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(@kamutef)
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Hmmm- irgendwo glaube Ich mal gelesen zu haben das Buddha erklärt hat das die Welt schon immer Leid gekannt hat, und das es immer Leid geben werde. Wer dies nicht akzeptieren kann macht sich nur selber unglücklich... ::)
Aber das was Ich da geschrieben habe basiert auch nicht auf einer der existierenden Weltreligionen.
Das ist das was man in die Finger bekommt wenn man über die Legenden und Vorstellungen der Ägypter etwas genauer nachdenkt.
Die alten Griechen haben sich darüber amüsiert das die Ägypter 700 Götter verehrten: der entsprechende Ägyptische Ausdruck ist "Netjer" oder "Neter", im plural "Netjeru". Das Wort bedeuted aber nicht "Gott", sondern so etwas wie "Göttlicher Aspekt" oder "Göttliche Manifestation". (...wie hört sich dieses Wort eigentlich an- "Neter"..."Netjer"...Natura...Nature...?)
In der Realität haben die Ägypter nur einen einzigen Gott gehabt, der aber nicht direkt verehrt wurde, sondern ausschliesslich durch eben diese 700 Manifestationen.
Dieser Gott wurde "UA" genannt- das ist das Ägyptische Zahlwort für "EINS". Das Wort bedeutet auch "Eins" im Sinne von "Alleine", oder "Eins" im Sinne von Verbundenheit oder Untrennbarkeit.
Alles in diesem Universum ist untrennbar verbunden. Das lässt sich verdeutlichen, wenn man die Legenden nimmt und versucht sie zu verbildlichen.
Was dabei herauskommt (...und das ist jetzt stark vereinfacht!) ist eine Kugel die aus zwei Halbkugeln zusammengesetzt ist, wobei diese beiden Halbkugeln jedoch beide aus *Wasser* bestehen.
Die Nahtstelle zwischen den beiden Halbkugeln zerfliesst dabei jedoch nicht, sondern formt eine zweidimensionale flache Scheibe.
Dazu muss man verstehen das es ein Ägyptisches Wort gibt: "NU" bedeuted "Wasser"- gleichzeitig jedoch auch "Gedanken". (Gedanken verhalten sich genauso wie Wasser: sie fliessen, und sie reflektieren genauso wie die Oberfläche von Wasser)
Für die Ägypter waren das gesamte Universum, und alles was sich in ihm befindet, Gedanken im Geiste Gottes ("UA").
Die flache Scheibe in der Mitte ist das materielle Universum in dem wir leben: ...Und die Erde ist eine FLACHE SCHEIBE... [smiley=2thumbsup.gif]
Diese Scheibe wirkt wie ein Spiegel (Ägypt. "Ankh"), der das reflektiert was sich ober- und unterhalb der Scheibe befindet. (Die Scheibe, bzw. der Äquator der Kugel, nannte sich "IR-TA". Normalerweise wird das mit "Der die Welt erschafft" übersetzt- "IR" ist jedoch auch ein weiteres Wort mit der Bedeutung "Spiegel". Man kann das ganze also auch als "Spiegel-Welt" übersetzen.)
Die Halbkugel darüber ist der Ur-Himmel, d.h. die Domäne der Götter. Die andere Halbkugel wird eventuell zur Unterwelt- d.h. dem Reich der Toten. Diese Unterwelt ("Amenti") wurde von den Koptischen Christen sang und klanglos als "Hölle" übernommen; allerdings hatte sie bei den Ägyptern eine etwas andere Funktion als der Ort der Bestrafung für Sünder zu sein. Sie war sozusagen die Müllhalde auf der alles Negative von den Verstorbenen zurückgelassen wurde- ein Ort der Reinigung, der jedoch logischerweise kein angenehmer Kurort ist, sondern notwendigerweise die Sammelstelle für die negativen Attribute.
Die Welt in der wir leben ist also zusammengesetzt aus Licht und Schatten- wer das Himmelreich erwartet, wird leider warten müssen bis das sein Leben hier in dieser Nahtstelle beendet ist. (Das gleiche gilt allerdings auch für jene die diese Welt als abgrundtief böse ansehen.)
Die Sache ist dabei die das diese beiden Gegensätze untrennbar miteinander verbunden sind.
Leben und Tod können nicht unabhängig voneinander existieren- keine Pflanze würde jemals gedeihen wenn nicht irgendwo tote Materie im Boden wäre von der sie sich ernähren kann. Und was wäre der Tod ohne Leben?
Das gilt für alle Gegensätze die man sich nur vorstellen kann, und erst recht für den Menschen in dem diese Gegensätze ebenfalls reflektiert sind.
Zu einem Problem wird das nur dann wenn die Oberfläche des "Ur-ozeans" aufgewühlt wird, denn dann entstehen "Wellenberge" (bei denen die Dunkelheit in die Domäne des Lichtes vordringt) und "Wellentäler" (das Licht dringt in die Domäne der Dunkelheit vor).
Bleibt die Oberfläche im Gleichgewicht, so bleibt die Dunkelheit das was sie sein soll: nämlich die Sorte von Dunkelheit die es Nachts gibt. (Wie soll sonst auch *ein* Mensch schlafen? ;D)
In der Ägyptischen Mythologie gibt es die Geschichte von Horus (repräsentiert das Licht) und Seth (alles was negativ ist). Die beiden kämpfen um die Vorherrschaft, die Nachfolge des Osiris als König.
Witzigerweise *sollen* die beiden gar nicht kämpfen... :exclamation


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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Hallo!

Sehr interessanter Ausflug in die Ägyptische Geschichte!

Hmmm- irgendwo glaube Ich mal gelesen zu haben das Buddha erklärt hat das die Welt schon immer Leid gekannt hat, und das es immer Leid geben werde. Wer dies nicht akzeptieren kann macht sich nur selber unglücklich... ::)

Das hast richtig in Erinnerung. Solange man an dieser Welt verhaftet bleibt, wird er auch unweigerlich Leid erfahren müssen. Man kann aber auch mit dieser Welt leben ohne eine dirkte Bindung, und sie durchschauen lernen. Dies ist der Ansatz des esoterischen Weges - eines Heils- oder Erlösungsweges.

In der Realität haben die Ägypter nur einen einzigen Gott gehabt, der aber nicht direkt verehrt wurde, sondern ausschliesslich durch eben diese 700 Manifestationen.
Dieser Gott wurde "UA" genannt- das ist das Ägyptische Zahlwort für "EINS". Das Wort bedeutet auch "Eins" im Sinne von "Alleine", oder "Eins" im Sinne von Verbundenheit oder Untrennbarkeit.
Alles in diesem Universum ist untrennbar verbunden. Das lässt sich verdeutlichen, wenn man die Legenden nimmt und versucht sie zu verbildlichen.

"Nach der hermetischen Lehre sind die geistigen Wesen der Hierarchie als Teilaspekte des unpersonifizierten makrokosmischen Gottes anzusehen. Gott hat also seine Eigenschaften und Kräfte personifiziert in den Wesen der Hierachie, und ihnen festumrissene Aufgaben innerhalb der kosmischen Entwickelung gegeben. Die Wesen der Hierarchie sind somit an ihre Aufgaben und Sphären gebunden."

Was dabei herauskommt (...und das ist jetzt stark vereinfacht!) ist eine Kugel die aus zwei Halbkugeln zusammengesetzt ist, wobei diese beiden Halbkugeln jedoch beide aus *Wasser* bestehen.
...
Sie war sozusagen die Müllhalde auf der alles Negative von den Verstorbenen zurückgelassen wurde- ein Ort der Reinigung, der jedoch logischerweise kein angenehmer Kurort ist, sondern notwendigerweise die Sammelstelle für die negativen Attribute.

Diese Kugel symbolisiert unser Bewußtsein. Die obere Halbkugel ist sozusagen alles wessen wir uns bereits bewußt sind und beinhaltet wahrscheinlich auch wessen wir uns noch bewußt werden können - ich nenn´s mal unser positives Potenzial. Die untere Halbkugel dagegen ist das Unbewußte( nicht zu verwechseln mit dem Unterbewußtsein!) und wohl auch unser negatives Potzenzial. Hier ist das mit dem schon kontfrontiert wurden, mit dem wir uns aber nicht identifizieren , was wir nicht haben wollen.
Also wenn der Mensch ein polares Bewußtsein hat und der Polarität ersteinmal ausgeliefert ist, wird er dadurch auch gezwungen sich zu entscheiden. Bei der Entscheidung sagt er "Ja" zu der einen (oberen) Hälfte( mit der er sich identifiziert) und gleichzeitig "Nein" zu der anderen ( unteren) Hälfte.
Die Kugel als Ganzes ist ein Mandala und symbolisiert Gott. Unsere Bestimmung ist es, für Gott Erkenntnisse zu sammeln - das Ganze aufzuspalten und es wieder zu vereinen. Dazu muß alles Unbewußte ( untere Halbkugel) mit integriert werden. Dazu ist die Anwesenheit in "dieser" Welt aber zwingend erforderlich. (Wir benötigen als einen physischen Körper - Ba , um unsere Aufgaben lösen zu können)

Die Welt in der wir leben ist also zusammengesetzt aus Licht und Schatten-

Das bedeuted, das das was wir sehen in Wirklichkeit nur Bilder sind. Sicher machen sie auf uns( auf den Einen mehr auf den Anderen weniger) einen sehr realen Eindruck - das ändert aber nichts an der Wahrheit!

Die Sache ist dabei die das diese beiden Gegensätze untrennbar miteinander verbunden sind.
Leben und Tod können nicht unabhängig voneinander existieren- keine Pflanze würde jemals gedeihen wenn nicht irgendwo tote Materie im Boden wäre von der sie sich ernähren kann. Und was wäre der Tod ohne Leben?

Genau, wir gehen mit dem Tod Hand in Hand durch´s Leben. Deswegen ist auch so unsinnig das die Schulmedizin ihn zum "Todfeind"  ;D erklärt hat. Zeigt wiederum auch ihre Unwissenheit an!

Zu einem Problem wird das nur dann wenn die Oberfläche des "Ur-ozeans" aufgewühlt wird, denn dann entstehen "Wellenberge" (bei denen die Dunkelheit in die Domäne des Lichtes vordringt) und "Wellentäler" (das Licht dringt in die Domäne der Dunkelheit vor).
Bleibt die Oberfläche im Gleichgewicht, so bleibt die Dunkelheit das was sie sein soll: nämlich die Sorte von Dunkelheit die es Nachts gibt. (Wie soll sonst auch *ein* Mensch schlafen? ;D)

Hättest Du dazu ein Beispiel parat - das ich es mir besser vorstellen kann!?

In der Ägyptischen Mythologie gibt es die Geschichte von Horus (repräsentiert das Licht) und Seth (alles was negativ ist). Die beiden kämpfen um die Vorherrschaft, die Nachfolge des Osiris als König.
Witzigerweise *sollen* die beiden gar nicht kämpfen...

Ein wirklich schönes Bild!   Die beiden ringen um die Seele des Menschen( "Engelchen und Teufelchen über Schulter"); und Selbst Osiris zu werden ist das Ziel des Menschen.
Eins zu werden mit Christos und so Christosbewußtsein zu erlangen. Jesus( als Christos) sagte ja zu Pontius Pilatus: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt!" und das er König jener Welt sei! ( NT) Er war also schon erlöst und hatte die Nachfolge von Osiris bereits angetreten. Und er trat hier ja offensichtlich als Heiler auf!
Und richtig sie sollen nicht miteinander kämpfen, sondern sicher in Eintracht oder in Einklang miteinander gebracht werden.

Gruß Uranus32!


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(@kamutef)
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Bingo!!! ;D
So weit, so gut. Man könnte vereinfacht sagen das die Netjeru sozusagen die Organe und Gliedmassan Gottes sind.
Die Kugel ist insofern ein Sinnbild unseres Bewusstseins als unser eigenes Bewusstsein eine Erweiterung
des Göttlichen Bewusstseins ist. Zu einem anderen Thema hatte Ich vor kurzem mal geschrieben das alles im Universum ein Gedanke im Geiste Gottes ist; das bedeuted dann folglich das die Gedanken die Wir in unserem eigenen Bewusstsein formen *ebenfalls* Gedanken im Geiste Gottes sind.
Was macht dich zu einem Individuum?
Das du grossgewachsen bist? Oder klein und dick? Lange Nase? Grüne Augen? Schwarz, weiss, rot, blau
mit gelben Streifen? Mann? Frau?
...Oder vielleicht die Gedanken die du denkst? Was für Gedanken? Bewusste? Unbewusste??
Osiris hat gesagt: "Alle Götter sind unsterbliche Menschen- Alle Menschen sind sterbliche Götter".
Da wir dazu gezwungen sind unser dasein in diesem materiellen Universum zu fristen stellen wir alle ein kleines miniatur-Universum dar.
Innerhalb dieses kleinen Universums sind wir "Gott": Wir sind in der Lage unser universum selber zu erschaffen, und wir sind dafür verantwortlich dieses Universum intakt zu halten.
Ausserhalb unseres Universums sind wir jedoch immer nur ein Teil des ganzen- dort sind wir nicht Gott.
Die Indianer haben das recht schön symbolisiert dadurch das bei ihren Versammlungen in der Mitte des Kreises ein Feuer brennt- auf diese Art und Weise kommt gar nicht erst einer auf die Idee sich mit aller Gewalt in den Mittelpunkt stellen zu müssen- es sei denn er will sich den Hintern verbrennen.
Und- jawohl: Wir sind hier sozusagen um Gott zu ermöglichen zu lernen, indem wir (als individueller Tropfen Bewusstseins von einem Ozean aus Bewusstsein) lernen.
Das ist übrigens genau wie bei Wasser: es verdunstet, fällt als Regen (Geburt), und fliesst (Lebenszyklus) dann wieder zurück zu dem Ozean. Es ist also immer und immer wieder das selbe Wasser; und genauso wie das Wasser der Ozeane millionen von Jahren alt ist und schon existiert hat als die Saurier noch Bäume plattgewalzt haben, so hat dieser Ozean aus Bewusstsein schon existiert als die  Ägypter die Pyramiden gebaut haben, und lange davor. Wir sind sozusagen unsere eigenen Vorfahren...(!!!)
"Licht" und "Schatten" sind hier wiederum figürlich gemeint- aber dazu müsste Ich die entsprechende Geschichte im Zusammenhang erklären: das gilt für das Konzept des aufgewühlten "Ozeans" übrigens auch- sonst ist das ganze nämlich etwas aus dem Zusammenhang gerissen.
Die Ägypter hatten eine "Göttin"- und Ich verwende den Begriff mal weiter; "Göttlicher Aspekt" ist mir zu lang-- die "Maat" genannt wurde. Stark vereinfacht war sie für die Wahrheit zuständig.
Ihr Name wurde mit einigen Schriftzeichen geschrieben (Kann Ich hier leider nicht demonstrieren- also beschreibe Ich sie einfach mal):
Oben Links ein waagerechter schmaler rechteckiger Kasten, dessen linke Seite etwas abgeschrägt ist; sieht etwa so aus wie der Kopf eines Hammers. Rechts darunter ein Zeichen das etwa aussieht wie eine Sichel; Links davon ein Halbkreis, dessen flache Seite nach unten zeigt. Darunter ist das erste Zeichen nochmal- diesmal etwas grösser- wiederholt.
Die Dame war unter anderem für etwas zuständig das die Ägypter "Korn des Lichtes" genannt haben.
Dieses Korn muss geerntet werden ohne es zu berühren...
Dafür ist das zweite Zeichen gedacht, die Sichel. Das Zeichen bedeutet "Sichel", aber auch noch etwas-
nämlich "etwas wahrnehmen": Licht wird geerntet indem es wahrgenommen wird, also durchaus ohne es zu berühren.
Das erste Zeichen ist ein (heiliger!) Mühlstein, auf dem das Korn kleingemahlen wird. Damit haben wir jetzt Mehl.
Das Rezept enthält die Zutat nicht ausdrücklich, aber jeder weiss das Mehl mit Wasser gemischt wird.
Das hatten wir schon mal: "NU" = "Wasser" = "Gedanken".
Die Informationen die wir wahrgenommen haben werden also in ihre Bestandteile zerlegt und mit Gedanken vermischt. Jetzt gründlich durchkneten...
...und backen. Die Ägypter haben übrigens gesagt das das ganze gebacken werden muss ohne das "...man Feuer ist", also ohne irgendetwas was mit einem heissen Temperament zu tun hat:
Ohne Hass, ohne Gier, ohne Angst.
Was am Ende herauskommt ist ein Leib Brot- (der Halbkreis; Schriftzeichen für "T" = "Brot").
Das ganze "steht" auf dem Determinativ-Zeichen für "Wahrheit".
Dieses Brot ist das wovon die Seele sich ernährt: Der Baustein unseres inneren Universums.
So. Preisfrage:
Wer hat Kohldampf??? ;D


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                                                     Die Legende der Khemennu

...Am Anfang war das Nichts.
Dann, aus diesem Nichts heraus, kam "Ka-Mut-Tef"- die grosse Schlange:
Ein Wesen mit zwei Körpern.
Als Ka-Mut-Tef zu seinem Moment kam, erzeugte er seinen Sprössling, Ir-Ta.
Doch Ir-Ta fand das das Universum sich in Chaos befand, denn die Gewässer des Ur-Ozeanes waren überall. Da Ir-Ta wünschte das Universum zu ordnen, trennte er den Ur-Ozean und den Ur-Himmel voneinander.
Dann erzeugte er die Acht: Heh und Hehet, Kek und Keket, Nu und Nunet, sowie Amen und Amenet-
Vier männlich und vier weiblich, mit den Häuptern von Schlangen und Fröschen.
Die Acht schwammen gemeinsam in den Gewässern des Ur-Ozeanes, und gemeinsam erhoben sie das erste Land aus dem Wasser.
(Hier wird's umständlich: zwei verschiedene Endungen!)
1) Dann erzeugten sie- von sich selbst- das glorreiche Ei von dem der Sonnengott Ra entsprang.
2) Dann erzeugten sie -von sich selbst- die Lotusblüte von der der Sonnengott Ra in Form eines Kindes entsprang.
Nichts ist je voneinander getrennt- daher gehören beide Endungen auch zur gleichen Geschichte.
Aus dem gleichen Grund waren bei den Ägyptern Spiritualität und Wissenschaft immer zwei Seiten der gleichen Medaille- untrennbar verbunden. Für die war das Verständnis der Gesetze der Netjeru einfach ein Weg Gott (UA) über seine Schöpfung zu verstehen.

Versucht man nun also diese Geschichte zu verstehen, muss man am Anfang anfangen...
...und da heisst es "...am Anfang war das Nichts".
Nimm ein Blatt Papier und einen Stift, und male mir ein Bild von "Nichts". ;D
(Tip: leeres Blatt gilt nicht!) 😉


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Die Kugel ist insofern ein Sinnbild unseres Bewusstseins als unser eigenes Bewusstsein eine Erweiterung
des Göttlichen Bewusstseins ist. Zu einem anderen Thema hatte Ich vor kurzem mal geschrieben das alles im Universum ein Gedanke im Geiste Gottes ist; das bedeuted dann folglich das die Gedanken die Wir in unserem eigenen Bewusstsein formen *ebenfalls* Gedanken im Geiste Gottes sind.
Was macht dich zu einem Individuum?

Gute Frage! Sicherlich durch unterschiedliche Verteilung der Eigenschaften Gottes( Hier könnte die Astrologie behilflich sein - durch Betrachtung eines Horoskops).

Da wir dazu gezwungen sind unser dasein in diesem materiellen Universum zu fristen stellen wir alle ein kleines miniatur-Universum dar.
Innerhalb dieses kleinen Universums sind wir "Gott": Wir sind in der Lage unser universum selber zu erschaffen, und wir sind dafür verantwortlich dieses Universum intakt zu halten.

Richtig; wir sind nach dem Ebenbild Gottes erschaffen worden.

"Den vorhergehenden Kapiteln konnten wir entnehmen, daß Körper und Seele nur als Hülle oder Gewand des Geistes dienen, also vergänglich sind. Deshalb ist nur der Geist der unsterbliche Teil und das Ebenbild Gottes. -- Aus dem höhsten Urprinzip (Akasha), der Urquelle alles Seins, aus dem Urgeiststoff ist der Geist, das geistige Ich mit den vier spezifischen Elemente-Eigenschaften hervorgegangen, die dem unsterblichen Geist, der nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde, eigen sind. -- Das feurige Prinzip, der impulsive Teil, ist der Wille. Das luftige Prinzip zeigt sich im Intellekt (Verstand), das wässerige Prinzip im Leben respekttive im Gefühl und das erdige Prinzip als Vereinigung aller drei Elemente im Ich-Bewußtsein. Alle anderen Eigenschaften des Geistes haben diese vier Urprinzipien als Grundlage." (aus Franz Bardon´s "Der Weg zum wahren Adepten")
Die benannten drei Teile des Menschen stehen auch während der pysischen Verkörperung dauernd in Kontakt mit den drei Welten, der geistigen, der astralen und der physischen. Zur Verdeutlichung der Analogien zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos habe ich die Grundprinzipien in der folgenden Tabelle noch einmal gegenübergestellt:

Gottheit - Makrokosmos:

1. Akasha - Ätherprinzip, Urprinzip (Sein und Nicht-Sein)

2. Feuer: Allmacht, Wille
3. Luft: Allwissenheit, Weisheit
4. Wasser: Liebe, Leben, Unsterblichkeit
5. Erde: Allgegenwertigkeit, Kosmisches Ich-Bewußtsein

Menschlicher Geist - Mikrokosmos:

1. Akasha - Ätherprinzip, Urprinzip

2. Feuer: Wille
3. Luft: Intellekt, Verstand (Denken)
4. Wasser: Liebe, Leben (Gefühl)
5. Erde: Ich- oder Selbstbewußtsein (Realempfinden)

Die Lehren der Hermetik machen ganz klar: Wenn man die Ursachen für irgendwelche Wirkungen aufsuchen will, dann wird man diese immer zuerst in der geistigen Welt suchen müssen.
<-Auszug aus "Theosophie und Antroposophie im Licht der Hermetik" von Dieter Rüggeberg->"

Die Indianer haben das recht schön symbolisiert dadurch das bei ihren Versammlungen in der Mitte des Kreises ein Feuer brennt- auf diese Art und Weise kommt gar nicht erst einer auf die Idee sich mit aller Gewalt in den Mittelpunkt stellen zu müssen- es sei denn er will sich den Hintern verbrennen.

Nicht schlecht!  ;D  Und nebenbei reinigt das Feuer noch die Aura.

Nimm ein Blatt Papier und einen Stift, und male mir ein Bild von "Nichts".  ;D

Es gibt kein Blatt Papier das der Dimension dessen gerecht werden könnte.

Gruß Uranus32!


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