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Martin Hohmann CDU und die Juden

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(@bergamr)
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Und alle fallen über ihn her ...

Wo ist das Rückgrat unserer 'Führungselite'? Wahrscheinlich wird das rausoperiert, wenn die Karriere beginnt ...  >:(

Der Hohmann hat doch wirklich nichts Schlechtes/Schlimmes/Unwahres gesagt, und hat sogar Vorermittlungen wegen VV am Hals - man faßt es nicht!

Gruß
Bergamr


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(@kritikus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Hi,
die Kernaussage der Rede ist doch die, daß wir alle zuviel bezahlen, für Menschen und Institutionen,
die uns deutschen selbst nicht viel oder garnichts bringen und keiner macht was.
Aber diese Aussage wird ja ignoriert.die "Dekoration"
ist ja interessanter.
Ich denke mir der Typ hat gewusst was er macht und geht jetzt auf unsere Kosten in den Vorruhestand.


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(@talik)
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General wegen Lobes für Hohmann-Rede entlassen

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Peter Struck hat den Chef des Kommandos Spezialkräfte (KSK), Reinhard Günzel, wegen der Unterstützung von antisemitischen Thesen entlassen. Damit stolperte einer der wichtigsten Generäle der Bundeswehr über die Affäre um den CDU-Abgeordneten Martin Hohmann. Günzel hatte Hohmann für dessen als antisemitisch kritisierte Rede zum 3. Oktober ausdrücklich gelobt.
Struck entband den Chef der Eliteeinheit KSK am Dienstag in Berlin mit sofortiger Wirkung von seinem Posten und bat Bundespräsident Johannes Rau, Günzel in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen. Der Minister reagierte damit unverzüglich auf einen Brief des 59-jährigen Offiziers an Hohmann. In der Rede hatte Hohmann Juden als «Tätervolk» bezeichnet.

Günzel, der seit drei Jahren Befehlshaber des Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr im baden-württembergischen Calw ist, hatte an Hohmann geschrieben: «Eine ausgezeichnete Ansprache, wenn ich mir dieses Urteil erlauben darf - wie man sie mit diesem Mut zur Wahrheit und Klarheit in unserem Lande nur noch selten hört und liest.»

Struck sagte, Günzel habe mit seinen «abstrusen und verwirrenden» Ansichten der Bundeswehr schwer geschadet. Der «Rausschmiss» des Kommandeurs sei auf keinen Fall eine ehrenhafte Entlassung. Struck zeigte sich überzeugt, dass der Fall Günzel «ein Einzelfall» und keineswegs symptomatisch für die Bundeswehr sei. «Konsequent» nannte die Grünen-Vorsitzende Angelika Beer die unverzügliche Entlassung. Rechtsextremismus dürfe keinen Raum in der Bundeswehr haben.

SPD und Grünen forderten den sofortigen Ausschluss Hohmanns aus der Unions-Fraktion. Struck sagte, der hessische CDU-Parlamentarier sei offenbar noch «verwirrter» als der Brigadegeneral. Der Verteidigungsminister wies weiter darauf hin, dass Hohmann offensichtlich selbst das Dankesschreiben Günzels an ihn publik gemacht habe. Damit habe der General offenbar nicht gerechnet.

Die Unions-Fraktion sieht jedoch keinen Anlass für ein verschärftes Vorgehen gegen Hohmann. «Er steht unter politischer Bewährung ... die Distanzierung darf nicht taktisch gemeint sein», sagte Fraktionsvize Wolfgang Bosbach.

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Bernhard Gertz, sagte der dpa, wenn Günzel das so geschrieben habe, sei Strucks Entscheidung uneingeschränkt mitzutragen. Günzels Äußerungen seien töricht. Außerdem sei es «absolut unabdingbar für einen General in Führungsverantwortung, sich mit politischen Wertungen zurückzuhalten», sagte Gertz.

Nach Ansicht des Unions-Wehrexperten Hans Raidel (CSU) hat Hohmann durch die Veröffentlichung des Günzel-Briefs den Brigadegeneral «auf dem Gewissen». Er sollte deshalb über seinen Rücktritt nachdenken, sagte Raidel der «Mitteldeutschen Zeitung» (Mittwoch). «Hohmann hat Günzel auf dem Gewissen, die Veröffentlichung des Briefes ist ein persönlicher Vertrauensbruch», sagte Raidel dem Blatt. Der General sei einer «unserer besten Leute» gewesen. «Hohmann sollte sich jetzt überlegen, ob er nicht von sich aus geht.»


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(@andreas)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Minister Struck feuert KSK-Chef Günzel nach Skandal-Brief:
„Es handelt sich um
einen einzelnen verwirrten General!“

Minister Struck so wütend wie lange nicht.

Er war der Chef unserer Elite-Soldaten. Nun ist Reinhard Günzel (59) gefeuert!
Der Skandal um die Hetz-Rede von CDU-Mann Martin Hohmann hat überraschend die Bundeswehr erfasst. Weil Brigadegeneral Günzel einen Unterstützer-Brief an Hohmann schrieb, den das ZDF veröffentlichte. Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) handelte blitzschnell. Nur zwei Stunden nach der Veröffentlichung war der oberste Anti-Terror-Kämpfer entlassen. „Er hat mit seinen Äußerungen dem Ansehen der Bundesrepublik geschadet“, so Struck. „Es handelt sich um einen einzelnen verwirrten General!“

Ein Brief beendete die Militär-Karriere von Reinhard Günzel.

 

(St)ruck-zuck war Günzel gefeuert...

Hintergrund für den Zorn des Ministers ist die Hetz-Rede des CDU-Abgeordneten Martin Hohmann. Der hatte im Zusammenhang mit der kommunistischen Revolution in Russland von 1917 erklärt, man könne Juden „mit einiger Berechtigung als ,Tätervolk' bezeichnen.“ Mitverantwortlich also für Erschießungen, Mord und Folter. Ein Skandal!

Doch ausgerechnet für diese Rede bedankte sich der Chef des Kommando Spezialkräfte (KSK) jetzt mit einem Brief. Günzel schrieb dem hetzenden Abgeordneten: „Eine ausgezeichnete Ansprache - wenn ich mir dieses Urteil erlauben darf - wie man sie mit diesem Mut zur Wahrheit und Klarheit in unserem Land nur noch sehr selten hört und liest.“

Minister Struck war fassungslos. „Mit seiner abstrusen Auffassung ist er ein Einzelfall“, sagte er und bat Bundespräsident Johannes Rau, den Soldaten in den einstweiligen Ruhestand zu entlassen.

Gleichzeitig empfahl er der Partei-Führung der CDU, über die Zukunft des Abgeordneten schnell zu entscheiden. „Die CDU sollte Herrn Hohmann aus der Fraktion ausschließen“, so der Minister.
 

Der Unions-Wehrexperte Hand Raidel (CSU) legte Hohmann nahe, über seinen Rücktritt nachzudenken: „Hohmann hat Günzel auf dem Gewissen.“ Der General sei einer „unserer besten Leute“ gewesen.

Fraglich bleibt, was General Günzel dazu bewogen hat, seinen wirren Brief zu schreiben. Denn Günzel zählte zu den besten und wichtigsten Generälen der Bundeswehr. Er kommandierte die neu aufgebauten KSK-Einheiten seit drei Jahren und führte sie durch die gefährlichen Anti-Terror-Einsätze in Afghanistan. Er galt als Soldat mit Führungsqualitäten, als ein großer Stratege. Und er musste damit rechnen, dass der unter Druck stehende CDU-Abgeordnete Hohmann den Brief veröffentlicht, um sich selber Luft zu verschaffen. Oder kalkulierte der General die Veröffentlichung sogar ganz bewusst ein?

Fragen, die nur Günzel allein beantworten kann. Die Antworten blieb er aber bis jetzt schuldig.

via Bild online ( die Jubelnde ! )

Zählt etwa nicht mehr die Qualität eines Generals ??
Zählt nur noch was Paule meinen könnte??
Lösen wir doch die Bundeswehr auf. Rekrutieren wir doch besser eine Israelische Armee. Dann gibt es keine unbequemen Deutschen Generäle mit Führungsqualität.

Da bezeichnet unsere Führungselite die Wehrmacht und W-SS als Politische Armee ... lächerlich!! Was ist denn die BW- wenn ein Spitzengeneral abgesägt wird, weil er seine persönliche Meinung äußert.

Ist ja echt ein Treppenwitz! Jeder Muschkote, der auf die Juden schimpft wird entlassen ....

Tsssss .... da hätten wir kaum noch eine Armee ....

Soll doch der Struck nur Leute rekrutieren, die seine Politische , angepasste Meinung haben, dieser Schleimscheißer! Der kann dann mit 3 Mann seine Afghanistantruppe führen.

Es ist nicht zu fassen! Sieht ottonormal nicht, wer die wahre Bundesregierung ist?

Andreas


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(@bergamr)
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Es ist nicht zu fassen! Sieht ottonormal nicht, wer die wahre Bundesregierung ist?

Da liegt der Hund begraben, Andreas!

Niemand will's sehen. Alle gucken weg. Wenn einer was sagt, was eigentlich alle denken/wissen/zumindest ahnen, dann wird er entweder mundtot gemacht oder er stirbt bei einem gefährlichen Hobby (Fallschirmspringen, Badewannenbaden, ....)

Das ist so schlimm,daß es langsam sogar Leuten in anderen Ländern auffällt, wie sehr sich 'Prominente' in Deutschland um die Wahrheit rumdrücken, wie sehr hier von oben herab die 'ewige Schuld' zelebriert wird!

Zum Kotzen!  >:(

Gruß
Bergamr


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