Hallo zusammen, es kling merkwürdig hat jedoch vielleicht etwas an sich das realistisch ist. Eure Meinung interessiert mich sehr. Seit meine Frau und ich verheiratet sind und wir uns von ganz unten nun in die höhere Mittelschicht aufgebaut haben. Haben wir das Gefühl das alles um uns herum in unserer Verwandschaft zu sinken beginnt. Seit dem Zeitpunkt an dem es begonnen hat das es uns besser geht scheint es, als geht es vielen in der Verwandschaft immer schlechter, die Ehe meiner Eltern geht zu neige, selbstmordversuche in der Verwandschaft usw. Seit dem Zeitpunkt an welchem es begonne hat dass es uns körperlich wie auch Psychisch und finanziell besser geht haben wir manchmal das Gefühl wir saugen die Energie unserer Verwandten. Mit saugen ist es nicht wörtlich gemeint, aber etwas scheint wie verbunden zu sein. Man stelle sich drei Gläser Wasser vor. Eines ist leer und die zwei anderen sind voll, doch jetzt geschieht es dass die beiden vollen Gläser immer weniger Wasser haben und das eine leere immer mehr. So scheint es geht es bei uns einwenig zu und her. Alles nur Einbildung. Was ich schon erwähnen möcht, es soll mir bitte niemand mit Zufall kommen. Zufälle gibt es nicht. Es gibt nur warscheinlichkeiten, aber für mich gibt es keine Zufälle. Es ist interessant, aber wenn ich mit Menschen zusammen bin, welche positiv denker sind, dann geht es mir irgendwie besser. Kann es sein dass wir Energie zu lasten unsere Verwandten saugen? Oder ist es einfach nur das andere denken welches uns unterscheidet?
hi
das kommt m.e. auf den kontakt zu den verwanten an. wenn du regelmäßig persönlichen mit ihnen zu tun hast, dann findet der "normale" energieaustausch statt.
bei deinen eltern könntest du ein energielieferant gewesen sein bis zu dem punkt als du dich durch deine eigene positive entwicklung von ihnen losgesagt hast. dadurch mußten sie sich neu ausrichten, was theoretisch zu einem verwürfnis führte weil sie den energiefluß nicht gemeinsam neu ausrichten konnten.
alles natürlich rein theoretisch 😉
grüße, zak
@Science
Also entzug von Energie (Vampirismus) ist zwar möglich...allerdings nur bei persönlichem Kontakt. Allerdings denke ich das Du ...nach dem Du dich "verbessert hast" und nun der Meinung bist das es den anderen schlechter geht kommt auf deinen Standpunkt (deine Sicht). In dem moment wo es dir schlechter geht als anderen merkst Du das es den anderen gut geht. Wenn Du aber die anderen "Wirtschaftlich" überholst und schaust dann demzufolge nach "unten" kommt es Dir plötzlich so vor als würde es den anderen schlecht gehen( obwohl es eigentlich "nur" Dir besser geht).
Und die andere Sache mit den Selbstmordversuchen...naja umso größer die Familie umso mehr die Chance das es Zeiten gibt an denen sich "Schicksalsschläge" häufen und man dann erstmal den Verdacht hat....das über entsprechenden Personen eine..."Gewitterwolke"schwebt.
Ich denke erstmmal nicht das Du oder deine Frau passiven(unbewußten) Vampirismus ausüben.
Gruß
Goblin
Es sind generell die unbewusst kleinen Nuancen, die man selber in den Gesprächsraum stellt, wenn man Erfolg hat, die Familiär in eine Resonanz gehen und oftmals die gesamte Familie unbewusst reagieren lässt. Wenn überhaupt Vampirismus, so ist dieser bei denen zu finden, die sich nicht versöhnen können mit einem Erfolg eines oder mehrerer Familienmitglieder. Da werden Worte wie: "Schön, dass Du es nun besser hast als ich/wir" bereits zu einer Selbstverschlechterung der eigenen Umstände. Der Erfolg von Kindern oder Freunden führt oftmals zu eigenen Reflexionen, die dann kennzeichnen, dass man es in diesem Sinne tatsächlich übersehen hat, es sich selbst angedeihen zu lassen.
Also, von wegen Vampirimus aus den Reihen der Erfolgreichen, sondern Selbsterniedrigung als Spiegel der eigenen Unfähigkeit in diesen Bereichen!
Liebe Grüße,
Alf
Danke für die Antworten, was mir am besten gefällt ist diese:
Wenn Du aber die anderen "Wirtschaftlich" überholst und schaust dann demzufolge nach "unten" kommt es Dir plötzlich so vor als würde es den anderen schlecht gehen( obwohl es eigentlich "nur" Dir besser geht).