kreative Phase
 
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kreative Phase

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Beiträge: 2134
Admin
Themenstarter
(@erutan)
Mitglied
Beigetreten: Vor 21 Jahren
[#1220874997]

Die Depression kann ein Gemütszustand der Kreativität sein wenn gepaart mit Wut und Hass.
Ein Lied für das es noch keine Melodie gibt:

Geschlagen am Boden liegen wir
niedergestreckt von des Zinslords Brut.
Doch haben die Schergen eines vergessen
Die Kraft die entspringt aus finsterster Wut

Am Leben erhält der Hass den Körper
dereinst zu schlagen mit glühendem Schwert
auch wenn es der eigene Untergang
die Köpfe die rollen sind dies Opfer wert.

Der Zinslord lacht und treibt sein Spiel
die Menschen zu schinden in unfreier Not.
doch werden die Gepeinten sich dereinst erheben
zu schlagen die dunkle Brut in den Tod.

Die Fesseln werden fallen an jenem Tag
wenn die Tage des Zinslord sind am End
der Brut die ihn zum Spiel verhalf
wird nun der Kopf vom Rumpf getrennt.

Wir sind wie die Elefanten
wir vergessen nichts und nie
wer uns schlug als wir noch lagen
den zwingen wir nun in die Knie.

Steht auf und kämpft bevor es zu spät
Des Zinslords Spiel stoppt hier und jetzt
denn tut ihr es nicht und wartet auf Wunder
wird morgen der nächste von Euch verletzt.

Schärft eure Schwerter, entzündet die Fackeln
steht auf und sei es noch so schwer
die Welt die wir einst unseren Kindern lassen
kennt dann keinen dreckigen Zinslord mehr.


4 Antworten
Beiträge: 2134
Admin
Themenstarter
(@erutan)
Mitglied
Beigetreten: Vor 21 Jahren

Noch eins

Als die Götter diese Welt verließen
wurd es plötzlich finstre Nacht.
Da haben sich die miesen Priester
ihren Mistgott ausgedacht.

Die Macht zu sichern, darum ging es
haben sie die leeren Schriften
einfach mit Geschwätz gefüllt
die wahren Werte wurdn vernichtet.

die Menschheit war zum Knecht geworden
dieser finstren üblen Macht
die die Wahrheit tief im Innren
zur Gefahr für Leib und Leben macht.

Die Wahrheit wird mit Lug vertauschet
das wird Wissenschaft genannt
wer erhebt sich und gar zweifelt
wird aus dieser Welt verbannt.

Die Schlimmsten Zeiten aber kamen
Als der Zinslord übernahm
Die Menschheit ward zum Sklav geworden
Glück wer reich, Pech wer arm.

Doch die einst die Welt verließen
kehren bald zur Erd zurück.
Die, die einst im Stich sie ließen
erhalten dann ihr gerechtes Stück.
Die falschen Priester samt Gefolge
werden dann die Sklaven sein
Sie werden büßen für was sie taten
Leben wird dann Leben sein.
Den Geldlord wird es schlimmer treffen
Er wird in die Hölle fahr'n
die er einstmals selbst geschaffen
dort bei seinem Satan harrn

3600 Jahre dauert die dunkle Zeit
dann aus weiter ferne
erstahlt im hellen roten Schein
der Götter Welt am Himmel rein.

Die Erd wird beben, die Fluten nahn
Die Rückkehr Nibirus sie künden
Die Sklaven der Dunklen voll Hoffnung blicken
und die Fackeln der Rache entzünden.


Antwort
Beiträge: 1293
Registered
(@arkas-2)
Noble Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Respekt!
Wenn es fließt muss man schreiben!


Antwort
Beiträge: 195
Registered
(@leviathan)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Ho ho wohl an wohl an.
Lob den Minnesängern.
Respekt wem er gebührt,
ich war doch etwas angerührt.

Noch schalten und walten
welche jene...
um zu knechten den Mensch
trotz der selben Gene

Schwingen sich empor zur
Macht und still sich der
Mammon eins lacht
säen Zwietracht,
es folgt Totschlag und Mord
doch wenn das Wahre kommt
spült sie die Flut fort.

Gruß Leviathan


Antwort
Beiträge: 3
Registered
(@choendron)
New Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren

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Das Sinnliche im Anblick

Unerschöpfliche Schönheit
Die mit Anbeginn
Sich im Sein ein Bilde wird
Sich wieder belebt

Einem Sterne gleich
Einem, der sich im begehren der Wiederbelebung
Ein Herz verschafft und nie und nimmer mehr erlöschen KANN....

Allein der Liebe wegen Ihn zu schauen
Wie sich erblüht ein Aprikosenbaum
Der noch und noch in seiner Fülle sich schenkt

Es fruchtet und sprießt
Aus Wollen und Wagen
Aus dem Wasser heraus geboren und entladen

Er blühet
Noch und noch
Bis ein weiteres Mal sich
das Sein zum neuen Bilde sich erfasst

Der Fügung wegen
Sein eigen Sein zum Schicksal wird

Sich vom Zauber hier auf Erden
Erquicken  und verwurzeln

Mehr und mehr sich bindend
Ein Bilde schafft

Wird er die Schwelle seiner Welten verlieren?

Die im Unwohlsein
sich zu bekämpfen
und zweifeln lässt
wer man denn sei?

Das Los der Wahrheit gezogen
Zum Lügen verleitet

Auf der Suche nach dem Plan
Sich selber mehr und mehr in sich verstrickt

Nicht wissen ob Wahrheit oder Lüge

Und seinen Platz im Großen Ganzen
Nicht entdeckt
Und gar verloren hat?

Wie sieht es aus
Das Sein?

Welch Bild
Ist mein?

Ist nicht alles schon entdeckt?
Ist nicht alles schon erforscht?

Bedarf es nun der Rettung
von all dem Unermüdlichem?

Sich einen Platz hier zu ergattern
um sein eigen Bild und Sein
hier zu gebären

Als einen lebenswerten Zustand?

Bist du aus Wasser gebaut?
Tauchst du ein
In deine Welt?
Erinnerst du dich Deiner Bilder?

Ist dein Klang
Gleich Bild und Raum?

Farben die noch unentdeckt
Bilder die nur deine Welten
haben gesehen

Ist es dass?
Ist es das Sein?

Von dem der Mensch bewusst sich macht?

Oder von dem hier weggehen wollen
An den Ort den du dir baust?

Allein du bist deine Schwelle
Du baust die Brücke
Du bist dein Anfang

Der Strom der durch dein Leben fließt
Mit jedem Augenblick
Ist dein Brunnen

Wo dein Klang
Kein Wort bedarf
Wo du bist wie niemand sonst

Das Bild bist Du
Du bist deine Pforte

Reich dir dein Wasser
In deiner Einmaligkeit.
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