Hi Sunny,
warum 10 Finger und nicht 6
Hat sich evolutionstechnisch durchgesetzt. Der wichtigste Finger ist der Daumen, die vier anderen benötigen wir, um feintechnische Arbeit zu leisten, da wir 5 und nicht 3 Finger pro Hand haben, hilft uns auch größere Gegenstände zu greifen. Ein hochintelligenter Delphin, kann sich technisch nicht weiter entwickeln
warum 2 Augen in der Mitte und nicht eins auf den Kopf
Viele behaupten, wegen des räumlichen Sehens, ist jedoch nicht so wichtig. Der Hauptgrund ist wohl ganz einfach: eine guter Versicherung, falls eines verloren geht. 😉
wieso Frau und Mann, usw
Wohl, dass bei der Fortpflanzung Genmaterial optimal vermischt wird, sodass die Besten immer überleben.
wieso Fingernägel
Damit sie von Frauen lackiert werden ;D
Die Frage nach dem "warum" ist falsch. Es ist einfach Fakt, dass der Mensch so ist wie er ist. Diese Variante hat sich seit 1000en von Jahren bewährt. Entscheidend wird sein, ob wir die nächsten 1000, was sag ich, 10 Jahre bestehen.
Hallo,
@dreifall, hab ich es richtig verstanden?
<---dass wir das nicht verstehen ist ganz klar, so machen wirs auch nicht!--->
So machen wir das auch nicht......, ziehst Du Dir Deine Kraft oder die Notwendige Energie vom Licht?
Sun
der mensch stammt zumindest von hauptsächlichen fleichfressern ab 😉
die australopithecinen haben im gegensatz zu den menschaffen vorfahren (von denen heute nur der schimpanse fleisch ist, gorilla und orang utan sind reine vegetarier) nach dem sie in eine steppenlandschaft gewechselt haben und den wald verließen sich hauptsächlich von aas ernährt, also davon was raubtiere übriggelassen haben.
die steppengrashalme hätten den energiebedarf nie gedeckt. heute ist unser energiebedarf allerdings nicht mehr so groß und eine pure fleischernährung ist damit auch ganz sicher ungesund. außerdem werden wir heute älter als 20 oder 30 und wollen unsere zähne behalten 😉
zum anfang:
ich wüsste keine vegetationszone in der es nur 3 stundne täghlich fast dunkel ist, außer in richtung der pole und da gibt es ja wohl nicht wirklich viel vegetation.
die australopithecinen haben im gegensatz zu den menschaffen vorfahren (von denen heute nur der schimpanse fleisch ist, gorilla und orang utan sind reine vegetarier) nach dem sie in eine steppenlandschaft gewechselt haben und den wald verließen sich hauptsächlich von aas ernährt, also davon was raubtiere übriggelassen haben.
Mich fasziniert es immer wieder, was ein Wissenschaftler anhand von ein paar 100000 Jahre alten Knochen herauslesen kann. 😉
ohja mich fasziniert das auch...
es gibt schließlich nicht nur gesteinseinschlüsse von tieren sondern auch von pflanzen.
man kann also (auch anhand der gegenwärtigen vegetation in ostafrika und dem wissen über tetonik, kälte - und wärmeperioden) doch ganz gut nachvollziehen was für ein klima und welche vegetation damals vorhanden war.
wenn es also nur gras gibt und keine bäume (menschenaffen ernähren sich vorwiegend von baumfrüchten, blättern, rinde, wurzeln etc.) dann mussten die australopithecinen wohl zwangsläufig aas fressen.
ich finde man kann diese ausagen von paläontologen etc, sehr gut nachvollziehen