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Multikulti; CDU findet das supi

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(@thagirion)
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Beigetreten: Vor 15 Jahren

Es gibt nicht nur eine Moschee in der größeren Umgebung und ich habe wie schon gesagt auch Kontakt zu Gläubigen (aus anderen Beiträgen von mir wisst ihr vielleicht das ich nicht an Götter glaube aber absolut nichts gegen Religion habe) welche diesen Vorfall verurteilen.

Bei mir ist das umgekehrt - ich glaube an Götter, aber habe etwas gegen Religion, denn Religion ist Missbrauch von Göttern.
Und zu den vielen Moslems, die sich von so etwas distanzieren: Ja, dieser Anschlag ist laut der Propagandamedien natürlich mal wieder nicht der Islam, und der IS ist auch nicht der Islam. Die Taliban auch nicht und Boko Haram auch nicht. Wie bitte? Die alle sind keine Vertreter des Islam? Gehts noch?
Ja, ich glaube durchaus, dass es viele Moslems gibt, wahrscheinlich sogar eine Mehrheit, die damit nichts zu tun haben wollen und die imstande sind, ganz normal mit anderen Menschen zusammenzuleben. Aber würde nicht jede kleinere und weniger mächtige Religion sofort verboten, wenn sie einen Schwerverbrecheranteil von 10 oder auch nur 5 Prozent hervorbringt?
Man erinnere sich an die Hexenjagd auf die Scientology wegen Vergehen, die im Vergleich zu den islamistischen Verbrechen nichts weiter als belanglose Kleinigkeiten waren.


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(@kreis-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Gäste aufnehmen ist ok. Nach gewisser Zeit müssen diese Gäste aber wieder in ihre eigenen Länder gehen, um dort produktiv zu sein und etwas eigenes aufzubauen...

Du sprichst offensichtlich von Flüchtlingen. Ja die Flüchtlingspolitik in Deutschland ist eher fragwürdig. Menschen die nur eine Duldung haben und keine Aussicht auf einen höherwertigen Aufenthaltstitel sollen ja (so ist es per AufenthG vorgesehen) sowieso früher oder später Abgeschoben werden, schließlich ist eine Duldung ja nur die Aussetzung der Abschiebung. Integration macht da langfristig wenig Sinn.

Nichtsdestotrotz dachte ich eigentlich es ginge in den bisherigen Beiträgen um "Islamisierung" also Immigration. Menschen (Muslime) die freiwillig herkommen um zu bleiben. Einwanderer haben mit "zurück gehen und produktiv sein" eher wenig am Hut.

Es ist wichtig sich zu fragen "Würde ich den gleichen Anti-Flüchtlingskurs fahren wenn ich selbst ein Flüchtling wäre? Würde ich es gutheißen wenn man mir sagt "Du kommst aus einem armen, kaputten Land. Geh dahin zurück und Bau selber was auf!". Oder würde ich vielmehr alles daran setzen mich und meine Familie zu retten und nach jedem Strohalm greifen?"

Selbstverständlich geht es hier "nur" um Flüchtlingsfragen, also Menschen mit begrenzter Aufenthaltszeit.

So sehr ich Deine Beiträge - lieber Kreis - auch schätze, frage ich mich ehrlich gesagt schon wie man zu dieser Meinung kommen kann.

Auch wenn kernspecht es etwas scharf und überspitzt ausgedrückt hat muss ich ihm inhaltlich schon Recht geben. Wer sich das Weltgeschehen betrachtet und trotzdem der Meinung ist das ein buntes Allerlei speziell mit dem Islam auf Dauer gut gehen kann... kann ich nicht nachvollziehen.

Umgekehrt verstehe ich nicht wie man sich von einer Gruppe radikaler so dermaßen einschüchtern lässt das man am liebsten die Grenzen dichtmacht und jegliche Menschlichkeit über Bord wirft.
Klar will ich die Mörder und Bombenleger genau sowenig hier haben wie du, doch sind die Islam-Extremisten auch nur eine Gruppe von Menschen durch die man sich nicht verleiten lassen darf die Gesamtmasse an Menschen zu verurteilen.
Es gibt auch im arabischen Raum mehr und weniger Gläubige Menschen. Und ist auch nicht so als würden die Gläubigsten nicht ohne Bombengürtel aus dem Haus gehen.

Es ist ja auch nicht so als sei das Christentum so zahm wie die meisten Menschen denken. Was ist schließlich mit Anschlägen auf Abtreibungskliniken und der Ermordung dort arbeitender Ärzte (aka Army of God)?
Dann sind da noch die Lord’s Resistance Army und nicht zuletzt die undurchsichtigen vorwürfe gegen die Sicherheitsfirma Blackwater (Klar, alles in den Staaten aber Christlich bleibt Christlich).
Anders Breivik war übrigens auch ein Christlicher Attentäter.
Ach ja und den Anschlag auf die Olympischen Spiele 1996 sollten wir auch nicht vergessen.

Wenn man also behauptet es sei mit den Muslimen kein friedliches zusammenleben möglich, gilt das wohl auch ähnlich für die Christen? Würde man solche Ereignisse in den Medien genauso aufblasen wie jeden islamischen Brandanschlag gäbe es auf der Welt mit Sicherheit viele Menschen die das Christentum nur anhand solcher Ausschreitungen beurteilen würden und zum gleichen Ergebnis kämmen wie ihr wenn ihr den Islam bewertet.

Will man alle Islam-Attentäter und normale Gläubige in eine Schublade stecken muss man wohl auch den durchschnittlichen deutschen Kirchengänger mit Anders Breivik gleichsetzen?

Religion führt klar bei manchen Menschen zu Verblendung und der Islam ist da heutzutage Vorreiter. Trotzdem kann ich nicht nachvollziehen wieso man sich so fixiert auf den Islam stürzt obwohl der Terror doch von überall her kommt.

Solange der Mensch nicht lernt zusammen zu Arbeiten und Herkunft so wie Glaube nicht zu verurteilen, solange ist es auch für die "Obrigkeit" leichter diesen zu Kontrollieren und zu lenken.

...Und bevor mich wieder jemand Anpflaumt: Ich will niemanden beleidigen und kann eure Denke nachvollziehen wenn auch nicht [i]verstehen[/i]. Ich würde wirklich gerne ein Diskussion auf sachlicher Ebene führen.

grüsse
Kreis


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 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Umgekehrt verstehe ich nicht wie man sich von einer Gruppe radikaler so dermaßen einschüchtern lässt das man am liebsten die Grenzen dichtmacht und jegliche Menschlichkeit über Bord wirft.

Es geht darum das man die Grenzen schon vor zehn bis zwanzig Jahren hätte schließen sollen.
Das was bei uns reingelassen wurde ist erstaunlicherweise zum großen Teil die arabische Unterschicht, die sogenannten Bildungsfernen.
Sie haben in Wertesystem das nicht zu unserem paßt, einen niedrigeren Intelligenzquotienten (was z.T. aus Inzucht herrührt,
sie führen sich in der Öffentlichkeit auf als wären sie die größten, treten aggressiv auf über ihre bescheuerte Religion fanatisch aus,
usw. usf.
Sie haben eine Ethik die ins Mittelalter gehört, aber nicht nach Deutschland.

Ich kenne schon sehr lange eine Türkin deren Familie schon sehr lange hier lebt, die würde das obige unterschreiben.


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Beiträge: 746
 stb
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(@stb)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Wenn man also behauptet es sei mit den Muslimen kein friedliches zusammenleben möglich, gilt das wohl auch ähnlich für die Christen?

Würde ich so nicht unterschreiben. Sicher hat das Christentum auch viel Blut an den Händen, aber das kann man nicht mit der Rabiatheit des Islam vergleichen. Und ja, es hat mit dem Islam zu tun (und mit nix sonst) das im Jahre 2015 (!) Menschen wie Vieh abgeschlachtet werden weil Sie nicht an den Moslem-Gott glauben wollen  [smiley=crazy.gif]

Manche Religionen entwickeln sich weiter und andere verharren im Mittelalter und Anhänger führen sich schlimmer auf wie die Höhlenmenschen.

Wobei ich da bei Thagirion bin, Religionen braucht eigentlich kein Mensch. Es braucht sicher keine Gebäude aus Stein und Bücher voller Blut und Mord, um an Götter zu glauben. (meine Meinung, mehr nicht)

Solange der Mensch nicht lernt zusammen zu Arbeiten und Herkunft so wie Glaube nicht zu verurteilen

Wäre ja schön wenn es so ginge. Der Islam akzeptiert aber nix anderes neben sich. Andersgläubige sind weniger wert als Tiere, oder wie war das ?

Sicher sind viele, oder gar die meisten hier lebenden Muslime nicht so krass drauf das sie das wirklich so denken und wollen. Aber wie wäre es denn wenn die Muslime hier in der Mehrheit wären ? "Der Islam ist nur so lange tolerant wie er nicht an der Macht ist" hab ich neulich irgendwo gelesen, und so ist es doch auch.

Wie es in islamischen Ländern abgeht wissen wir doch alle, da rollen die Köpfe wie sonst nur was.

Und zumindest ich möchte das hier bei uns nicht haben. Unsere Regierung und diverse "Gegendemonstranten" scheinbar schon.

Du, Kreis ?


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Beiträge: 968
 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Und noch ein Artikel der bestärkt das es sich um einen Anschlag unter falscher Flagge handelt
[url] http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/01/einer-der-attentater-hatte-blaue-augen.html#ixzz3OXa8toYI [/url]

Und das Video von der Erschießung des Polizisten, oder auch nicht:

[url] https://www.youtube.com/watch?v=iIakWqaNv4s [/url]

]Seltsam auch das sich die  Medien mit Charlie Hebdo solidarisiert.


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