Defacto war der Vater von Joshua ben Yossif Handwerker, defacto haben die Inder zu der Zeit extrem viele Paläste und Tempel gebaut und weit über die Landesgrenzen hinweg nach Handwerkern gesucht.
Nicht umsonst gibt es in Indien eine "sekte" die den Fußabdruck dieses Mannes hat und seine ganze Jugend dort beschreibt. Joshua ben Yossif war ein Schüler Buddhas und alles was nach seiner Rückkehr passierte ist eine Reaktion dessen. Als die Kirche im 8ten Jahrhundert das meiste aus der Bibel löschte, wie auch die Lehre Joshuas der Wiedergeburt (buddhist) verschwanden einfach zuviele Fakten die eine Erklärung bringen könnten.
Wichtig hierbei ist zu Wissen dass das einzigste Zeugnis eines Augenzeugen offiziell nur in Abschriften existiert. Selbiges ist nicht der Hand des Vatikans aber sie suchen seit Jahrhunderten danach. Vermutlich ist dies der heilige Grahl, welcher weder ein Gefäß noch ein Wesen ist, sondern ein Wissen dass die Macht der Kirche instant brechen würde.
Ich könnte nun sagen wer das Urevangelium hat, wie dies mit dem 2WK zusammenhängt, respektive Thule, Vril, Nsdap usw, ich könnte ich habe es gelesen und ich kenne die Wahrheit, ich könnte viel sagen. Aber ich tue es nicht, denn die Zeit der Wahrheit steht kurz bevor und bald werden alle wissen was diese sein mag.
Grüße
Nur mal so am Rande, der Koran bezieht sich auf die alte Schrift, sprich das alte Testament.
Aber mal so gesagt, welcher Gott sollte es nötig haben einen analphabetischen Ziegenhirten mit Hang zum Massenmord auf einen Berg steigen zu lassen und Ihm auf irgendeine suspekte Art und Weise irgendeinen Mist zu diktieren, zumal dies mit Moses ja bereits Jahrhunderte zuvor passierte und es einfach offensichtlich ist dass der Koran dahingehend eine reine Erfindung ist.
So oder so, alles basiert auf den Schriften der Veden aus welchem Hochkulturen wie Sumer, Babylon, Ägypten usw entsprangen. Alles nachfolgende sind Erfindungen und Märchen. Ende.
Wissen und Weisheit von Veden und Qur'an sind wiederum Bestandteil der Philosophia perennis.
Daß selbe Wissen was lange Zeit durch Geheimlehren meist über Lehrer-Schüler-Verhältnis weiter gegeben wurde, wurde auch polar über einen einfacheren und leichter verständlichen Weg weiter gegeben - und zwar über den Mythos.
Die römisch-katohlische Kirche wie auch islamische Konfessionen haben dafür gesorgt daß der Mythos - also die mythologische Deutung aus der Religion verschwindet.
Wenn man in der Antike aus bestimmten Ereignissen Mythen bildete, so hatte daß auch eben seine Gründe. Natürlich erheben diese Mythen keinen Anspruch auf historische Wirklichkeit! Diese war dem Menschen der Antike auch überhaupt nicht wichtig. Ein Mythos mythologisch gedeuted, zielt auf eine ganz andere Form der Erkenntnis ab ( Stichwort: Symbol) ; die dem Menschen der Gegenwart bewußt auch verborgen bleiben muß, da wir es verlernt bekommen haben entsprechend zu deuten.
Tod und Wiederauferstehung. Siddharta ist Symbol für den Mensch, Ödipus ist Symbol für den Mensch, Isa / Jesu ist Symbol für den Mensch, Horus ist Symbol für den Mensch, Odysseus ist Symbol für den Mensch...
Alleine der Gottesbegriff ist ja vielfältig und kann völlig verschieden ausgelegt werden. Für die einen ist Gott alles was ist, also auch wir wären demnach Teil Gottes. Für die anderen ist Gott eine abgespaltene Wesenheit, die zwar über allem steht, aber eben eine eigenständige Wesenheit. Dann gibt es ja auch den Begriff "Schöpfer". Bei dem Begriff "Schöpfer" kann es aber tatsächlich unzählige davon geben. Unter anderem ist zzt. ja in gewissen Kreisen die These aktuell, dass Luzifer der wahre "Schöpfer" der Erde ist, wohingegen andere behaupten, Jesus sei der Herr der Erde. Da die Erde aber ja nicht allein im Universum ist, könnte es praktisch gesehen unzählige Schöpfer geben.
Der Mensch denkt in Bildern. Jedermann schafft sich seine eigene Realität aus der Wirklichkeit heraus über seine Bilder. Vom Allvater und Schöpfer können wir uns aber kein Bild machen, da der Verstand Grenzen setzt.
"Wäre Gott nur [i]Einer[/i], dann wäre er niemals Schöpfer oder Vater, wäre er [i]Zwei[/i], dann gäbe es im Unendlichen einen Antagonismus oder eine Trennung, und daß bedeutete auch für alle übrigen Dinge Trennung oder Tod. Deshalb ist er [i]Drei[/i], damit er die unendliche Menge der Wesen und Zahlen aus sich selbst und nach seinem Bilde erschaffen kann." ( Eliphas Levi)
Die ganzen Glaubenskriege entstehen meiner Ansicht nach, abgesehen natürlich von den beabsichtigten, auch, weil jeder unter "Gott" etwas anderes versteht.
Bedenke dazu daß was Friedrich Nietzsche mal sagte:
"Diese Welt ist ein Wille zur Macht und sonst Nichts, sonst gar nichts."
Wahre Macht ist aber dort, wo man sie nicht mehr einsetzt. Solange der Mensch noch Macht einsetzt, ist er immer noch Sklave der Macht und ohnmächtig. Auf dem Willen beruhendes Handeln muß durch Wirken ersetzt werden ( siehe Lao Tse), so daß wir nicht mehr dem Leid ausgesetzt sind, sondern dann dem ganzheitlichen Glück begegnen. Die Suche nach ihm verbindet uns ja alle.
"Aller Eigensinn beruht darauf, daß der Wille sich an die Stelle der Erkenntnis gedrängt hat." ( Arthur Schopenhauer)
Schopenhauer hat sich ja intensiv mit der Natur des Willens auseinander gesetzt.
Der Willensakt und die Aktion des Leibes sind nicht zwei ursächlich verknüpfte verschiedene Dinge. Sie sind ein und dasselbe. Die körperliche Handelung ist nur der objektivierte, daß heißt in die Anschaung getretene Akt des Willens. Der Leib ist der in Raum und Zeit ( die beiden Achsen die daß christliche Kreuz ergeben) objektivierte Wille. Nach ihm liegt daß Wesen des Menschen nicht in Denken, Bewußtsein, Vernunft. Daß Bewußtsein ist nur die Oberfläche unseres Wesens.
SelbstErkenntnis läßt uns mit unserem wahren Wesen in Kontakt kommen. So stand ja schon am Tempel zu Delphi: "Erkenne Dich selbst!.." und drinnen dann ergenzend "... damit Du Gott erkennst." SelbstErkenntnis führt demnach zur Gotterkenntnis.
"Meditation bedeuted Weisheit. Mangelnde Meditation bedeuted Ignoranz. Wisse was Dich voran bringt oder hemmt." ( Buddha Siddharta Gautama)
Aber letztendlich werden wir, solange wir in einem irdischen Körper leben, mit unserem begrenzten irdischen Verstand vermutlich niemals völlig die Göttlichkeit erfassen können und deshalb auf Symbole, Bilder usw. angewiesen sein, um einige Bruchstücke dieser Göttlichkeit erfassen zu können.
Über eine ritualisierte, meditative Lebensweise kann man sich diesem Kern auch praktisch nähern.
Die römisch-katohlische Kirche wie auch islamische Konfessionen haben dafür gesorgt daß der Mythos - also die mythologische Deutung aus der Religion verschwindet.Wenn man in der Antike aus bestimmten Ereignissen Mythen bildete, so hatte daß auch eben seine Gründe. Natürlich erheben diese Mythen keinen Anspruch auf historische Wirklichkeit! Diese war dem Menschen der Antike auch überhaupt nicht wichtig. Ein Mythos mythologisch gedeuted, zielt auf eine ganz andere Form der Erkenntnis ab ( Stichwort: Symbol) ; die dem Menschen der Gegenwart bewußt auch verborgen bleiben muß, da wir es verlernt bekommen haben entsprechend zu deuten.
Sry aber das seh ich etwas anders,.. für mich ist klar erkennbar das sich der Götterglaube aus der Mythologie heraus gebildet hat. Wir haben darüber hinaus nicht verlernt mythologisch zu sein. Die meisten Völker haben ihren Volksglauben behalten (schwarze Katze, Leiter, Geister, Trolle etc.). Da Mythologie immer ein 1 zu 1 Abbild eines realen Phänomen ist mit einer Erklärung die sich dem tatsächlich erkennbaren Zusammenhang entzieht, läßt sich diese starke Abstarkation weit schlechter auflösen als es bei Monotheistischen Religionen klappt. Immerhin ist der eine Gott der Zentralpunkt auf dem alle Phänomene erklärlich wie unerklärliche vereinigt werden in Anlehnung der Herrschaft einer weltlichen zentralen Macht die vorgibt mit diesem in Kontakt zu stehen. Sobald Phänomene die eigentlich vergöttlicht sind erklärbar werden durch Wirkungsbeziehungen in der Natur kommt es zu einer Störung des Vertrauensverhältnis. Aus diesem Grund muss eine Kirche die monotheistisch ist auch dies Ablösen um nicht im Erkenntnisgewinn die Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Viele einzelne Götter die 1 zu 1 Beziehungen zu Phänomen haben werden abgebaut sobald eine wirklich Erklärung vorhanden ist, jedoch betrifft das nur den jeweiligen Mythos und nicht das mythologische Gedankengebäude das seine Berechtigung darin erkennen lässt überhaupt eine Erklärung zu liefern. Es bleiben die anderen Götter deren Phänomene noch nicht erklärt sind in Bestand. Die "Demontage" ist also kein Bezug auf andere sondern mit dem Einzelschicksal verhaftet. Es erodiert nicht der Glaube an Mythologie an sich beim Volksglauben oder Omnitheismus wie beim Monotheismus.
Wir haben also nicht die Deutung verlernt - im Gegenteil wir kennen mehrere Deutungen und je nach Gedankengebäude in dem wir uns bewegen wollen, setzen wir die Deutung ein. Und weil wir mehrere Deutungen kennen, können wir auch drüber streiten. Bei Göttern die 1zu1 in Beziehung zu einem Phänomen stehen schlägt man sich nicht die Köpfe ein. Schlimm wird es nur wenn Götter ambivalent werden durch die Vieldeutigkeit der mit Ihnen verbunden Phänomene und der gleichzeitigen verneinung der Beziehung zu einem Phänomen und der Bejahung zu einem noch nicht anders gedeudeten.
"Aller Eigensinn beruht darauf, daß der Wille sich an die Stelle der Erkenntnis gedrängt hat." ( Arthur Schopenhauer)
Der Wille ist aber auch das was uns zum Mensch macht und nicht die Erkenntnis an sich. Dem freien Menschen obliegt der Gedanke der zur Handlung führt, auch wenn die Handlung zuletzt ein "Nicht-Handeln" ist. Er ist befreit von Zwang anders als das Tier, denn es vollzieht die Handlung nach die zum erfolg führt oder stirbt.
Irgendwie führst du hier eine Zitatschlacht ohne Meinungsgehalt. Soviel Selbsterkenntnis strahlt das nicht aus, sondern er das Zeugnis ablegen über die Erkenntnis die Andere für wahr gehalten haben.
Ist noch niemand auf den Gedanken eines damaligen "Zeugenschutzprogramms" gekommen? Das ist doch keine Erfindung aus unserer Zeit. Sämtliche Indizien sprechen dafür, dass Jesus das Martyrium erlitten und überlebt hat. Gläubigen sollte man den Glauben nicht nehmen. Doch Suchenden sollte man die Ergebnisse nicht verweigern.