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Theorie der aufblähenden Erde

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(@ksk-1)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Es ist ja im Prinzip sehr lobenswert, dass Du versucht ein theoretisches Fundament zu erarbeiten.
Aber solang eine Expansion der Erde als solche nicht gemessen wird, ist Deine Überlegung schlicht überflüssig.
Sie könnte als Erklärungsansatz einer Erdexpansion dienen, doch eben diese Expansion ist einfach nicht vorhanden.

Normalerweise beobachtet man etwas in der Natur und versucht dies zu erklären .... während Du etwas erklärst und dann versuchst es in der Natur zu finden.

Das muss ja an sich erstmal nichts Verwerfliches sein, doch muss man dabei im Auge behalten, dass eine Erdexpansion, aufgrund der Fülle von Satellitendaten die uns heute zur Verfügung stehen, schon längst hätte auffallen müssen.

Auch wenn bestimmte Kontinente sich gut aneinander legen lassen, so beweist dies lediglich, dass sie in früheren Zeiten eine zusammenhängende Landmasse bildeten.
Es ist jedoch kein Beweis dafür, dass es einen weltumspannenden Superkontinent gab respektive, dass es damals keine ozeanische Kruste gab.
Ganz im Gegenteil durch einen bestimmten geologischen Prozess, die sogenannte Obduktion, sind viele Teile ozeanischer Kruste erhalten die sehr hohe und ganz unterschiedliche Alter haben und damit eindrucksvoll und unwiderlegbar beweisen, dass es zu allen Zeiten ozeanische Kruste gegeben hat.
In der Tat geht man heute davon aus, dass es kurz nach Entstehung der Erde ausschliesslich ozeanische Kruste gab und kontinentale Kruste erst später durch ganz bestimmte Prozesse entstanden ist.
Und auch wenn manch einer behaupten mag, dass selbst die pazifischen Kontinente zusammenpassen würden, so beweist die völlig ungleiche Sedimentologie dieser Kontinente doch das genaue Gegenteil oder einfach ausgedrückt: abgesehen von der Beringstraße haben Nordamerika und Sibirien nie aneinander gegrenzt.

Es kommt schliesslich nicht von ungefähr, dass die Erdexpansion schon lange kein Thema in der Geologie mehr ist !

Gruß


Antwort
Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

   
Aber solang eine Expansion der Erde als solche nicht gemessen wird, ist Deine Überlegung schlicht überflüssig.
Sie könnte als Erklärungsansatz einer Erdexpansion dienen, doch eben diese Expansion ist einfach nicht vorhanden.

Wenn man die obige Seebodenalterskarte sich ansieht, erkennen sogar Blinde, daß sich da Gewaltiges getan hat. Interessant hierbei ist auch das unterschiedlich schnelle Wachstum des Meeresbodens (Breite des roten Gebietes). Desweiteren zum wiederholtem Male diese Globen, welche eben doch zeigen, daß alles einmal rundherum zusammenhing:
[img] [/img]

Deine Behauptung, die Erdexpansion sei einfach nicht da, ist aus ebenfalls bereits vorgetragenen Gründen unhaltbar: Entweder wird die Erde größer oder kleiner. Aber unverändert in der Zeit gibt es nirgendwo in der Natur. Streiten kann man sich höchstens über die Größe des Effekts.


Das muss ja an sich erstmal nichts Verwerfliches sein, doch muss man dabei im Auge behalten, dass eine Erdexpansion, aufgrund der Fülle von Satellitendaten die uns heute zur Verfügung stehen, schon längst hätte auffallen müssen.

Wir stellen fest, daß Kontinente sich voneinander entfernen, bis 10cm/a.  Außerdem gibt es sicher unterschiedliche Wachstumsphasen und es könnte auch ein stabiler Endzustand oder zumindest ein vorübergehender Wachstumsstop denkbar sein. Man muß wirklich blind sein, wenn man all dieses von vorneherein ausschließen will.
Zudem ist die Beobachtungszeit bei Präzisionsmessungen noch sehr kurz. Auch einer Photographie kann man auch keine Bewegung erkennen und 30 Jahre entsprechen nahezu einer photographischen Aufnahme und noch nicht einem Film.
Dennoch sehen wir anhand verschiedener Befunde, daß sich etwas tut. So z.B. die Tageslängenabnahme, welche auf eine momentane Kontraktion schließen läßt.


In der Tat geht man heute davon aus, dass es kurz nach Entstehung der Erde ausschliesslich ozeanische Kruste gab und kontinentale Kruste erst später durch ganz bestimmte Prozesse entstanden ist.

Sicher. Weil eben alles unter Wasser war, da die Erde noch recht klein war. Erst mit der Expansion konnte dann Land auftauchen und sich neuer "nur Meeresboden" bilden. Wie es aussieht, fing das Zerreißen der Erdkruste  und damit die Expansion vor ca. 200 Mio Jahren statt. Einen älteren Meeresboden gibt es nicht. Nur auf dem Land 🙂


Es kommt schliesslich nicht von ungefähr, dass die Erdexpansion schon lange kein Thema in der Geologie mehr ist !

So eine Quatschbegründung! Auch Wegener habt ihr verlacht und heute ist das eure heilige Kuh! Vorher war tatsächlich die Erdexpansion eine anerkannte Theorie, wobei sie dann nur wegen des Fehlens eines plausiblen Mechanismuses der Expansion scheiterte.


Antwort
Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

Hier nun eine etwas andere Situation. Schließlich fließt durch die Kruste laufend Wärme ab und wenn die nicht im Inneren nachproduziert wird, würde die Erde schrumpfen. Hier wird also Wärme im Inneren freigesetzt. Als Gas mußte ich etwas anderes annehmen, um an der Kruste passende Temperaturen und Wärmeflüsse zu erreichen. Das erreichte Massenträgheitsmoment entspricht ungefähr dem der Erde. Am Krustenrand kann man die unterschiedlichen Dichten von Gestein und Gas sehen. Wenn von der "Tropfsteinhöhle" aufgrund der Erdexpansion Risse entstanden sind, kann das nun Freihangende irgendwann in die Tiefe stürzen. Die dann geänderte Belastung der Kruste wird diese erschüttern. Das könnte man ein Erdbeben nennen. Bei etwa 0,95 R wird das Heruntergestürzte zum Stillstand kommen und im Gas gleicher Dichte wie ein Fisch im Wasser schwimmen. Wenn solch ein Stückchen abbricht, kann natürlich auch ein weiterer Teil des "Zimmerputzes" von der Decke mit herunterkommen oder auch ein paar Stunden später. Schließlich ist die ganze Deckenspannung geändert und ebenfalls erschüttert wiorden. So etwas könnte man dann Nachbeben nennen.  

Je nach Material, was alles herunterkommen kann, wird das entsprechend seiner Dichte mehr oder weniger tief in das Gasmeer absinken. Es kann dort auch flüssig werden und sich dann auf einen neuen Radius entsprechend der Dichte begeben. Es dürfte alo Horizonte geben, wo im Gas "Felsbrocken" oder auch große Gesteinspfützen schwimmen. Zudem ist wegen der inneren Wärmeproduktion sicher eine Konvektion in dem Gas vorhanden und zwar nicht im cm/Jahr Bereich sondern vielleicht auch im m/s Bereich. Dabei ist sicherlich nicht auszuschließen, daß ein paar "größere Felsbrocken" einmal zusammenstoßen, also einige viele Kubikkilometer große Stückchen. Wenn diese Stückchen eine hohe Dichte haben, etwa um die 4g/cm³ (unter Druck!),  könnte man diese Rempelei als Tiefbeben (700km tief) bezeichnen.

Sicher könnte auch von der Zimmerdecke einmal etwas herunterfallen und auf anderes festes Material stoßen. Auch dann werden Druckwellen erdbebenähnliche Erscheinungen hervorrufen.

Wenn einmal die "Zimmerdecke" heruntergekommen ist, ist sie natürlich geschwächt. Das bewirkt einen vergrößerten Wärmefluß nach außen und es kann wieder "Steingas" an der Zimmerdecke kondensieren. Die Stelle heilt sich also im Lauf der Zeit.
 
Bei diesem Modell muß man sich immer vor Augen halten, daß im Gas sehr große Dichteunterschiede und auch Temperaturunterschiede vorhanden sind. Jeder Körper, ob fest oder flüssig, hat also seiner Dichte entsprechend eine Aufenthaltsmöglichkeit "irgendwo" auf einem bestimmten Radius. Dieser Aufenthalt wird auch nicht ewig so sein. Ein Festkörper kann schmelzen und hierdurch wieder seine Dichte ändern. Ebenfalls kann er im Lauf der Zeit verdampfen oder verdunsten, wenn es warm genug drum herum ist.

Ein heißer Flüssigkeitssee kann auch die Zimmerdecke über sich ganz gut anstrahlen, was dann die Zimmerdecke zum Abschmelzen bringen kann. Jedenfalls soweit, bis die dann dünne Kruste entsprechend viel Wärme nach außen durchleiten kann. Eine dünne Kruste isoliert natürlich schlechter als eine dicke.

Von der Zimmerdecke kann es also auch ganz "normal" herunterregnen. Abgeschmolzene Gesteinsregentropfen. Man könnte im Erdinneren ein regelrechtes Wetter erwarten, mit Sonnenschein, Wolken, Nebel, Regen, Sturm, Hagel und vielleicht auch Blitz und Donner. Da dieses innere Wetter eine viel größere Masse umfasst als die rund 10 Tonne/m² oberhalb der Erdkruste, dürfte es im Inneren auch höllisch laut sein. Die dicke Zimmerdecke isoliert den Lärm aber ganz gut. Nur tiefe Frequenzen kommen manchmal etwas durch.

Nun noch ein Wort zu Thargos Bild.
Man erkennt die Risse, wo sich neuer roter Meeresboden bildet. Ein Riss entsteht, wenn das Gebiet unter Zugspannung steht. Zugspannungen gibt es nur dann, wenn die Erde sich ausdehnt. Die Behauptung, daß sich der Meeresboden "ausbreitet" und sich unter die Kontinente schiebt, ist natürlich Unsinn. Dazu müsste der Meeresboden unter Druckspannung stehen und es könnten sich nicht diese Risse bilden.

Es gibt aber noch einen zweiten Mechanismus: Die Erde kann sich auch bisweilen zusammenziehen, wenn das innere Wetter wegen zuviel Wolken nicht den inneren "Sonneschein" an die Erdkruste strahlen läßt. Die Zusammenziehungsmöglichkeit beweist die Tageslängengraphik. In solchen Phasen steht der Meeresboden dann unter Druckspannung und dann und nur dann kann er sich auch etwas unter einen Kontinent schieben. Allerdings nicht viel. Wie es aussieht, macht die Erde ungefähr fünf Schritte vorwärts und einen zurück. Beim Vorwärtsschritt expandiert sie und es bildet sich neuer Meeresboden. Beim Rückwärtsschritt bleiben die Risse geschlossen und die Meeresplatte schiebt sich etwas unter den Kontinent.

Nun wird es interessant. Der Meeresboden zeigt doch magnetische Muster, wo man sagt, daß sich das Erdmagnetfeld umgepolt haben soll. Das stimmt aber nicht. Die magnetische Vermessung zeigt nur Schwankungen in der Magnetfeldstärke an, keineswegs aber Magnetfeldrichtungsänderungen.

Mir ist nun nicht die Größe dieser Schwankungen bekannt. Aber es könnte sein, daß diese Schwankungen nichts anderes darstellen als Phasen, wo die Erde sich ausdehnt und wieder etwas zusammenzieht. Insgesamt hat sie sich natürlich viel mehr ausgedehnt als zusammengezogen.

Der Erdmagnetismus ist m.E. bedingt durch die Erdrotation und die Stärke des Magnetfeldes hängt von der Rotationsgeschwindigkeit ab, also der Tageslänge. Tageslängenschwankungen bedeuten also Magnetisierungsänderungen.
Der Magnetismus ist einfach dadurch bedingt, daß die ganze Erde sich gleichsinnig dreht. Alle Atome haben also eine gemeinsame übereinstimmende Drehfrequenz, nämlich einmal am Tag eine gemeinsame Umdrehung. Das gibt Strom genauso wie bei einem Permanentmagneten, wo alle Atome in dieselbe Drehachsenrichtung gezwungen wurden. Ein schnell rotierender Holzklotz wird also bereits ein Magnetfeld erzeugen. Dazu bedarf es keines Eisens im Erdkern.  

Hier einmal eine Rechnung, wo eine innere Wärmeentwicklung vorausgesetzt wird. Diese ist schließlich auch verantwortlich für die Expansion.Dadurch verschieben sich auch Gasmassen nach außen, welche dann das Massenträgheitsmoment der Erde vergrößern. Die Anpassung der Verhältnisse für die angenommene Krustendicke und Krustentemperatur am Krustenrand erfolgte über das mittlere Molekulargewicht des Gases. Wenn es verringert wird, sinkt die Krustentemperatur und damit der Wärmefluß nach außen. Ebenfalls geht die Maximaltemperatur im Zentrum zurück. Unter allen Umständen ist aber der gewünschte Gleichgewichtszustand für die Gesamtmasse wie auch in den vorangegangenen Rechnungen erreichbar.

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(@ksk-1)
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Desweiteren zum wiederholtem Male diese Globen, welche eben doch zeigen, daß alles einmal rundherum zusammenhing:

Du zeigst hier sogenannte oder auch "GLOBEN".
Naturwissenschaftliche Erkenntnisse basieren aber auf sogenannten "Beobachtungen" in der sogenannten "Realität".
Hast Du schonmal von einer wichtigen Entdeckung gehört, die beim betrachten irgendeines Bildchens im Internet gemacht wurde ??
Wer sagt Dir außerdem, dass die Abbildungen wirklichkeitsgetreu sind ?

Deine Behauptung, die Erdexpansion sei einfach nicht da, ist aus ebenfalls bereits vorgetragenen Gründen unhaltbar: Entweder wird die Erde größer oder kleiner. Aber unverändert in der Zeit gibt es nirgendwo in der Natur. Streiten kann man sich höchstens über die Größe des Effekts.

Genau ! Und die Größe des Effekts liegt praktisch bei Null.


Wir stellen fest, daß Kontinente sich voneinander entfernen, bis 10cm/a.

Was Du hier ganz bewusst nicht erwähnst ist der Fakt, dass sich auch viele Kontinente einander annähern.
Würde ja auch schlecht zu Deinen skurilen Hypothesen passen....

Dennoch sehen wir anhand verschiedener Befunde, daß sich etwas tut. So z.B. die Tageslängenabnahme, welche auf eine momentane Kontraktion schließen läßt.

In Deiner antiphysikalischen Vorstellungswelt vielleicht.

Sicher. Weil eben alles unter Wasser war, da die Erde noch recht klein war. Erst mit der Expansion konnte dann Land auftauchen und sich neuer "nur Meeresboden" bilden. Wie es aussieht, fing das Zerreißen der Erdkruste  und damit die Expansion vor ca. 200 Mio Jahren statt. Einen älteren Meeresboden gibt es nicht.

Mein Gott. Viel offener kann man ja fast garnicht mehr zu geben, dass einem jedes geologisches Hintergrundwissen fehlt.
Ist ja direkt peinlich so einen Quark zu lesen.
Nimm Dir mal ein Buch wie z.B. Understanding Earth von Press und Siever zur Hand und fülle die klaffenden Lücken in Deiner Bildung.
Und das Ganze bitte BEVOR Du wieder sämtliche Naturwissenschaft nach Deiner Vorstellungen neuordnen willst.
Kennst Du das Wort "Halbwissen" eigentlich ?

So eine Quatschbegründung! Auch Wegener habt ihr verlacht und heute ist das eure heilige Kuh! Vorher war tatsächlich die Erdexpansion eine anerkannte Theorie, wobei sie dann nur wegen des Fehlens eines plausiblen Mechanismuses der Expansion scheiterte.  

Das ist keine Begründung sondern eine Feststellung.
Im Gegensatz zu Deiner Vorstellungswelt sind wissenschaftliche Erkenntnisse ständigen Veränderungen unterworfen und so soll es auch sein, denn sonst wäre es keine Wissenschaft.

Nun noch ein Wort zu Thargos Bild.
Man erkennt die Risse, wo sich neuer roter Meeresboden bildet. Ein Riss entsteht, wenn das Gebiet unter Zugspannung steht. Zugspannungen gibt es nur dann, wenn die Erde sich ausdehnt. Die Behauptung, daß sich der Meeresboden "ausbreitet" und sich unter die Kontinente schiebt, ist natürlich Unsinn. Dazu müsste der Meeresboden unter Druckspannung stehen und es könnten sich nicht diese Risse bilden.

So ein Unsinn, ab auf die Schulbank mit Dir.

Es gibt aber noch einen zweiten Mechanismus: Die Erde kann sich auch bisweilen zusammenziehen, wenn das innere Wetter wegen zuviel Wolken nicht den inneren "Sonneschein" an die Erdkruste strahlen läßt. Die Zusammenziehungsmöglichkeit beweist die Tageslängengraphik. In solchen Phasen steht der Meeresboden dann unter Druckspannung und dann und nur dann kann er sich auch etwas unter einen Kontinent schieben. Allerdings nicht viel. Wie es aussieht, macht die Erde ungefähr fünf Schritte vorwärts und einen zurück. Beim Vorwärtsschritt expandiert sie und es bildet sich neuer Meeresboden. Beim Rückwärtsschritt bleiben die Risse geschlossen und die Meeresplatte schiebt sich etwas unter den Kontinent.

Da lolle ich doch erstmal ne Runde.
Du solltest vielleicht in Erwägung ziehen Fantasy-Schriftsteller zu werden.
Hättest Du das nachts um 3 geschrieben könnte ich es ja noch verstehen, aber nachmittags um 14 Uhr ??

Nun wird es interessant. Der Meeresboden zeigt doch magnetische Muster, wo man sagt, daß sich das Erdmagnetfeld umgepolt haben soll. Das stimmt aber nicht. Die magnetische Vermessung zeigt nur Schwankungen in der Magnetfeldstärke an, keineswegs aber Magnetfeldrichtungsänderungen.

Grober Unfug !
Die Polsprünge des Erdmagnetfelds kann man sogar sehen !
Nämlich an der Ausrichtung von Magnetitkörnern in Sedimenten.
Weisst Du es wirklich nicht besser oder schreibst Du hier mit Absicht so einen Schmarrn ?

Ein schnell rotierender Holzklotz wird also bereits ein Magnetfeld erzeugen. Dazu bedarf es keines Eisens im Erdkern.  

Hallo ? Gehts noch ?

.... aber würde sicher lustig aussehen wenn Du dies mit einem Experiment zu belegen versuchst, also vergiss die Videokamera nicht wenn Du in den Wald gehst !

Ach Paule, über Dich kann man sich immer so schön aufregen ! ;D

Gruß und Kuss


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(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

Im Gegensatz zu Deiner Vorstellungswelt sind wissenschaftliche Erkenntnisse ständigen Veränderungen unterworfen und so soll es auch sein, denn sonst wäre es keine Wissenschaft.

Hahahahaha. So wird heute "Wissenschaft" definiert!

Laß dir mal sagen, Bub: Wissenschaft hat mit Wissen schaffen zu tun und das angebliche Wissen, was ständigen Veränderungen unterworfen ist, kann demnach keine Wissenschaft sein!

Auf den Rest deines trolligen Beitrags einzugehen erübrigt sich.


Antwort
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