@Sowilo
IloveUbabe schrieb am Heute um 16:02:12:Das GG ist kein ausschließlicher Völkerrechtlicher Vertrag
vermutlich leider doch, denn Art 25 GG:"... [b]Die allgemeinen Regeln des Völkerechts sind Bestandteil des Bundesrechts.[/b] Sie gehen den Gesetzten vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes..." Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Ausübung der staatlichen Befugnisse Sache der Länder ist (Art.30 GG) und erst in Art 31 GG steht"...Bundesrecht bricht Landesrecht..."
Was aber Bundesrecht ist, steht nirgends oder es soll vorgegauckelt werden, dass sei das gleiche wie das GG!
Das Bundesrecht, stellt sich als Bestandteil des GG auf die selbe Stufe wie das Völkerrecht. Wäre das GG ein Völkerrechtlicher Vertrag stände es unter dem Völkerrecht, so aber macht es sich gleichwertig und umgeht damit das Völkerrecht. Und das ist auch so gewollt, denn würde das GG sich dem Völkerrecht unterordnen, wären auch die Menschenrechte vollständig gültig. Dass GG beschneidet aber die völkerrechtlich definierten Menschenrechte. Witzigerweise, wird durch den EU-Vertrag der sich unter das Völkerrecht geworfen hat die Menschenrechte vollständig anerkannt. Und hier wird ja erheblich geklagt gegen Menschenrechtsverletzungen von Deutschland gegen Deutsche, was eben nicht nötig wäre würde das GG unter dem Völkerrecht stehen. Dazu kommt, dass das Völkerrecht von der UN halt allen Vertragspartnern garantiert wird nur eben nicht den Feindstaaten.
Bundesrecht ist Recht, dass auf Bundesebene beschlossen wurde, also Bundesgesetze etc..
Die Frage ob sich das GG dem Völkerrecht unterwirft oder ihm gleichstellt führt ein bischen in die Irre. Das Völkerrecht ist keine Universalrechtsordnung die alles regelt und an die sich alle auf der Welt halten müssen. Es ist unvollständig und sehr fragil, weil es davon abhängig ist, dass es anerkannt wird. Es fehlen in weiten Teilen internationale Instanzen die Völkerrecht ohne Ausnahmen mit "Gewalt" durchsetzen können.
Menschenrechte und ähnliches, was auch innerhalb eines Staates von Bedeutung sein kann, ist nur ein Teil des Völkerrechts. Wenn ein Staat das nicht anerkennt können anderen Staaten diesem Land zwar die Zusammenarbeit verweigern, aber wenn es darum geht dort mit Gewalt einzugreifen gehen die Meinungen schon auseinander und es wird schnell politisch.
Mal davon ab das GG gliedert sich in Abschnitte. Wenn das GG gleich einer Verfassung wäre müsste es für sich allein stehen und nicht mehrere Abschnitte haben. Die Verfassung hat nämlich nur die Punkte zu aufzuführen die für alle Gleich sind und darf nicht in sich schon Unterschiede festlegen und Gruppen mit verschiedenen Rechten definieren. Da aber das GG eben sich heraus nimmt bestimmte Gruppen der Gesellschaft unterschiedlich zu stellen, ist es eben nur Gesetz und nicht Verfassung.
Woher kommen nur solche Ideen frag ich mich. Es steht jedem Staat völlig frei, was er in seine Verfassung hineinschreibt und wie er sie gestaltet. Es gibt keine strengen formalen Vorschriften, eine Verfassung ist in jedem Land das Werk, dass die wichtigsten Angelegenheiten regelt, die die Ausübung von Herrschaft in diesem Land betreffen, mehr ist dazu nicht nötig. Eine Verfassung kann Gruppen mit unterschiedlichen Rechten definieren wie sie will, sie muss sich ja nicht mal an Menschenrechte oder sonst irgendwas halten um faktisch als Verfassung zu funktionieren.
Du sagst es selbst es ist teil identisch nicht voll identisch. Ich geh mal davon aus, dass erst ein bewaffneter Konflikt in Europa dazu führen wird, dass es zu einer endenden Lösung kommt. Ich gehe stark davon aus, dass es einen Bürgerkrieg gibt auf europäischem Boden, mit einer ethnischen Säuberung die heute von den meisten noch nicht mal vorstellbar sein wird. Die "Gewinnerseite" wird dann bestimmen wie die neue Ordnung aussieht. Das diese Säuberung kommen wird ist unausweichlich, sieht man an wie sich die Gesellschaft transformiert in Europa. Und ich hoffe als deutscher es wird die Seite sein die sich selbst als deutsches Volk bezeichnet.
Das "teil" war absichtlich in Klammern. Ich äußere mich hier nicht mehr dazu, ob die BRD meiner Meinung nach voll oder nur teilidentisch mit dem Reich ist. Beides ist mit guten Argumenten vertretbar, "vollidentisch" ist die Mehrheitsmeinung bei den Juristen, "teilidentisch" ist die Meinung die hier vertreten wird.
Im übrigen ist das keine Antwort auf meine Frage, was geschehen muss, damit das Reich wieder handlungsfähig wird. Zu sagen, dass die "Deutschen" den nächsten Krieg/Bürgerkrieg gewinnen müssen ist mir zu wenig. Ich möchte wissen, was die Deutschen dann tun sollen, damit diese offenen Fragen gelöst werden.
Sich eine neue Verfassung geben? Die Ostgebiete zurück verlangen?
Gegenfrage: Warum sollten sie das von heute auf morgen wollen? Wer oder was hindert sie daran, all das jetzt schon zu tun?
Bundesrecht ist Recht, dass auf Bundesebene beschlossen wurde, also Bundesgesetze etc..
Die Frage ob sich das GG dem Völkerrecht unterwirft oder ihm gleichstellt führt ein bischen in die Irre. Das Völkerrecht ist keine Universalrechtsordnung die alles regelt undan die sich alle auf der Welt halten müssen. Es ist unvollständig und sehr fragil, weil es davon abhängig ist, dass es anerkannt wird. Es fehlen in weiten Teilen internationale Instanzen die Völkerrecht ohne Ausnahmen mit "Gewalt" durchsetzen können.
Menschenrechte und ähnliches, was auch innerhalb eines Staates von Bedeutung sein kann, ist nur ein Teil des Völkerrechts. Wenn ein Staat das nicht anerkennt können anderen Staaten diesem Land zwar die Zusammenarbeit verweigern, aber wenn es darum geht dort mit Gewalt einzugreifen gehen die Meinungen schon auseinander und es wird schnell politisch.
Grundsätzlich gilt "von Menschen geschaffenes Recht" kann auch nicht universal gültig sein. K.A. ob das Völkerrecht universelle Gültigkeit beansprucht. Das GG tut es jedenfalls mit der Berufung auf Gott. Mir ging es auch eher darum, dass das GG für sich selbst steht. Es mag Teile des Völkerrechts als Inhalt haben, aber ist nicht diesem unterworfen. universelle Menschenrechte nach Völkerrecht sind halt nicht einklagbar im GG - eben wegen der Eigenständigkeit. In soweit dürfen sie auch aufgehoben werden wenn Grund dafür besteht.
IloveUbabe schrieb am Heute um 18:09:36:Mal davon ab das GG gliedert sich in Abschnitte. Wenn das GG gleich einer Verfassung wäre müsste es für sich allein stehen und nicht mehrere Abschnitte haben. Die Verfassung hat nämlich nur die Punkte zu aufzuführen die für alle Gleich sind und darf nicht in sich schon Unterschiede festlegen und Gruppen mit verschiedenen Rechten definieren. Da aber das GG eben sich heraus nimmt bestimmte Gruppen der Gesellschaft unterschiedlich zu stellen, ist es eben nur Gesetz und nicht Verfassung.
Woher kommen nur solche Ideen frag ich mich. Es steht jedem Staat völlig frei, was er in seine Verfassung hineinschreibt und wie er sie gestaltet. Es gibt keine strengen formalen Vorschriften, eine Verfassung ist in jedem Land das Werk, dass die wichtigsten Angelegenheiten regelt, die die Ausübung von Herrschaft in diesem Land betreffen, mehr ist dazu nicht nötig. Eine Verfassung kann Gruppen mit unterschiedlichen Rechten definieren wie sie will, sie muss sich ja nicht mal an Menschenrechte oder sonst irgendwas halten um faktisch als Verfassung zu funktionieren.
Eine Verfassung, da hast du recht, kann alles festschreiben, aber eine Verfassung die den Anspruch hat gemein gültig zu sein, hat Einschränkungen. Insofern wirst du wohl einsehen, dass man in einer Verfassung nicht Personengruppen Sonderrechte/pflichten zugesteht/auferlegt. Deshalb sind gute Verfassungen "kurz", weil sie eh nur das gemein gültige wiedergeben sollten. 😮 Umso länger sie werden, desto mehr Bestimmungen für Ausnahmen sind darin enthalten, weil sich die Gemeinsamkeiten recht schnell erschöpfen. :-*
IloveUbabe schrieb am Heute um 18:09:36:Du sagst es selbst es ist teil identisch nicht voll identisch. Ich geh mal davon aus, dass erst ein bewaffneter Konflikt in Europa dazu führen wird, dass es zu einer endenden Lösung kommt. Ich gehe stark davon aus, dass es einen Bürgerkrieg gibt auf europäischem Boden, mit einer ethnischen Säuberung die heute von den meisten noch nicht mal vorstellbar sein wird. Die "Gewinnerseite" wird dann bestimmen wie die neue Ordnung aussieht. Das diese Säuberung kommen wird ist unausweichlich, sieht man an wie sich die Gesellschaft transformiert in Europa. Und ich hoffe als deutscher es wird die Seite sein die sich selbst als deutsches Volk bezeichnet.
Das "teil" war absichtlich in Klammern. Ich äußere mich hier nicht mehr dazu, ob die BRD meiner Meinung nach voll oder nur teilidentisch mit dem Reich ist. Beides ist mit guten Argumenten vertretbar, "vollidentisch" ist die Mehrheitsmeinung bei den Juristen, "teilidentisch" ist die Meinung die hier vertreten wird.Im übrigen ist das keine Antwort auf meine Frage, was geschehen muss, damit das Reich wieder handlungsfähig wird. Zu sagen, dass die "Deutschen" den nächsten Krieg/Bürgerkrieg gewinnen müssen ist mir zu wenig. Ich möchte wissen, was die Deutschen dann tun sollen, damit diese offenen Fragen gelöst werden.
Sich eine neue Verfassung geben? Die Ostgebiete zurück verlangen?Gegenfrage: Warum sollten sie das von heute auf morgen wollen? Wer oder was hindert sie daran, all das jetzt schon zu tun?
Nunja man kann den "Clash of Cluture" bejahen oder verneinen. Ich geh jedenfalls davon aus, dass er kommt in Europa, weil das Europa was schon von "Christen" gehijackt" wurde und in der Zeit gab es massive Abwehr dagegen nun sich abermals gegen eine neue Kultur aufbäumen wird, die versucht Ihre Lebenssicht für allgemein verbindlich zu erklären und dem anderen Teil aufzuzwingen. Irgendwann knallt es. Soviel zur Frage des Heute auf Morgen, es gibt immer den Zeitpunkt an dem die kritische Masse überschritten ist.
Zur Frage der Hinderung. Die derzeitige Hinderung ist die Regierung, die eine Umsetzung von Volksentscheiden für nicht sinnvoll erachtet. Im übrigen muss ich ja wohl nicht aufdrösseln, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt, dazu kommt ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung der sich in Abhängigkeit vom Staat befindet und bis zum Untergang ihn unterstützen wird. Erst wenn der Staat kollabiert, werden fragen gestellt wie es dazu kommen konnte. Und dann hat man wohl einen ganzen Batzen Geschichte aufzuarbeiten.
Grundsätzlich gilt "von Menschen geschaffenes Recht" kann auch nicht universal gültig sein. K.A. ob das Völkerrecht universelle Gültigkeit beansprucht. Das GG tut es jedenfalls mit der Berufung auf Gott. Mir ging es auch eher darum, dass das GG für sich selbst steht. Es mag Teile des Völkerrechts als Inhalt haben, aber ist nicht diesem unterworfen. universelle Menschenrechte nach Völkerrecht sind halt nicht einklagbar im GG - eben wegen der Eigenständigkeit. In soweit dürfen sie auch aufgehoben werden wenn Grund dafür besteht.
Nicht ganz aufgehoben, aber eingeschränkt, ja. Das Völkerrecht selbst ist keine geschlossene Rechtsordnung sondern eine Ansammlung von Gewohnheitsrecht und Verträgen und beansprucht deshalb keine Universalität, aber in Bezug auf Menschenrechte wird das häufig so gesehen, die sollen eben universal gelten.
Jedes Recht ist von Menschen geschaffen, die Behauptung man folge dem Willen Gottes ändert daran nichts.
Eine Verfassung, da hast du recht, kann alles festschreiben, aber eine Verfassung die den Anspruch hat gemein gültig zu sein, hat Einschränkungen. Insofern wirst du wohl einsehen, dass man in einer Verfassung nicht Personengruppen Sonderrechte/pflichten zugesteht/auferlegt. Deshalb sind gute Verfassungen "kurz", weil sie eh nur das gemein gültige wiedergeben sollten. Umso länger sie werden, desto mehr Bestimmungen für Ausnahmen sind darin enthalten, weil sich die Gemeinsamkeiten recht schnell erschöpfen.
Hast Du mal die EU-Verfassung gesehen? Da bekommt der Begriff lang eine ganz neue Bedeutung. ;D
Wenn ein Staat es für nötig und richtig hält in seiner Verfassung Personengruppen Sonderrechte/pflichten zuzugestehen/aufzuerlegen dann ist das eben so. Ich weiß allerdings nicht was Du überhaupt meinst.
Du kannst gerne sagen, dass GG sei zu lang oder aus irgendwelchen inhaltlichen Gründen eine schlechte/provisorische etc. Verfassung.
Aber sag bitte nicht es sei keine Verfassung sondern ein Grundgesetz. Hier im Forum mag sowas kein Problem darstellen, aber wenn Du darüber mit Menschen redest die von der ganzen Thematik keinen Schimmer haben, dann verstehen die das nicht. Wenn diese Menschen zudem noch ein bischen in der Richtung "gebildet" sind, dann werden sie denken Du hättest einfach keine Ahnung und wüsstest nicht was eine Verfassung eigentlich ist.
An dem Punkt der Hinweis auf die Ursache für das Fortsetzen dieser Diskussion: Jemand hatte auf die Seite "Reichsdeppen" verlinkt wo sehr kompromisslos über diese Leute hergefallen wird. Die Ursache dafür ist einzig und allein, dass diese Menschen juristische Begriffe in grotesker Weise falsch verwenden aber gleichzeitig behaupten sie seien quasi die Erleuchteten, was das betrifft. Ich kann dafür ja Verständnis aufbringen, weil ich weiß worum es eigentlich geht, aber vor allen anderen macht man sich damit nur zu Idioten.. Das hat nichts mit "Meinungen" zu tun sondern damit, dass man sich an juristische Sprachregelungen zu halten hat, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, wenn man über juristische Themen reden will.
Nunja man kann den "Clash of Cluture" bejahen oder verneinen. Ich geh jedenfalls davon aus, dass er kommt in Europa, weil das Europa was schon von "Christen" gehijackt" wurde und in der Zeit gab es massive Abwehr dagegen nun sich abermals gegen eine neue Kultur aufbäumen wird, die versucht Ihre Lebenssicht für allgemein verbindlich zu erklären und dem anderen Teil aufzuzwingen. Irgendwann knallt es. Soviel zur Frage des Heute auf Morgen, es gibt immer den Zeitpunkt an dem die kritische Masse überschritten ist.
Zur Frage der Hinderung. Die derzeitige Hinderung ist die Regierung, die eine Umsetzung von Volksentscheiden für nicht sinnvoll erachtet. Im übrigen muss ich ja wohl nicht aufdrösseln, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt, dazu kommt ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung der sich in Abhängigkeit vom Staat befindet und bis zum Untergang ihn unterstützen wird. Erst wenn der Staat kollabiert, werden fragen gestellt wie es dazu kommen konnte. Und dann hat man wohl einen ganzen Batzen Geschichte aufzuarbeiten.
Man sollte sich immer bewußt sein, dass manche jetzt schon wissen, dass und warum dieser Staat kollabieren wird und andere erst hinterher noch nachfragen müssen, wie das passieren konnte. Abhängigkeit ist ein Argument, aber wenn ich gemein wäre könnte ich natürlich sagen das ist alles nur Schwäche, Dummheit, Feigheit. Das mach ich nicht, aber ganz falsch wäre es nicht. Stichwort Teilschuld.
Der Clash of Cultures könnte eventuell ausfallen oder vorgezogen werden (und damit weniger heftig sein), wenn bereits kurzfristig ein Zusammenbruch kommt. Die Clash Theorien gehen ja von einer linearen Weiterentwicklung bis 2030/40/50 aus, das halte ich für unrealistisch, ich denke es passiert vorher was.
Ich denke nicht, dass die Geschichte aufgearbeitet wird, zumindest nicht in Deinem / Eurem / unserem Sinne. Der Sieger wird den Menschen eine Version präsentieren, die sie glauben werden, zumindest diejenigen, die sich auf der Seite der Sieger wähnen. Zudem werden diese Ereignisse uns eben noch viel weiter vom "Deutschland"-Thema wegtragen. Der Clash of Cultures hat ganz andere Fragestellungen zum Thema, da interessiert sich keiner mehr für das Reich, es passt nicht wirklich rein.
Aber gut, we will see, keiner weiß genau was kommt.
Nicht ganz aufgehoben, aber eingeschränkt, ja. Das Völkerrecht selbst ist keine geschlossene Rechtsordnung sondern eine Ansammlung von Gewohnheitsrecht und Verträgen und beansprucht deshalb keine Universalität, aber in Bezug auf Menschenrechte wird das häufig so gesehen, die sollen eben universal gelten.
Jedes Recht ist von Menschen geschaffen, die Behauptung man folge dem Willen Gottes ändert daran nichts.
[b]Gottes Recht ist für jeden Gläubigen bindend und strikt einzuhalten[/b], es gibt keinen Zweifel daran, und der der es tut ist Ungläubig bzw fällt vom Glauben ab. Eben deswegen kann der Fundamentalismus auch nicht überwunden werden in Bezug auf Religionen oder jede Ideologie. Einmal formuliert sind die Bestimmungen aus den Religionsbüchern wie geboten einzuhalten. Insoweit ist der Zirkelschluss nach der Unfehlbarkeit göttlichen Handelns eben mit der Berufung auf Ihn zu universellem Recht begründet, weil Gott unfehlbar sein soll. Alles Recht und sei es noch so aus menschlicher Hand ist mit dem Bezug zu Gott unanfechtbar. Das darf man bestreiten als Ungläubiger, allerdings, leben in Deutschland und in allen anderen Ländern dieser Erde eine Unmenge an Menschen die sich Gottesfürchtig zeigen und sich dem Glauben an einen Gott zurechnen. Somit unterwerfen sie sich selbst der Unantastbarkeit aus der Ableitung aus dem Gottesbezug. Also all dem Zwangstum was auch darüber hinaus formuliert wurde. Und machen in der Übertragung das Recht zum Universalzustand. Das ist mit unter ja auch das "perverse" am Menschenrecht, die eher als naturrechtsähnlich zu sehen sind bzw. darauf sich zurückführen lassen wollen. Diese werden damit religiös vereinnahmt und in die Universalität eingepasst also mit glauben überlagert. Deswegen bin ich auch stark gegen §146 zur Zeit. Wenn hier etwas vom Volke neu ausgeht, dann darf es nur etwas sein, was ab dem ersten Wort nur noch aus sich selbst heraus mit dem Mensch im Mittelpunkt geschaffen wird. So wie es schon immer deutsches Recht im deutschen Reich war. Also noch bevor der Bullshit der Massenpsychose hier einzug hielt. Und solang sich soviel Glaube noch zu halten vermag sehe ich keine Not erneut diesen Huldigenden Mächte zu übergeben, die sich in letzter Konsequenz aus der Verantwortung stehlen, weil ja eh der Kladeratsch von Gott abgesegnet ist. Das was das GG macht oder auch andere Verfassungen sind Experimentarien, die alle nur einem Zweck gedacht sind die Menschen an eine vorgeblich unbegrenzte und unantastbare Macht zu binden. Das brauche ich nicht und ebenso kein anderer Mensch. Wir konnten zuvor ganz gut unser Leben Regeln im Gau auf dem Thing. So what.
Hast Du mal die EU-Verfassung gesehen? Da bekommt der Begriff lang eine ganz neue Bedeutung.Laut lachend
Wenn ein Staat es für nötig und richtig hält in seiner Verfassung Personengruppen Sonderrechte/pflichten zuzugestehen/aufzuerlegen dann ist das eben so. Ich weiß allerdings nicht was Du überhaupt meinst.
Du kannst gerne sagen, dass GG sei zu lang oder aus irgendwelchen inhaltlichen Gründen eine schlechte/provisorische etc. Verfassung.
Aber sag bitte nicht es sei keine Verfassung sondern ein Grundgesetz. Hier im Forum mag sowas kein Problem darstellen, aber wenn Du darüber mit Menschen redest die von der ganzen Thematik keinen Schimmer haben, dann verstehen die das nicht. Wenn diese Menschen zudem noch ein bischen in der Richtung "gebildet" sind, dann werden sie denken Du hättest einfach keine Ahnung und wüsstest nicht was eine Verfassung eigentlich ist.
Ja sicher hab ich schon mehrmals Regelungen im Lissabonvertrag nachgelesen. Und du hast recht lang ist da kaum ein Ausdruck für 😉 Wir wissen beide das das GG keine Verfassung ist und jeder der es zu einer Verfassung umdeklariert müsste Strafrechtlich belangt werden. Die Gründungsväter haben ausdrücklich und wiederholt deutlich gemacht, dass es ein Provisorium darstellt. Wer diese Tatsache übergeht will schlichtweg den Status Quo erhalten, der nie für die Ewigkeit bestimmt war. Darüber hinaus gilt hier explizit die Normenklarheit ( http://de.wikipedia.org/wiki/Normenklarheit).
Das deutsche ist bis auf wenigen Fällen sehr darauf geeicht 1:1 Beziehungen in Begriffen zu erhalten. Ein Ding ist ein Ding, ein Mensch ein Mensch, ein Apfel ein Apfel und so weiter. Eine Mehrfachbenutzung ist unsinnig, dafür haben wir die sprachliche Möglichkeit wenn nötig neu Begriffe zu erschaffen in Ableitung der Eigenschaften die beschrieben werden müssen oder aber Beziehungsworte neu zu bilden. Und genau das ist beim GG der Fall gewesen.Außerdem müssen festgelegte Begriffe in ihrer ursprünglichen Bedeutung verwendet werden.
An dem Punkt der Hinweis auf die Ursache für das Fortsetzen dieser Diskussion: Jemand hatte auf die Seite "Reichsdeppen" verlinkt wo sehr kompromisslos über diese Leute hergefallen wird. Die Ursache dafür ist einzig und allein, dass diese Menschen juristische Begriffe in grotesker Weise falsch verwenden aber gleichzeitig behaupten sie seien quasi die Erleuchteten, was das betrifft. Ich kann dafür ja Verständnis aufbringen, weil ich weiß worum es eigentlich geht, aber vor allen anderen macht man sich damit nur zu Idioten.. Das hat nichts mit "Meinungen" zu tun sondern damit, dass man sich an juristische Sprachregelungen zu halten hat, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, wenn man über juristische Themen reden will.
Auch hier kann ich nur auf die Normenklarheit verweisen. Gesetzestexte dürfen Begrifflichkeiten nicht verfälscht nutzen oder sie neu interpretieren. Gesetze müssen so einfach gehalten sein, dass sie von jedem klar verständlich sind. Das gerade während der Zeit die nun schon das GG seine Gültigkeit entfaltet hat eine Menge Schindluder getrieben wurde ist wohl ersichtlich. Siehe das BVG das schon mit seiner Bezeichnung seine eigene Aussage verhöhnt. Darüber hinaus wurde aufs schärfste mit der neu Belegung von Art 23 anstatt einer Streichung+zusatzabsatz oder neu Artikelung unsere Art Gesetze zu machen gebrochen.
Man sollte sich immer bewußt sein, dass manche jetzt schon wissen, dass und warum dieser Staat kollabieren wird und andere erst hinterher noch nachfragen müssen, wie das passieren konnte. Abhängigkeit ist ein Argument, aber wenn ich gemein wäre könnte ich natürlich sagen das ist alles nur Schwäche, Dummheit, Feigheit. Das mach ich nicht, aber ganz falsch wäre es nicht. Stichwort Teilschuld.
Der Clash of Cultures könnte eventuell ausfallen oder vorgezogen werden (und damit weniger heftig sein), wenn bereits kurzfristig ein Zusammenbruch kommt. Die Clash Theorien gehen ja von einer linearen Weiterentwicklung bis 2030/40/50 aus, das halte ich für unrealistisch, ich denke es passiert vorher was.
Ich denke nicht, dass die Geschichte aufgearbeitet wird, zumindest nicht in Deinem / Eurem / unserem Sinne. Der Sieger wird den Menschen eine Version präsentieren, die sie glauben werden, zumindest diejenigen, die sich auf der Seite der Sieger wähnen. Zudem werden diese Ereignisse uns eben noch viel weiter vom "Deutschland"-Thema wegtragen. Der Clash of Cultures hat ganz andere Fragestellungen zum Thema, da interessiert sich keiner mehr für das Reich, es passt nicht wirklich rein.
Aber gut, we will see, keiner weiß genau was kommt.
Sicherlich sind die Akteuere auf der politischen Bühne bemüht mit ihrer Mächtigkeit darauf steuernd einzuwirken. In ihren Händen liegt die Geschwindigkeit mit der sich der Prozess vollzieht. Insoweit ist eine so große Zahl an Entscheidungen einflussnehmend auf den Ausgang, dass die Vorhersage in ihrer Präzision gegen Null geht. Rätsel raten halt. Dennoch sind Grundtendenzen erkennbar. Meinungen mögen sich in ihrer Relevanz verschieben, aber sie werden kaum ganz verschwinden. Insofern wird sich das System immer umwälzen.
Was deine Meinung angeht: "Der Clash of Cultures hat ganz andere Fragestellungen zum Thema, da interessiert sich keiner mehr für das Reich, es passt nicht wirklich rein." ist denke ich falsch. Das sieht man an verschiedenen Punkten, die ich mal kurz beleuchten will aus meiner Sicht der Dinge:
a) Eine Studie die gerade hochgejuchzt wird das Rechte Tendenzen gerade im Osten (also eigentlich Mitteldeutschland) neu aufblühen. Rechts ist ja hier nur synonymisiert für national zu sehen
b) Die Ständige Existenz Israels, dessen Bestehen nur auf der Grundlage liegt, dass es die Balfourerklärung gab und sich alles mit seiner Genese auf Deutschland bezieht. Jede Aktion die gegen Israel als Ausgründung im Raum dort geht wird zwangsläufig Auswirkungen haben auf Deutschland und die Geschichte des vergangen Jahrhunderts stets mitschwingen, erst recht wenn nach und nach halbwegs säkularisierte Staatsgebilde dort zerrissen werden, die gerade so es geschafft haben auf ihrem Boden unterschiedliche Völker friedfertiger miteinander umgehen zu lassen. Das Nationbildung was von GB dort betrieben wurde war unter aller Sau, weil so auf Staatsgebiete verschiedene Völker gesetzt wurden. Das war und ist gewollt. Und dieser unzumutbare Zustand von mehr als zwei Völkern auf einem Boden läßt sich nur durch zwei Sache friedlich lösen: I) Genozid II) Wohlstand für alle. Da die die Herrschen nicht an zweiterem interessiert sind, wird die erste Möglichkeit zum Ausweichszenario der wiederum in die Karte der Mächtigen spielt um dort zu "intervenieren" aus vorgeblich humanitären Gründen letztendlich aber nur noch mehr Chaos anstiften und jegliches Fitzelchen an Reichthum umgraben um Spannung zu sähen.
c) Die Südeuropäischen Länder das Thema des Deutschen Reiches auf die jetzige Deutsche Regierung projezieren (verantwortlich gemacht werden für die Taten der Regierung wird auch das Volk gemacht werden) bis hin zu der Aussage, dass Merkel in Portugal in den vergangen Tagen zur "persona non grata" deklariert wurde (das ist Diplomatisch gesehen ein harter Affront höchster Güteklasse) und in Griechenland mehr als genug Fernsehbilder zu sehen sind wie Deutschland zu sehen ist/gesehen wird von den dortigen Völkern. Das Griechische Herr hat eine Mannstärke von 124k. Die Spanier 127k. Die Italiener 192k. Die Franzosen 227k. Die Mannstärke der BW ist 190k. Stell mal eine Rechnung auf Die Euro-Südschiene gegen die Nordschiene. Jetzt ist der Deckel noch auf dem Topf aber wann kocht es mal über?
d) Eine Konzentration auf die Mitteleuropäischen Wirtschaftsraum der das Europäische Gebilde aufrecht erhalten soll - das steht 1:1 in den Bestrebungen die einstmals Hitler vorgesehen hatte. Nicht zuletzt ist auch unter den Nazis schon an ein einheitlicher Wirtschaftsraum unter deutscher Führung Ziel gewesen nach dem Krieg. In den besetzten Gebieten wurden vielfach etwa Patentrecht etc von der Verwaltung nach deutschen Vorgaben eingesetzt. Die Naziwurzeln dieses Gedanken versucht die EU nur möglichst nicht ins öffentliche Blickfeld gelangen zu lassen. Ich verweise da gern mal auf Dr. Rath.
e) Diese Entrückung der Familie aus dem Gesellschaftsbild und der Neuentwurf mit individuellen Lebensentwürfen anstatt der Familie würde möglich sein, gäbe es eine durch und durch offene Gesellschaft, nur ist ja gerade das nicht zu verzeichnen und steht fundamental den Wertvorstellungen von Neuankömmlingen im Euroraum entgegen. Ich möchte da mal an die Norweger-Problematik der Vergewaltigungen erinnern. [url] https://avpixlatde.wordpress.com/2011/11/07/die-madchen-betteln-darum-vergewaltigt-zu-werden/ [/url] Da wird sich noch erhebliches Gewaltpotenzial herauskristallisieren, wenn die Duldung voran schreitet in Verbindung mit der Unablässigen Sonderbehandlung von importierten Fremdkulturellen. Das provoziert geradewegs eine fundamentalisierte Gegenströmung innerhalb Europas mit dem aufklärerisch/konservativ/humanistischen Lebensentwurf.
f) bei der gegenwärtigen Drift von Arm und Reich wird es zu einer Überlagerung von sovielen Einzelproblemen kommen die zwar in einer homogenen Bevölkerung bewältigbar wären jedoch nicht einer so stark divergierenden wie sie immer mehr zunimmt. Heterogenität mag bereichernd wirken, aber da ist oft schon der Umstand gegeben, dass die freie Entscheidung einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten schon vorher fest stand, bevor migriert wurde, weil man sich dem Wertegefüge verbunden fühlt. Die jetzige Heterogene Infusion, ist aber dazu angehalten und wird sogar darin bestärkt ihre Werte bloss nicht aufzugeben. Dass kann nur nach hinten los gehen. Und spätestens hier kommt die Besinnung der "zukunftsorientierten" auf einfachere ältere Muster. Und die haben sich immer unschön gezeigt was das friedliche Zusammenleben angeht.
g) Europa ist nicht Amerika. Und Amerika ist nicht Europa. Mit all den Institutionen die die beiden Machtzentren verknüpfen ist ein Bild entstanden das beides etwa gleichwertig wäre in der Weltanschauung, ja es wird sogar vom "Westen" gesprochen. Das ist Bullshit. Schöner schein. Die USA sind die Ansammlung all der Auswanderer die gebrochen haben mit dem alten Europa - es ist tradiert darauf. Es begründet sich aus der Abspaltung heraus. Ein Zweckbündnis besteht, aber es ist keine Bruderliebe! Die USA hat sich im Krieg von Europa abgenabelt und auf diesem Erbe hat sie sich selbst als Nation begründet. Wir sollten in Europa nicht glauben, dass die Ziele der USA deckungsgleich wären mit denen von Europa. Da kommt noch eine Härteprobe auf uns zu. Jeder der bei uns in einen Atlas schaut sieht die Weltkarte von Europa aus. In Amerika hat der Atlas ein anderes Bild und von da aus werden die Entscheidungen getroffen. [b]15 States Including Texas Have Filed A Petition To Secede From The United States[/b] Nunja wie es halt so mit den kleinen Feuern ist. Ist alles Möglich brennt erstmal die Lunte. Es kommt Stimmung auf im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
( http://www.politikforen.net/showthread.php?132996-Der-Untergang-der-USA-15-Bundesstaaten-erkl%C3%A4ren-Unabh%C3%A4ngigkeit-%2810th-Amendment%29)
Eh, anstatt das ihr hier jetzt weiter so fabuliert.
Gott ist der Schöpfer. Schon mal was von Schöpferbund gehört?
Der Mensch ist die Grenze und Gesetz allein.
Jedes Recht entspringt nur dem Geiste des Menschen.
Der Mensch ist der Schöpfer der Welt, aber nicht der Erde.
Und apropos Vertrag.
Jedes dieser "Gesetze" stellt nur einen Vertrag dar unter den Menschen, und in dem Falle des GG ist es der Vertrag zwischen Verwaltung und den Menschen.
Bei vielen Verträgen auf die dieser Erde, wurde das VOLK, aber schon aus dem Vertrag raus genommen und entmündigt.
Wie kommt das denn? (Achso, ich höre die Juristen wieder: "Das ist ja egal, Staaten existieren alleine für sich in einer Nebendimension und Grüßen sich immer so schön gegenseitig und deswegen sind sie Rechteinhaber.")
Staaten sind nur privatrechtliche Vereine, ROM Statut. Gilt hier das Rom Statut nicht?
[b][center]Um die Frage zu beantworten wann hier was aufhört, es wird erst besser wenn die Menschen, auch die Juristen, [size=18]erwachen[/size], zu den Fakten das ihnen Unsinn erzählt wurde. [/center][/b]
Wie kann man den als Jurist an zwei Sachen gleichzeitig glauben?
Geht jawohl schlecht oder?
In der Schule in der BRD wird einem das Recht des Menschen als krude Spekulation verklärt, so das jeder denkt es sei nur ein theoretischer Ansatz von irgendwas luftigem wolkigen.
Das ist Bullshit, es gibt nur den Menschen und der hat bereits das Recht in sich.
Und jetzt mal eine Nachhilfe Stunde, zwar auf englisch aber egal, der Mann setzt das Recht des Menschen in Kanada erfolgreich
durch.
http://www.youtube.com/watch?v=-xLzKRdsNLU
Wer es nicht versteht für den muß Ich es wahrscheinlich übersetzen