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Multikulti; CDU findet das supi

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(@iloveubabe)
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Nunja DDR ist auch nen bissel verwegen, das als toll anzusehen. Grob gesehen war nach dem 2.WK nicht mehr viel da auf dem Gebiet wo dann die DDR entstand und was an Produktionsanlagen etc. noch brauchbar war haben die Russen demontiert und zu sich verbracht. Insofern war der Wideraufbau von Null da und da wurde bis zuletzt jede Arbeitskraft gebraucht - die Planwirtschaft die Ressourcen vergeudete und falsch zuteilte usw. haben da noch ein zusätzliches getan um die Produktivität zu hemmen.

Mal davon ab war die staatliche Indoktrination über das Schulsystem nun kein pralles in der DDR - insofern das zwei Elternteile arbeiten ist keine Errungenschaft sondern war zu Anfang notwendigkeit und dan integraler Bestandteil der staatlichen Erziehung der Kinder, so dass die Eltern keinen Einfluss über deren Bildung treffen konnten. Sprich was wie heute noch abgefeiert wird als Sozialstaat und so gute Bildung trifft auf die "faktenbasierten" Lehrgebiete gut und gern zu wie Mathe oder Chemie - nur da wo Kultur mit reinspielt kommt halt in staatlichen Schulen nur Grütze bei raus und die Geschichte ist eh die Geschichte der Sieger.

An dem DDR Beispiel läßt sich auch gut verdeutlichen, dass eben Ost und West eine unterschiedliche Geneße hatten bis zur "Einheit". Im westen war es soweit im Mittelstand gang und Gäbe ein konservatives Bild zu haben was Familie angeht - sprich ein Ernährer und das hat auch entsprechend gut funktioniert, bis man den Arbeitsmarkt mit Importmigranten aus der Türkei geflutet hat um die Nachfrage nach Arbeit zu steigern und so die Lohnkosten zu drücken.


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 stb
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(@stb)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

In der DDR war sicherlich vieles schlecht, aber eben auch nicht alles. Wie das Beispiel von Thagirion zeigt.

Mal davon ab war die staatliche Indoktrination über das Schulsystem nun kein pralles in der DDR - insofern das zwei Elternteile arbeiten ist keine Errungenschaft sondern war zu Anfang notwendigkeit und dan integraler Bestandteil der staatlichen Erziehung der Kinder, so dass die Eltern keinen Einfluss über deren Bildung treffen konnten. 

Klar wurde in der DDR "systemkonform" unterrichtet, das will ich auch nicht gutheißen.

Aber ist das im "Westen" besser ? Wohl kaum. Mal davon ab haben wir (hab einen Teil meiner Kindheit in der DDR verbracht) noch Werte vermittelt bekommen die man heut vergeblich sucht. Von Lehrern die noch solche waren, nicht wie heute 25 jährige Witzfiguren vor denen niemand mehr Respekt hat.

Das beide Eltern arbeiteten und man in der Schule den pro-DDR-Kram eingetrichtert bekommen hat, heißt nicht das die Eltern keinen Einfluß mehr auf die Bildung hatten.


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 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Heute müssen beide Elternteile, dank der extrem gefallenen Löhnen und Gehälter, arbeiten wenn sie sich einen einigermaßen
akzeptablen Lebensstandard leisten wollen. Und auch dann bleiben für Normalverdiener mit Kind(er) nicht viel übrig.
Auch diese Situation kommt natürlich nicht von allein. Man hat u.a. damit die allgemeine Verarmung geschaffen,
und die Voraussetzung das Kinder gleich vom Kindergarten bis in die Schulzeit schön vom Staat vereinnahmt werden
und die entspr. Ideologie verpaßt bekommen.

Einen alleinverdienenden Vater, der genug nach Hause bringt so das die Mutter zu Hause bleiben kann gibts heute nur noch selten.
Ich habs so erlebt und es war sicher nicht verkehrt.

Zumal den Müttern eingeredet wird das wenn sie nicht einen Job (früher Beruf) ausüben eh nichts taugen
und keine Beitrag zur Gesellschaft leisten.


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Beiträge: 746
 stb
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(@stb)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

...all das zeigt uns wieder:

a) Familie und Nachwuchs ist nicht wirklich gewollt

b) Kinder in die Welt setzen ist zwar löblich, aber schwierig (finanaziell)

wenn es nur gewollt wäre, ginge es, einfach so.

Genau.


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Beiträge: 183
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(@seda33-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Ich will noch mal auf das Eingangsthema zurückkommen: CDU und Multikulti, was mich auch wieder an Scholl-Latour's Aussagen über Saudi-Arabien denken lässt. Viele Dinge werden ja in den Medien totgeschwiegen, so z. B. die Wirtschaftsmacht der Muslime, insbesondere die der Saudis. Die verfügen über unbeschreibliche Geldmengen und haben inzwischen in sehr vielen marktführenden Unternehmen große Aktienanteile, so auch z. B. an der Deutschen Bank. Da die Wirtschaft immer mehr Einfluss auf die Politik hat, ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland immer "islamfreundlicher" wird und dass es den Konzernen und der Politik nicht gefallen kann, wenn die Bürger auf die Straße gehen und gegen den Islam protestieren.

Wir müssen uns klar darüber sein, dass es der Politik nicht um das Wohl der Menschen geht und auch nie gegangen ist, sondern einzig um alleine um den Machtausbau der Geldelite.

Die Doppelmoral der Saudis finde ich deswegen so widerwärtig: Im eigenen Land heucheln sie lt. Islam Tugend, Zinslosigkeit und moralisches Leben vor, aber hier kassieren sie fleißig durch ihre Beteiligungen Unmengen an Zinsen ab und kosten in den Luxus-Hotelsuiten dekadent alle Perversionen des westlichen Lebens aus. Und unsere Politik-Elite macht eifrig den Diener ...

Da ist es kein Wunder, dass die CDU "Multikulti" super findet! Wobei, Multikulti ist es eigentlich nicht, denn die übrigen Ausländer (Nicht-Muslime) haben ja keine große Lobby.


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