Noch eine hohle Erd...
 
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Noch eine hohle Erde...

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(@Nabla)
Beigetreten: Vor 21 Jahren


BTW: Wie wird eigentlich die Masse der Erde bestimmt? Nabla weiß das doch sicher!

Da gibt es verschiedenste Methoden.
Hier vielleicht mal eine einfache:

1. Man nimmt das Gravitationsgesetzt (das von Newton genügt für diese Belange durchaus)

2. Man benötigt die Gravitationskonstante, hierzu kann man folgendermassen vorgehen:
a) Man beobachtet verschiedene Himmelskörper und misst ihre Umlaufzeiten.
   Die Umlaufzeiten sind irgendwie proportional zur Gravitationskonstante ->  Gravitationskonst. bestimmt
b) Man baut eine Cavendish'sche Gravitationswaage auf und bestimmt mit dieser die Gravitationskonst.
   Bei Wikipedia wird der Versuchsaufbau recht gut beschrieben:
   

Zwei große, stationäre Bleikugeln ziehen zwei kleinere, über einen Stab verbundene Kugeln gravitativ an.
   Der Stab wird in der Mitte an einem Draht aufgehängt. Die Anziehung bewirkt eine Drehung des Stabes, der
   das Torsionsmoment des Drahtes entgegensteht. Aus dem Gleichgewichts-Drehwinkel kann man die
   Gravitationskonstante berechnen.

3. Als Nächstes bestimmt man die Erdbeschleunigung mit einem Reversionspendel oder durch Fallversuche.

4. Nun benötigt man den Erdradius, denn bestimmt man zB. nach Eratosthenes (276 - 196 v. Chr.) falls man kein Vertrauen in modernere und undurchsichtigere Verfahren hat  😉

5. Aus diesen Größen läßt sich nun durch elementare algebraische Umformung die Erdmasse bestimmen zu
   Erdmasse = ( Erdradius^2 x Erdbeschleunigung ) / Gravitationskonstante


Welche Kraft -  hält die äußeren Himmelskörper unseres Sonnensystems auf Ihrer festen Bahn?´

Ich glaub er meint Pluto, der fliegt ja nicht gerade konventionell um Sol rum.

Das Sonnensystem ist ein Vielkörperproblem, bei einer ordentlichen Rechnung muß man alle Planeten samt größeren Monden mitnehmen, denn sie alle wechselwirken gravitativ miteinander.
Bei der NASA oder wo auch immer stehen gigantische Computer welche sowas berechnen können, das dauert dann Tage und Wochen bis man die Bahnen der Himmelskörper berechnet hat, welche dann natürlich nicht mehr viel mit Keppler Ellipsen zu tun haben und beim Pluto ist das halt recht stark ausgeprägt.


Antwort
Beiträge: 596
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(@alvaricus)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Moin Moin,

hier nun mal eine schon bereits gepostete Theorie (Hypothese) der Entstehung der HE:

Die Urerde I  (halb so groß) war eine Masseansammlung ohne Hohlraum. Unser Sonnensystem war zu jener Zeit noch voller Himmelskörper, die erst noch durch Gravitation sich zu den Planeten formen mussten. Also war die UrerdeI einem ständigen Bombardement von kleineren und größeren Himmelskörpern ausgesetzt, die das Volumen weiter vergrößerten. Bis eines Tages sich ein weiterer ähnlich großer Himmelskörper auf den Weg machte mit der UrerdeI zu kollidieren. Die Kollision brachte zum einen das Volumen der Urerde II zustande und zum anderen wurde durch die Wucht der Kollision/Explosion soviel Materie in den Orbit geschleudert, dass diese sich dort (Gravitation)zu unserem Mond vereinigte, will heißen: Im Orbit holen die schnell umkreisenden Trümmerstücke die Langsamen ein und vereinigen sich zu unserem Mond.
Jetzt zur Urerde II während und nach der Kollision:
Der Zusammenstoß setzte ungeheure Energie frei und ließ beide Körper förmlich aufglühen. Der Druck auf den Innenbereich der UrerdeI verstärkte sich extrem und erzeugte einen nach außen drängenden Effekt. Materie spaltete sich ab und ließ um einen verbleibenden Kern eine riesige Staub/Materieschicht um diesen Urkern entstehen. Diese vereinigte sich durch Gravitation (analog zur Entstehung des Mondes) zu unserer Kruste. Der Mond wurde zum Mond, weil nur begrenzte Materie sich zu einem Körper vereinigen konnte. Bei der Urerde II schloß sich diese ganz umschließende Staub/Materiewolke zu einer ganz umschließenden Kruste, die sich (durch Gravitation) weiter verdichtete bis hin zur Materienschmelze. Gleiches passierte analog im Kern - auch hier reichte die Kerngröße aus um innen Materie zu Magmen zu schmelzen. Wir hätten also im Innern keine Sonne sondern nur einen dichten Kern (Zentralkörper) der, bedingt duch seine Zusammensetzung seine Oberfläche (So vermutet man auch für die Venus) aufschmilzt und somit rötlich glühend leuchtet.
Anmerkung: Io, der angeblich vom Jupiter durchwalkt wird, hat trotz seiner kleinen Größe einen sehr aktiven Vulkanismus. Bei Europa ist dieses mittlerweise nachgewiesen und kann mit dem Jupiter nicht erklärt werden und auf dem Mond wie auch Mars finden sich ebenfalls Hinweise auf einen zumindest erloschenen Vulkanismus. Das beweist aber, besonders in bezug auf Europa, selbst eine nur 1000 Km dicke Kruste kann Magmen bis hin zu einem sehr aktiven Vulkanismus erzeugen. Für den Kern gilt eine Konstellation die von einer im Schnitt dichteren Masse ausgeht, die nach der Kollision dort verblieb. Hier lässt also der Magmenbildungsprozess selbst die Kruste aufschmelzen, will heißen: Der Kern glüht innen rötlich auf und wirkt wie eine schache Sonne.
Zurück zur Urerde II:
Das Wasser, welches die Erde einst ganz umfasste, war zunächst, wie bei der Venus in einer Wolkenschicht gebunden und konnte sich nicht auf der Oberfläche halten, weil diese wie der Kern bis zur Oberfläche aufschmolz und Wasser verdampfen ließ. Erst durch die weitere Expansion der Urerde II gab es mehr Oberfläche und somit eine Entlastung auf den Innenbereich der Schale/Kruste, dass die Oberfläche auskühlen konnte und Wasser sich dort niederlassen konnte. Die weitere Expansion ließ die Schalendicke geringer werden und den sehr aktiven Vulkanismus langsam einschlafen. Das Wasser setzte sich langsam ab und ließ einen Urozean entstehen aus denen, durch weitere Expansion, die Kontinente langsam herausragten. Das Leben, dass erst langsam entstand, passte sich den Bedingungen an.
Der zunächst gefüllte Hohlraum zwischen Schale und Kern ist also zunehmend von Materie befreit worden (Gravitaion zur Schale oder zum Kern hin - je nach Dominanz).

hier noch ergänzend zu dem vorher gehenden Text ein paar Bilder zur besseren Anschauung:
[img] [/img]
der Theia-Erde-Crash der die Mondentstehung zur Folge hatte [img] [/img]
Material spaltet sich durch die Aufprallexplosion ab. Der Nahbereich wird zu unserer Kruste der im weiteren Orbit sich befindene Teil zu unserem Mond.
[img] [/img]
die Kruste verdichtet sich und schmilzt bis zur Oberfläche auf, der Urplanet Erde glüht rötlich und wird von einer fast Licht undurchlässigen Wolkenschicht umgeben.. wenn man so will eine Art Nuklearer Winter mit Heizung von unten für die nächsten Jahrmillionen... Sämtliches Wasser befindet sich in dieser Wolkenschicht. Die Zustände ähneln denen des Planeten Venus.
[img] http://www.cabrillo.edu/~cfigueroa/P11/The-Su n's-surface.jpg[/img]
Die Oberfläche ist zunächst eine einzige offene Caldera. Magmen dringen überall an die Oberfläche. Doch die Erde expandiert und der Druck auf die Kruste wird geringer. Weniger Masse lastet auf anderer, weil Sie sich verteilt. Die Oberfläche kann auskühlen. Das Wasser kann sich setzen. Der Urozean entsteht. Noch brodelt dieser und die Atmosphäre enthält mehr Wasser als der Urozean. Durch die weitere Expansion verteil sich das Wasser immer weiter und kühlt aus. Leben kann entstehen. Die Expansion schreitet voran und das Wasser verteilt sich soweit, bis Landmassen aus diesem heraus ragen. Land entsteht. Das bereits vorhandene Leben passt sich auch dieser neuen Umgebung an. Der hohe Wasseranteil in der Atmosphäre wirkt wie eine Treibhausglocke und es entsteht ein gleichmäßiges feuchttropisches Urklima... der Rest ist bekannt...
Bis auf, dass immer wieder Katastrophen die Erde erschüttern. Meteoreinschläge oder Supervulkanausbrüche versetzen dem Klima einen Schock. Die Atmosphäre wird verdunkelt und die Erde kühlt aus. Folge: Eiszeiten oder sogar die phantalassische Erde = Schnellball Erde entstehen und bremsen die Evolution....

So könnte alles entstanden sein. Auch nach Newton. Die protoplanetare Scheibentheorie inklusive...

Grade bei der Entstehung des Weltalls und unseres Sonnensystems tappt die Wissenschaft noch sehr im dunkeln. Wenn man die Hypothesen nach den Vorlesungen immer blind übernimmt, ist natürlich alles klar und man braucht sich mit Leuten die eine HE diskutieren eigentlich nicht auseinander setzen...

Wir sind fern einer belegten Erkenntnis, wie die Himmelskörper entstanden sein könnten. Es gibt weit über 20 Entstehungstheorien, die zumindest plausibel dieses komplexe Thema erfassen und erklären. Doch all diese Theorien sind nur Annäherungen, die im Grunde nur belegen, dass wir nur vermuten. Dort wo sich der Kreis am weitesten schließt und mit den bisherigen Erkenntnissen und Interpretationen konform ist, finden sich die Favoriten dieser Theorien. Ganz oben in der Rangliste wird die "Kant-Laplace-Theorie" für am wahrscheinlichsten gehalten, die besagt, dass eine Art Gravitationskollaps die Gaselemente einer Dunkelwolke ansammelt, die dann zu einer protoplanetaren Scheibe kondensieren. Damit die Dichte dieser Teilchen jedoch konstant bleibt, muss jedoch die Temperatur dieser Ansammlung konstant bleiben, denn bei steigender Temperatur würden diese auseinander driften und so den Kollaps verhindern. Also müsste es einen Vorgang geben der diese thermische Energie, hier in Form von Gravitationsstrahlung, abgibt. Doch der Knackpunkt dieser Theorie ist : An was oder in was wird die Energie abgegeben oder umgewandelt ? Diese Erklärungen zeigen auf, dass die Gravitationsentstehung ein immer noch unverstandener Aspekt ist. Denn auch für die Einleitung dieser Theorie wird die Entstehung des Gravitationskollaps durch eine Art Schock in Form einer Gravitationswelle vermutet. Doch unbeantwortet bleibt der eigentlich auslösende Impuls. Was löst dieses theoretische Konstrukt aus ?
Noch weiter gehen die Versionen der Wissenschaft, wenn man die Entstehung des Weltraumes (Alls) mit einbezieht. Eigentlich wird uns da der größte Plumquatsch aller Zeiten angedreht. Ein unendliches Weltall ohne Urknall mit einfachen Gravitationsgesetzen ist der Logik näher als die Einsteinsche Verwirrung, die seit 100 Jahren auf uns lastet. Wenn in der heutigen Wissenschaft also die Rede von Dunkler Energie und Dunkler Materie ist, dann scheint es mehr ein Hilfe suchender Ansatz zu sein, die beschleunigte Ausdehnung (seit 98 nachgewiesen) zu erklären. Vielmehr ist Masse der ziehende wie auch reagierende Faktor. Wenn also durch Zunahme der Masse der Schwarzen Sonnen (Löcher) als Zentralgestirne der jeweiligen Galaxien eine zunehmend größere Anziehung ausgeht (Massezuwachs) und diese die Gesamtanziehung im Intergalaktischen Raum mit beeinflusst, dann haben wir ein ganz einfachen Gravitationsvorgang der die beschleunigte Ausdehnung mit beeinflusst.

Wir müssen uns mit dem Gedanken anfreunden können, dass unser Weltall unendlich ist. So brauchen wir auch keine erklärende Kräfte für die Ausdehnung des Weltalls, denn nur das uns Umgebende übt dafür die Relevanz aus. Wenn also der Bestandteil der normalen Materie nur zwei Prozent des Weltalls beträgt, und 98 Prozent fehlen um alle Gravitationskräfte (Anziehungskräfte) zu erklären, fehlt etwas. Dieses innerhalb der bekannten Grenzen zu suchen, ist in etwa so, als würde man in einem Haus im Juli die Heizung ausstellen und sich wundern, dass es wärmer und wärmer wird. Doch man schaut nicht aus dem Fenster sondern sucht nach Dunkler Materie und Dunkler Energie. Ja man spricht von der Ausdehnung des Raumes, von der Nikola Tesla schon bemerkte, dass Raum keine Eigenschaft hat und daher die Ausdehnung sich fälschlich wohl nur auf die beobachtete Materie bezieht. Stehen wir hier nicht an einem der größten Irrtümer der Wissenschaft. Schon Einsteins größte Eselei hätte nicht zur Kurskorrektur führen müssen, sondern ein Umdenken bewirken müssen. Einstein glaubte zunächst an einer Konstanten, bis Hubble 1929 die Ausdehnung erkannte und Einstein seine „Eselei“ eingestand. Nahezu 70 Jahre später wusste man, dass diese Ausdehnung nicht wie gedacht ausläuft, sondern durch ominöse Kräfte beschleunigt wird. Also mussten die Begriffe Dunkle Materie bzw. Dunkle Energie her, um die so entstandenen Löcher zu stopfen. Nur nicht von vorne Anfangen, keinem die Blöße geben und eingestehen Forschungsgelder für einen Irrweg kassiert zu haben! Es gibt also keinen BIG CRUNSH des Universums, weil die „Unbekannte“ Dunkle Energie aus einem vermuteten Grunde abnimmt… Nichts fällt in sich zusammen, weil etwas Imaginäres agiert und reagiert. Es gilt: Die größte Masseansammlung dominiert. In diesem Fall sind es die so genannten schwarzen Löcher. Doch mit Löchern haben wir hier es auf keinen Fall zu tun. Die Dominanz der Masseansammlung „schwarzes Loch“ ist so groß, dass selbst das an Masse arme Licht keine Chance hat zu entweichen. Also sind schwarze Löcher extrem große Sonnen, die selbst das Licht durch ihre enorme Anziehung nicht entlassen. Die Galaxien sind dabei wie ein Wirbel um diese schwarzen Sonnen aufgebaut, was darauf schließen lässt, dass die Dominanz der schwarzen Sonnen so groß ist, dass diese, wie ein Staubsauger oder besser ein Strudel alle Massesysteme (Sonnensysteme) anziehen und verschlingen. Durch die Zunahme von Masse in einem Punkt schreitet dieser Saug-Strudelvorgang beschleunigend voran, bis irgendwann auch das letzte Sonnensystem am Ende des Schweifes / Wirbels aufgesogen ist. Weiter gedacht haben wir dann eine schwarze Sonne mit extremer Anziehungskraft, die von außen betrachtet nur durch extern angezogene Objekte sich bemerkbar machen würde, aber nicht sichtbar ist. Also haben wir hier z.B. eine mögliche  Relevanz für die fehlenden Kräfte im Weltall bzw für die beschleunigende Ausdehnung. Fertige Galaxien, vereinigt in einem Punkt, zeigen eine unsichtbare Gravitation und sind Auslöser mindestens eines Teils der 98% - in welcher noch unbekannten Form der Gravitation auch immer...

Sorry für die Textgröße - war für mein Dafürhalten notwendig und immer noch zu kurz

Gruß
Alvaricus


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Tag Alvaricus,
von welcher Homepage hast du diesen interessanten Text denn? Übrigens: Das letzte Bild ist eine Aufnahme der Sonne.
Mal zu deinem Post: Du beschreibst gut die Probleme, die noch mehr oder weniger ungelöst sind. Auch ich habe dafür einen Lösungsansatz:

Es sollte bekannt sein, dass sich der Mond mit etwa 4 cm pro Sekunde von der Erde entfernt und die Erde sich immer langsamer dreht. Vor etwa 400 Millionen Jahren, abgelesen aus irgendwelchen Meerestieren, die am Anfang des Devon lebten, konnten Forscher "Tagesringe" finden, wodurch sie feststellten, dass ein Tag damals nur 22 h dauerte. Leicht kann man daraus schließen, dass ein Tag vor 800 Millionen Jahren 20 h lang war, diese Skala ist linear, nicht logarithmisch.
Wenn man das nun hochrechnet, komme ich zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass die Erde sich vor 4,3 Mrd. Jahren so schnell um die eigene Achse drehte, dass sie ihre eigene Fluchtgeschwindigkeit von 11,2 km/s überwunden haben muss. Das hätte zur Folge, dass die Erde eine Scheibe geworden wäre oder sich selbst zerissen hat. Nun setzt meine Theorie an: Ich gehe davon aus, dass zu dieser Zeit Erde und Mond noch eins waren, die Masse des gesamten Himmelskörper insgesamt aber größer war, durch die schnelle Rotation der Erde schleuderte sie Materie raus, aus der der Mond entstand, der unseren Planeten bremste. Da die leichteren Elemente eher von der Erde weggeschleudert werden als schwerere, wird dadurch die geringe Dichte des Mondes erklärt, außerdem noch die Ähnlichkeit des Geisteins zur Erde. Die übrige rausgeschleuderte Materie könnte die Marsmonde Phobos und Deimos gebildet haben, ich bin gespannt auf die erste Sonde, die dort endlich gut landen kann, groß war meine Enttäuschung, als die Russen Phobis 1 und Phobos 2 versiebten... ;D

Naja, das war grob gesagt meine Theorie.
Ist sie glaubhaft? Hat sie Fehler?

Gruß,
Marcel


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Hallo LinuxfanMarcel,

von welcher Homepage hast du diesen interessanten Text denn?
Von meiner eigenen sind Auszüge entliehen und der Rest ist hier schon mal von mir gepostet worden. Es sind meine Texte.

Ich gehe davon aus, dass zu dieser Zeit Erde und Mond noch eins waren, die Masse des gesamten Himmelskörper insgesamt aber größer war, durch die schnelle Rotation der Erde schleuderte sie Materie raus, aus der der Mond entstand, der unseren Planeten bremste.
 
Wie soll die Erde ohne Kollision Materie herausschleudern. Schon mal die erforderlichen Kräfte dafür berechnet? Dichte kann auch als Resultat der Masselast (Gravitation) gewertet werden.

Phoebos und Deimos sind weit hergeholt. Das könnten ebenso verbleibende Trümmerreste einer ehemaligen Marskollision mit einem Asteroiden sein, wie auch eingefangene Planetoiden...

Gruß
Alvaricus


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Beiträge: 207
(@Nabla)
Beigetreten: Vor 21 Jahren


Wie soll die Erde ohne Kollision Materie herausschleudern. Schon mal die erforderlichen Kräfte dafür berechnet? Dichte kann auch als Resultat der Masselast (Gravitation) gewertet werden.

Naja wenn sie sich halt so schnell dreht, daß die Zentrifugalkraft die Gravitationskraft überwindet.
Wo siehst du da ein Problem?


Damit die Dichte dieser Teilchen jedoch konstant bleibt, muss jedoch die Temperatur dieser Ansammlung konstant bleiben, denn bei steigender Temperatur würden diese auseinander driften und so den Kollaps verhindern. Also müsste es einen Vorgang geben der diese thermische Energie, hier in Form von Gravitationsstrahlung, abgibt.

WTF?
Wieso sollte die Dichte konstant bleiben? Wie soll denn bei konstanter Dichte aus Gas ein Festkörper werden?
Und natürlich wirkt der thermische Druck dem Gravitationskollaps entgegen, keine Frage.


Antwort
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