wichtig ist nur, was Seda33 sagte!
Aber man muss ja auch ehrlich zugeben, da spare ich mich nicht aus, dass die Ansprüche mit dem Wirtschaftsaufschwung nach dem Krieg ständig gewachsen sind. Wer will heute auf Auto, Urlaub und sonstige Privilegien gerne verzichten? Davon hat man früher nur geträumt. Mit Kinder muss man schon sehr gut verdienen, um sich das alles leisten zu können.
Man hat ja auch festgestellt, dass z. B. in Instanbul, wo die Lebenshaltungskosten weit höher als in den anatolischen Landregionen sind, die Paare in der Regel höchstens 2 Kinder haben.
Richtig. Der Verkäufer der mit 1100€ netto heimgeht und täglich bis 20 Uhr, oder in den meisten Bundesländern auch länger, im Laden steht, der kann es sich schlicht und einfach nicht leisten...
Da ist es halt grad nicht so das "das immer geht"
Die Gesellschaft ist doch drauf ausgelegt zu arbeiten und produktiv zu sein, und das am Besten für 8,50 die Stunde.
Das ist wirklich ein Teufelskreis.
Aber seitens der Regierung wird zwar immer so getan, als wäre Familienpolitik und Bildung oberstes Ziel, getan wird aber nichts Produktives in der Richtung. Im Gegenteil, ich habe den Eindruck, dass man die klassische Familie eher abschaffen will und sich den Nachwuchs aus dem Ausland holt.
Mal abgesehen vom Egoismus des Einzelnen wird in den Medien und in der Werbung nicht unbedingt Familie und Zusammenhalt propagiert. Selbst im vorabendlichen Jugendprogramm wird den Jugendlichen homosexuelle Partnerschaften und kunterbunte Wohngemeinschaften als erstrebende Lebensform vorgegaukelt. An was sollen die sich denn noch orientieren?
Was mich im Moment sehr ärgert, ist, dass wir als Einheimische kaum bezahlbaren Wohnraum für Durchschnittsfamilien haben und auch die Politik nicht willens ist, etwas an den ständig überzogenen Mieten zu ändern. Aber plötzlich, wo die Flüchtlingswelle kommt, da überschlagen sich die Politiker mit Wohnraumideen und sogar die Kath. Kirche lässt sich herab und spendet Millionen und gibt sogar Pfarrhäuser frei. Wo waren denn diese Angebote, wenn arme einheimische Familien in Not waren oder noch sind? Wer hat sich da überschlagen oder geholfen oder hilft? Für normale Wohnungslosen-Einrichtungen gab und gibt es keine Standards. Für Flüchtlinge aber, da sollen welche eingerichtet werden. Ist doch auch irgendwie diskriminierend oder?
Wir alle als (Kirchen-)Steuerzahler müssen für diese Kosten aufkommen, aber wenn es uns selbst schlecht geht, dann wird sich Niemand vor Hilfsbereitschaft überschlagen, erst recht nicht Politiker oder die Kirchen. Die sonnen sich lieber in der (schein-)heiligen Aura der "weltoffenen" und "toleranten" Wohltäter (obwohl sie selbst nicht die Zeche zahlen müssen)!
100%ige Zustimmung [smiley=thumbup.gif] !
Was mich im Moment sehr ärgert, ist, dass wir als Einheimische kaum bezahlbaren Wohnraum für Durchschnittsfamilien haben und auch die Politik nicht willens ist, etwas an den ständig überzogenen Mieten zu ändern. Aber plötzlich, wo die Flüchtlingswelle kommt, da überschlagen sich die Politiker mit Wohnraumideen
Hier bei uns in Würzburg wurden neulich Studenten die Mietverträge nicht verlängert, damit Flüchtlinge einziehen können. Bezahlbarer Wohnraum ist hier absolute Mangelware, wie Du schreibst... Da zeigen sich die Prioritäten.
Leider scheinen aber auch große Teile der Bevölkerung diese ganze Politik gut zu finden und zu unterstützen, anders kann ich mir diesen ganzen "Deutschland bleibt bunt" Schmonz nicht erklären.
Entweder sind große Teile der Bevölkerung schon völligst hirn-gewaschen oder man tut einfach nur so um nicht in irgend ne rechte Ecke geschoben zu werden. Ich verstehe es nicht.
In vielen Teilen Deutschlands herrschen ja bereits beängstigende Zustände, aber vielleicht braucht es wirklich erst Mord und Totschlag auf unseren Straßen bevor es der breiten Bevölkerung zu [color=#ff0000]b[/color][color=#ff00ff]u[/color][color=#ffff00]n[/color][color=#00ffff]t[/color] wird.
Auf unsere Polit-Verräter brauchen wir nicht zu hoffen, mit deren Politik wird es Deutschland wie wir es kennen bald nicht mehr geben.