Ist mir jetzt aber auch wurscht. Ich verabschiede mich in die Feiertage und schalte meinen Rechner erst am 27.12. wieder ein.
Tschö, machts gut.
Wenn du meine Postings hier mal verfolgtest, dann wüßtest du, daß ich nichts von "Wissenschaftlichkeit" halte, sondern nur etwas von Vernunft.
Zu jeder Zeit in der Geschichte dachte der Mensch schon immer, daß er jetzt gerade die höchste Erkenntnis gefunden hatte die ganz genau stimmt.
So ist es. Ist ja irgendwie auch normal und menschlich. Den Wissensstand den man gerade hat hält man für Richtig. Ist bei mir nicht anders.
Man sollte nur immer versuchen sich selbst dabei nicht zu ernst und wichtig zu nehmen.
Noch für 5 Jahren fand ich das Thema "Gott" und co. auch allenfalls belächelnswert... Aber man entwickelt sich halt weiter, und bricht sich dabei auch keinen Zacken aus der Krone.
Ich glaube das Ganze was wir hier erleben ist so was wie eine Entwicklung.
So sollte es sein.
Ich denke auch, dass tatsächliche jeder im Laufe seines Lebens glaubensmäßig mehrere Entwicklungen durchmacht. Haben wir früher, zumindest als Kind, nicht alle an Gott als "alter weiser Mann mit Bart" geglaubt? Später in der Pubertät, zumindest bei mir war es so, versucht man sich von den vorgegebenen "Fesseln" zu lösen und ich denke, dass die Religiosität in dieser Zeit eine untergeordnete Rolle spielt. Wenn man sich dann später wieder der Sache annähert, dann sicher mit einer anderen, möglicher Weise auch kritischeren Sichtweise. Alleine der Gottesbegriff ist ja vielfältig und kann völlig verschieden ausgelegt werden. Für die einen ist Gott alles was ist, also auch wir wären demnach Teil Gottes. Für die anderen ist Gott eine abgespaltene Wesenheit, die zwar über allem steht, aber eben eine eigenständige Wesenheit. Dann gibt es ja auch den Begriff "Schöpfer". Bei dem Begriff "Schöpfer" kann es aber tatsächlich unzählige davon geben. Unter anderem ist zzt. ja in gewissen Kreisen die These aktuell, dass Luzifer der wahre "Schöpfer" der Erde ist, wohingegen andere behaupten, Jesus sei der Herr der Erde. Da die Erde aber ja nicht allein im Universum ist, könnte es praktisch gesehen unzählige Schöpfer geben.
Die ganzen Glaubenskriege entstehen meiner Ansicht nach, abgesehen natürlich von den beabsichtigten, auch, weil jeder unter "Gott" etwas anderes versteht.
Aber letztendlich werden wir, solange wir in einem irdischen Körper leben, mit unserem begrenzten irdischen Verstand vermutlich niemals völlig die Göttlichkeit erfassen können und deshalb auf Symbole, Bilder usw. angewiesen sein, um einige Bruchstücke dieser Göttlichkeit erfassen zu können.
es gibt ja auch einen glauben daran, dass jesus in seinen jugendjahren in indien war und da vieles gelernt hat, das finde ich auch interessant. dass er am kreuz gestorben ist glaube ich auch nicht.