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Die Astronomie widerspricht sich selbst
Auszug aus der Zeitenschrift Nr.16 `97Die Astronomie lehrt, daß alles aus dem Urknall heraus entstanden sei. In der anfänglichen Ursuppe sollen alle Elemente gleichmäßig verteilt gewesen sein. Durch die Massenanziehung hätte sich dann "Klöße" in der Suppe gebildet - die Planeten. Die Physik lehrt zudem, daß große Masseansammlungen zwangsläufig zu großen Massendichten führen müssen, weil ja bei großen Körpern das Material stärker zusammengepreßt wird. Nach dieser These müßten also große Himmelskörper eine höhere Dichte aufweisen als kleine, denn in ihrem Innern baute sich ja ein größerer Druck auf.
Von schweren Zwergen und leichten Riesen
Eine nähere Betrachtung der planeten unseres Sonnensystems belehrt uns aber eines Besseren. Die fünf kleinsten Planeten unseres Systems haben nämlich die massedichtesten Körper. So beträgt das Verhältnis der Massedichten der vier inneren, kleinen Planeten zur Massedichte der vier größeren, äußeren Planeten Fünf zu eins zugunsten der kleineren Planeten! Wohingegen die Masse und auch das Volumen der vier großen Planeten mehr als das 50fache gegenüber den kleinen Planeten ausmacht. Jupiter beispielsweise hat das 900fache Volumen der Erde, aber nur eine angebliche Massedichte von 1,8 Gramm pro Kubikzentimeter. Die Erde hingegen, die nur den 300sten Teil der Masse Jupiters aufweist, hat eine angebliche Dichte von 5,5 Gramm/cm3. Das macht absolut keinen Sinn.
Weil es auch für die Astronomen keinen Sinn macht, wird einfach behauptet, die großen Planeten würden wohl aus sehr viel leichterem Material bestehen. Die Begründung bleiben sie jedoch schuldig, denn es ist nicht einzusehen, weshalb gewisse Planeten wie die Erde ausschließlich schwere Materialien angezogen haben soll, während andere wie der Jupiter sich auf die extrem leichten Stoffe "speziallisiert" hätten, wo doch in der angeblichen Ursuppe alles schon gleichmäßig verteilt war.Das Dilemma mit dem Wasserstoff
Infolge ihrer zu geringen Masse kann die Erde den leichten Wasserstoff nicht halten. Er gast aus und verflüchtigt sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen im Weltall. Jupiter hingegen soll in seinem Innern gerade aufgrund seiner geringen Masse nur aus Wasserstoff bestehen! Auch da wieder zwei vollkommen widersprüchliche Verhaltensweisen. Nur der Wasserstoff alleine kann der Wissenschaft zufolge von großen Planeten zusätzlich zu den "irdischen" Stoffen festgehalten werden. Daher müßte also der Wasserstoff einen großen Anteil an der Masse des Jupiters ausmachen. Nun sagen aber die Astronomen, der Wasserstoff bilde nur einen vernachläßigbaren Teil der Jupiter-Atmosphäre. Demnach müßte das Gas sich also im Planeteninneren befinden. Sonderbar: Bei den großen Planeten sollen sich im Kern die leichtesten Partikel (Wasserstoff) angesammelt haben, bei den kleinen Planeten wie der Erde jedoch die schwersten...
Noch verückter wird es bei der Sonne: Sie soll supergroß und zugleich superleicht sein (Dichte: 1,4g/cm3). Ihrer geringen Dichte wegen soll in ihrem Innern eine Wasserstoff-Fusion stattfinden. Das macht mit Verlaub, keinen Sinn. Denn auch bei der Sonne müßten die schwersten Elemente im Kern anzutreffen sein. Wie soll dann dort aber eine Kernfusion mit Wasserstoff, dem leichtesten Element, stattfinden?
Da die Sonne viel zu leicht ist, behauptet die Wissenschaft, sie bestünde zu 98 Prozent aus Wasserstoff und Helium, obwohl anderseits behauptet wird, alle Himmelskörper hätten den ungefähr gleichen Aufbau, da sie ja aus derselben Ursuppe heraus entstanden sind. Außerdem soll die Sonne an ihrer Oberfläche das 28fache der Erdanziehung aufweisen. Folglich wiegt ein Kubikzentimeter der Sonnenoberfläche 28mal mehr, als ein Kubikzentimeter der Erdoberfläche, obwohl seine Dichte fast viermal geringer ist. Und das alles als Gas. Verstehe das, wer will!
Die größte Dichte haben unerklärlicherweise die kleinsten Himmelkörper: so weisen die Bruchstücke des Asteroidengürtels eine Dichte von bis zu 8g/cm3 auf. Dies wird erst verständlich, wenn man bedenkt, daß alle Himmelskörper hohl sind; nicht jedoch die Asteroiden und Planetoiden. Als Bruchstücke eines einstigen Planeten sind diese logischerweise wirklich solide Körper. Ein Stück von einem hohlen Schoko-Osterhasen für sich alleine betrachtet ist bekanntlich auch nicht mehr hohl.Im Labor entstehen Hohlkörper
Im Labor kann die Richtigkeit der Hohlkörper-These einfach nachgewiesen werden. Läßt man Gas (und daraus sollen ja alle Planeten ursprünglich bestanden haben) in einem Kolben rotieren, so entsteht in der Kolbenmitte ein partikelfreier Raum - der Beginn eines Hohlraumes. Schuld daran sind die Fliehkräfte, welche die schwersten Teilchen nach außen tragen. Wenn das Gas im Kolben zudem aus unterschiedlichen Stoffen besteht, sortiert sich das Gas nach seinem spezifischen Gewicht.
Der Deutsche Karl-Heinz Engels zeigt nun in seinem 1993 erschienen Buch "Die Hohlkörper-Theorie", daß selbst nach der allgemein anerkannten Entstehungsgeschichte des Weltalls sämtliche Planeten Hohlkörper sein müssen. Aus rotierenden Gasnebeln, die sich langsam abgekühlt haben, sollen bekanntlich die Planeten entstanden sein. Alle sollen sie einen soliden, schweren Kern besitzen. Weil man annimmt, der Druck durch die Gravitation müsse im Zentrum besonderst groß sein und weil die Erkenntnisse aus Erdbeben besagten soliden Kern jedoch nicht nachweisen können, behauptet man, das Planeteninnere bestehe aus sogenanntem "Plasma". Das ist Materie, die so heiß ist und deren Atome so dicht gepackt sind (keine Elektronenhülle mehr), daß viele physikalischen Gesetze eben nicht mehr gelten würden - was sich gut trifft, kann man die beobachteten Phänomene durch herkömmliche Theorien ja wirklich nicht erklären...
Zum "Plasma", das kein Mensch je in der Erde oder einem andern Himmelskörper hat nachweisen können, merkt Engels folgende Gedanken an: In der Sonne soll eine Kernfusion stattfinden, obwohl ihre Dichte sehr gering ist, die kleinen Wasserstoff-Atome also sehr viel Platz haben. Auf der anderen Seite soll der Kern der Erde aus den viel schwereren Elementen Eisen und Nickel bestehen, die so dicht gepackt sind, daß sie nicht einmal mehr Elektronenhüllen haben. Also ist doch in der Erde die Wahrscheinlichkeit, daß diese extrem "zusammengedrückten" Atome zusammenstossen, viel größer als in der Sonne - damit aber auch die Wahrscheinlichkeit für eine nukleare Kettenreaktion. Wenn also die Sonne ein Kernfusionsreaktor sein soll, dann müßte die Erde erst recht und schon längst von selbst in einem nuklearen Feuerwerk untergegangen sein.Fliehkraft unterschlagen
Zurück zu den rotierenden Gasnebeln: Laut Engels hat die Wissenschaft bei der Entstehung der Planeten ganz einfach die Fliehkraft außer Acht gelassen. Ohne Fliehkraft kann es jedoch keine Gravitation geben. Und das Zusammenspiel dieser beiden Kräfte schafft nun zwingend hohle Planetenkörper: Die Gravitation drängt die Partikel zusammen, wobei die schwersten am weitesten nach innen gedrückt werden (wie es die Astronomie lehrt). Die Gravitation baut daher eine von außen nach innen sortierende Wirkung auf.
Die Fliehkraft hingegen drängt alle Partikel aus dem Zentrum heraus, wobei die schwersten Teile am weitesten nach außen gedrückt werden. Dies ergibt eine sortierende Wirkung von innen nach außen. Es muß daher ein hohler Kern entstehen.
Die Kombination dieser zwei gerade entgegengesetzten Kräfte bewirkt nun die Bildung einer festen Schale, deren schwerste Teile in der Mitte abgelagert werden (dort, wo sich die beiden Kräfte gegenseitig aufheben), und deren Dichte nach der Oberfläche und dem hohlen Zentrum hin langsam abnimmt. Was so entsteht, ist nichts anderes als ein Hohlkörper.Gedanken aus: Karl-Heinz Engels: "Die Hohlkörper-Theorie"
>>Geschrieben von Bynaus am 05.01.04 um 11:03:33<<
>Zitat:Und woher willst Du das so genau wissen?<<
>>Nun, man kann durch Spektraluntersuchungen der Sonne recht genau heraus finden, woraus sie besteht -...<<
Wenn Du geschrieben hättest '...woraus sie an der Oberfläche besteht -' hätte ich nichts dagegen gehabt. So aber stellst Du Dich selbst ins Abseits denn bis jetzt hat noch niemand Proben aus der Sonne ziehen können.
Wir wissen sehr wohl was uns da den Tag über heimleuchtet, aber nicht was darunter ist. Wir kennen eben nur die Oberfläche und wenn Du ein geachteter Wissenschaftler werden möchtest, solltest Du Dich an solche Feinheiten halten.
>Zitat:
Nein!! Sondern deshalb, weil sie von der Gravitation reden wie ein Blinder von der Farbe und weil sie die Erde genau darum nicht im Zusammenhang erklären können. <
>>Ähm... wenn hier jemand nicht versteht, was er redet, Dinge behauptet, obwohl er den Hintergrund nicht versteht, dann sind das nicht die Wissenschaftler... <<
Ja natürlich. Wer nicht versteht sind immer die anderen. Das ist bei mir nicht anders als bei anderen. Nur die Anderen suchen nach Gravitationswellen oder Gravionen oder Raumkrümmungen und vielem anderen Unsinn mehr. Ich brauch das nicht. Bei mir ist die Gravitation eine Funktion des Lichts.
>Zitat:Na dann schätzen wir mal. <
>>Diese Abschätzungen gibt es längst. Ich versuche, sie dir hier darzulegen, aber du willst nicht hören, weil für dich eben nicht sein kann, was nicht sein darf. <<
Das sagt mir der Richtige.
>>Besser wäre jedoch, du würdest dich selber über diese Abschätzungen schlau machen, beispielsweise ein Buch über Geophysik kaufen. Ich empfehle dir "Fundamentals of Geophysics" von William Lowrie. Ist auf englisch, aber dort steht alles sehr gut und sehr detailliert drin.<<
Glaubst Du wirklich daß mich nur noch stramme Gehirnwäsche retten kann? Wenn jemand schreibt, 'Der Eisenkern bleibt Gewissheit', und ist nicht in der Lage schnelle Rotationsänderungen der Erde zu beschreiben dann stimmen die Abschätzungen nicht!!
>Zitat:Wenn also in der Erdschale 1,9% Blei gefunden wird, dann sollte sich das gleiche Verhältnis im Erdkern wiederspiegeln.<<
>>Eben nicht. Das ist es ja eben: Die Elemente sind auf der Erde nicht homogen verteilt. Das siehst du nur schon daran, dass der Kern ja zu 99.4% aus Eisen und Nickel besteht - ...<<
Das ist Deine Annahme weil Du das brauchst. Ich brauche keinen Erdkern und deswegen brauche ich auch keinen solchen Unfug anzunehmen.
>>Die Wissenschaft erdreistet sich, deinen Bleikern schönzureden!<<
Sie hat es ja auch nötig, denn sonst funktioniert die Erdtheorie ja nicht mehr.
>>Also das ist ja etwas... Nein im Ernst: Kein Wissenschaftler muss einen Bleikern schönreden, weil jeder weiss, dass Blei, verglichen mit Eisen, sehr selten ist -...<<
Also das schlägt doch wirklich der Krone den Boden raus.
Jeder weiß das in der Erdkruste das Verhältnis von Eisen zu Blei etwa 3/1 ist. Wo ist da Blei etwas seltenes.
>>...es gäbe auf der ganzen Erde nicht genug Blei für einen Bleikern. <<
Genau das macht Deine Erdtheorie unglaubwürdig, denn 30%Blei im Eisenkern der Erde können nicht zu übersehen sein.
>Zitat:und daß sich beide Kräfte im „Drehpunkt“ die Waage halten<
>>Noch einmal: Es geht hier um die Gleichheit der energetischen Potentiale und NICHT um die Gleichheit der Gravitationskräfte.<<
Wie Du die Kräfte nennst, die sich um einen Drehpunkt streiten ist mir völlig egal. Es sind Massen die sich um diesen Punkt drehen und keine Potentiale.
>Zitat:Wir lernen daraus daß es selbst nach Deiner Auffassung gar nicht nötig ist, auf der einen Seite des Drehpunktes die gleiche Masse zu haben wie auf der anderen Seite<
>>So ist es. Nicht nur nach meiner Auffassung, übrigens, sondern nach der aller Physikbücher. Schön, dass du das gelernt hast.<<
>Zitat:und daß die daran beteiligten Massen nicht die Ursache für die Kräfte sein können die zwischen ihnen wirken.<
>>Darüber reden wir weiter wenn du die Sache mit den energetischen Potentialen verstanden hast.<<
Auch gut, aber wenigstens sind wir uns (wenn auch aus unterschiedlichen Gründen) einig daß es in 1630km Tiefe einen Punkt gibt an dem sich die Masse der Erde zu dieser, oder jenen Seite hin die Waage hält und um den die Erde mit Mond rotiert.
>Zitat:Zu einer solchen Annahme kann man doch nur gelangen wenn man über eine Vergleichs-Probe (Erde) zu einer Bestätigung kommen kann. Hast Du sowas?<
>>Natürlich<<
Wo ist Deine Vergleichserde?
>>Die Messmethoden der Seismik wurden unzählige Male bestätigt, vor allem in der Prospektion.<<
Der Bergbau bezieht sich auf die obersten Erdschichten und hat nicht das geringste mit dem inneren Aufbau der Erde zutun. In der Erdkruste gibt es keine füssigen Eisenmagmen die man mit derartigen Messmethoden durchmessen könnte.
>>Zweitens: Dieselbe fundierte Wissenschaft hat Leute zum Mond und Raumsonden bis in den hintersten Winkel des Sonnensystems geschickt (die Gravitation kann also nicht gänzlich unverstanden bzw. falsch verstanden sein), sorgt für die Versorgung einer ganzen Zivilisation mit Rohstoffen aller <a href=" http://www.ntsearch.com/search.php?q=Art&v=52&src=zon">Art</a> (die Theorien über deren Bildungsmechanismen und die Techniken bei ihrer Aufspürung können also nicht ganz falsch sein), stellt hochkomplexe Moleküle her, welche in der Pharmazie grosse Wirkung entfalten (ganz falsch kann unsere Auffassung von der Chemie nicht sein)... selbst, wenn man sich da und dort mal irrt, was vorkommen kann - glaub mir, wenn du willst, sonst halt nicht -<<
Das unsere Telefonanlagen recht gut funktionieren und deshalb unser Weltverständnis nicht ganz danebenliegt kannst Du in meinem Buch "Vom Sternenplasma zum Planetensystem" gleich auf den ersten Seiten lesen. Mir sowas hilfloses vorzuhalten ist ja schon beinahe peinlich.
>>...es gibt nun mal einfach kein Schlupfloch, in das eine Hohle Erde passen würde.<<
Na dann erklär doch mal Du was bisher noch kein Geophysiker konnte;
Nämlich wie die Erde es schafft ihre Rotationsgeschwindigkeit innerhalb weniger Jahre deutlich zu erhöhen und danach ebenfalls innerhalb kurzer Zeit wieder zu herab usetzen.
In "Unser Planet Erde" wird dazu auf Seite 121 angeführt;
'Da der Drehimpuls der Gesamterde konstant bleiben muß, können die Schwankungen nur auf einen Impulsaustausch zwischen Erdmantel und flüssigem Kern beruhen; alle anderen Faktoren wie wechselnde Eismächtigkeiten und sonstige denkbare Massenverlagerungen an der Erdoberfläche erreichen bei weitem nicht die erforderliche Größenordnung'
Und auf Seite 153 können wir lesen;
'Die extrem langsame Rotation der Erde um 1905 und das darauf folgende schnelle Wiederanwachsen der Rotationsgeschwindigkeit fallen mit dem Maximum der Erdbebentätigkeit zusammen..."
Ich bin sicher Du hast dafür die passende Lösung
>>Geschrieben von: Bynaus am 05.01.04 um 11:39:14
Nur nebenbei: Stehst du noch zum Inhalt dieses Textes?
Zitat: Die Astronomie widerspricht sich selbst
Auszug aus der Zeitenschrift Nr.16 `97<<
Ich sehe diesen Artikel hier jetzt zum ersten Mal und bin überrascht was andere Leute aus meinen Gedanken noch so herauslesen können. Im Grundzug denke ich, kann man das als Aufhänger stehen lassen.
Natürlich misst man die Zusammensetzung der Oberfläche der Sonne: Aber die Sonne ist kein fester Körper. Sie konvektiert, sie muss stark konvektieren, dies ist in ihrem Innern der beste Weg des Wärmetransports. Diese ständige Konvektion führt zu einer guten Durchmischung der Sonne. Auch dazu gibt es Abschätzungen, sonst würde ich das nicht behaupten.
Der Gravitations"Unsinn": Du bist mir der richtige, der darüber ein Urteil fällt. Du, der behauptet, Gravitation habe etwas mit Licht zu tun... *lach*
Glaubst Du wirklich daß mich nur noch stramme Gehirnwäsche retten kann? Wenn jemand schreibt, 'Der Eisenkern bleibt Gewissheit', und ist nicht in der Lage schnelle Rotationsänderungen der Erde zu beschreiben dann stimmen die Abschätzungen nicht!!
Stramme Gehirnwäsche... Du sollst dich einfach über die bestehenden Theorien informieren. Du sollst wissen, warum man dies oder jenes behauptet, nicht dass ich dir hier alles erklären muss, und du es mir dann sowieso nicht glaubst. Das macht die Diskussion eher mühsam. Wenn du endlich mal wüsstest, wovon du redest, wäre es einfacher.
Natürlich kann die Wissenschaft nicht alles erklären: Aber wenn du ihr dies als Schwäche auslegst, hast du einfach nicht verstanden, worum es in der Forschung geht.
Auch gut, aber wenigstens sind wir uns (wenn auch aus unterschiedlichen Gründen) einig daß es in 1630km Tiefe einen Punkt gibt an dem sich die Masse der Erde zu dieser, oder jenen Seite hin die Waage hält und um den die Erde mit Mond rotiert.
Kann man so stehen lassen, wenn man anmerkt, dass wir uns nicht darüber einig sind, WIE, dh, in welcher Form sie sich die Waage halten.
Mir sowas hilfloses vorzuhalten ist ja schon beinahe peinlich.
Deine Unwissenheit über die zentralen Theorien der Geophysik ist peinlicher für jemanden, der glaubt, diese Theorien wiederlegen zu können.
Jeder weiß das in der Erdkruste das Verhältnis von Eisen zu Blei etwa 3/1 ist. Wo ist da Blei etwas seltenes.
Lies einfach nochmals mein oberes Posting. Ich erklärs dir nicht nochmals. Wenn dus dann immer noch nicht verstanden hast, vergiss es.
Wie Du die Kräfte nennst, die sich um einen Drehpunkt streiten ist mir völlig egal. Es sind Massen die sich um diesen Punkt drehen und keine Potentiale.
Ja, es sind die Massen die drehen, aber über die Art und Weise, wie sie drehen, bestimmen die Potentiale. Ich glaube, du weisst noch immer nicht, was sich in diesem Begriff versteckt.
Na dann erklär doch mal Du was bisher noch kein Geophysiker konnte;
Nämlich wie die Erde es schafft ihre Rotationsgeschwindigkeit innerhalb weniger Jahre deutlich zu erhöhen und danach ebenfalls innerhalb kurzer Zeit wieder zu herab usetzen.
Wie gesagt: Man kann nicht alles erklären, was aber nicht heisst, dass die Theorie an sich falsch ist. Du hast eine mögliche Erklärung aus dem Buch zitiert. So lange niemand etwas weiteres, neues darüber heraus findet, wird es dabei bleiben.
Ich sehe diesen Artikel hier jetzt zum ersten Mal und bin überrascht was andere Leute aus meinen Gedanken noch so herauslesen können. Im Grundzug denke ich, kann man das als Aufhänger stehen lassen.
Dazu komme ich noch.
moin und hallo ... speziell mal was für bynaus:
nur so als Exkurs oder Ergänzung : ich denke, dass passt ganz gut hier hin und einmischen in diese Thematik möchte ich mich nicht...:
http://www.spur-aktuell.de/WerZaehltSie4.html
Gruß
Alvaricus