Aus meiner Sicht (und dafür gibt es sehr wohl Anhaltspunkte) ist das, was wir heute als Wissenschaft bezeichnet, der Nachfolger der Religion als vermeintlicher Wissenspool.
Man kann sich natürlich darüber streiten, ob die Wissenschaft nun aus der Kirche direkt hervorgegangen ist, oder ob sie sich ursprünglich als "Gegenorganisation" gebildet hat, wie das von den meisten vertreten wird.
Fakt ist und bleibt, daß die "Wissenschaft" - wie auch die Kirche zuvor - eine unzureichende Organisation ist, um die Welt, die Geschichte, das Universum zu erfassen oder gar zu erklären, weshalb ich ihr auch nicht traue.
Es handelt sich - wie auch zuvor die Kirche - um eine weitgehend geschlossene Gesellschaft, die ihre eigenen Nachfolger ausbildet. Das ist schon einmal per se nicht gut, denn ein Tunnelblick (auch als Dogmatismus bekannt) vererbt sich so von einer Generation auf die nächste.
Wir hatten das Thema Sarrazin und die Gene. Eine solche Aussage könnte man auf die Wissenschaft anwenden. Zwar hat es nicht wirklich etwas mit den Genen zu tun, doch wenn wir sagen, daß wir Wissenssuche und Kreativität mit dem Begriff "Gen" belegen, so würde die Wissenschaft inzucht betreiben und ihre genetische Vielfalt und damit auch ihre Möglichkeiten auslöschen.
Der Fehler steckt dabei sehr tief im System. Da am Anfang eine Ausbildung steht, die das vermeintliche Wissen vermittelt und somit den "Einsteiger" prägt, ist es unwahrscheinlich, daß "kleine Lichter" (vermeintlich) "große Köpfe" in Frage stellen. Tun sie es dennoch, finden sie keine Beachtung. Die Organisation der Wissenschaft bestätigt sich selbt und wird nur sehr selten (wenn überhaupt) durch Fakten bestätigt. So hat noch niemand tatsächlich ein schwarzes Loch gesehen und beim vermeintlichen Urknall war auch keiner dabei.
Das Universum, ja unsere Realität, könnte vollständig anders sein, als wir glauben. Es war schon einmal anders als die Menschen glaubten.
Nein, ich will jetzt nicht die Esoterik bekräftigen. Diese ist für mich nur ein weiteres, in diesem Falle jedoch nicht offiziell anerkanntes, dogmatisches System.
Nun zum Jahr 2012.
Es ist allgemein wohl bekannt, daß ich bei der Suche nach Behauptungen, die möglichst nahe an der Wahrheit liegen sollten, gerne auf alte Quellen zurückgreife - vornehmlich auf Quellen, die weder von der Kirche noch von der Wissenschaft aufgestellt bzw. beeinflußt wurden.
Somit halte ich eine Vorhersage einer Katastrophe nicht für unmöglich.
Was wir dabei jedoch vergessen ist ein kleiner Hopser, eine kleine Unstimmigkeit in unserem Kalender, der die Möglichkeit nahelegt, daß wir uns dem tatsächlichen Jahr 2012 erst in 300 Jahren nähern.
Um das schon einmal vorweg zu nehmen: Ich weiß, daß diese Organisation namens "Wissenschaft", namentlich Historiker, einen solchen Hopser ausschließt weil man ansonsten zugeben müßte, daß man bei der Zusammenstellung vermeintlich historischer Fakten eher gewürfelt hat.
Ich halte diesen Kalenderschwindel dennoch für möglich, denn ich kann ihn - anders als angeblich historische Fakten - nachrechnen.
Sollte sich eine Kollision mit einem großen planetaren Himmelskörper - wie manche behaupten - anbahnen, so bin ich der Ansicht, daß man ihn nunmehr, 2 Jahre vor dem "Kontakt", anmessen können müßte.
klar hat man schwarze Löscher gesehen. Die Schönsten Aufnahmen sind die von Quasaren.
Und mit einem der vielen Argumente, die die Wissenschaft bestätigen, schreibst du deine Texte. Ohne Wissenschaft wäre die Konstruktion von Computern gar nicht möglich. Das Navigationssysteme so genau funktionieren hast du der Relativitätstheorie zu verdanken. Ohne Chemie, Physik, Biologie ... würdest du kein Auto, kein Fernseher, kein Computer, keinen elektrischen Strom haben. Du würdest in irgend ner Höhle sitzen und dich wundern warum irgend ein mächtiges Wesen dich mit Blitzen bestraft.
Religion ist die Suche nach dem Sinn. Wissenschaft ist die Suche nach dem Wie geht das alles. Wissenschaft heißt Wissenschaft, weil sie Wissen schaft. Wissenschaft ist keine Organisation es ist ein Prozess. Und zwar der Prozess des Lernens wie die Welt funktioniert. Und dieser Weg führt Definitionsgemäß über das Scheitern. Nur durch Scheitern wird man gescheiter. Dieser Prozess ist endlos. Es wird mMn niemals eine Weltformel oder so geben. Wir können die Welt nur immer besser verstehen.
wero, ich werde dir nicht antworten; weder auf dieses Geschreibsel noch auf ein früheres oderr späteres. Am besten, du gehst gar nicht erst drauf ein was ich schreibe oder sage.
ach als "Wissenschaftler" hat man nicht mal die Möglichkeit sich zu verteidigen, wenn du so nen Unsinn schreibst?
Verteidigen? Wenn es nur darum ginge.
Achtung Kopf einschalten! Sonst wird's mit dem Verständnis schwierig.
klar hat man schwarze Löscher gesehen. Die Schönsten Aufnahmen sind die von Quasaren.
Nachgeplappertesr Unsinn aus irgendeinem PM-Magazin, ner "Wisenschafts"-show oder Wikipedia.
du verwechselst daher [b]sehen[/b] mit [b]messen.[/b] Der Unterschied liegt in der Auswertung. Beim Sehen geschieht sie durch unser Gehirn - beim Messen durch willkürlich gewählte Parameter.
Noch mehr davon?
Noch einmal: Laß mich ja in Ruhe! Ich habe mich genug mit deinesgleichen herumgeschlagen. Alle Antworten kannst du dir aus den unterschiedlichen Threads zusammensuchen, da ihr eh keine neuen "Argumente" habt.
Laß lieber Menschen diskutieren, die eigene Ideen haben.