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Gebirgsbildung und Erdexpansion

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(@engelsde)
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@Clemens
Eine Möglichkeit der westamerikanischen Gebirgsauffaltung wird als Ergebnis der Ostpazifischen Plattenabtauchung unter die Kontinentalplatten gedeutet.

Dreh das Ganze einfach rum und deute die Gebirgsbildung der Anden als Aufrutschen der Kontinentalplatte auf die Pazifikplatte wobei die Pazifikplatten lediglich abgedrückt und danach unter den Kontinentalplatten aufgeschmolzen werden.

Die Aufrutschung der Kontinentalplatte wird durch die atlantische Dehnung erzwungen.

Durch das Aufrutschen der Kontinentalplatte ergeben sich einerseits die Gebirgsfaltungen der Anden und andererseits erklären sie inmitten der Gebirge die Vulkantätigkeit.

Das alles wird schon in dem Buch
"Vom Sternenplasma zum Planetensystem"
3.6. Die Kontinentaldrift und Gebirge
ab Seite 134
beschrieben


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(@bynaus)
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Ähm, die Subduktion erklärt genau auch die Vulkantätigkeit...

Überdies liegst du nicht so falsch: Durch die abtauchende Platte wird Südamerika nach Westen gezogen, was MIT ein Grund für die Ausdehnung des Südatlantiks ist.
Reines "hinunterdrücken" ist aber ausgeschlossen: Das wäre nicht machbar, weil die Kraft, um eine 10 km Dicke Platte in die Erde zu drücken, viel stärker ist als jede Dehnungsbewegung. Man kann aber die Temperatur und Dichte der abtauchenden Platte bestimmen und dadurch bemerkt man recht schnell, dass die Platte an dieser Stelle zu schwer geworden ist, um oben auf zu schwimmen und deshalb abtaucht.


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