Ich erklär nur mal kurz einen statischen Grund: Eine Hohlerde würde schon aus rein statischen Gründen ( Bruchtest nach Leonardo da Vinci) zu einer Vollerde zusammenklumpen.
Hab jetzt nichts zum besagten Test gefunden? Eine Kugel, auf die ein gleichmäßiger Druck von allen Seiten ausgeübt wird, ist extrem stabil. Versuch mal das rundeste rohe Ei was Du findest so zu zerdrücken - unmöglich.
Ich denke, ich werde das Problem jetzt ganz anders lösen: Indem die innere Sonne eine Antigravitation ausstrahlt und die Bewohner somit an den Mantel drückt. Freilich wirkt sich dies auch auf die Aussenwelt aus, nach meinen Berechnungen würde dort, wenn innen 8G herrschen, die Gravitation auf 7G sinken. Das heisst dann aber nur, dass ich die Erdmasse erhöhen muss, um aussen wieder 10 und innen halt bisschen mehr G zu erreichen.
Ob das physikalisch möglich ist, würde ich bezweifeln - Gravitation ist keine Strahlung, sondern ein Krümmung des Raumes. Nimm doch mal an, die Innensonne ist extrem klein. Der mittlere Erdurchmesser ist ca. 12,75 km, nehen wir an, das der Mantel 2000 m, dann wäre der Abstand von der Eroberfläche zur Inneren Sonne nur 4,375 km. Eine extrem kleine Sonne, die nur für Licht sorgt würde ausreichen, das Gravitationszentrum liegt im Mantel (siehe Pendulum Experiment)
@Yhoko
Ohne irgendwelche spekulativen Antigravitationen usw. ins Spiel zu bringen ist die These
einer Innensonne nicht haltbar.
Du hast es völlig richtig erkannt bei der kleinsten Abweichung aus dem Zentrum wird die Zentralsonne gegen
die Hohlerdschale fallen.
Das ist ein klassisches Beispiel eines instabilen Gleichgewichts.
Also Zentralsonne und Physik vertragen sich überhaupt nicht, da mußt
du dir wohl oder übel irgendeine phantasievolle fiktive Begründung einfallen lassen.
Ich glaube deine Berechnungen zur Antigravitation sind falsch, wenn von der Innensonne -8G ausgehen
und die Leute innen mit 8G an die innere Erdoberfläche gedrückt werden (was reichlich unangenehm ist),
die Erdschale die Masse unserer normalen Erde hat und die außenweltler mit 1G anzieht, so summiert sich das Ganze
an der äußeren Oberfläche zu -7G und alles was nicht Niet und Nagel fest ist wird mit 7G in den Weltraum gepustet.
Wer verschiebt in eurer Vorstellung eigentlich ständig (bzw. nur einmal und nie wieder ;D) die Innensonne, so dass sie auf einer Seite runter kommt ?
Noch was:
Dieses Problem stellt sich nur, wenn man davon ausgeht, dass die Anziehungskraft im Inneren zur Schale hin wirkt. Wenn man aber nach den üblichen Vorstellungen von Gravitation geht, dann zieht es einen immer noch zum Schwerpunkt eines Körpers hin, in unserem Fall also zur Mitte, wo dann alles hängenbliebe, auch die Innensonne.
Dass man, wenn man von dieser Gravitationsrichtung ausgeht gar keine Innensonne braucht, weil auf der Innenfläche sowieso nichts existieren kann, ist klar ^^.
Nun aber zu dem was mir grade eingefallen ist:
Wenn wir von der Anziehung zum Schwerpunkt ausgehen wie verhielte es sich dann, wenn man die Hohlkugel - hier mal die Erde als perfekte (Hohl-)kugel gedacht - in zwei gleiche Hälften teilt ?
Bei zwei von einander getrennten Halbkugelschalen hätten wir zwei Körper und damit auch zwei Schwerpunkte, die jeweils in der Mitte der beiden Schalen und sich damit genau gegenüber liegen.
Während also bei einer Hohkugel sich nichts von der Mitte wegverschieben lässt, weil es sofort wieder vom dortigen Schwerpunkt angezogen wird, müßte man bei zwei getrennten Schalen einen Körper aus der Mitte (wo er logischerweise immer noch hängen bleiben können müsste weil sich dort die Gravitation der beiden Schalen aufhebt) nur ein bischen verschieben und sobald er näher am einen Schwerpunkt ist als am anderen wird er von jenem angezogen.
Ist es realistisch solche extremen Unterschiede nur dadurch herbeiführen zu können, indem wir die Erde in zwei Hälften teilen und nen Meter auseinanderschieben ?
Die Anziehung zur Mitte hin ergibt sich in der geschlossenen Hohlkugel nur daraus, dass, wenn man auf der Innenseite steht über einem die größere Masse der Kugel ist als unter einem, weshalb man von dem mehr Masse über einem so lange angezogen wird, bis die Masse unter einem genauso groß ist, also im Schwerpunkt. Aber sieht das bei der geteilten Hohlkugel so viel anders aus ??
Mich wundert es immer wieder das ihr bei all den abenteuerlichen Thesen über Innensonnen, weggedrückten oder angezogenen Menschen und all der Käse immer noch an eine hohle Erde glaubt.
Das einzige was ich noch nachvollziehen kann wäre bei einer hohlen Erde das sie nicht zusammenfällt weil eine Kugel nunmal die stabilste Körperform darstellt, siehe Seifenblase.
Aber eine Innensonne die da rumschwebt, das ist doch nun wirklich Hullu. Eine hohle Kugel hat keinen festen Schwerpunkt, schon garnicht in der Mitte.
Und eine Theorie über 2 Erdhälften bringt ja auch nix weils nunmal keine 2 Erdhälften gibt.
Wenn da unten ein Übervolk lebt und so hoch gescheit ist haben die ihr Lichtproblem mit Antimaterie gelöst und ein Verfahren entwickelt diese zu kontrollieren. Mit einer Theorie über Antimaterie könnte ich mir sogar vorstellen das da unten etwas ist.
Aber Innensonne is Quark.
Mich wundert es immer wieder das ihr bei all den abenteuerlichen Thesen über Innensonnen, weggedrückten oder angezogenen Menschen und all der Käse immer noch an eine hohle Erde glaubt.
Aus dem selben Grund warum Du es nicht tust - weil wir es wollen.