vorab: in diesem thred dürft ihr mal eurer phantasie etwas freiraum lassen. kein anspruch auf belegbarkeit oder beweismittel. wer fakten hat, umso besser.
Erutan schrieb einmal:
Laut Atra Hasis Epos wurde die Herrschaft auf der Erde lange vor der Züchtung erster Menschen durch das Los geteilt. Enlil erhielt (einstweilen) die oberirdische Erde, En.Ki erhielt das, was im Original als "Ab.Zu" bezeichnet und von einigen Übersetzern mit Süßwasserozean, von anderen mit "Unterwelt" übersetzt wird.
Tatsächlich befehligte En.Ki jene Arbeiter, die daraufhin (laut Atra Hasis) gegen die existierende Ordnung putschten und die Erschaffung eines primitiven Arbeiters (den Menschen) forderten.
wie bereits in anderen treads gepostet wurde, wäre ein mögliches vorzeitliches scenario so zu erklären,
dass eine alienrasse auf die erde kam um aus quasi affenmenschen eine hybridrasse zu schaffen, die zumindest intelligent genug sei, um als arbeiterrasse zu funktionieren.
als indiz die sumerischen keilschriften, der gilgamesh epos, griechische und auch nordische überlieferungen, kann ja jeder per suchfunktion nochmal auffrischen^^.
ich hätte lust, das ganze noch ein wenig zu beleuchten und ein wenig herum zu spekulieren, da ich die interpretationen teilweise gut nachvollziehbar finde... es gibt ja beachtliche übereinstimmungen in den überlieferungen verschiedenster und auch räumlich weit entfernter kulturen, die erstaunliche parallelen aufweisen.
vielleicht lässt sich ein je ein klares bild entwickeln, oder zumindest irgendeine weiterführende theorie. also, wenn also jemand hierzu einen interessanten punkt oder ideen hat, bitte posten. schlimmstenfalls entsteht irgendein roman daraus.^^ verschiedene blickwinkel sind immer interessant.
Ich glaube nicht, daß die An.Unna.Ki Außerirdische waren oder sind...zumindest nicht im herkömmlichen Alien-sinne.
Ich bin die ganzen Möglichkeiten immer und immer wieder durchgegangen und denke, daß Vieles (wenn auch nicht alles) dafür spricht, daß es sich bei den "Göttern" in Wirklichkeit um eine sehr primitive Spezies handelt, die jedoch im Zusammenschluß mit Millionen ihrer Artgenossen intelligent ist und ein Bewußtsein besitzt.
Man kennt etwas Ähnliches (wenn auch nicht Gleiches) von Bakterien.
Das würde Vieles erklären, was bislang unerklärlich war, beispielsweise die scheinbare Unsterblichkeit der An.Unna.Ki, die Ähnlichkeit zum Menschen bei gleichzeitiger, teilweise massiver Abweichung davon (Fischschwänze, Stierköpfe etc.) Was die Menswchen sahen und abbildeten waren nur die befallenen Wirte.
Es spricht aber auch Einiges dagegen:
Wer waren beispielsweise die Igigi (im alten Testament Nephilim genannt), die vor der Zeit der Menschen einen Aufstand gegen Enlil anzettelten?
dazu bitte Information. Bei welchen Bakterien hat man solch einen Grad an Schwarm-Intelligenz beobachtet? Wann und Wo? Bei Ameisen, Fröschen und sogar Menschen hat man eine Art kollektives Bewusstsein beobachten können. Aber da kommt keine höhere Intelligenz bei raus. Und es ist auch nur ein Scheinbewusstsein. Hier werden stochastische Prozesse durch bestimmte Einflüsse gesteuert. Bei Ameisen beispielsweise durch Pheromone. Damit können Kollektive bestimmte Aufgaben besser lösen. So wird allenfalls optimiert. Aber das Kollektiv wird nicht intelligenter. Genausowenig hat das Kollektiv einen eigenen Willen. Das sind alles Illusionen.
die chimären darstellungen von menschen mit tierköpfen bei ägyptern kann ich im monent nicht wirklich einordnen. diese treten aber zb auch in indien auf. dort hat man darstellungen von schlangenmenschen gefunden: Nagas genannt.
von minotauren(stiermenschen) berichten die griechen.
wenn immerwieder knochenfunde gemacht werden, die von riesigen lebewesen stammen und uns als dinosaurier verkauft werden, komm ich ins grübeln. da kommt mir immerwieder die sache mit den reptos in den sinn.
ein wesen dieser grösse, welches sich ggf artikulieren kann und herrschaftsansprüche stellt, dürfte alleine durch ihre präsenz von einer wieauchimmer entwickelten kultur sicherlich ehrfürchtig als gottwesen betrachtet werden.
dazu bitte Information. Bei welchen Bakterien hat man solch einen Grad an Schwarm-Intelligenz beobachtet?
Einen Ansatz aus der Welt der Hohlbirnen findest du u.a. hier: http://www.heise.de/tp/artikel/2/2364/2.html
Es wird jedoch eine erneute Abkehr von dieser Hohlbirnenwelt brauchen, um das Thema wirklich ausloten zu können.
Bei Ameisen, Fröschen und sogar Menschen hat man eine Art kollektives Bewusstsein beobachten können.
Das sind aber keine Bakterien. Und was da als "Intelligenz" bezeichnet wird, sollte man vielleicht noch mal abklopfen. Es ist zumindest nicht das, was ich meine. Es ist ein anderes, sehr interessantes Thema, wenn es um herdenähnliches Verhalten bei Menschen geht, wenn beispielsweise ein Möchtegern-Musiker mal wieder ein neues Undin g auf den Markt schmeioßt und seltsamerweise (fast) alle das soooo toll finden. Aber das hat mit dem momentanen Thema nicht viel zu tun.
Nach meiner Einschätzung sind Individuen, die selbst viel einfacher aufgebaut sind, im Kollektiv viel erfolgreicher, als das, was die verkehrte Welt der Schmonzbacken als "höher entwickelt" bezeichnet.
Als Beispiel dafür könnten vielleicht die Schleimpilze dienen. Bei der Nahrungssuche finden sie zielischer den kürzesten Weg durch ein Labyrinth.
http://www.heise.de/tp/artikel/8/8813/1.html
Eigentlich sind wir Menschen auch nichts anderes, als ein bloßer Zusammenschluß primitiver Zellen. Praktisch jeder Teil unseres Körpers wird früher oder später auf zellulärer Ebene ausgewechselt. Im Gegesatz zu dem, zuvor beschriebenen Zusammenschluß von Bakterien oder noch einfacheren Formen, haben unsere Zellen jedoch festgelegte Aufgaben und einen festgelegten Ort im Körper. Das allein unterscheidet uns von den beschriebenen "Kollektivintelligenzen" - und allein das macht uns auch andererseits schwach und anfällig. Ansonsten funktioniert auch unser physischer Körper lediglich auf dem Wege elektrischer Reize und chemischer Botenstoffe.
U.a. von Staatenquallen ist bekannt, daß die Bausteine eines Kollektivwesens nicht zwingend einen vorgegebenen Platz und eine vorgegebene Aufgabe einnehmen müssen und dennoch innerhalb des Kollektivs spezielle Aufgaben erfüllen. Es gibt also zwischen mehr oder weniger "sinnlosen" Ansammlungen von Bausteinen und der festgelegten, von Geburt bis Tod gültigen Ansammlung von Bausteinen diverse Zwischenformen, die aufgrund der leichten Auswechselbarkeit ihrer Bausteine in ihrer Gesamtheit, also als Kollektivwesen praktisch unsterblich sind.
Nun müssen wir praktisch nur noch behaupten, daß erlangtes Wissen bei solchen Wesen abgespeichert werden und somit erhalten bleiben kann.
Die Schmonzbacken behaupten, unser Wissen sei Teil unseres ZNS. Da dieses jedoch - wie all unsere Zellen - im Laufe unseres Lebens auf zellulärer Ebene immer wieder erneuert wird, müssen Zellen ihr Wissen vererben können wenn wir etwas, das wir in der Kindheit erlernt haben, im Alter noch beherrschen wollen. Eine weitere Möglichkeit wäre Redundanz.
Beides wäre auch bei Kollektivwesen nicht unmöglich und wenn man sich vor Augen hält, daß solche Wesen extrem lange, wenn nicht sogar ewig, existieren, kann man gar nicht ermessen, welches Wissen dort möglicherweise gespeichert ist