So jetzt zur Expansion: Ein Loch ist nur eine sehr unwahrscheinliche Variante der HE - aus meiner Sicht sogar nonsens. Aber die Expansion wohl nicht. Es gibt mehr als tragende Argumente dafür. Doch die Erklärungen würden hier den Rahmen sprengen - daher: www.erdexpansion.de
Schöne Seite und auch sehr informativ, die werde ich jetzt sicherlich öfters belesen.
Aber soweit ich es jetzt ersehen konnte ist dort die Rede von einer Expnasion einer Vollerde, wo kommt
jetzt der Punkt an dem sie hohl wird?
@Nabla
auf der Seite wird auch ein Buch vorgestellt, was ich dank Arkas letztens lesen durfte, es heißt "Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung"
Es ist recht interessant und behandelt unter anderem auch die Hohle Erde im Zusammenhang mit der Expansionstheorie. Das einzig schlechte an dem Buch ist die schlechte Strukturierung, es gibt nur 6 nichtssagende Kapitel, sonst würde ich jetzt auf die schnelle die Stelle zitieren wo drüber berichtet wird. Es lohnt sich aber auf jeden Fall das Buch mal zu lesen.
Ein Erfinderle-Experiment ?
Kennt jemand die genaue Gravitation von 1 Tonne bzw. 1Kg Eisen (bei welcher Temperatur?) in der Schwerelosigkeit des Weltalls?
Können wir nicht experimentell annehmen, daß die durchschnittliche Massendichte der Erde der von Eisen entspricht und einfach hochrechnen, welche Gravitation bei einer Vollkugel und welche bei einer Hohlkugel mit 1300km Manteldicke herauskommt? Im zweiten Schritt kann man ja noch die Rotationsgeschwindigkeit berücksichtigen. Aber eine grobe Hausnummer müßte da doch schon mal rauskommen.
Wurde soetwas schon einmal probiert?
Hallo Thargo,
nette Theorie, die du da hast, aber wie kommen dann organische Dinge wie Teer und Fossilien von Tieren, die am Äquator lebten auf die Antarktis? Nach deiner Theorie muss ie immer da unten geblieben sein.
Und womit willst du den Gedanken beweisen, dass die Erde sich ausdehnen soll? Wie soll das überhaupt funktionieren?Gruß,
Marcel
Nun, es war wahrscheinlich damals so, daß die Erde eine VÖLLIG andere Atmosphäre hatte wie zu unserer Zeit.
Es gab damals keine vereisten Polkappen.
Weltweit herrschte subtropisches Klima sowie ein weitaus höherer Sauerstoffgehalt, ohne dem ein solcher Riesenwuchs der damaligen Fauna überhaupt nicht möglich gewesen wäre.
Die Atmosphäre war dichter und schützte zugleich das Leben auf der Oberfläche weitmehr gegen schädliche Strahlung wie es heutzutage der Fall ist.
Die Neigung der Erdachse lag um mindestens 20 Grad steiler, es gab also auch keine Jahreszeiten.
Man muß den Gedanken, daß sich die Erde ausdehnt nicht beweisen - man kann es jederzeit beobachten, nämlich an den Subduktionszonen zwischen den Kontinentalplatten.
Ganz gut kann man dies "momentan" am atlantischen Rücken sowie an der afrikanischen Kontinentalplatte beobachten.
Afrika zerreißt nämlich.
Die afrikanische Platte ist von platzenden Nähten - Spreizungszonen - umgeben. Nirgends ist eine Subduktionszone vorhanden, die nach der Theorie der Plattentektonik die überschüssige Erdkruste vernichten sollte. Afrika müßte daher in einer Art "Schraubstock" stecken und zerdrückt werden. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Die Afrika-Platte wird größer !!!
Ebenso die asiatische Platte: Sie bricht in immer mehr Teilen auseinander und vergrößert sich allmählich.
Tag Thargo
Die Neigung der Erdachse lag um mindestens 20 Grad steiler, es gab also auch keine Jahreszeiten.
Wen dies der Fall wäre, läge die Neigung der Erdachse bei knappen 43 Grad, dabei soll es keine Jahreszeiten gegeben haben...? Du meinst wohl, die Erdachse hate früher eine sehr geringe Neigung, vielleicht ein bis drei Grad, dann gäbe es korrekterweise keine Jahreszeiten, allerdings wäre das Leben in Polnähe trotzdem nicht allzu angenehm, auch wenn die Atmosphäre anders zusammengesetzt war, denn doe Sonne würde genau an den Polen immer extrem niedrig stehen und die Gegend kaum aufheizen, da der Rest der Erde durch heftige Sonneneinstrahlung getoastet wird, müsste es kräftige Winde geben, nicht unbedingt lebensfreundlich, erinnert mich irgendwie an Neptun, unseren äußersten Planeten.....Auch wenns dort recht kühl ist, der Effekt ist der selbe und sorgt für WInde, die mit über doppelter Schallgeschwindigkeit durch die Atmosphäre brausen, wahrlich ein windiger Ort.... 😉
Du scheinst den Begriff der Subduktion falsch zu verstehen, als Subduktion bezeichnet man das Untertauchen einer Kontinentalplatte unter eine andere, das, was am Mittelatlantischen Rücken oder in Afrika passiert, ist das genaue Gegenteil:
Die Platten driften auseinander, mit Wegner lässt sich das ganze viel treffender und logischer beweisen.
Ebenso die asiatische Platte: Sie bricht in immer mehr Teilen auseinander und vergrößert sich allmählich.
Wo soll dies bitteschön der Fall sein? Behauptungen solltest du schon auch beweisen können.
Gruß,
Marcel