Das hier soll den ersten Versuchsaufbau darstellen. Er soll die besonderen Eigenschaften des Gates aufzeigen bzw. beweisen.
Benötigt wird ein Gate und ein Stator. Wie das Gate im Einzelnen aufgebaut ist, steht im dazugehörigen Thread.
Der Stator besteht aus 15 - 20 Scheibenmagneten, die so aufeinandergeschichtet werden, daß eine "Stange" entsteht.
Das Gate wird irgendwo befestigt. Dabei muß darauf geachtet werden, daß das Material, mit dem das Gate unmittelbar in Berührung kommt, nicht magnetisiert werden kann.
Der Stator wird von Hand durch das Gate geführt, um die besonderen Eigenschaften des Gates "erfühlen" zu können.
Dabei sollte der Stator in einem Winkel von ungefähr 30 Grad gehalten werden. Dieser Winkel muß nicht 100% stimmen. Wichtig scheint jedoch zu sein, daß man sich dem Gate in einem deutlich spitzen Winkel nähert.
Die Spitze des Stators sollte sich in Höhe der Gate-Magnete befinden und muß (von der Seite betrachtet) nicht unbedingt 100% mittig liegen. Egal welche Höhe man als "die beste" herausgefunden hat - sie sollte beim Durchgang durch das Gate natürlich nicht mehr verändert werden, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Schießlich läßt sich bei einem späteren Rad und eingespanntem Stator die Höhe auch nicht mehr verändern.
Wenn das Gate so gebaut und gebogen wird, wie im entsprechenden Thread beschrieben, muß sich der Stator von links nähern. Der magnetische Nordpol weist zum Gate.
Der Effekt, der erzielt werden soll, ist folgender:
Ab einer Entfernung von etwa 3-5 cm vor dem Gate wird eine deutliche Anziehung spürbar. (In etwas größerer Entfernung davor gibt es übrigens zunächst eine Abstoßung wenn das Gate nicht richtig gebogen wurde.)
Mitten im Durchlauf durch das Gate - etwa dann, wenn die Spitze des Stators die Magnete des Gates passiert hat - nimmt die Anziehung spürbar ab. In der Theorie sollte sie auf Null schrumpfen, weshalb der Igor diesen Punkt als "Nullpunkt" bezeichnet hat. Ob das tatsächlich so ist, oder ob noch eine geringe Kraft meßbar ist, wurde noch gar nicht gemessen.
Fakt (und viel wichtiger) ist, daß nach Überschreiten dieses Punktes eine Abstoßung stattfindet, die den Stator vom Gate wegzudrücken versucht.
Es gibt auch mehrerre Videos von diesem Effekt, die der Igor aufgenommen hat. Ich habe mal eines, das eigentlich 5 Minuten lang war und bei dem es u.a. auch um Statorhalterungen ging, so gekürzt, daß nur dieser Effekt erscheint.
[url] http://www.host-a.de/gate.avi [/url] (ca. 13 MB)
Okay, beim späteren Rad sieht einer von vielen Aufbauten so aus, daß das zweite Gate so am ersten platziert wird, daß seine anziehende Kraft den Stator genau in Moment erreicht, wo er sich im Nullpunkt des ersten Gates befindet.
Doch auch wenn man weniger Gates verwenden will, hält das Rad aufgrund der Masseträgkeit am Nullpunkt nicht an.
Bis zu diesem Punkt habe ich die Aussagen von Igor nachgebaut und nachgeprüft. Ab hier sollten wir gemeinsam darüber beratschlagen, wie wir weiter vorgehen.
Es gibt eine ganze Menge Versuche, die bereits ausprobiert wurden, die ich selber aber noch nicht nachgemacht habe.
So wurden in einem Fall zwei Statoren unmittelbar hintereinander platziert (Doppelstator); in einem anderen Fall wurden die Gates so dicht beieinander platziert wie oben beschrieben; in weider einem anderen Versuch wurde zuerst getestet, wie weit sich das Rad mit dem ersten Stator dreht und ungefärt an diesen Punbkt wurde dann das nächste Gate angebracht etc.
Aber wie gesagt....hier sind alle gefragt, über weitere Versuchsaufbauten auszudenken und die dann nachzubauen.
kannst du mal Links geben wo der Aufbau und die Funktionsweise detailliert erklärt wird?
naja ging mir weniger um ne Anleitung, wie man das baut sondern wie genau es funktionieren soll.
