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 MoD
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(@mod)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren
[#1075594710]

Erstmal ein deftiges HI an alle 🙂

Zu meiner Lage:
Ich habe mir nicht alles durchgelesen, vieleicht hätte das meine folgenden Fragen beantwortet, aber ich hoffe hier wird mir schneller und vor allem präziser geantwortet:

Die Erde mag nun "hohl" sein. Wir haben eine "Schale" von 1200 Meilen (war doch so etwas um den Dreh) dicke. Was folgt dann? Ein riesiger Hohlraum? Kommt dann erneut eine Landmasse? Wiederholt sich das ewig? Als nächstes frage ich mich, wenn im inneren der Erde das Leben nahezu blühen soll, wo kommt die dafür nötige Energie her? Ich habe etwas von dieser "inneren Sonne" gelesen, jedoch habe ich da ein paar Zweifel! Wie ist es möglich, eine Kugel zu schaffen, die Milliarden von jahren eine solche Menge Energie abstrahlt , mit einem Durchmesser von vieleicht 2000 Kilometern. Desweiteren stellt sich mir die Frage der Gravitation.

Leben die Wesen im inneren der Erde ebenfalls mit den Füssen zu der "inneren Sonne" hin, oder laugen die von uns aus gesehen über Kopf? Anders eigendlich nicht vorstellbar, denn wenn sie wie wir mit den Füssen zum Mittelpunkt leben würden, würden sie ja keine Energie von der inneren Sonne abbekommen.

Leben sie allerdings "über kopf", frage ich mich, wieso sie ebenfalls , nunja, von der Schale angeogen, auf die Schalge gepresst, was auch immer, werden, warum wir dann nicht nach oben fliegen, bzw. sie nicht von der Schale hinunterfallen würden.

Meine letzte gedankliche Irrfahrt:
Wenn es keinerlei Verbindung zw. Schaale und Innerem gibt, wie können diese 2 völlig seperierten , Massereichen Objekte so ungestört um die "richtige" Sonne kreisen, ohne zu kollidieren?

Erbitte um Antworten
Graats, MoD


11 Antworten
Beiträge: 418
(@RyoOhki)
Beigetreten: Vor 24 Jahren

> Die Erde mag nun "hohl" sein. Wir haben
> eine "Schale" von 1200 Meilen (war doch so etwas um > den Dreh) dicke. Was folgt dann? Ein riesiger
> Hohlraum? Kommt dann erneut eine Landmasse?
> Wiederholt sich das ewig?

Ja, ein riesiger Hohlraum, eben wie ein Ball z.B.

> Als nächstes frage ich mich,
> wenn im inneren der Erde das Leben nahezu blühen > soll, wo kommt die dafür nötige Energie her? Ich habe > etwas von dieser "inneren Sonne" gelesen, jedoch  
> habe ich da ein paar Zweifel! Wie ist es möglich, eine > Kugel zu schaffen, die Milliarden von jahren eine
> solche Menge Energie abstrahlt , mit einem
> Durchmesser von vieleicht 2000 Kilometern.

Ich denke, wenn es sich um eine Sonne handelt, die gleich/ähnlich funktioniert wie unsere 'echte' Sonne, dann wird sie einen weitaus kleineren Durchmesser haben als 2000 Kilkometer!

Wenn man mal rechnet: die 'echte' Sonne hat einen Durchmesser von 1390000Km und ist 150000000km von der Erde entfernt. Das Verhältniss durchmesser/entfernung ist also ca. 1 : 108

Der Durchmesser der Erde beträgt am Äquator 12756km

Geht man jetzt von einer Schaldendicke von 2000 Kilometern aus, würde der innendurchmesser der Erde 8756km betragen und damit folglich der Abstand innere Oberfläche-Erdmittelpunt 4378.
Wenn man jetzt davon ausgeht, dass sich im Erdmittelpunkt eine Sonne Befindet, die die innere Oberfläche mit der selben Intensität  bestrahlt wie die äußere Oberfläche von der äußeren Sonne bestrahlt wird, und die innere sonne dabei genauso arbeitet wie die äußere, müsste die innere Sonne, wenn man den Abstand mit dem zuvor ermittelten Verhältniss verrechnet (4378 / 108), einen Durchmesser von ca 40Kilometern haben.

Und, sie leben 'über Kopf', die Gravitation geht von der Schale aus und hälte beide seiten auf der Schale fest


Antwort
Beiträge: 15
Registered
(@azara)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Vielleicht sollte man sich zuerst über den Bau und Funktionsweise der Sonne unterhalten. Zunächst zur geltenden Verdummungstheorie einer riesigen Kernfusion wobei Wasserstoff über Milliarden von Jahren (angenommene Lebenserwartung 10 Mrd.) zu Helium fusioniert (und das mit einer Konstanz, die man nirgends wo bei uns auf der Erde findet, aber dafür ist sie ja ganz weit draußen :D). Man stelle sich eine Wasserstoffbombe vor, die ja nach demselben Prinzip funktionieren sollte (Tritium und Deuterium bzw. Lithiumdeuterid fusionieren zu Helium) fusioniert und verstreut ihre Strahlung und Wärme kontinuierlich über Jahrzehnte (es müssen ja nicht gleich Jahrmilliarden sein) in die Umgebung. Wie jeder von uns weiß, dauert solch ein  Vorgang wenige Augenblicke und das Volumen der Wasserstoffbombe nimmt tausendfach zu. Das Lichtspektrum der Sonne weist neben dem Wasserstoff und Helium auch andere Edelgase wie Argon und Neon, die bei der Fusion des Wasserstoffs zu Helium nicht anwesend sein dürfen ???. Kommen wir jedoch zu ganz anderer Betrachtungsweise. Und ich gebe zu, nach all dem Blödsinn, den wir in den Schulen und Universitäten zu hören bekommen und es ohne groß darüber nachzudenken runterschlucken und zumal auch weitererzählen, erfordert das was jetzt kommt eine Änderung in unserer Denkweise. Dabei möchte ich noch einmal den Zusammenhang zwischen einem Atom und einem Planeten (in diesem Fall die Sonne) herstellen. Ein Atom, wie wir annehmen, besteht aus einem Atomkern und aus bis zu 7 ihn umgebenden Atomschalen. Atomkern selbst besteht aus sogenannten „Protonen“ (und laut geltender Atomtheorie, da man nicht wußte wohin damit „auch“ aus „Neutronen“ :D). Die Protonen sind in sich hohl und beinhalten 3 Wirkungs- und 1 Richtungsquanten, die sogenannten „Quarks“. Man nimmt an, daß die „Quarks“ für die Aufrechterhaltung der Energie verantwortlich sind, die ein Atom benötigt, um seine Hohlform zu erhalten. Aber, so wird sich jeder fragen, woher bekommen die „Quarks“ ihre Energie. Bis jetzt befanden wir uns in dem „vollmateriellen Zustand“. Und jetzt müssen wir eine Ebene höher steigen. Alle Teilchen eines Atoms und alle Körper im Universum sind umgeben von geometrischen Strukturen. Diese Strukturen befinden sich in dem überlagerten hochfrequentierten Raum. Über sie wird die Energie auf die vollmaterielle Ebene herunter transformiert (eingerollt). Durch die Drehbewegung der übergeordneten Strukturen entstehen in und um ein Atom bzw. Planetenkörper 7 verschiedene Felder. Die Energieübertragung erfolgt nicht radial sondern in 7 nach außen gerichteten Spiralwirkungen. Das heißt, die Gravitationswirkung erfolgt nicht vom Zentrum nach Außen, sondern wird in den 7 Spiralwirkungen oder auch „Hüllen“ aufgebaut und wirkt somit nach innen und gleichzeitig nach außen. (Ein kleiner Ausflug :): begibt man sich auf einer Planetenoberfläche Richtung Nordpol so merkt man nicht, daß man irgendwann mal durch die Planetenöffnung geht und sich im inneren Bereich der Planetenschale befindet, außer, daß die Sonne und ihr Licht sowie die Vegetation etwas anders zu sein scheinen; setzt man seine Reise weiter geradeaus, kommt man wieder durch eine Planetenöffnung an der äußeren Oberfläche heraus, ohne das sich die Gravitationswirkung zu irgend einem Zeitpunkt geändert hat). Je nach dem ob es sich um das Hauptgestirn oder der ihn umkreisenden Planeten eines Sonnensystems handelt erfolgt die jeweilige Population von der äußersten zu der Innersten Schale.  Alle Körper im Universum sind nach dem gleichen Prinzip aufgebaut, so auch unsere Sonne. Unsere Sonne besitzt eine „Innere Sonne“ den Sonnenkern von dem aus die 7 ihn umgebenden Hüllen aufgebaut und in ihrer Hohlform gehalten werden. Oberhalb der letzten Hülle befindet sich die Sonnenatmosphäre mit ihren unterschiedlichen Schichten. Die oberste Schicht der Sonnenatmosphäre wirkt mit ihrer immensen Ausbreitung einerseits wie ein Spiegel für alle ankommenden Strahlungen, andererseits wie eine Linse auf die darunter liegenden Schichten. In diesen Bereichen beträgt die Temperatur ca. 5500 °C. Die Temperatur auf der äußeren Sonnenoberfläche beträgt jedoch nicht mehr als ca. 56 °C. Und so wird es auch verständlich, wenn Colonel Billie Faye Woodard von der Luftwaffe der Vereinigten Staaten in diesem Forum unter der Rubrik Area 51 von den Zivilisationen der Sonne spricht. Nach dem wir all das geschluckt haben erscheint die innere Sonne der Erde nicht als ein „Fusionsball“, sondern als ein fester hohler Kern umgeben von Energiefeldern, die die Energien aus dem hochfrequentierten Raum auf unsere Ebene herunter transformieren. Der innere Hohlraum der Erde ist somit energetischer als ihre äußere Oberfläche. Und damit wird es auch verständlicher, daß das Wachstum im inneren Bereich üppiger ist als bei uns.


Antwort
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(@zuerg)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Ich muss mich mal wieder für die derzeit geltende "Verdummungstheorie" einsetzen. Ich gebe zu, der Vergleich mit der Wasserstoffbombe kann einem schon zu denken geben. Aaaaaalsooo...

Damit die Kernfusion stattfinden kann, müssen 2 Protonen sehr, SEHR nahe aneinanderkommen. Da sich gleiche Ladungen (beide Protonen sind ja poseitv geladen (und H-Kerne sind ja nichts weiter als Protonen)) ja bekanntlich abstossen, und die Abstossungskraft immer stärker wird, je näher sich die beiden kommen, muss das eine Proton mit sehr, SEHR hoher Geschwindigkeit auf das andere auftreffen, um nahe genug zu kommen. Bekanntlich ist die Schwingungsgeschwindigkeit eines Teilchens nichts anderes als seine Temperatur, daher ist leicht verständlich, dass man für Kernfusion widerum eine sehr hohe Temperatur benötigt.

Was passiert nun, wenn man auf der Erde Wasserstoff auf 15 Millionen Grad erhitzt? (wie eben in der Sonne, eine wirklich SEHR hohe Temperatur). Antwort: (fast) gar nix, die Fusionstemperatur von Wasserstoff liegt nämlich noch viel höher, bei etwa 50 Millionen Grad, soweit ich weiß. Und das ist auch die Temperatur im Zentrum von Wasserstoffbomben.

Jetzt werdet ihr euch wohl die Frage stellen, wie denn bei der (relativ) niedrigen Temperatur der Sonne die Kernfusion denn doch möglich ist. Nunja, wie bei jedem Objekt bewegen sich ja nicht alle Teilchen mit der gleichen Geschwindigkeit. Wenn zwei im richtigen Winkel aneinander abprallen, kann schonmal eins davon schneller sein als vorher. Treffen 2 schnelle aufeinander, kann eins davon noch schneller werden etc. Und gaaaanz selten, wirklich sehr sehr selten werden mal 2 relativ zueinander so schnell, dass sie beim Aufeinanderprallen die Abstossungskräfte durchstossen können und....fusionieren.

Wie bereist gesagt, passiert das sehr sehr selten. Jedes Proton benötigt durchschnittlich....14 Milliarden Jahre, um einen Partner zu finden(im Vergleich dazu funktionierts in der H-Bombe meistens schon mit dem erstbesten dahergeflogenen Proton). Bei der riesigen Masse des Sonnenkerns (respektive gigantischen Anzahl der Protonen) und den gewaltigen Energiemengen, die bei der Fusion entstehen, ist es trotzdem kein Problem, dass uns die Sonne mit ausreichend Energie versorgt.

Es ist übrigens nicht nur bei der Fusion so, dass nur einzelne wenige Teilchen schnell genug für eine Reaktion sind. So könnte z.B. Eisen bei den Temperaturen, die an der frischen Luft herrschen, eigentlich gar nicht oxidieren. Da aber gaaaanz wenige Teilchen trotzdem immer schnell genug sind, findet die Reaktion dann aber doch statt, nur eben ganz langsam. Das nennt man dann "rosten".

Ich hoffe mal, das ich jetzt diese Theorie rehabilitieren konnte. Wenn noch jemand Fragen dazu hat, beantworte ich sie gerne. Natürlich könnte jetzt jemand sagen: "Aber du kannst das doch gar nicht sicher wissen! Warst du etwa oben und hast nachgeschaut?". Natürlich kann man sowas nie "sicher" wissen, aber mir ist kein Grund bekannt, warum das nicht funktionieren sollte. Ich wollte die Theorie ja auch nicht beweisen, das liegt letztendlich nicht in meiner Macht. Aber ich wollte zeigen, dass diese Theorie sich zumindest nicht selbst widerspricht, wie manche hier behaupten.

MfG,
zuerg


Antwort
Beiträge: 15
Registered
(@azara)
Active Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Hallo zuerg!
sag mal ist ja interessant, das mit schnellen und langsamen Teilchen, aber meinst Du es ernsthaft was Du hier schreibst?


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