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antika

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(@erutan)
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die chimären darstellungen von menschen mit tierköpfen bei ägyptern kann ich im monent nicht wirklich einordnen. diese treten aber zb auch in indien auf. dort hat man darstellungen von schlangenmenschen gefunden: Nagas genannt.

von minotauren(stiermenschen) berichten die griechen.

wenn immerwieder knochenfunde gemacht werden, die von riesigen lebewesen stammen und uns als dinosaurier verkauft werden, komm ich ins grübeln. da kommt mir immerwieder die sache mit den reptos in den sinn.

ein wesen dieser grösse, welches sich ggf artikulieren kann und herrschaftsansprüche stellt, dürfte alleine durch ihre präsenz von einer wieauchimmer entwickelten kultur sicherlich ehrfürchtig als gottwesen betrachtet werden.

Obwohl reichlich diskutiert und wahrscheinlich auch mit großer Anhängerschaft behaftet, halte ich die Repto-Thematik für unrealistisch. Es gibt viel zu wenig tatsächliche Hinweise darauf. Tatsächlich wurden die "Götter" in den meisten Fällen als menschlich oder sehr menschenähnlich dargestellt und/oder beschrieben - nicht zuletzt ja auch in der jüngsten Kopie antiker Texte (a.T.), die zwar (wahrscheinlich später) abgewandelt wurde, also nicht den Sinn der Ausgangstexte enthält, jedoch deutliche Parallelen aufweist, insbesondere in den ältesten Teilen.
Auch dort erschufen die "Elohim" (übersetzt: die Mächtigen) den Menschen ihnen ähnlich. Hätte es sich um Reptiloiden gehandelt, wäre demzufolge auch der Mensch reptilienähnlich.

Ich gebe zu, daß auch meine Theorie des Kollektivwesens relativ weit hergeholt ist, doch fernab davon gibt es ja noch andere Möglichkeiten.
Eine davon besagt, daß es bereits mindestens eine Hochkultur auf der Erde gab, die lange vor der Zeit des Homo Sapiens existierte. Da ich nicht glaube, daß die Natur auf ein und demselben Planeten sooo unterschiedliche Lebewesen hervorbringt, ist es denkbar, daß auch diese Wesen sehr menschenähnlich oder zumindest Säugetiere waren....zumindest dann, wenn zu jener Zeit ähnliche Bedingungen herrschten wie heute.


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(@azatoth)
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Es spricht aber auch Einiges dagegen:
Wer waren beispielsweise die Igigi (im alten Testament Nephilim genannt), die vor der Zeit der Menschen einen Aufstand gegen Enlil anzettelten?

Was haben diese Igigi/Igigu denn mit den Nephilim der Bibel gemeinsam, dass man sie gleich setzt ?


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(@erutan)
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Hast recht. Eine Verwechslung meinerseits. Die Nephilim sind die, die aus Verbindungen zwischen "Göttern" und Menschen hervor gingen.


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(@azatoth)
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Die waren auch schon vorher da.


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(@erutan)
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Ein möglicher Ausweg aus dem oben beschriebenen Dilemma wäre u.U. die Option, daß es sich bei den Igigi um eine der vormenschlichen Rassen gehandelt hat, die von den (nach diese Theorie bakterienähnlichen) An.Unna.Ki befallen wurden und eines Tages die Arbeit verweigerten.
Es wurden dann nach mehreren mesopotamischen Schöpfungsgeschichten der Mensch erschaffen, der den Göttern (den befallenen Urmenschen?) ähnlich war und fortan die Arbeit leisten sollte.

Möglicherweise hatte das jedoch ganz pragmatische Gründe. Vielleicht war die Rasse, die die An.Unna.Ki zunächst befielen bzw. infizierten, nicht so gut geeignet für die Ziele der An.Unna.Ki

Die Sichtweise, daß Menschen von irgendwelchen "Mächten" befallen werden ist uralt und hat sich bis heute sogar noch im Christentum erhalten. Dabei dürfen wir nicht vergessen, daß die heutigen Religionen Ableger aus dieser Zeit sind, die wir hier diskutieren.

Zwar stellt sich die Kirche einen solchen Befall nicht als bakterielle Infektion vor, doch erstens dienen Bakterien hier ja nur als Beispiel und zweitens stammen diese christlichen Sichtweisen aus einer Zeit wo noch weniger Wissen um den Mikrokosmos herrschte als heute.

Ich will auch gar nicht unbedingt auf Bakterien herumreiten. Möglicherweise sind Bakterien auch schon viel zu hoch entwickelt, um dieser Theorie gerecht zu werden.


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