wer unsere Feinde sind und
wo ihre Schwachstellen liegen,
wie sie angegriffen werden können
und welche Fallen es zu vermeiden gilt:
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sehr schön geschrieben 😉
und durchaus auf Deutschland anwendbar xD
Ein Aufstand, wir können uns nich t mal mehr
vorstellen, wo er beginnt. Sech zig Jahre der Befriedung,
ausgesetzter historisch er Umwälzungen,
sech zig Jahre demokratisch er Anästhesie und Verwaltung
der Ereignisse haben in uns eine gewisse
abrupte Wahrnehmung des Realen gesch wäch t,
den parteilich en Sinn für den laufenden Krieg. Es
ist diese Wahrnehmung, die wir wiedererlangen
müssen, um zu beginnen.
Besser kann man es wirklich kaum ausdrücken. Nachdem ich den Rückentext gelesen und die ersten Seiten quergelesen habe, muß ich sagen: Der Autor spricht mir aus der Seele.
Und wozu er aufruft, ist in Deutschland in Art.20 Abs.4 GG klar geregelt.
"Jeder Deutsche hat das verdammte, beschissene Recht auf Widerstand."
Dieses Recht fortwährend zu unterbinden, indem jeder ernstgemeinte Angriff auf dieses verkackte Regime, jeder Griff nach Demokratie und Freiheit als Terrorismus diffamiert wird, ist jedes mal ein Grund mehr, endlich von 20/4 Gebrauch zu machen.
mit meinem nächsten beitrag mochte ich gerne auf das spannende thema numerologie verweisen. So halte ich diesbezuglich die zahlen [b]13[/b] 5, 23 für genauso interessant wie 7 und 12. Was haltet ihr z.b. Vom datum 11.01.11. Ich persönlich bisher nur nette quersumme... Gruß und alles gute weiterhin...
Widerstand heißt Einsatz von Mitteln, die so gewählt werden, daß sie den geringsmöglichen Schaden anrichten aber ihr Ziel erreichen.
Widerstand heißt nicht, seine Meinung kund zu tun um anschließend zu sehen, wie sie ignoriert wird. Widerstand heißt nicht, BITTE BITTE zu sagen, sondern jene Kräfte, die sich gegen (echte) Demokratie stellen und das Grundgesetz konsequent mißachten, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln abzusetzen.
So ist Widerstand auch im Grundgesetz definiert. Es heißt, jeder Deutsche habe das Recht auf Widerstand, wenn ANDERE Mittel versagen.
Nun - sie versagen.
Eine Parteiendiktatur ist im Grundgesetz nicht vorgesehen. Das hat in den 70er Jahren sogar einmal das BVG bestätigt. Hat sich etwas geändert? Nein!
Art.20 Abs.4 bezieht sich vor allen Dingen auf die anderen Absaätze dieses 20. Artikels.
Diese lauten wörtlich:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein [color=#ff0000]demokratischer[/color] und sozialer Bundesstaat.(2) [color=#ff0000]Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus[/color]. Sie wird vom Volke in Wahlen [color=#ff0000]und Abstimmungen[/color] und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, [color=#ff0000]haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand[/color], wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Alleine die rot markierten Stellen werden konsequent nicht beachtet.
Es geht weiter in Art. 21
(1) [color=#ff0000]Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes [b][u]mit[/u][/b].[/color] Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
Nach der Definition des 2. Absatzes müßten alle Parteien eigentlich sofort verboten werden, denn sie alle mißachten die in Art. 20 festgelegten, demokratischen Grundordnungen und teilen die Macht dafür untereinander auf.