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[TV] Oliver Stone - Die Geschichte Amerikas

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(@erutan)
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Hoffentlich geht meine Internetverbindung nicht baden bevor ich das abgeschickt habe....

Ich habe weder etwas zu beweisen versucht,

Nein, Du hast einfach nur etwas behauptet und bist jeden Beweis schuldig geblieben.

noch hat irgendjemand meine Behauptungen mit einem Gegenbeweis widerlegt

Das ist falsch. Du hast beispielsweise behauptet, diese Dokuserie würde Geschichtsverfälschung durch Auslassung betreiben. Ich habe Dir das Gegenteil bewiesen. Du mu0t nur lesen.

Noch einmal? Gerne.
Die offizielle Geschichtsschreibung stellt die Regierung unter Nixon gerne als Friedensstifter dar. Nixons Außenminister Kissinger bekam sogar den Friedensnobelpreis. Die Menschen glauben, Nixon hätte alles daran gesetzt, den Vietnamkrieg friedlich zu beenden. Sie glauben das weil ihnen eine wichtige Information fehlt. Nixon hatte 1974 [b]die erneute Bombardierung, sowohl Nord- als auch Südvietnams befohlen.[/b] Daß es dazu nicht mehr kam ist nur dem Umstand geschuldet, daß er zurücktreten mußte und daß sein Verteidigungsminister Schlesinger, die Streitkräfte zu dieser Zeit bereits angewiesen hatte, Nixons Befehlen nicht mehr zu folgen, da er unmittelbar vor dem Rücktritt stand.
Der Grund für die erneute Bombardierung war, daß Nixon nicht etwa den Krieg aufgeben wollten, sondern daß er ihn nur auf vietnamesische Kräfte abwälzen wollte. Als das nicht funktionierte, griff er wieder zur Bombe.
Dieses Wissen fehlt in praktisch allen Geschichtsbüchern. Es fehlt auch bei Wikipedia.

Die einzige Parallele wäre dass ich mich hier mit meiner Position scheinbar alleine auf weiter Flur befinde 

Nein, das meinte ich nicht. Du hattest geschrieben:

Anfangs sind die Profs noch auf ihn eingegangen, haben sich wider besseren Wissens die Beweise angeschaut und widerlegt (was im Grunde unnötig ist, da die Irrationalität PIs bereits bewiesen wurde). Aber das hat ihn nicht interessiert

Das passt 1:1 auf Dein Verhalten hier. Du behauptest etwas und gehst auf rationale Widerlegungen gar nicht erst ein. Du sparst es Dir sogar, Dich mit dem Thema vertraut zu machen.

Ich bin hier in diesem Forum schon ziemlich lange. Es mag zwar nicht besonders nett sein aber ich lege die meisten User in bestimmten Schubladen ab. Du passt zu 100% in die Schublade ksk_1 und werjo.

Ich behaupte einfach mal, daß Du Dich hier angemeldet hast um den Oberlehrer zu spielen. Du gest davon aus, Verschwörungstheoretiker seinen allesamt weltfremde, denkscheue Idioten, die nach den wildesten Spinnereien suchen und alles fr bare Münze nehmen, was nicht in das offizielle Schema passt.

Du betrachtest dieses Forum als Weidegrund weil Du glaubst, mit der offiziellen Ansicht im Rücken im Vorteil zu sein.

Tatsächlich gibt es solche Verschwörungstheoretiker. Leider! Ich packe sie in eine andere Schublade. Sie verfolgen ihre kruden Ansichten mit ebensolcher Dogmatik wie die werjos und ksks die "offiziellen" Ansichten.

Das Problem dabei ist die Dogmatik.
Wer nicht bereit ist, selber zu denken, eigene Schlüsse zu ziehen und sich eine eigene Meinung zu biden, kann schlechterdings nicht aktiv diskutieren, sondern nur mit immer neuen, seiner eingetrichterten Glaubensinhalte (und mehr sind es nicht) um sich werfen bzw. irgendwann damit anfangen, unter die Gürtellinie zu schlagen wenn ihm die Argumente ausgehen. Das ist der Grund warum ich sowohl die Schulwissenschaft als auch jede Form von Religionsbewegung inklusiver der Esoterik (mit Ausnahme des Buddhismus) ablehne. Den Buddhismus lehne ich nicht deshalb nicht ab weil ich seine Inhalte teilen würde, sondern weil er undogmatisch ist und das Infagestellen und diskutieren gepflegt wird.

Das deutlichste Merkmal eines Verteidigers dogmatischer Inhalte ist seine Ignoranz gegenüber logischer Argumentation und Faktenlage. Es ist nicht was nicht sein darf!

Da ist es schön, daß Du bei diesem Thread mit Deiner Art voll auf die Nase gefallen bist. Du spielst nämlich hier den Oberlehrer bei absolut offiziellen Tatsachen. D.h. weil Du glaubst, es handele sich um krude Verschwörungstheorien, feindest Du gerade Fakten an, die Du eigentlich als Oberlehrer mal gelernt haben solltest.

In der gesamten Dokureihe gibt es keine einzige (keine EINZIGE) Verschwörungstheorie. Selbst beim Attentat auf Kennedy hält sich Stone, der ja ansonsten für die eine oder andere Verschwörungstheorie gut ist, komplett zurück.

Er listet nur stundenlang Fakten auf, die normalerweise kaum oder gar keine Beachtung finden. Keine "geheimen" Akten deren Herkunft zweifelhaft wäre, sondern offiziell anerkannte und bestätigte Fakten.

Dadurch allerdings erscheint vieles in einem ganz anderen Licht. Und das macht diese Dokus so wertvoll. Sie sind meiner Ansicht nach auch nicht vollständig aber sie enthalten erheblich mehr Wissen als man üblicherweise mitbekommt.

Und ja, ich halte wirklich nicht viel von den USA. Die meisten Menschen dort tun mir leid. Sie können nichts dafür. Aber sie machen mit.
Die USA ist das - mit sehr großem Abstad - gefährlichste Monster, das je auf dieser Erde existiert hat. Wären die USA ein Mensch würde man diesen Menschen auch als ein solches Monster beschreiben.

Kein Mensch, kein anderes Volk hat je einen solchen Völkermord in diesen Ausmaßen verübt, einen solchen Terrorismus über die Welt gebracht und gleichzeitig so sehr die Moralkeule geschwungen.

Kein anderes Land hat eine solch unbermherzige Mordlust entickelt und nur um des Tötens Willen getötet. Denn die vielzitierten "Amerikanischen Interessen", Öl, Gas und Land spielen, wenn man die Ergebnisse betrachtet, gar keine Rolle.
Wäre es wirklich darum gegangen, dann wäre Diplomatie das Mittel der Wahl gewesen.

Es gab und gibt bei dem Verhalten der USA kein greifbares Schema, keinen wirklichen Grund. Alle Gründe, die genannt werden, stellen sich im Nachhinein als kostruiert heraus. Es ist kein Rassenhass, kein Kampf um Landbesitz.

Das Ganze macht nur Sinn wenn man die USA als Instrument betrachtet, die von irgendwoher gesteuert werden. Das aber sagt Stone nicht. Das denke ich.

Und ja, ich sehe bei der derzeitigen Entwikclung Putin im Recht. Das nicht nur weil mich die Geschichte gelehrt hat, daß es praktisch keinen politischen Umsturz in den letzten 100 Jahren gegeben hat an dem nich die USA beteiligt oder sogar federführend gewesen sind, sondern auch weil er der Feind meines Feindes ist. Ich würde ihn nicht als Freund betrachten aber er ist nun einmal der Feind meines Feindes. Er hat die geplante Entwicklung der Übernahme der ehemaligen Sovietunion abrupt gestoppt und diese Widerwärtigen Gestalten aus dem Land gejagt. Seine Gegner sind die, die er an ihrem Tun behindert hat.

Für mich ist er einer der wenigen halbwegs aufrichtigen Gestalten auf der Politbühne. Natürlich kann ich auch das nur aus meiner eingeschränkten Sicht beleuchten und es mag am Ende so sein, daß es gar keine aufrichtigen Gestalten auf der Politbühne gibt.

Es ist aber Fakt, daß er das getan hat, das ich mir damals sehnlichst gewünscht hatte nachdem mir klar geworden war, daß der Zusammenbruch der Sovietunion offenbar zum Aufkauf sämtlicher wichtiger Ressourcen durch einige wenige Personen führen sollte, die urplötzlich über enorme Summe verfügten und deren Lebenslauf mir nicht nachvollziehbar erscheint. Ich habe mich damals gefragt woher die wohl so plötzlich gekommen waren und woher sie plötzlich das ganze Geld hatten. Ich habe den versoffenen Jelzib verflucht, daß er sie offenbar gewähren ließ. Dann kam Putin und tat genau das was ich auch getan hätte.
Das machte ihn in meinen Augen zu jemandem, der zumindest mal nicht das Falsche tat.

Dann die Proteste gegen ihn. Es ist so offensichtlich, daß dahinter exakt diese Gruppe steckt, die von ihm verjagt worden war.

In letzter Zeit scheint es für diese...ich nenne sie hier einfach mal Oligarchen weil man mit dieser Bezeichnung vertraut ist...zunehmen schwieriger zu werden, den Zorn ganzer Völker zu fälschen. Auch in der Türkei ist das fehlgeschlagen. Dieser doch angeblich so verhasste Erdoan hat einen überragenden Wahlsieg erzielt. Das dürfte hier nur schwer zu erklären sein nach all den Protesten und den Protestanten, die sich rund um die westlichen Kameramänner aufzustellen pflegen.


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@Bergamr:

Nochmal zum Verständnis: Es hätte deiner Meinung nach für die USA gesprochen wenn sie Europa gemäß des Grundsatzes “nicht mein Problem“ im Stich gelassen hätte? Das kann nicht wirklich dein ernst sein.

Grundsätzlich finde ich eine kritische Geschichtsbetrachtung wichtig, aber da so einen Anti-Film hinzuklatschen ist das gleiche wie ein Propagandafilm. Angemessen wäre eine Dokumentation die Lob und Kritik zusammenfasst und dem Zuschauer die Bewertung überlässt.

Btw: Den “andere machen es auch, sind aber kleiner“-Punkt finde ich bemerkenswert. Es ist ungesund wenn man anderen den Willen aufzwingen kann, ohne dafür rechtfertigen zu müssen und das ist definitiv eine Gefahr für die USA


Antwort
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(@bergamr)
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Hai Ockham,

wenn Du verstehen willst, mußt Du Dein Schul-Geschichtsbuch zuklappen und mal bißchen hinter die Kulissen blicken und manchmal auch um die Ecke denken. Dann mußt Du Dich auch nicht fragen, ob es besser gewesen wäre,

wenn sie Europa gemäß des Grundsatzes “nicht mein Problem“ im Stich gelassen hätte?

Erstens müßte bei Deinem Satz 'Europa' ersetzt werden durch die Verbündeten der USA, nämlich UK, Frankreich und wegen mir noch den besetzten Holländern, Belgiern, Norwegern, Polen und Tschechen.
Nicht mal die Hälfte von Europa.

Zweitens impliziert 'im Stich gelassen', daß hier eine moralische Verpflichtung vorhanden war. War aber nicht. Kann man höchstens UK + Frankreich gutschreiben aufgrund ihres Beistandpaktes mit Polen. Die Amis waren zwar von Anfang an dabei, aber wieder (wie schon in WKI) nur hintenrum als Waffenschieber und Kredithaie. Soviel zur 'Moral'. Übrigens (und das versucht Dir Erutan hier ellenlang und -breit nahezubringen) die gleiche 'Moral' wie auch noch heute.

Und jetzt drittens wären wir beim Thema der Doku, nämlich 'mein Problem'. Uncle Sam macht immer auf 'mein Problem', wenn erkannbar wird, daß der 'freie US-Handel' nicht zu ihrem Vorteil (welches i.d.R. der anderen Nachteil) abgewickelt werden kann. Somit sollte man doch unterscheiden lernen zwischen den verkündeten und den dahinterstehenden Absichten.

Anti-Film hinzuklatschen ist das gleiche wie ein Propagandafilm

Bei >99% Pro-US-Propaganda ist's ein bißchen billig, diesen Film, der Fakten darstellt, als 'Propaganda' zu verleumden, mit dem Argument, er wäre nicht ausgewogen. Wenn die Faktenlage kein Lob hergibt, dann darf man nicht kritisieren, weil das nicht 'ausgewogen' ist? Willkommen im Kuschelzoo!   ::)

Gruß
Bergamr


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(@erutan)
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So, nun will ich mal auf das Thema eingehen, das Bergamr in einem frühen Posting angsprochen hatte, nämlich die Anschläge auf das World Trade Center und das Anzweifeln derselben als tatsächliche Anschläge.

Es ist niemandem zu verdenken, daß eigenständig denkende Menschen eine Verschwörung dahinter vermuten. Zwar gibt es keine unwiderlegbaren Beweise dafür, doch unzählige Indizien sprechen dafür.

Die USA haben unzählige Kriege geführt. In der allermeisten Fällen haben sie dafür einen Grund gesucht und auch gefunden. Die Anschläge auf das WTC war der Grund für den Krieg gegen Afghanistan und den Irak.

Die meisten anderen Gründe, die die USA "gefunden" haben, sind besser durchleuchtet.

Um einen Grund zu haben, in Kuba einzumarschieren wurde die Operation Northwoods geschaffen, und zwar bereits unter Eisenhower.
http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods
Sie sah vor, eine Reihe von Terroranschlägen zu inszenieren und sie den Kubanern unterzuschieben um einen Grund zu haben, gegen Kuba Krieg zu führen.
Sie wurde nur deshalb nicht umgesetzt, weil Kennedy (der wahrscheinlich erste und einzige halbwegs aufrichtige US Präsident) sich weigerte. Eisenhower hätte sie sofort umgesetzt. Er hatte diesen Plan mit entwickelt.

Dagegen wurde der Tonkin Zwischenfall umgesetzt und führte letztendlich zum Vietnamkrieg. Erst später kam heraus und ist heute ein unwiderlegbarer Fakt, daß der Tonkinzwischenfall eine gezielte Inszenierung war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall

Als Bush sen. seinen Angriff auf den Irak starten wollte, inszenierte er eine unglaublich dreiste Geschichte. Eine angebliche Krankenschwester eines kuwaitischen Hospitals erzählte wie irakische Soldaten Babys aus ihren Brutkästen gerissen und auf den Boden geworfen hätten.
Erst später kam heraus, daß es sich bei der ageblichen Krankenschwester um die Tochter des kuwaitischen Botschafters handelte, die nie in einem Krankenhaus gearbeitet hatte.
Den Saudis erzählte er, irakische Truppen stünden kampfbereit vor deren Grenzen. Warum die nicht einfach mal nachgeschaut haben bevor sie die USA um Hilfe baten und somit den offiziellen Vorwand für den Einmarsch lieferten, ist mir schleierhaft. Fakt ist: Es gab keine solchen Truppen.

Als Bush jun. den Irak erneut bekriegen wollte, ließ er gefälsche Geheimdienstberichte vorlegen wonach Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen besäße und weitere bauen würde. (Merke: NUR die USA haben bisher je Massenvernichtungswaffen eingesetzt).
Er bekam seinen Krieg und die Geschichtsschreibung beginnt shon wieder zu vergessen, daß es sich um gefälschte Beweise handelte.

Angesicht einer solchen Verlogenheit und Dreistigkeit....wie kann man da nicht annehmen, daß auch die anderen Gründe für die Führung von Kriegen nur vorgeschoben sind?

Hier handelt es sich überwiegend nicht um Verschwörungstheorien, sondern um bewiesene Verschwörungen. Theorien wären es wenn sie nicht bewiesen wären.

Theorien sind hingegen noch, ob auch das Attentat auf das WTC und Pearl Harbour zu diesen Verschwörungen zählen.

Allerdings dürfte es jedem Menschen mit normal ausgeprägtem Verstand sehr schwer fallen, diese angesichts bereits bewiesener Verschwörungen unglaublichen Ausmaßes als Nicht-Verschwörung einzuschätzen.


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(@ockhams-razor-2)
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Hey Erutan,

da Du mir doch das ein oder andere an den Kopf wirfst hab ich mal nen Post ins OT gesetzt. Die Kurzform: Ich nehm nicht alles ernst, diskutiere aber ganz gerne. Wenn ich hier nur Leute verarschen wollte würde ich es anders machen.

Ich denke du hast mich falsch verstanden wenn du glaubst ich würde hier Punkte aus einer Doku die ich nicht gelesen habe widerlegen wollen. Worum es mir geht ist dass die Aussage "Die USA ist an allem Schuld" genauso falsch ist wie "Die USA machen alles richtig". Wenn hier jemand "Alle Übel der Welt gehen auf Linkshänder zurück" schreiben und ein passendes Manifest zulegen würde bräuchtest du dir das Manifest nicht ansehen um ein paar echt dumme Ideen aufzulisten die auf Rechtshänder zurückgehen. Das Manifest könnte voller Fakten sein, die Theorie wäre dennoch falsch weil sie einseitig Fakten (nämlich die Dummheiten von Rechtshändern) auslässt. Man muss sich das Manifest nicht durchlesen, es genügt lediglich ein von einem Rechtshänder begangenes Übel um die Aussage (nicht das Manifest) zu widerlegen.

Da du mir allerdings einiges persönliches unterstellt hast nehme ich mir heraus das zu erwiedern indem ich mich in deine Privatangelegenheiten einmische: Mit der Aussage "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" stellst du dich auf eine Stufe mit ziemlich üblen Reaktionären und läufst in Gefahr zu einem Teil des Problems zu werden.

Sieh Dir Deine Feinde kritisch an, aber deine Freunde ebenso kritisch.

@Bergamr: Die Frage nach der moralischen Verpflichtung finde ich überraschend. Wenn in der Bahn jemand zusammengetreten wird schreit die ganze Welt nach Zivilcourage, aber auf internationaler Ebene ist das unanständig. Wir fordern die USA also quasi dazu auf die Rolle desjenigen zu übernehmen der betreten aus dem Fenster schaut und so tut als würde er von den Geschehnissen nichts mitbekommen.


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