Oooocccchhhh! Böse Zungen behaupten, Alkohol wäre schon eine Massenvernichtungswaffe! ::)
Sind jetzt alle Brennereien und Brauereien potentielle Angriffsziele der vereinigten Streitkräfte gegen den Terrorismus??? ??? ??? Es ist nur ein keiner Schritt von dieser Ecke zum Verfolgungswahn. Es zeigt in recht direkter Form, wo gewisse Organisationen anzusiedeln sind.
Noch einen schönen Tag
Ragnar
Hey Berserker,
Das schaffen wirklich nur die Amerikaner...
In April 2000 musste im US-Bundesstaat Ohio der 43jährige Dennis Caron eine 30tägige Haftstrafe antreten, weil er sich weigerte, weiterhin Unterhalt für seinen 10jährigen 'Sohn' zu zahlen, obwohl ein DNA-Test zweifelsfrei ergeben hat, das Caron eindeutig nicht Vater des Kindes ist.
Das schaffen auch die Deutschen
Das schaffen wirklich nur die Amerikaner...
Während man sich in Deutschland über den Zwangspfand auf Dosen und Einwegflaschen aufregt, überlegt man sich im US-Bundesstaat Maine schon, ein Pfand auf Zigarettenstummel einführen, um die Verschmutzung von Gehwegen und Parkplätzen zu beenden. Pro Zichte soll der Käufer nach dem Willen der Verantwortlichen 10 Cent berappen, die er bei Rückgabe der Stummel zurückerhält. Vorher muß das Gesetz allerdings noch im Parlament beschlossen werden.
Und das bekommen die Deutschen auch noch hin. ;D ;D
Grzzz
2stone
Aus der Tageszeitung Weser-Kurier, Erscheinungsort Bremen, vom 8. Oktober
2003:
Einfüllstutzen ohne Tank
Tanklaster füllten Benzin in den Boden
Was tut man als Tankzugführer beim Millitär, wenn man einen Einfüllstutzen
sieht? Man füllt Kraftstoff hinein, auch wenn sich dahinter längst kein tank
mehr befindet. So geschehen bei der US-Army im unterfränkischen Kitzingen.
Die folge: 700 Lastwagenladungen mit 240000 Kubikmetern verseuchter erde
mussten entsorgt und 318 Millionen Liter Grundwasser gereinigt werden.
Kosten für den amerikanischen Steuerzahler: 1,7 Millionen Dollar. Nach
angaben der in Würzburg erscheinenden Army-Zeitung "Crusader" kam es zu dem
Umweltskandal, weil schon vor längerer zeit Kraftstofftanks abgebaut wurden,
nicht aber die dazu gehörigen Abfülleinrichtungen. Die Fahrer der
Tanklastwagen füllten daher unzählige Tonnen Treibstoff nichts ahnend direkt
ins erdreich. Das ganze ausmaß wurde erst nach 1992 sichtbar, als die
Armeeverwaltung eine Bodenuntersuchung in Auftrag gab. "Damals ahnte man
nicht, dass man mehr Benzin außerhalb als innerhalb der Zapfsäule finden
würde", heißt es süffisant im "Crusader". Das Kitzinger US-Umweltbüro hob in
einer Erklärung zwar die mühen zur Beseitigung der Verseuchung hervor,
verlor aber kein Wort über die Ursache. Offiziell sei die "Herkunft der
enormen Treibstoffmenge im boden unklar". Genauer war die Zeitung
"Crusader": "Jahre nach dem Abbau der Tanks", heißt es dort, "wurden noch
große mengen Treibstoff aus den Tankzügen abgezapft. Alles floss in den
Boden."
Das hätte wohl jedem passieren können