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(@bergamr)
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Und dann habe ich ja noch die Meiser-Liste, die ich auszuspielen gedenke wenn das Volk hellhörig geworden ist.

Meinst Du den Meiser, der TV-Moderator, der über die KiFi's im Bundestag ne Reportage machen wollte und kurz davor abgesägt und mundtot gemacht wurde? Dessen Liste hast Du?

wenn sich das Volk millitarisiert, sich also richtig bewaffnet

Das geht nicht von allein, nicht mehr hier und heute. Da braucht's nen populistischen Hetzer oder gleich mehrere, und das will ich nicht erleben müssen ...

Im Ernst: in D-Land passiert in der Richtung nix. Vorher gefriert die Hölle. Die Einzigen, die sich hier bewaffnen, werden irgendwelche Musels aus dem wilden Kurdistan sein.


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(@erutan)
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Meinst Du den Meiser, der TV-Moderator, der über die KiFi's im Bundestag ne Reportage machen wollte und kurz davor abgesägt und mundtot gemacht wurde? Dessen Liste hast Du?

Der Freund eines Freundes eines Freundes....ZAK meinte mal, das sei besser so  ;D
Leider verschwinden die betreffenden Personen nach und nach aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Es müßte mal wieder jemand eine neue Liste mit den aktuellen Pappnasen recherchieren. Aber wie gesagt - viellei9cht bekommt man ja noch etwas heraus, das dann nicht nur klarstellt, daß es sich bei Politikern generell um Kriminelle handelt, sondern auch um Hochverräter. Das wäre noch viel besser.

Im Ernst: in D-Land passiert in der Richtung nix. Vorher gefriert die Hölle.

Das ist wohl so. Wir werden aber dennoch in den Konflikt hineingezogen werden.

Das einzige, das meiner Ansicht nach jeder tun könnte wäre:

1. Keine Machtübertragung durch aktives Wählen
2. Keinem Führer folgen - ganz egal wie verlockend er klingen mag und wie sehr er recht zu haben scheint.


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(@bergamr)
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Der Freund eines Freundes eines Freundes....ZAK meinte mal, das sei besser soLaut lachend

In Ordnung, verstanden.   😉

... bei Politikern generell um Kriminelle handelt, sondern auch um Hochverräter ...

Man muß das Kind beim Namen nennen. Staat ist immer gleichzusetzen mit Mafia, höchstkriminell in der Struktur, superprofessionell da selbstlegitimiert (Gewaltmonopol) und immer ausbeutend unterwegs (Zum Wohle des Volkes). Solange das Grundübel Staat nicht in Frage gestellt wird, braucht man sich keinerlei Gedanken über eine 'bessere Zukunft' zu machen.

Keinem Führer folgen

Und hier, genau bei der Frage schließt sich der Kreis: warum gab es bisher in der bekannten Geschichte keine wesentliche Verbesserung für das Volk, die gemeine Menschheit, nach einem Umsturz/Revolution/Regierungswechsel? Weil die Struktur immer unangetastet bleibt, und Führer X durch Monarch Z oder Demokrat Y nur ersetzt wird und trotzdem das Wesentliche, die Unfreiheit des Menschen und seine wie auch immer geartete Bevormundung, bestehen bleibt.

Natürlich wurden hier 'Akzeptanzverbesserungen' eingeführt - siehe 'Freiheitlich-demokratische Grundordnung' oder 'Soziale Marktwirtschaft'. Andere heißen 'American Way of Life' oder 'Grande Nation', früher gab's noch 'Diktatur des Proletariats' und 'Nat.-So.s'.
Aber immer die gleiche Masche. 'Yes we can'.    ;D

Man lese Bernay's Propaganda und Sofsky's Traktat über die Gewalt.
Freiheit und Sicherheit - unauflösbares Gegensatzpaar.

Und da der Mensch von Natur aus ein Schisser ist, fällt er immer und immer wieder auf den Typ oder die Typen rein, die ihm am meisten Honig ums Maul schmieren, die ihm die Vorstellung verkaufen, daß mit ihm/ihnen alles läuft wie geschmiert und jeder fast umsonst die 3 wichtigen F's abbekommt - weißt schon, fressen, f*cken, fernsehen.
Und sonst schön ruhig und ja nicht nachdenken müssen.

Also, ich glaub, der nächste (Ver-)Führer ist schon geboren, er weiß nur vielleicht noch nix von seiner zukünftigen Rolle.   ;D

Gruß
Bergamr


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(@erutan)
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Staat ist immer gleichzusetzen mit Mafia, höchstkriminell in der Struktur, superprofessionell da selbstlegitimiert (Gewaltmonopol) und immer ausbeutend unterwegs (Zum Wohle des Volkes). Solange das Grundübel Staat nicht in Frage gestellt wird, braucht man sich keinerlei Gedanken über eine 'bessere Zukunft' zu machen.

Das sehe ich auch so. Allerdings habe ich mich mit dem Begriff "Staat" schon so oft in die Nesseln gesetzt, daß ich für diesen Staatsbegriff inzwischen immer den Begriff "Regime" oder "Marionettenregime" verwende, denn unter Staat kann man ja auch eine Volksgemeinschaft verstehen.

Und hier, genau bei der Frage schließt sich der Kreis: warum gab es bisher in der bekannten Geschichte keine wesentliche Verbesserung für das Volk, die gemeine Menschheit, nach einem Umsturz/Revolution/Regierungswechsel? Weil die Struktur immer unangetastet bleibt, und Führer X durch Monarch Z oder Demokrat Y nur ersetzt wird und trotzdem das Wesentliche, die Unfreiheit des Menschen und seine wie auch immer geartete Bevormundung, bestehen bleibt.

Ja, wobei es in meinen Augen erst so richtig schlimm wurde, als eine Gruppe sich aufmachte, die Völker gegen die Monarchen und den Adel aufzuhetzen und die wichtigen Monarchien entweder durch Aufstände oder durch Kriege zu stürzen bzw. sie dort vollständig zu entmachten wo sie noch erhalten blieben.

Was den Völkern versprochen wurde klang und klingt so verdammt gut und ist in Wirklichkeit so unglaublich beschissen, daß es ein gutes Beispiel dafür darstellt, warum man niemals einer Führungsfigur folgen sollte.

Man versprach den Völkern Demokratie und Führer, die sie aus ihren eigenen Reihen frei wählen können sollten....und verschwieg ihnen, daß diese Führer schon vorher ausgesucht und bereitgestellt werden würden, um dem Willen einer globalen Macht zu folgen. Man verschwieg ihnen, daß sich diese "gewählten" Führer würden alles erlauben können, denn wenn sie genug Mist angerichtet haben, dann werden sie gehen und ersetzt werden durch neue Marionetten.

Das ist ein Vorzug, den kein lebenslanger Monarch je hatte.

Man nahm die verwaisten Plätze des Adels und füllte sie mit einer art "Ersatzadel".

Um die Sache abzukürzen: Auch ichg bin gegen hierarchische Staatsformen, aber wenn ich wählenb könnte, dann würde ich sogar eine offene Diktatur diesem verkackten Pseudodemokrtischen System vorziehen, weil man Menschen, die sich beherrscht fühlen, viel leichter mobilisieren kann.


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(@bergamr)
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Man nahm die verwaisten Plätze des Adels und füllte sie mit einer art "Ersatzadel".

Jau, der sog. 'Dienstwagenadel'.   ;D

weil man Menschen, die sich beherrscht fühlen, viel leichter mobilisieren kann.

'Glückliche Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit.'

Das haben 'Jene' erkannt und dieses Kaspertheater 'Demokratie' und 'Wohlstand für Alle' eingeführt.


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