Hi ,
Wollte nur mal so eine interessante Frage in den Raum stellen.
Wenn die Erde nun mal hohl sein sollte, dann müsste man doch bei Tiefenbohrungen wie sie schon des öfteren durchgeführt worden irgendwann mal keinen Bohrwiederstand mehr haben und auserdem noch was anderes,wenn sie wirklich einen Hohle kugel sein sollte dann müsste sie ja ein riesengroser resonanzkörper sein der ständig in schwinngung ist weil er ja ständig bombardiert wird vom sonnenwind und deshalb andauernd aufgeladen sein müsste,auf grund dessen müsste es ja eigentlich zwischen innen und aussen ununterbrochen zu schwersten elektrostatischen entladungen kommen und wir hätten kein so derart beständiges magnetfeld um uns herum,da ja die entladungen nicht immer an gleicher stelle stattfinden würden gesetzt des spitzenpotenzials zwischen berg und tal. Kann da jemand weiterdenken für mich , ich hab an dem punkt eine denkblokade bekommen!!!
Bitte nicht falsch verstehen , ich möchte hier nicht eure Theorie wiederlegen, ich suche nur nach einer rationelleren erklärung. und die rechtschreibfehler sind mir egal. gruß mr.X 😉 ach ja und die ölfelder auch nicht vergessen und auch die 22,5 kilometer tiefe des mariannengrabens im ozean
nichts für ungut-- wir reden hier im Forum über eine Erdschalendicke von 800 bis 3500 Kilometer Dicke. Da bleibt Platz für eine Menge Hohlraum, doch die 11 Kilometer des Mariannengrabens fallen da kaum noch ins Gewicht. Die tiefsten Bohrungen landeten bei 15 Kilometer -
da muss also noch kräftig gebohrt werden bis den Jungs von Innen die Füße kitzeln.. 😉
alles klar wie gesagt das wusste ich nicht und was ist mit dem restlichen zeugs das ich geschrieben habe?
nach engelsde wärens dann sogar 5370 km Schalendicke... wobei es dann auch nicht mehr so drauf an kommt, ob wir jetzt von einer Vollerde oder einer mit kleinem Hohlraum ausgehen... (wobei natürlich nach wie vor die Vollerde glaubwürdig ist) 8) 8) 8)
Bynaus, Bynaus,
so langsam denkst Du wohl noch, Du hast recht ...
Gruß
Bergamr