Vera Lengsfeld ist nach wie vor eine sympathische Frau. Vormals Bündnis90 -> in die CDU gewechselt. Nunja der innerparteiliche Stand in der CDU ist für einen aufrechten Politiker, wie sie es ist, wohl auch nicht mehr allzu gut.
Ein lesenswerter Artikel wie ich finde:
„Wir sind das Volk“: Warum (nicht) zu Pegida gehen? http://www.ef-magazin.de/2015/01/28/6306-wir-sind-das-volk-warum-nicht-zu-pegida-gehen
Zu den "je suis Charlie" Schildern und Aufklebern:
Übersetzung für Charlie Englisch - Deutsch:
[url] http://www.dict.cc/?s=charlie [/url]
oder
[url] http://de.pons.com/text-%C3%BCbersetzung [/url]
paßt mal wieder
Hallo Net,
Ich kann mir nicht vorstellen das es Sinn und Zweck ist,den gebildeten Mittelstand zu entfernen...
...Ab wann fängt er an und ab wann hört er auf.
Soweit mir bekannt, gibt es beim Mittelstand auch nochmal Abstufungen in untern und oberen Mittelstand.
Kastensystem. Nur nicht so offensichtlich, wie in Indien...
Das Familien kaputt gehen ist auch unseren Emanzenwahn zu verdanken. Wenn keine Frau mehr breit ist sein Kind selbst zu erziehen sondern dies dem Betreuungspersonal überläßt, ist es nicht verwunderlich das Familien daran kaputt gehen. Denn mit Erziehung hat das nämlich gar nix mehr zu tun. Wenn eine Schule in der 1-4 Klasse eine "Wir sagen danke und bitte Woche" macht dann bekomme ich die Krise.
Tja, das stimmt wohl, doch was will man machen?
Den Frauen vorschreiben, dass ihr Platz nur im Haus und am Herd zu sein hat? Wohl kaum! Eine schwierige gesellschaftliche Frage, in der Tat.
Net schrieb am 26.01.15 um 13:49:10:
Das Familien kaputt gehen ist auch unseren Emanzenwahn zu verdanken. Wenn keine Frau mehr breit ist sein Kind selbst zu erziehen sondern dies dem Betreuungspersonal überläßt, ist es nicht verwunderlich das Familien daran kaputt gehen. Denn mit Erziehung hat das nämlich gar nix mehr zu tun. Wenn eine Schule in der 1-4 Klasse eine "Wir sagen danke und bitte Woche" macht dann bekomme ich die Krise.Tja, das stimmt wohl, doch was will man machen?
Den Frauen vorschreiben, dass ihr Platz nur im Haus und am Herd zu sein hat? Wohl kaum! Eine schwierige gesellschaftliche Frage, in der Tat.
So wie die ehedem zuvor. Ein Einkommen reicht für die Versorgung einer ganzen Familie. Das geniale am technischen Fortschritt, ist die Steigerung der Produktivität. Entsprechend stellt eine AK das vielfache in der Arbeitsteiligen produktionswirtschaft her, als wenn er für sich alle Arbeitsschritte allein durchführen müsste. Dies ist eine Zeitliche Entlastung die bei gleichem Preis für das Produkt dazu geführt haben sollte, dass entweder diese Arbeitskraft a) in der selben Zeit mehr Produkte herstellt und entsprechend ein größeres Einkommen hat, oder b) für das selbe Einkommen weniger Zeit investieren müsste. - Sprich eine Familie sollte nach Fakten heute so gut wie nicht arbeiten müssen, da eine EInkommensperson für die Unterhaltung selbiger mehr als ausreichend sein müsste. Da stellt sich lediglich eine Frage warum ist dem nicht so?
Nun man kann durchaus das Argument anführen, dass mit Maschienen die Arbeitsteiligkeit bei vielen Waren erst möglich wird und für selbige eine Investion getättigt werden muss als ein Kapitalgeber da sein muss und hier wiederum halt ein Teil des Einkommens in eben selbe umgesetzt werden muss, entweder durch gemeinschaftliches sparen und Investition oder aber Kreditaufnahme mit Schuld und Tilgung.
Desweiteren wäre die Frage ob der Lebensstandard nicht zuviel Konsum hat. Aber hier wird man dann schon schnell verstehen, dass ein Bäuerlicher Haushalt von vor einigen Jahrhunderten mit der selben Anzahl an Menschen nur ein Bruchteil der Produktivität hatte. Und es wäre schon sehr komisch das beim menschen der variable Konsum (Essen,Trinken, Wärmemittel, Elektrizität, Unterkunft also Verbrauchsgüter) im selben Verhältnis wie die Produktivität gestiegen wäre. Sprich das mit Produktivität mehr erwirtschaftete Einkommen hätte sich erst zusammen gespart und wäre in fixe Anlagen gegangen (Haus und Gebrauchsgüter mit langer haltbarkeit ohne variable Kosten z.B. Besteck oder Hammer oder Stühle und Tisch usw.)
Irgendwo ist also umverteilt worden und eine Menge des Einkommens aus der Arbeitskraft ist im Zuge der lohnabhängigen Arbeit nicht bei der AK an sich gelandet sondern im Nirvana verpufft. Und mit Nirvana verpuffen kann man eigentlich nur Krieg meinen, den Sachbeschädigung/Verfall an sich ist nen Bruchteil und leicht refinanzierbar. Oder Bildung, weil das ein zeitlich endliches Gut ist, dass nicht übertragbar ist, aber eine Arbeitskraft aufgewendet werden muss um eine andere Person ins Bild zu setzen. (Ok es gibt noch andere wie etwa Genussmittel/Erholung/Urlaub wo keine Gegenleistung bei rum kommt wenn man am Strand sich einen Strandkorb mietet. Aber das sind Ausgaben die Luxus sind und so nicht notwendig. Wobei selbst bei Streichung eben dieser Waren viele Famielien kaum über die Runden kommen) -
Letzendlich stellt sich die Frage wer stiftet Kriege an und treibt die Menschen in die kollektive Vernichtung ihres Besitzes, so dass das Einkommen und damit erschaffener Besitz abseits von Bildung und Luxus in drastischer Art vernichtet wird anstatt das es ausreicht um mit einer Arbeitskraft pro Familie sämtlichen variablen Kosten zu decken sowie für den Erhalt von angeschafften Gütern zu sorgen bzw. neue einmal Anschaffungen zu tätigen? Den Grund davon zu beseitigen haben schon viele Versprochen, komisch nur das diese Versprecher dann dem Spruch nach: "Macht korumpiert und absolute Macht korumpiert Absolut." zu nichts anderem Geworden sind als dem Problem was sich versprachen zu beseitigen.
In der DDR war es völlig selbstverständlich, dass beide Elternteile arbeiteten. Es war da auch selbstverständlich, kostenlose Kindergartenplätze zu bekommen. Und die Leute bekamen Kinder und die Familien funktionierten.
Dafür brauchte man keine DDR - wenn es nur gewollt wäre, ginge es, einfach so.