Ach ja: Zahlt dann halt einfach mit Plastik, also Karten. Dann hätt sich das mit RFID in Geldscheinen auch erledigt....
@Rinnsal
Irgendwie scheinst du gerade eine ignorante Phase zu haben, hier die Links:
hoffe, die Welt ist seriös genug
[url] http://www.welt.de/data/2004/12/09/371968.html?prx=1 [/url]
technische Hintergründe
[url] http://www.elektroniknet.de/topics/kommunikation/fachthemen/2003/0021/index_b.htm [/url]
und hier die nötige Hardware
[url] http://www.megaset.com/Produkte/produkte.html [/url]
[url] http://www.quio.de/Kontaktlos-Leser/kontaktlos-leser.html [/url]
[url] http://www.etikettenportal.de/rfid.html [/url]
Was soll man da noch sagen.
Wir werden ständig überwacht.
Unsere eMails werden von Computern gelesen, Telefongespräche permanet überwacht, mittels unseres Handys kann jederzeit ein Bewegungsprofil erstellt werden....Diese Liste könnte man endlos fortsetzten.
Der Punkt ist, dass die Überwachung, die zuvor eher versteckt geschah nun erweitert und damit publik wird
Vielleicht ist das im Moment nicht weiter kritisch, weil der liebe Staat ja nur unser bestes will, aber wer garantiert uns das nie härterte Zeiten anbrechen werden.
Die BRD existiert erst seit rund 60 Jahren und wer weiß wie lange noch.
Ob die funkenden Banknoten wirklich bis 2010 kommen, ist allerdings ungewiß. Bei einem Preis von sieben Cent pro Chip würde es 90,4 Mio. Euro kosten, alle derzeit im Umlauf befindlichen 100-, 200- und 500-Euro-Noten auszustatten. Hinzu kommen immense Investitionen bei den Banken und Verkaufsstellen, die sich mit RFID-Lesegeräten einrüsten müßten. Die kosten derzeit mindestens 800 Euro. Ein entscheidender Kostenfaktor dürften auch die Systeme im Hintergrund sein. Damit die Geldströme auch verfolgt werden könnten, müßte eine sehr große EDV-Infrastruktur neu geschaffen werden. Pilotprojekte im Handel haben aber gezeigt, daß bestehende Systeme überfordert sind, wenn zu viele Positionsdaten anfallen. Nicht umsonst markiert der Handel bisher nur ganze Paletten und nicht einzelne Produkte mit RFID-Chips.Experten glauben daher auch nicht, daß die Chips vor Ende des Jahrzehnts eingeführt werden. Bis dahin müssen noch etliche Kinderkrankheiten der RFID-Technik ausgemerzt werden: Die Alufolie einer Kaugummiverpackungen blockiert die Funkwellen, das Stahlskelett eines Autos erst recht. Und selbst wenn die Funknote da ist, bleiben noch etliche Methoden, um Geld an der Funkpatrouille des Zoll vorbeizuschaffen. Der Eurobetrag muß dafür nur in eine ausländische Währung umgetauscht werden.
die bei 13,56 MHz arbeitenden Chips sind mit aufgedruckten, leitfähigen Antennenstrukturen verbunden, es lassen sich Lesedistanzen von max. 10 cm erzielen
Und ja, ich hab glaub wirklich grad ne Trotzphase. Muss einfach alles in Frage stellen *g*
Hey Zusammen,
folgendes hab ich auf der FIFA Seite gefunden.
Tickets News
OK favorisiert "Smart Label RFID Ticket"
18. Februar 2003
von OK FIFA WM 2006
Es gibt Aufgabenbereiche rund um die FIFA WM 2006™, bei denen drängt auch rund 1200 Tage vor dem ersten gespielten Ball schon die Zeit. Die technische Umsetzung des Zutritts zu den Stadien mittels einer elektronischen Zugangskontrolle ist so ein Thema.
Um im Dialog mit allen Partnern - den FIFA-WM-Städten, den Stadionbetreibern und der IT-Branche - dem bestmöglichen System auf die Spur zu kommen, hatte das Organisationskomitee zum "Workshop Zugangskontrolle" eingeladen. Die Einladung wurde gerne angenommen. Über 70 Teilnehmer fanden sich am Montag morgen in der DFB-Zentrale an der Frankfurter Otto-Fleck-Schneise ein, darunter auch Prof. Dr. Fritz Scherer (Foto l.), stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender beim Münchner Rekordmeister.
"Die Herausforderung besteht darin", sagte OK-Vizepräsident Horst R. Schmidt zu Beginn des eintägigen Arbeitskreises, "Systeme zu entwickeln, die alle Wünsche des Publikums erfüllen, den Anforderungen des Veranstalters gerecht werden und technisch leicht zu handhaben sind. Ich beschäftige mich mein ganzes Leben mit dem Kartenverkauf. In den letzten fünf Jahren aber ist ein ganz anderer Geschehensablauf aufgekommen."
Die Zukunft des Ticketing, das wurde im Laufe der Präsentationen im Großen Sitzungssaal des DFB deutlich, heißt "RFID". Was für das englische "Radio Frequency Identification" steht und bedeutet, dass es zu einem kontaktlosen Datenaustausch zwischen einer Smart Card und einem Lesegerät kommt. Marktführend ist dabei der ISO 14443 Chip, der von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Versionen produziert wird.
Andreas Kroll, OK-Abteilungsleiter "Städte und Stadien", machte deutlich, dass es "unser Anliegen (ist), dass diese Zugangskontrollsysteme bereits 2004 installiert werden." Ein Testlauf soll möglich sein, eine lange Nachnutzung sowieso. Nachhaltigkeit spielt ohnehin eine große Rolle bei allen Anforderungen seitens des OK FIFA WM 2006. Die Bundesliga soll, baulich wie auch technologisch, vom WM-Schub profitieren.
Gegenwärtig verfügen drei der zwölf FIFA-WM-Stadien in Deutschland über ein System der elektronischen Zugangskontrolle: das Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart, das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern und die Arena AufSchalke in Gelsenkirchen.
"Durch das Ticket", erklärte Jürgen Domberg, OK-Abteilungsleiter Ticketing in seinem Vortrag, "regulieren wir den Kartenverkauf, die Zugangskontrolle und die Akkreditierung der Medien. Das Ticket ist die Schnittstelle." Dabei setzt das OK auf das sogenannte Smart Label Ticket, bei dem der Chip in eine Paperhülle eingebettet wird. Vorteile der Chiptechnologie (hoher Sicherheitsstandard, "weiche" Daten) können so mit den Vorteilen des Papiertickets (visuelle Lesbarkeit, Souvenirwert für die Fans, genügend Platz für den Aufdruck von Sponsorenlogos) kombiniert werden. Eine endgültige Entscheidung aber ist noch nicht gefallen.
Folgende Firmen präsentierten im Rahmen des "Workshops" ihre Produktpalette: Deutsche Telekom, Avaya, Philips, Skidata, Interflex und GSO.
QUELLE:[url= http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/030218/1/5r.html ]FIFA[/url]
Grzzz
2stone