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(@cruser)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Hallo,

lustig find ich auch den "Gravitationsmantel" im Erdmantel.
Demnach würde ein Satellit der im Orbit um die Erde kreist bei seinem "flug" immer von verschiedenen Punkten des Gravitationsmantel angezogen werden, der Satellit würde ins weltall abdriften oder auf die Erde stürzen.
Ein Satellit kann nur im Orbit um die Erde kreisen wenn er einen festen Punkt hat von dem er angezogen wird(Zentrum der Erde)

Bei einer sehr schnellen Drehung eines Körpers im All zB: Staubwolke, bildet sich kein Hohlraum und das ding wird keine Kugel sondern durch die schnelle Drehung eine Scheibe.

MfG,
Cruser


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Beiträge: 569
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(@azatoth)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Und sie ist doch eine Scheibe  ;D

Ne aber im Ernst, das Argument mit dem Sateliten hab ich noch nicht gehört, finde das ist ziemlich einleuchtend. Spräche aber nicht dagegen, dass es doch größere Hohlräume unter der Erde gibt.


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Beiträge: 413
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(@bynaus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Gegen grössere Hohlräume in der Tiefe spricht der Hydrostatische Druck: Der Errechnet sich folgendermassen:

P = d * g * r, wobei P der Hydrostatische Druck, d die Tiefe, g die Schwerebeschleunigung und r die Dichte des umgebenden Gesteins ist. Setzt man alles in SI-Einheiten (Pascal, Meter, Meter/Sekunde^2, kg/m^3) ein, sieht man schnell, dass der Hydrostatische Druck im Innern der Erde extrem schnell zunimmt. Rechenbeispiel für 100 km Tiefe gefällig?

100'000 m * 10 m/s^2 (=~ g, konstant bis in diese Tiefe) * 3000 kg/m^3 (ca.) = 3 Milliarden Pascal.
Zum Vergleich: Der Oberflächendruck, das heisst, normaler Atmosphärendruck (=1 bar), beträgt rund 101'300 Pascal. Also haben wir in dieser Tiefe einen Druck von rund 3000 bar. Dem hält kein Hohlraum stand.


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Beiträge: 596
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(@alvaricus)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

@Bynaus: also zur konstruktiven Kritik: Wie Du schon richtig aufführst, sind die Grundprinzipien der Mechanik, die Voraussetzungen für eine Ablehnung oder Befürwortung. Doch wieso soll keiner von "uns" die Formeln in Frage stellen?? Woher die Überheblichkeit?Ich kenne Hochschulproffessoren, die kritisches Querdenken lehren und Einstein als die größte Ausbremsung der Wissenschaft empfinden, die Max Planck verehren und gerne die Äthertheorie wieder neu diskutiert sehen möchten. Hierzu das folgende Zitat: Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Jacob vom Institut. f. angew.Geowissenschaften nahm im April 2003 in einer internen Diskussion der Technischen Universität Berlin zu dieser Thematik Stellung: "Wir alle haben gelernt, dass die Schwerkraft eine Anziehungskraft ist. Das ist falsch, schreiben jetzt Physiker in einem Buch über "Pushing Gravity": "Die Schwerkraft entsteht durch Druck. Wir werden auf die Erde gedrückt und nicht von ihr angezogen." Was sollte uns aber auf die Erde drücken? "Der Äther", sagten die Alten um Aristoteles und nannten ihn altgriechisch der "Leuchtende". Für mehr als 2000 Jahre galt der Äther als eine der Grundsubstanzen des "Chaos" und der "Weltseele", die den Weltraum erfüllt und jeden Körper durchdringt. Ende des 18. Jahrhunderts haben bereits N. F. de Duillier und G. L. Lesage eine Gravitationstheorie auf der Basis des Äthers vorgeschlagen. Selbst Newton, Faraday, Maxwell, Lorentz und viele andere waren von seiner Existenz überzeugt. 1881 und 1887 führten dann aber Michelson und Morley Experimente zum Nachweis des Äthers durch, die - wie wir heute wissen - aus apparativen und messtechnischen Gründen keinen Nachweis liefern konnten. Später klappte dann der Äther-Nachweis mehrmals, doch zu spät. Der Zug gegen den Äther war bereits 1905 für die nächsten 100 Jahre abgefahren. Was war geschehen?Albert Einstein hatte seine Relativitätstheorie vorgestellt und den Äther dabei für entbehrlich erklärt. Sein späterer Einwand, ein Äther müsse wohl doch existieren, wurde wissenschaftlich nicht zur Kenntnis genommen. Inzwischen erweist sich die Relativitätstheorie in den Augen vieler Wissenschaftler als fortschrittshemmend, denn die Physik hat aufgehört, praktisch erforderlichen Detailfragen nachzugehen. Sie betreffen zum Beispiel das Zustandekommen von elektrischen und magnetischen Feldern, die Entstehung von Gravitation oder das Auftreten der Massenträgheit. Auf physikalischen Kongressen werden für das Verständnis unseres Kosmos wichtige Faktoren in einem Wust von mathematischen Formeln abgehandelt, ohne dass sich für Praktiker der Eindruck ergibt, die Wissenschaft käme wirklich einen Schritt weiter. Die Folgen sind fatal.Die meisten Geowissenschaftler müssen die Vorgaben der Teilchenphysik blind respektieren. Was bleibt ihnen übrig. Wenn diese aber falsch sind oder mangelhaft bleiben, wie soll dann die Entstehung und Entwicklung der Erde richtig gedeutet werden können? - Dann wird eine weltweit sichtbare Expansion der Erde einfach nicht wahrgenommen, weil eben "nicht sein kann, was nicht sein darf". Erdbeben und Vulkanismus bleiben dann unverstandene Naturgewalten. Um weiterzukommen, muss zuvor eine Bringschuld der Physik angemahnt werden. Die TU Berlin und ihre Vorgängerin - die TH - dienten 50 Jahre lang einem genialen Wissenschaftler als Forschungsheimat: Otto Christoph Hilgenberg (1896-1976). 2001 berichtete "TU intern" mehrmals. Vor 70 Jahren veröffentlichte er seine inzwischen berühmt gewordene Schrift "Vom wachsenden Erdball", in der er den Äther als Ursache für den Massenzuwachs der Erde vermutete. 1937 reichte er als konsequente Fortsetzung seiner Forschung eine Dissertation ein zum Thema "Über Strömungsversuche mit Senken und Quellen, die das Wesen der Schwerkraft grundlegend erklären". Die Arbeit wurde abgelehnt, weil ihr eine Äthertheorie zugrunde lag, die es nicht mehr geben durfte. Vermutlich zu Unrecht, wie sich jetzt herausstellen könnte. Die neu entfachten weltweiten Diskussionen über Neutrinos, Neutrino-Äther, Neutrino-Power, Neutrino-Masse und die Vergabe des Nobelpreises für Physik 2002 lassen das jedenfalls nicht mehr als Utopie erscheinen."
So und wenn man jetzt Deine Einwände betrachtet findet, sofern man die Voraussetzungen nach obigen Zitat neu konstruiert alles irgendwie nicht den korrekten Formelfüller. Ich verweise zudem auf die neuesten Forschungsergebnisse hinsichtlich der "Null Kelvin-Forschung" bei der selbst über die Wechselbeziehungen die Lichtgeschw. als abs. Maximum (nach Einstein) in Frage gestellt wird, sowie auf die Quantenphysik und Stringtheorie, die ebenfalls die Einsteinsche Lehre z.T. aushebelt. Der Waschmaschinenvergleich klingt da ein wenig zu simpel. Aber wenn man eine Erdexpansion voraussetzt (Die Diskussion hatten wir hier schon sehr ausführlich)  gibt es zwei Varianten: 1) Expansion mit Massezuwachs im erheblichen Maße durch die Äthertheorie oder Expansion mit Massezuwachs im relativen Maße und einer zwangsläufigen Hohlraumbildung. Der Satelitenvergleich ist Quatsch, da auch ein hohler Erdenkörper mit Gravitationsschwerpunkt in der Summe der anziehenden Fläche eine gleichmässige Anziehungskraft ausüben kann -und das erst recht mit der Einbezugnahme der Äthertheorie.
Zur Kritik mit den Poleingängen. Hier haben wir es mit einer autaken Theorie oder Vermutung zu tun, die ich selbst nur schwer teilen kann. Davon macht man den "hohle Erde- Gedanken" nicht abhängig. Also wenn auch bewiesen wird, dass dort kein Eingang gähnt, dann heißt das NIX.
Gruß
Alvaricus


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Beiträge: 7
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(@goosefx)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Ich bin ja auch kein 100% Gläugiger der Hohlen-Erde Theorie, aber ich werde trotzdem mal versuchen, deine Fakten so weit es mir möglich ist, zu wiederlegen oder zu hinterfragen.

Bei der Analogie mit der Wäschetrommel muss man sich nun überlegen, was dann auf der Erde die Funktion der "Wand" erfüllte: Denn ohne die, das ist allen klar, fliegt die Wäsche raus und es kann sich kein "Hohlraum" bilden.

Nun ja, bei einer Waschmaschine mag das der Fall sein, aber es gibt andere Naturerscheinungen die nicht vor einer Hohlraumbildung zurückschrecken, z.B. ein Wirbelsturm, dessen Auge würd ich mal mit nem Hohlraum gleichsetzen.


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