Ein sinvoller Kommentar fällt Dir aber nicht ein...?
@ IloveUbabeMeinen Punkt 3 hast Du nicht verstanden, ich wollte das ganze auf eine eher spirituelle Ebene heben, wegen von dem profanen Zeug hier, egal.Laut lachend
Das ist mir schon klar, ich wollte den Nebengedanken nur mal ausführen und bin dann auf die 5Sek Königsfrage gekommen.
@Ilum he ich hab dich doch nur gefragt wo dir der Anschluss im Gedankengang fehlt, als dass du nicht nachkommst. Ich meine einiges ausgesagt zu haben,was deine Fragen anbelangt. Wenn du also nicht verstehst worauf es hinausläuft dann, dann frag und ich kann es noch nähr/anders erläutern.
Ich rede hier von der Erde und von dem was hier an Rechten geschaffen wurde in der Welt. Da ist das zum Glück so.Die Rechte hat der Mensch inne.
Aber er will lieber unmündig sein wie ein Schaf.
Meine Begeisterung für diese Rechte hält sich in Grenzen, es sind "fromme Wünsche" die in der Realität nicht umgesetzt werden und ich habe Zweifel daran, dass das jemals dauerhaft möglich sein wird.
Ansonsten schreib ich genau das gleiche wie Du, in quasi allen meinen Beiträgen. Jedem, der unterdrückt wird, steht es frei sich zu erheben. Die meisten fühlen sich jedoch wohl, und nicht "unterdrückt", sie wollen auch unmündig sein und nicht alles selbst entscheiden.
Ich habe nicht das Bedürfnis jedem einzureden, er könnte frei sein, mich stört die Untätigkeit meiner Mitmenschen nur, wenn sie negative Folgen für mich selbst hat.
Im Übrigen kommt bei Deinen letzten Beiträge eine bei vielen Menschen vorherrschende Grundhaltung zum Tragen.
Nämlich die, dass nicht Recht sein kann, was ungerecht ist, Naturrecht eben.
Diese Haltung ist durchaus verständlich, aber was hilft es uns nur in solchen Kategorien zu denken? Jemand der nur in diesem Schema denkt, regt sich natürlich furchtbar darüber auf, wenn ihm was ungerechtes passiert, vor allem wenn es vom Staat kommt, sei es von Exekutivbehörden, oder wenn man nicht aufgibt, von den Gerichten.
Die Reichsideologen versuchen dann, eine ungeheuer aufwändige Argumentation aufzubauen, mit der sie beweisen wollen, dass sie nicht nur irgendwie Recht haben, sondern "ganz offiziell" und juristisch einwandfrei. Allein das ist schon grotesk, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle, dann ändere ich diese Meinung doch nicht, nur weil mich jemand davon überzeugt, dass ich rechtlich gesehen korrekt behandelt wurde. Bei den Reichsideologen ist das Streben nach juristischer Untermauerung ihrer Thesen aber geradezu krankhaft, ohne eine juristisch klingende Argumentation kommen sie nicht aus.
Jedem Jura-Studium Anfänger wird beigebracht, dass Recht haben und Recht bekommen zwei verschiedene Dinge sind und dass es nicht um Gerechtigkeit geht sondern um die möglichst gleichmässige Anwendung des derzeit geltenden Rechts.
Das heißt quasi:
1. Finde Dich damit ab, dass es vorkommt, dass jemand nicht bekommt, was ihm zusteht! Und zwar was ihm nicht nur irgendwie "fairerweise" zusteht, sondern was ihm auch nach geltendem Recht zusteht, also unzweifelhaft.
Das finden die meisten Nicht-Juristen total heftig, ist aber Realität.
2. Finde Dich damit ab, dass die korrekte Anwendung des geltenden Rechts zu "gefühlt" ungerechten Ergebnissen führen kann.
Auch hier drehen Nicht-Juristen regelmässig am Rad, wenn sie sowas hören.
Jetzt die Preisfrage:
Wenn man der Meinung ist, ein Rechtssystem sei durch und durch ungerecht, ja sogar unrechtmässig, was macht man dann sinnvollerweise?
A: Eine hanebüchene pseudojuristische Argumentation zusammenzimmern und jahrelang erfolglos bei Behörden und Gerichten versuchen damit durch zu kommen.
B: Sich raus halten, um nicht selbst in Mitleidenschaft gezogen zu werden und warten bis alles zwangsläufig von selbst zusammenkracht.
Danke IlUb, aber auf Deine schulmeisterische Art kann ich verzichten,
laß es uns bitte nicht weiter ausdehnen, wir wollen die anderen nicht langweilen!
Arkas,
Wir können hier nur weiter kommen wenn Du dich tatsächlich mal so weit [i]herablässt[/i] mit mir auf einer Ebene zu reden.
Lass doch sowas bitte, als ob man vom Staat auf Schritt und Tritt belästigt würde, ist doch Unfug. Wer Hilfe dabei braucht, sich Ärger vom Hals zu halten darf sich gerne bei mir melden, das werden diejenigen, deren Lebensinhalt es ist, Opfer des Staates zu sein, natürlich nicht machen...
Du hast Meine Aussage gar nicht verstanden. Die Aussage war eigentlich daß es nicht in deiner Macht liegt ob z.B. dein Menschenrecht verletzt wird. Und wenn es dann doch verletzt worden ist, gibt es keine wirksame Beschwerde Möglichkeit.
Das ist natürlich ein Teil des Ganzen. Denn die Menschenrechte werden hier vorgehalten, aber nie geben. Denn eigentlich hat sie jeder inne.
Deine Aussage war, daß es eben die eigene Endscheidung ist, ob man sich mit dem System anlegt [b]und dann[/b] auf den Deckel kriegt.
In Wahrheit muß man sich natürlich nicht mit Jemanden anlegen, um was ab zu beklommen, ...
Wenn Du mich nicht verstehst wiederhole ich mich mit anderen Worten. Schön, dass Du überhaupt nicht auf meine Frage eingehst, daher nochmal:
Was tun die Reichsideologen konkret für eine bessere Zukunft außer ihre Ideen zu verbreiten (wenig erfolgreich)?
Du schließt ja von vornherein aus das Du belogen wurdest, somit kannst du darin natürlich keinen Sinn erkennen, vorallem wenn hier jemand von etwas spricht an das Du beschlossen hast nicht zu glauben.
Aber das Du kategorisch ausschließt das Du unrecht haben könntest, ist falsch.
Es ist falsch zu behaupten, das BVerfG hätte festgestellt, dass Reiche liege quasi im Koma und würde durch die BRD vertreten. Lies das Urteil. Ob man das Urteil für richtig hält ist die zweite Frage, aber man muß es erstmal verstehen.
Das Urteil ist Mir doch seit langem bekannt. Und nicht nur ausschnittsweise.
Meine Frage steht noch offen. Wo wurde denn jetzt in dem Urteil was anderes Behauptet als das was Ich schon sagte?
Also nochmal, wo steht in dem Urteil das die BRD der Rechtsnachfolger vom DR ist?
Wäre das ein Angebot wenn du das Urteil Dir Selber noch mal genau durchliest?
Ich "denke" das nicht. Ich habe lediglich die allgemein gültige Definition für den Begriff Rechtsstaat abgeschrieben.
Zwei Fragen - bin gespannt ob eine Antwort kommt:1. Was ist Deiner Meinung nach ein Rechtsstaat?
2. Warum ist die BRD Deiner Meinung nach kein Rechtsstaat?
Da hast Du doch genau das gemacht was Ich Dir vorwerfe. Du willst sagen Du merkst das nicht?
In der BRD hier in der Schule lernte Ich in Geschichte, daß es Diktaturen und Regime gibt die ihre Macht erhalten indem sie das Volk anlügen, die Medien manipulieren und die Bücher Manipulieren. Das ist kein Witz, das haben wir tatsächlich durchgenommen.
Im eigenen Land scheint sich genau DAS nämlich niemand vorstellen zu können. Das was man Hier liest und was man so auf bestimmten Seiten im Netz erfährt ist natürlich nie anzuzweifeln, kategorisch.
Die BRD kann kein Rechtsstaat sein aus genau den Gründen die Ich schon vorher nannte.
Das was Du da abgeschrieben hast, hast Du eben nur abgeschrieben.
Du hast ja geschrieben:
Ein Rechtsstaat ist ein Staat, in dem Handlungen der Staatsgewalt an das Recht gebunden sind und nicht völlig willkürliche Entscheidungen getroffen werden können.
Soweit so gut.
Das ist ja keine Definition, oder? Kannst du mir erklären woher das [i]Recht[/i] kommt?
Die BRD ist deshalb völlig unzweifelhaft ein Rechtsstaat, weil die Behörden sich (in der Regel) an die in der BRD geltenden Gesetze halten.
Also: in der BRD ist deshalb alles richtig, weil ihre eigenen Gesetze angeblich eingehalten werden? Na das ist ja mal eine Ableitung des Rechts wie ich sie mir wünschen würde.
Demnächst mache Ich Mir auch Geld, und das ist gültig, weil ich mir das ja in meinen eignen Regeln festgelegt habe und ich mich ganz doll daran halte.
JA, das ist ja die IDEE..., genau das mach Ich!!! 😀 (Ich bin ja auch keine Sache!)
Also nur weil man so einen Mumpitz in der Schule tatsächlich lehrt, muß das nicht gleich richtig sein. ''Nach allem was Du vorgibst, sollte dir das verständlich sein.
Wenn man natürlich behauptet, die Gesetze seien alle nicht legal und die Behörden auch nicht, dann ist das hier kein Rechtsstaat, aber diese Behauptung teile ich eben nicht.
Jetzt schau Dir das mal genau an was Du da geschrieben hast. Du merkst schon das Du hier Dein Bekenntnis abgibst?
[center][b]Glaube[/b][/center]
Du merkst schon, daß Du genau das machst was Du mir direkt vorwirfst? An etwas festhalten nur weil man daran glaubt.
[center]Ideologie[/center]
Wie soll es denn möglich sein, daß ein Rechtsstaat sein Recht bekommt, von sich selbst?..., warte mal, er bekommt Recht?
Davon schon mal was gehört? Das der Staat sein Recht irgendwo her hat? Du hast davon nichts erwähnt.
Hast Du doch? Ach, von sich selbst oder was? Sehr witzig!
Wie soll den Deine Definition so allgemein gültig sein wenn, sie nicht mal das erklärt?
Na, woher bekommt er denn sein Recht?
Ein Rechtsstaat besteht aus drei Grundsätzlichen Anforderungen nach der neueren Rechtslehre:
Staatsvolk , Staatsgebiet und Staatsgewalt. Wobei das Volk ansässig sein muß. Eine Heimat haben muß!
Das Volk muß den Staat
[b][center][size=18]originär[/size][/center][/b]
selbst bestimmt haben.
- Das europäische Völkerrecht der Gegenwart §16 - §35 - Harvard Law Library
Und wo genau liegt das jetzt bei der BRD vor?
Staat ist eine Sache:
- Cursus des römischen Rechts"Da der Mensch nicht bloß als Einzelwesen oder Individuum, sondern zugleich auch als Gemeinwesen, d. h. in historisch-organischem oder genetischem Zusammenhang mit Anderen seines Gleichen, also als Genossenschaft sich entwickelt und betätigt: so erscheint die menschliche Energie in der zwiefachen Gestalt als Privat- und Communalenergie. Auf beide Gestaltungen erstreckt sich das Recht, und man unterscheidet danach eine private (civilistische) und eine genossenschaftliche oder öffentlich (publicistische) Rechtsordnung - Privatrecht und Staatsrecht im weitern Sinn.
Das letztere ist wieder verschieden nach Art und Umfang der Genossenschaft (Familie, Geschlecht, Gemeinde, Stamm, Volk, Nation, Menschheit.)."
Und wie sind Genossenschaften definiert? Als juristische Person.
Die Bundesrepublik ist kein Rechtsstaat, sie ist ein Bundesstaat. So auch im GG zu lesen.
Ein Staat muß nicht unbedingt ein Rechtsstaat sein.
Die BRD tritt nur in die Rechte und pflichten der Verwaltung ein:
"Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes"
Militärregierung - Deutschland - > http://www.verfassungen.de/de/de45-49/bizone-uebergangsbestimmungen49.htm
(Der Beizonenvertrag ist mit dem Wegfall der DDR nicht aufgehoben worden.)
Artikel 133Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.
Lies mal Artikel 120, das hier ist besetztes Gebiet.
Es steht alles klar geschrieben.
Wie aufwendig muß man eigentlich seinen Verstand verbiegen und Brechen, um zu denken da stünde was anderes?
Und jetzt zu dem ganzen blah blah über natürliche Person, Recht, Theorie, usw.
Wenn Du jetzt erkennst, daß jede Behauptung von einem abgeleitetem Recht ohne den Mensch, ein Insichgeschäft ist.
Wobei man dabei Dich als Mensch betrogen hat, also das Recht des Menschen, welches definiert ist. Dann müßtest Du erkennen, daß es keinen anderen Ort gibt als den Menschen, woher das Recht kommen kann.
Das kommt nicht von Mir, das ist das tatsächliche Recht, was wir hier immernoch haben. Forsche mal nach woher unsere Rechte überhaupt kommen und die Gesetze ...
Jedem Jura-Studium Anfänger wird beigebracht, dass Recht haben und Recht bekommen zwei verschiedene Dinge sind und dass es nicht um Gerechtigkeit geht sondern um die möglichst gleichmäßige Anwendung des derzeit geltenden Rechts.
Schon mal daran gedacht, daß Dir einfach eine große Menge Mist beigebracht wurde?
Und Du einfach mal vergessen können solltest, um neues aufzunehmen [b]zu können[/b]? So wird das nämlich nichts.
Das recht kommt nicht aus dem Nichts. Sowie es dir Beigebracht wurde. Es hat alles seine Gründe, die man genau ableiten kann.
@Ilum,
Du scheinst ein Mensch zu sein der noch Denkt und Gefühle hat. Wenn Ich einige Andere hier so agieren sehe, habe Ich nicht immer das selbe Gefühl bei jedem hier. 😮