Aluminiumfreie Deos gibts eigentlich eine ganze Menge; man muss sich eben nur die Mühe machen, die klein gedruckten Inhaltsangaben zu lesen.
Nix mehr braten ... na ja, das würde mir schon schwer fallen. Mit der Gusseisen-Pfanne hatte ich es auch mal probiert, aber abgesehen vom Rost bin ich damit auch nicht klargekommen. Ich frage mich, ob in den neueren Keramikpfannen auch irgend ein Zeugs drin ist. Vermutlich aber schon. Lt. Herstellerangaben kann ja nichts passieren, solange man die Pfannen nicht übermäßg erhitzt, aber wer's glaubt ...
Alluminium natürlicher Bestandteil des Körpers.Nope. Aluminium ist im Prinzip für kein einziges Lebewesen auf diesem Planeten verwertbar!
"Alluminium ist natürlicher Bestandteil des Körpers."
Da hätte ich gerne eine Quelle, danke für die Mühe...
Du kannst das auch im Wikiartikel zu Alu nachlesen.
(Hier ist das EFSA Journal als Quelle angegeben)In Lebensmitteln
Lebensmittel
Die meisten Lebensmittel enthalten als Spurenelement auch Aluminium. Unverarbeitete pflanzliche Lebensmittel enthalten durchschnittlich weniger als 5 mg/kg in der Frischmasse. Dabei streuen die Werte aufgrund unterschiedlicher Sorten, Anbaubedingungen und Herkunft in erheblichen Maße.
Der Körper, auch wenn er es nicht verarbeiten kann nimmt es über Nahrung auf. - Das bedeudet eben nicht das die Menge ausreicht um mittelfristig oder auch langfristig schädlich zu sein. Das ist halt wie mit einer Bleivergiftung. Bloss weil man in einem Haushalt mit Bleirohren ein Glas Wasser trinkt hat man keine, aber jahrelange Nutzung würde eben dazu führen. Unser Körper ist da wie ein Schwamm.
Metallverbindungen wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber, und halt auch Aluminium, ok. Wenn man sich darüber hinaus noch klar macht, wieviel Plastik in Form von Weichmachern aus Verpackungsmaterialien wir täglich so aufnehmen... welches sich ebenfalls über die Jahre hinweg zum Beispiel in unserem Fettgewebe ablagert, sind inzwischen wahrscheinlich auch zu "natürlichen Bestandteilen" des menschlichen Körpers geworden. 🙁
Der Vergleich mit dem Schwamm passt dann schon ganz gut.
Insbesondere, wenn man arglos alles konsumiert, was einem so vorgesetzt wird, aber das muss jeder mit sich selbst abmachen.
Problem ist: viele Menschen wissen es einfach nicht, denken das ist schon alles okay so, gibt ja Verbrauchergesetze und Lebensmittelrichtlinien usw...
Man merkt ja auch keine sofortigen oder kurzfristigen Einschränkungen wenn sich Gifte im Körper ansammeln... Woher man später im Alter dann genau krank geworden ist, lässt sich dann auch nicht mehr genau ermitteln.
Die bayerische Verbraucherzentrale warnt vor Aluminiumbelastung im Laugengebäck. Denn nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat im Jahr 2013 jedes fünfte untersuchte Laugengebäck in Bayern den Grenzwert von 10 Milligramm Aluminium pro Kilogramm Backware überschritten. Zehn Milligramm stellen zwar keine gesetzlich festgelegte Höchstgrenze dar, Lebensmittel, die darüber liegen, gelten jedoch als nicht für den Verzehr geeignet.
Hier noch der Link:
http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/brezen-mit-aluminium-belastet-baeckerhandwerk-sucht-alternativen/150/3094/258940
Es ist scheinbar in allen Lebensbereichen präsent und die aufgenommene Menge summiert sich scheinbar mit allen möglichen Dingen, die wir so täglich konsumieren...
Wahrheiten sind manchmal wirklich schwer zu verdauen und unbequem und sogar lästig. Weil es Veränderungen hervorrufen könnte. Viel bequemer wäre es doch, diese Dinge würden nicht bekannt, dann könnte man schön so weiter machen wie bisher, oder !? ;D