutschen so sehr hasste , er hasste das englische volk mehr als die deutschen , weil churchil es geschafft hat das ganze volk hinter´s licht zu führen. er hat immer wenn seine küstenfrühwarnung alarm geschlagen hat, die bevölkerung erst mal per radio volgequatscht und erst dann durfte fliegeralarm gegeben werden. nur meistens war es zu späth. Und er hat auch erzählt warum man so viele Polen in die raf aufnahm,- weil sie von den engländern eigentlich als minderwertiger als die englische "rasse" angesehen wurden. Und man nicht die englischen boys opfern wollte.
Es stimmt schon die alliirten waren genau so schlimm wie manch deutscher der in der ss war, und vieles deutet darauf hin das sie viel grössere schweine waren . Und genau aus diesem grund sind für mich auch heute noch die meisten engländer und Amerikaner  die grössten parasitären ungeziefer auf der welt. Denn es wäre eine beleidigung für diese nützlichen und gesunden sauberen tiere der sorte Schwein sie mit den aliirten zu vergleichen.Und wenn ich dann solch intelektuell impotente sprüche von einem unter dem durchschnitt intelligenz liegendem bush ,w.george höre , das deutschland ohne die alliirten und allen voran den usa keine kultur und keine bildung hätte da könnte ich obwohl pazifist mit leib und seele diesen depp und vollidiot bush an seinen Eiern aufhängen und ihm seinen degenerierten und siphiloiden schwanz in sein maul stopfen und dieses ganze land zusammen mit england von der erdoberfläche verschwinden lassen.
Die einzige Kultur die wir von den ammis haben ist Fastfood, Gewaltverherlichung,Aids, Mordverherlichung,vergewaltigungen, volksverarschung ,besatzung,umweltzerstörung,atombomben,kernkraftwerke,kindesmissbrauch,rassismus. Das sind die kulturellen beiträge die sie uns brachten. und dann spuckt noch jemand auf deutschland, dann wird deutschland zum weltsündenbock gemacht , dann darf ein jeder deutscher nicht sagen das er stolz darauf ist,dann ist man gleich ausländerfeindlich. Unsere kindes kinder müssen immer noch an die hebräischen volksverhetzer reparationszahlungen machen ( wenn es dann deutschland überhaupt noch gibt) Und dann sollen wir sagen das die alle unsere freunde sind , das sie uns die kultur brachten und ohne sie deutschland nie existieren würde. Nein ich stimme der aussage dieses Fadens voll und ganz zu:
[color=Red]Die Engländer und die Amerikaner waren genauso schlimme und Grausame schweine wie die anderen auch.[/color]


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Beiträge: 695
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(@segestus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Aus:

http://www.weser-kurier.de/politik/fs_wk_politik.html?id=287786
< http://www.weser-kurier.de/politik/fs_wk_politik.html?id=287786>

Nazi-Pub war pure Erfindung

Britisches Nachrichtenmagazin muss sich entschuldigen

Von unserem Korrespondenten
Ulrich Schilling-Strack

London. Mitten in einem abgelegenen walisischen Dorf versagte das Auto
seinen Dienst, und so führte der Zufall den Reporter in den örtlichen Pub.
Dort ging es hoch her. Nazilieder wurden gegrölt, und zu den Klängen des
Deutschland-Lieds, erste Strophe, hoben die seltsamen Gäste die Hand zum
Hitler-Gruß. Neo-Nazis in der Provinz - das schien dem "New Statesman" eine
heiße Geschichte zu sein, und deshalb veröffentlichte das angesehene
Nachrichtenmagazin am 5. Januar den aufrüttelnden Report.
Jetzt muss man sich bei Walisern und Lesern entschuldigen: Die Geschichte
war nämlich frei erfunden. Unter dem Titel "Weimar in Wales" hatte der
Journalist Jack Jameson seine beunruhigenden Erfahrungen zu Papier gebracht,
und zwar in kräftigen Farben. Ein braunes Gebräu wurde sichtbar, was aber
auf den ersten Blick nicht besonders verwunderlich war, weil rund 20
Kilometer vom Schauplatz entfernt der rechtsradikale Anführer der "British
National Party" zu Hause ist. Offenbar nutzten seine Anhänger also einen Pub
als Treffpunkt, und in dem waren Nazi-Lieder, Hitler-Gruß und rassistische
Sprechchöre selbstverständlich.
Aufgeschreckt von dem Artikel, erkundigte sich die Polizei nach dem genauen
Standort der Faschisten-Hochburg. Auch die Kommission gegen rassistische
Diskriminierung schaltete sich ein. Die Betreiber der örtlichen Pubs aber
fühlten sich verunglimpft und bereiteten eine Klage vor.
Die Nazi-Story machte weit über Wales hinaus Schlagzeilen, und das Schicksal
nahm seinen Lauf. Schon bald kam heraus: Den Pub gibt es überhaupt nicht.
Nazi-Lieder, Hitler-Gruß - ebenfalls alles erfunden. Lediglich das Dorf, in
dem sich der Skandal abgespielt haben sollte, existiert wirklich.
Im malerischen Welshpool war man natürlich mächtig sauer und drohte
rechtliche Schritte gegen Magazin und Reporter an. Einige Zeit hielt der
Chefredakteur noch seine schützende Hand über seinen Mitarbeiter und
verteidigte den Artikel mit den Worten, er könne nicht durchs Land reisen
und alle Fakten überprüfen.
Jetzt hisste man die weiße Fahne. Reporter Jack Jameson gab vor den
BBC-Kameras zu, dass er sich die gute Story nicht durch schnöde Fakten
kaputt machen wollte. Es habe sich eben nicht um eine Nachricht, sondern
eine "Allegorie" gehandelt. Das müsse eigentlich jedem Leser klar sein. Mit
Symbolen habe er versuchen wollen, Entwicklungen in Wales mit dem Weimar vor
1933 zu vergleichen. Letztlich sei der umstrittene Text eine "Komposition",
bei der vielfältige Erfahrungen an einem fiktiven Schauplatz zusammen
gefasst worden seien, erklärte der Reporter, der jedoch bei seinem
Auftraggeber keine Rückendeckung mehr hat. In der nächsten Ausgabe will der
"New Statesman" eine förmliche Entschuldigung abdrucken.


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