Da wir in einem anderen Thema nicht ganz abschweifen wollen mache ich hier mal einen gesonderten Beitrag zu Landmann auf. (Ausschweifung zu finden in dem Beitrag: http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1349553091)
Aber nun zu Landmann.
Landmanns Theorie ist recht einfach. Zur Zeit der ersten Hochkulturen auf der Welt wurde eine Sprache gesprochen - eventuell in vielen verschieden Dialekten. Dies ist auch in Büchern wie der Bibel so beschrieben.
(S.6)In diesem Buch wird bewiesen, daß die Geschichte vom Turmbau zu Babel, von der babylonischen Sprachverwirrung, wahr ist. In welcher Form auch immer sie sich abgespielt haben mag. Aus einer Sprache, einer Kultur, einer Religion sind die vielen hundert Sprachen, Kulturen, Religionen geworden - und all der Streit, die Kriege, Zerstörungen der Menschheitsgeschichte. »Es hatte aber alle Welt einerlei Sprache ... und der Herr fuhr darnieder und verwirrte ihre Geister.« Aus Geistesverwirrung also ist all das Übel entstanden, daß die Welt und ihre Teile so viele Male zerstört und in Kriege versetzt hat, aus derall unsere heutigen Probleme ebenfalls erwachsen.
Dazu bezieht es sich auf viele Sprachen die heute nicht mehr gesprochen werden und deren Übersetzung seiner Ansicht nach falsch sind. Falsch in dem Sinn, als das die Sprachwissenschaftler die Beispielsweise Maya und Atzteken Sprache oder die Sprache der Osterinseln versuchen zu übersetzen. Die Relikte deuten anstatt zu lesen. Landmann denkt, dass die Einwohner damals mit den heutigen Buchstaben geschrieben haben - allerdings in einer weit künstlerischen Form. Die Texte sind also nicht einfach Buchstabenaneinanderreihungen sonder sie sind unter anderem Figurendarstellende Bilder in die man Buchstaben hineingelegt hat. Eines der gebräuchlichsten Wörter ist [i]cot[/i]. Cot steht für Gott. Cot so Landmann ist ein Begriff der aus dem Althochdeutschen stammt oder einer Urform davon.
Diese Urform des Althochdeutschen ist mit den Regeln der Lautverschiebung in sämtlichen Sprachen nachweisbar ob noch gesprochen oder schon verschollen. Die Sprachen der Welt sind also nur stark verfälschte Dialekte des Althochdeutschen. Umsoweiter man in der Zeit zurückgeht umso nähr kommen die alten Sprachen (die man meint übersetzt zu haben wie etwa Ägyptische Hiroglyphen oder die Sprache der Maya) dem alten Hochdeutsch.
Wer nun interessiert daran ist der lese das Buch von Landmann:
Landmann, Erhard - Weltbilderschütterung (Die richtige Entzifferung der Hyroglyphenschrift)
[url] http://de.scribd.com/doc/108738521/Landmann-Erhard-Weltbilderschutterung [/url]
Darüber hinaus hat Landmann sich aus seinem Verständnis der althochdeutschen Sprache auch anderen Sachverhalten zugewandt. Neuere Artikel von Ihm findet Ihr hier:
[url] http://www.fastwalkers.de/00000198670085403/03c1989aeb0df1c01/index.html [/url]
In diesen Artikeln beschäfftigt er sich zum Beispiel:
mit der Sprache der Osterinseln,
den erfunden Mayakalendern (Falschübersetzungen),
Den Geschichten-Büchern Bibel,Tora,Koran,
Die Schlacht über Tunguskar,
Anhaltspunkte für Präastronautik in alten Texten
Textproben aus dem Buch:
[url] http://www.chaco-pur.info/ursprach.html [/url]
Ein Althochdeutsches Wörterbuch ist auf dieser Seite zu finden.
Ein Youtube Clip kann auch in das Thema als Einführung dienen, wer ein paar Bilder braucht um sich das ganze vorzustellen sollte hier mal reinschauen:
[media] http://www.youtube.com/watch?v=MGxzKdh1M18 [/media]
Neben dem Was Landman schreibt müssen wir auch selbst ohne seine Thesen verstehen wie wichtig Althochdeutsch/Mittelhochdeutsch ist für unsere Neuzeit.
Sprache ist der Ausdruck von Gedanken. Gedanken sind Ideen von Objekten und Handlungen. Wer also etwas jemand anderen schildert um ihn in seiner Gedankenwelt eintauchen zu lassen, der muss die richtige Sprache finden oder es wird aneinander vorbei geredet. Ein Apfel ist ein Apfel weil wir diese Abfolge von Buchstaben also das Wort mit dem Objekt inder Natur verbinden. Darüber hinaus haben wir viele andere Begriffe in der Sprache die Objekte oder Handlungen bezeichnen. Wasser, Baum, Haus, zeigen, handeln, schildern, begreifen usw. Aber auch Wort die scheinbar fern von den Objekten in der Natur stehen. Begriffe die Sinnzusammenhänge schildern. Ein Wort dafür ist zum Beispiel Eigentum. Was sagt dieses Wort aus? Woher kommt es? Jeder der heute das Wort Eigentum verwendet hat eine Vorstellung davon was dieses Wort aussagt. Er kennt den Begriff Eigentum und seine Definition. Eigentum ist aber ein sehr altes Wort was die Zeiten überstanden hat. Es auf Althochdeutsch zu zerlegen und den Sinngehalt zu finden ist eine spannende Sache:
[i]Ei|gen|tum[/i] Das ist die Trennung der Silben - Jede Silbe steht für etwas, den im Deutschen sind kombinationen aus Wörtern möglich um Sinnzusammenhänge zu erstellen.
Zu [i]Ei-[/i]: Das [i]Ei[/i] bitte denkt an das englische [i]I[/i] wie in [i]I am[/i] = Ich bin. Das [i]Ei-[/i] in Eigentum steht also oder bezieht sich auf das Ich.
Zu [i]-gen-[/i]: Das [i]-gen-[/i] ist eine alter Begriff und wird kaum noch heute verwendet. Manchmal kommt es vor in Sätzen wie "Sie ziehen [i]gen[/i] Süden". [i]gen[/i] Ist also eine Beziehungswort das eine Richtung zu etwas Andeudet.
Bitte nicht verwechseln mit dem gegen was wir in der Gegenwart verwenden "Sie ziehen gegen Süden. Dieses [i]gegen[/i] ist vorhanden wie in gegenwärtig ahd. [i]anaougÆ; antwart; antwartida; antwertÆn; antwirtÆ[/i] also [i]ana-[/i] oder [i]ant-[/i]. (Vielleicht fällt euch der Begriff einfach im Verständnis [i]"Hannibal ante portas"[/i] Also Haniball gegen das Tor bzw. hier wird uns weiß gemacht es wäre Latein!)
Das Wort [i]gen[/i] ist hier im Zusammenhang und Bezug auf das Ich. In der Verbindung ergibt sich [i]Ei|gen[/i] = Ich gehen in die Richtung. Frei wird dem Ich geh "wohin auch immer, weil ohne Richtungsangabe" hineinlegbar.
[url] http://books.google.de/books?id=21cNyrnPu68C&pg=PA216&lpg=PA216&dq=eigen+etymologisch&source=bl&ots=9xiu2NoP9J&sig=XlD0wdjEIPIcFpfRQ_tyT8kooLI&hl=de&sa=X&ei=SidvUNDLGY3Lsgbc_ICoDg&ved=0CEYQ6AEwAw#v=onepage&q=eigen%20etymologisch&f=false [/url]
Zu [i]-tum[/i]: Das [i]-tum[/i] ist mhd. [i]-thum[/i]. Thum ist ursprünglich ein Hauptwort, was als Grundwort um zusammengesetzen Hauptwort (Substantiv/Nomen für diejenigen die mit Hauptwort nichts anfangen können) steht. Das Wort [i]thum[/i] ist ahd. [i]tuom[/i] = Macht; Würde, Besitz; Urteil.
[url] http://universal_lexikon.deacademic.com/58269/-tum [/url]
[url] http://books.google.de/books?id=7fBIAAAAcAAJ&pg=PA60&lpg=PA60&dq=thum+mhd&source=bl&ots=dqPi5thIst&sig=wPxnl-QpVLYXopfWTD3sKfTuCvI&hl=de&sa=X&ei=rDBvUPScJY7EsgaUu4DICw&ved=0CDoQ6AEwAA#v=onepage&q=thum%20mhd&f=false [/url]
Nun setzen wir [i]Ei|gen|tum[/i] dem ursprünglichen Sinne nach zusammen. Ich freie Macht. Meine freie Würde. Das "ich mache mich frei". [i]>>Ich bin frei weil ich die Macht über mich habe<<[/i]. Das ist der eigentliche Ursinn dem althochdeutschen nach, was in dem Wort Eigentum steckt. Der spinnt doch werden jetzt einige sagen. Das mag sein. Aber wieso sollte man Wörter verwenden die keinen Sinn machen und heute umgedeudet wurden? Eigentum macht nur dann Sinn wenn Ich selber die Macht habe über zu entscheiden/zu richten habe. Mit dem Eigentum kann ich machen was ich will.
Ammokläufer richten sich oft selbst am Ende des Amoklaufs. Ammokläufer die sich selbst töten machen so eindringlich klar was Eigentum in letzter Konsequenz bedeudet, nur leider aus dem unsäglichen Anlass das sie zumeist in einer Situation sind aus der Sie meinen nicht mehr herauszukommen und das andere über sie und Ihr Schicksal entscheiden würde, weswegen sie sich mit dem Ammoklauf zuletzt befreien zu versuchen. Ammoklauf ist im Übrigen auch ein urdeutsches Wort.
Wer mehr über die Sprachliche Entwicklung vom Althochdeutsch über Mittelhochdeutsch zum "Neuen" Deutsch erfahren will kann sich gern auch diese Beiträge von ProfASar anschauen
[media] http://www.youtube.com/watch?v=L48J65aC7A0 [/media]
Die Sprache als Mittel zur Verständigung kann nur dann etwas wert sein, wenn jeder versteht was gemeint ist. Insofern sollte man sich mit der Grundlage unserer heutigen Sprache beschäftigten.
Darüber hinaus hat die deutsche Sprache wie schon angedeudet etwas sehr auf sich selbst einwirkendes. Das tritt hervor wenn man sie mit anderen heutigen Sprachen vergleicht. Wer Englisch gelernt hat, versteht zumeist nicht warum in dieser Sprache so oft verkomplziert wird. Man kennt im Englischen nicht das Zusammensetzen von Wörtern wie im Deutschen. Sprich wenn man Gedanken und Zusammenhänge im Englischen ausprechen will so kommt man meist zu langen Sätzen. Anstatt beispielsweise Lotrechtbohrmaschiene schreibt der Engländerr so etwas wie "Ein Gerät zum Bohren in der Lot Richtung". Im Deutschen ziehen wir die Sinnbezüge in der gedanklichen Aneinanderreihung zusammen. Wir haben dadurch "kürzer" Gedanken wenn wir in der deutschen Sprachen denken die prägnannter also einfacher sind ohne "Schnörkelein". Haben sie sich schon mal gefragt warum so viele Erfinder aus Deutschland stammen, beziehungsweise mit der deutschen Sprache aufgewachsen sind? Ich würde darauf wetten, dass diese gedanklich sinnzusammenreihende Sprache Ideen schneller transportiert. Das denken wird klarer und neue Gedanken finden schnell Anschluss an vorherige ohne Verklausulierungen.
hmm, ich habe mich zwar noch nicht in die Theroie von Landmann eingelesen (das ist dann doch etwas längerwierig), aber ich vermisse z.B. den Beweis bzw. die Aussage, [highlight]warum[/highlight] ahd. die Ursprache gewesen sein soll, denn nur, weil man diese als gemeinsamen Nenner heranziehen (für wirklich alle Sprachen?) kann, muss das ja nicht heißen, dass diese die Ursprache ist.
Was ist z.B. mit chinesisch ? Das sind ja auch ne Art Hyroglyphen, also Bildzeichen und keine Buchstaben.
Naja Landmann ist ja Wissenschaftler, da dürfte also schon was dran sein.
Das Sprachen sich aus verschiedensten Gründen weiterentwickeln is auch klar.
Am Beispiel des deutschen brauchen wir nur z.B. an das "Neudeutsch" unserer Jugendlichen denken, diese Entwicklung könnte man als Verballhornung des deutschen bezeichnen, gemischt mit den unzähligen Anglizismen, die ja heutzutage so beliebt sind.
Am anschaulichsten und begreiflichsten sind da noch die Dialekte, wo die verschiedenen Worte durch Weglassen oder hinzufügen von Buchstaben, dekliniert werden.
Auch die Grammatik ist bei jedem Dialekt die gleiche mit Ausnahme des badischen und schwäbischen, diese basiert auf (das franko-) romanische.
Oder das schon genannte Beispiel der "Übersee"-Dialekte des englischen in den US und A/Kanada, portugiesisch in Brasilien, spanisch im sonstigen Amerika und auch dort in jedem Land jeweils nochmals anders dialektiert.
Ebenfalls nicht vergessen darf man die "neueren" Wörter wie Flugzeug oder Fahrrad, die kann es im ahd. ja nicht gegeben haben, muss aber auch nix heißen, ich nehme an Landmann hat für seine Theorie auch nur solche "alten" Worte herangezogen.
Das es eine Art Ursprache, besser vielleicht Laute gegeben haben muss, is schon klar.
Das würde aber wiederum bedeuten, das sich unser heutiges Deutsch - nach Landmann - im Ring-herum entwickelt hat, also von der Ursprache (ahd. in Tibet meinetwegen) über die ganze Welt zunächst verändert und dann eben in Mitteleuropa "zurück" entwickelt hat.
hmm, ich habe mich zwar noch nicht in die Theroie von Landmann eingelesen (das ist dann doch etwas längerwierig), aber ich vermisse z.B. den Beweis bzw. die Aussage, warum ahd. die Ursprache gewesen sein soll, denn nur, weil man diese als gemeinsamen Nenner heranziehen (für wirklich alle Sprachen?) kann, muss das ja nicht heißen, dass diese die Ursprache ist.
Was ist z.B. mit chinesisch ? Das sind ja auch ne Art Hyroglyphen, also Bildzeichen und keine Buchstaben.
Naja Landmann ist ja Wissenschaftler, da dürfte also schon was dran sein.Das Sprachen sich aus verschiedensten Gründen weiterentwickeln is auch klar.
Am Beispiel des deutschen brauchen wir nur z.B. an das "Neudeutsch" unserer Jugendlichen denken, diese Entwicklung könnte man als Verballhornung des deutschen bezeichnen, gemischt mit den unzähligen Anglizismen, die ja heutzutage so beliebt sind.
Am anschaulichsten und begreiflichsten sind da noch die Dialekte, wo die verschiedenen Worte durch Weglassen oder hinzufügen von Buchstaben, dekliniert werden.
Auch die Grammatik ist bei jedem Dialekt die gleiche mit Ausnahme des badischen und schwäbischen, diese basiert auf (das franko-) romanische.
Oder das schon genannte Beispiel der "Übersee"-Dialekte des englischen in den US und A/Kanada, portugiesisch in Brasilien, spanisch im sonstigen Amerika und auch dort in jedem Land jeweils nochmals anders dialektiert.
Ebenfalls nicht vergessen darf man die "neueren" Wörter wie Flugzeug oder Fahrrad, die kann es im ahd. ja nicht gegeben haben, muss aber auch nix heißen, ich nehme an Landmann hat für seine Theorie auch nur solche "alten" Worte herangezogen.
Ich musste es verkürzt/zugespitzt hinschreiben (Platz für die Betreffzeile und so). Grob gesehen ist es natürlich nicht das was wir unter Ahd. an sich verstehen sondern eine Urform des Ahd. die Landmann meint.
Nun zur Frage warum sollte das so sein. Das ist eine berechtigte Frage. Ich schlage vor du ließt das Buch. Ich denke so richtig uns drüber unterhalten klappt erst wenn wir beide verstehen wie er zu der Annahme kommt.
Im Buch, da steht auch ein bissel was zu China drin. Im Übrigen im modernen Chinesisch heißt Deutschland "de guo" (pingjing) (ich hatte mal das Vergnügen ein wenig chinesisch zu lernen) das ohne Witz entspricht Land der Tugend. Zufälle gibts? Wie kommt ein Volk die Chinesen (Was so auch nicht richtig ist, das sind ja verschiedene größere Sprachgemeinschaften die sich verwandt sind - mandarin chinesisch ist halt das bekannteste) dazu uns den Stempel tugendhaft aufzudrücken, wo wir doch geographisch so Weit entfernt sind? Wann hatten die mit uns Kontakt, um zu so einere Benennung zu kommen?
Das es eine Art Ursprache, besser vielleicht Laute gegeben haben muss, is schon klar.
Das würde aber wiederum bedeuten, das sich unser heutiges Deutsch - nach Landmann - im Ring-herum entwickelt hat, also von der Ursprache (ahd. in Tibet meinetwegen) über die ganze Welt zunächst verändert und dann eben in Mitteleuropa "zurück" entwickelt hat.
Ich hab das schon in dem anderen Beitrag versucht anzureißen. Stell dir vor jemand Stellt eine Steingruppe auf vor 20000 Jahren. Nach 15000 Jahren kommt nun jemand auf die Idee auf die Steine seine Graffit draufzumachen. Die Steingruppe wird dann auf vor 5000 Jahre datiert, weil man die Zeichen eben mit dem Beschmutzer in Verbindung bringt. Ähnlich ist es mit der Sprache/Schrift. Man kann beim draufschauen nicht auseinander differenzieren was zuerst da war. Die Annahme von Landmann stüzt sich ja auch auf die Beimessung einer Wahrheit für die Geschichte der Sprachverwirrung. Diese war aber zu einer Zeit weit vor dem jetzt uns noch vorliegendem aufgezeichneten Althochdeutsch.
Ich will auch nochmal kurz auf den Youtube Clip verweisen. Besser gesagt auf die Stelle mit dem SIC in 46:03 - ich hab mal die genaue Stelle angegeben da das Video dort recht eindeutig ist - Landmann sagt etwas was stutzig macht: In den Hyroglyphen der 18te Dynasie (die Zeit von 1550 v. Chr. bis 1070 v. Chr. https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Reich) habe die in Druckbuchstaben SIC hingeschrieben? Warum Buchstaben? Sind die Ägypter High gewesen und wollten sich nen Spass machen mit den Forschern nachfolgender Generationen?? Wohlgemerkt das Lateinisch Alphabet soll erst seit ~700 v. Chr. verwendet werden ( http://de.wikipedia.org/wiki/Lateinisches_Alphabet)
Spasseshalber kannst du dich durch die verwandeten Zeichensätze koptisch/kyrilisch etc. klicken die sollen noch später entstanden sein. Also liegt da im besten Fall ein 300 Jahres Zeitsprung zwischen? Erkläre das mal logisch. Klar die logischste Erklärung wäre Neuzeitler haben das SIC Graffiti da reingemeißelt um den Landmann zum Narren zu machen anlog der 20000/5000 Jahre Steinhaufenansammlung. 😉
Du darfst das nicht so einseitig mit den Ringen sehen also der Verbreitung der Sprache/Schrift in Wellen auf Land klappt nicht, wenn man mit Schiffen (ich verwende hier mal bewußt nicht UFOs) überall sein kann. Und "glaubt" man anderen so gab es schon eine ausgeprägte Schifffahrt zur Zeit der Megalithkultur anno 10000bc. (also vor 12000 Jahren) Nur nach der Sprachverwirrung/Katastrophe war halt Schluss damit und "jeder hat sein gemacht." (Und das muss ja noch davor gewesen sein.
[media] http://www.youtube.com/watch?v=e85JMr4njiU [/media][media] http://www.youtube.com/watch?v=VdDsDANN3Rw [/media][media] http://www.youtube.com/watch?v=vytTmT9Ho78 [/media]